Der ehrbare Aufsichtsrat als Garant eines nachhaltigen Erfolgsmanagement

Anbei mein Artikel mit dem Thema

.

Der ehrbare Aufsichtsrat als Garant eines nachhaltigen Erfolgsmanagement

.

aus dem GENOGRAPH Journal April 2018 mit dem Schwerpunkt Aufsichtsrat – Neue Aufgaben fürs Ehrenamt

(Seite 24 – Seite 27).

 

 

.

.

 

Den GENOGRAPH Journal April 2018 mit dem Schwerpunkt Aufsichtsrat – Neue Aufgaben fürs Ehrenamt – kann ich nur empfehlen. Exemplare können kostenfrei bestellt werden unter presse@bwgv-info.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Friedrich Wilhelm Raiffeisen würde in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag (* 30. März 1818 in Hamm (Sieg); † 11. März 1888 in Heddesdorf, heute Neuwied) feiern und war ein deutscher Sozialreformer und Kommunalbeamter. Er gehört zu den Gründern der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland und ist der Namensgeber der Raiffeisenorganisation.

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Dienende Führung – Von der Gier zum Wir

Sehen wir uns auf dem

 

1. Heidelberger Servant-Leadership Symposion

.

im Schlosshotel Molkenkur in Heidelberg

.

am 7.- 8. Juni 2018 ?

.

.

Insbesondere zu meiner Keynote am Mittwoch Vorabend, den 6. Juni 2018 zum Thema

“ Vom ehrbaren Kaufmann zum kaufbaren Ehrmann“.

 

Sehen Sie das komplette Programm als pdf.Datei bzw. melden Sie sich an unter https://www.dienende-fuehrung.de/

 

Über das dienende Führen

„Management hat eine gesellschaftliche Funktion, ist eine berufliche Aufgabe, deren Kern
weder Reichtum noch Rang ist, sondern die Verantwortung bildet, über allem
wissentlich keinen gesellschaftlichen Schaden anzurichten.“ 
Peter Drucker

Robert Greenleaf (1904–1990) blickte auf eine äußerst erfolgreiche Management-Karriere in einem großen US-Konzern zurück, als ihm die „Morgenlandfahrt“ von Hermann Hesse in die Hände fiel. Fasziniert von der Parabel eines Dieners, der mit unsichtbarer Hand das Geschick einer illustren Reisegesellschaft lenkte und dessen plötzliche Abwesenheit die Gruppe in existenzielle Nöte brachte, reflektierte er seine eigene Karriere. Er entwickelte Ideen, die er in dem Gedankengebäude des „Servant Leadership“ zusammenfasste. Es basiert in seiner Weiterentwicklung auf der Erfahrung, dass Bescheidenheit, Demut und Authentizität sowie persönlicher Mut, Versöhnlichkeit und Verantwortung die Grundlagen eines dauerhaften Führungserfolges zum Wohle der meisten Organisationen und aller Beteiligten darstellen.

In den Lehrplänen der Hochschulen und den Weiterbildungsprogrammen führender Business Schools spielt „Dienendes Führen“ bis heute keine erkennbare Rolle. Je nachdem, welches Thema gerade en vogue zu sein scheint, stehen weiterhin „Tools“ und „How to“-Praktiken im Fokus. Auch die bitteren Lehren aus Finanzkrise, „Dieselgate“ sowie den historischen und aktuellen Korruptions- und Compliance-Fällen beschränken sich auf oberflächliche und juristisch ausgerichtete Ethikseminare für Manager und Aufsichtsgremien, haben aber keinen über den Moment hinausgehenden Einfluss auf die tägliche Führungspraxis. Selbst Familienunternehmen, die auf dauerhaftes, unabhängiges Überleben angelegt sind, können sich zunehmend schwerer dem anglo-amerikanischen finanzkapitalistischen Denken und Management-Tun erwehren. Gute Worte, temporäre Einsicht, wohlmeinende Absichtserklärungen und weiche Governance-Codices reichen offenbar nicht aus, damit sich Denken und Handeln verändern.

Die bittere Konsequenz des Risikos, ein Unternehmen – mit allen damit verbundenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen – ganz zu verlieren, wird aufgrund der„Systemrelevanz“, der „harten Wettbewerbssituation“, den „kulturellen Geschäftsnotwendigkeiten“ etc. völlig ausgeblendet. Und doch wird immer deutlicher: Dies ist ein endlicher Prozess. Neues, auf dauerhaften, nachhaltigen Erfolg angelegtes Denken und Handeln ist notwendiger denn je. Und hier spielen die „Führer“ als Treiber, Impulsgeber, Gestalter und tägliche Vorbilder eine entscheidende Rolle.

Kann man „Dienendes Führen“ lernen? Ja! Wer es ernst meint und sich nicht auf dem „Tooligan“-Niveau ausruht, der begibt sich auf seine ganz persönliche Entwicklungsreise. In deren Mittelpunkt stehen die Fähigkeiten, sich selbst zu erkennen („Werde, der du bist“), und in die Selbststeuerung („Wer führen will, muss sich selbst führen können“) der eigenen Organisation mit Vernunft, Geschick und Intuition zu intervenieren („Managen und Führen sind keine Gegensätze“). In einer Zeit, in der „schon morgen alles wieder ganz anders sein kann“, sind dies überlebenswichtige Fähigkeiten, individuell und organisational.

1994 wurde in Heidelberg mit der Tagung „Selbstorganisation und Konstruktivismus“ die Diskussion über systemisches Denken im Management eröffnet. Seither sind 23 Jahre vergangen. Die ehemals neuen Systemtheorien und ihre pragmatischen Ableger sind heute in Wirtschaft und Politik anerkannt. Systemisches Denken ist teilweise etabliert und liefert da, wo es ernsthaft angewandt wird, fruchtbare, manchmal auch wertvolle querdenkerische Impulse. Der „große“ Durchbruch, die breite Etablierung, ist jedoch nicht gelungen. Unser Kongress soll an die damalige Aufbruchstimmung anknüpfen und mit dem Wissen/der Erfahrung von heute ein Forum dafür bieten, dass Ideen, Konzepte und Erfahrungen ausgetauscht werden, die mit nachhaltigen Führungssystemen verbunden sind.

Management, das ja „Führen“ immer als wesentliche Funktion mit einschließt, legitimiert sich vor allem über Glaubwürdigkeit − ein zerbrechliches Gut, das noch dazu immer knapper wird. „Dienendes Führen“ löst den scheinbaren Widerspruch heutigen Managements auf: Einerseits die ängstigenden Kontingenzerfahrungen heutiger Führungskräfte und andererseits die Erkenntnis des Aufeinander-angewiesen-Seins derselben Führungskräfte („Ohne Mitarbeiter keine Führung“).

Wir laden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in dem Bewusstsein ein, dass es nicht um realitätsferne, abgehobene Diskussionen im Elfenbeinturm gehen kann, sondern um konkrete Fragen und Antworten, die den Einzelnen Erkenntnisse ermöglichen und Lösungshinweise geben, wie sie aus der Perspektivenvielfalt kreativer Beiträge und den Diskussion und Dialogen miteinander entstehen.

 

 

 

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Kennen Sie die AREX-Bücher ?

 

Sie kennen nicht die AREX-Bücher ?

 

 

 

Dann waren Sie noch nie auf der Aufsichtsrats-Gala in Wien im November.

Dieses Jahr findet die Aufsichtsrats-Gala mit der Verleihung des AREX 2018, am Donnerstag 15. November 2018 im Grand Hotel Wien statt.

Wenn Sie dieses Jahr dabei sein wollen, schauen Sie doch mal auf BOARDSEARCH und fordern Sie das Programm an.

 

Einen Rückblick auf AREX 2017 und 2016 finden Sie hier – http://www.ruter.de/?p=4332

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Beiträge im AREX Buch lauten:

 

 

AREX 2017

Ehrlichkeit als Orientierung und Lebensziel

 

AREX 2016

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden

Tugenden einer ehrbaren Führungskraft

 

Das AREX Buch ist gewidmet von Brainloop:

„Allen excellenten Aufsichtsräten und allen, die Führungsgremien bereichern. Allen herausragenden Unternehmen, Organisationen und Institutionen, die in höchstem Maße unsere Wirtschaftskultur prägen.“

 

 

Siehe auch den Brainloop Blog unter http://www.ruter.de/?p=4521

 

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Family Office Forum in Wiesbaden am 17. und 18. April 2018

.

.

.Ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass ich dieses Jahr beim Family Office Forum in Wiesbaden am 17.-18. April

.

zum Thema „Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats“ sprechen werde.

(anbei mein Vortrag als pdf.Datei)

 

 

Die Themen sind vielfältig und reichen von Family Governance hin zu Investments – Details zur Veranstaltung und dem Programm finden Sie hier.

.

.

Unter anderem werden folgende weitere Investoren-Sprecher ihre Expertise mit uns teilen:

 

–          Excellency Mr. Zulfiquar Ghadiyali, Chairman, Private Office of His Highness Sheikh Al Nahyan, Abu Dhabi

–          Carsten Maschmeyer, CEO, Maschmeyer Group, Single Family Office, Deutschland

–          Wladimir Klitschko, world boxing champion, Single Family Office, Deutschland

–          Stephen Brenninkmeijer, Angel, Single Family Office, Deutschland/Schweiz

–          Michael Beier, geschäftsführender Vorstand, Heinz Sielmann Stiftung

–          Philipp Humm, Artist; formerly CEO Vodafone Europe, T Mobile USA

–          Dr. Andreas M. Rickert, PHINEO, vormals Bertelsmann Foundation

–          David Pieper, Prinzipal, Optimus Prime Family Office, Deutschland

–          Byron Beene, CFA, FRM, Sr. PM, German Institutional Investor

–          Ida Beerhalter, Prinzipal, IOME, MFO, Saudi Arabia

–          Nils Regge, Venture Capital Investor, Deutschland

–          Björn von Siemens, „NextGen“ SFO, Deutschland

–          Dr. Henrik Thiele, „NextGen“ SFO, Deutschland

–          Dr. Stephan Knobloch, Prinzipal, SFO, Schweiz

–          Madeleine Jahr, “NextGen”, SFO, Deutschland

–          Dominik von Eynern, Family member, UK

–          Michael von Stumm, Advisor SFO

–          Prinz Salm Salm, Deutschland

 

Die Themen sind vielfältig und reichen von Family Governance hin zu Investments – Details zur Veranstaltung und dem Programm finden Sie hier.

 

Der zweitägige Delegiertenpass – inklusive „access all areas“, Präsentationen auf zwei Bühnen, ganztags Networking im Michelin-Stern Restaurant „Die Ente“ samt Terrasse, interaktive Gesprächsrunden, die Networking Pausen, gemeinsames Mittagessen, eine Drinks Reception gefolgt von einem Dinner am Abend des 17. Aprils –  kostet 2.890.- Euro für Experten und Anbieter.

 

Gratis ausschließlich für Family Offices* gemäss Definition.

 

* Des Veranstalters Definition eines Family Office setzt ein Mindestvermӧgen von Euro 120 Millionen von einer oder weniger Familien/Vermӧgensträgern voraus, und das Family Office ist nur für eine oder wenige Familien/Vermӧgensträgern tätig (Nicht als Lӧsungsanbieter für zahlreiche Dritte). Diejenigen die beide Funktionen ausüben (50% Family Office und 50% Lӧsungsanbieter) sind herzlich eingeladen zu 50% des Preises teilzunehmen.

 

Registrieren können Sie sich direkt beim Veranstalter Prestel & Partner per email ticket@prestelandpartner.com

 

Ich würde mich sehr freuen Sie beim Family Office Forum in Wiesbaden zu treffen.

 

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

1 Kommentar

Kennen Sie den Blog von Brainloop ?

Kennen Sie Brainloop?

 

 

Damit Vertrauliches vertraulich bleibt.

 

Brainloop ist der führende Anbieter Cloud-basierter Lösungen für die sichere Zusammenarbeit an vertraulichen Dokumenten – insbesondere für den Aufsichtsrat.

.

Als einziger Lösungsanbieter speichert Brainloop die Daten ausschließlich in lokalen Rechenzentren in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen europäischen Ländern. Oder im unternehmenseigenen Rechenzentrum – Administrator- und Provider-Shielding inklusive!

 

Die Brainloop AG mit der Zentrale in München und Standorten in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien wurde im Jahr 2000 gegründet. Das Unternehmen zählt zahlreiche mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne zu seinen Kunden, darunter die Mehrheit der DAX 30-Unternehmen.

 

Kennen Sie den Blog von Brainloop?

 

Diesen Blog sollten Sie abonnieren. Dann erhalten Sie regelmäßig spannende Artikel zu folgenden Themen:

  • Informationssicherheit
  • Compliance
  • Board
  • Collaboration
  • Due Diligence

 

Meine bisherigen Beiträge:

Der Weg zum Aufsichtsrat

Nachhaltigkeit: Berichterstattung und Prüfungspflicht

 

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Sehen wir uns am 11. April 2018 in Stuttgart zur 22. FEA Regionalkonferenz Süd-West?

Sehen wir uns am 11. April 2018 in Stuttgart?

 

 

Der Homo Oeconomicus ist der Idealtyp eines Entscheiders, der zu uneingeschränkt rationalem Verhalten fähig ist. Doch wer von uns ist bei Personalentscheidungen ein Homo Oeconomicus? Wie entscheiden wir, wenn nicht rational? Dieser Frage wollen wir am Beispiel der Besetzung von Aufsichtsgremien – speziell von Ausschüssen des Aufsichtsrates – nachgehen.

 

Gemeinsam mit der FOM Hochschule und der FidAR-Regionalgruppe Südwest lädt Sie die Financial Experts Association e.V. Regionalgruppe Süd-West herzlich ein zu unserer Gemeinschaftsveranstaltung:

Rationale Entscheidung und Besetzung von Aufsichtsgremien

Mittwoch, 11. April 2018, 18:00 bis 21.30 Uhr
FOM Hochschulzentrum
Rotebühlstraße 121, 70178 Stuttgart

 

Die Veranstaltung gilt gleichzeitig als unsere 22. FEA Regionalkonferenz Süd-West. Ich kann Ihnen für diese Veranstaltung eine überaus attraktive, spannende und abwechslungsreiche Agenda ankündigen:

 

Aus wissenschaftlicher Sicht gibt Herr Prof. Dr. Wolfgang Waldmann, Professor für Wirtschaftspsychologie der FOM Hochschule, einen Einblick dazu, was unsere Entscheidungen – neben rational wirtschaftlichen Fakten – beeinflusst.

 

Frau RA Dr. Regine Hagen-Eck wird darstellen, welche rechtlichen Rahmenbedingungen und weitere Vorgaben es gibt, ob und welche Ausschüsse ein Aufsichtsrat bilden kann oder muss.

 

Frau WP/StB Patricia Geibel-Conrad gibt aus ihrer Praxis als Aufsichtsrätin Einblicke in die Praxis der Gremienbesetzung.

 

 

Weitere Details zu dieser Agenda entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung FEA Einladung_2018_04_11. Gelegenheit für Diskussion ist sowohl während der Vorträge als auch beim anschließenden Get together gegeben.

 

 

Bitte melden Sie sich diesmal unter anmeldung.stuttgart@fom.de zu dieser Veranstaltung an.

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Compliance ist mehr als Zuverlässigkeit – 12.04.2018 in Landshut

Sehen wir uns am Donnerstag, den 12. April 2018 in Landshut zu meinem Vortrag 

 

Compliance ist mehr als Zuverlässigkeit 

 

 

Anbei das gesamte Programm als pdf.Datei  Compliance ist mehr als Zuverlässigkeit

.

.

.

Bei Interesse bitte direkt anmelden bei der Bayerischen Akademie für Verwaltung-Management

Mein Vortrag adressiert folgende Aspekte:

.

.

Compliance ist mehr als Zuverlässigkeit – 
Warum Compliance Systeme kein Fehlverhalten verhindern können –

Rückbesinnung auf ethische Grundsätze und Tugenden

 

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden

Umschlagseiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 „Wollen – Wissen – Können – Dürfen – Warten“

führen in der Kombination immer zum Erfolg

 

Sich als ehrbarer Beirat oder Aufsichtsrat empfehlen zu dürfen, ist der Höhepunkt jeder beruflichen Karriere. Denn das Mandat erfordert herausragende fachliche und persönliche Kompetenzen. Doch wie kommt man zu der besonderen Ehre für die verantwortungsvolle Aufgabe berufen zu werden? Welche Maßnahmen mögliche Kandidatinnen oder Kandidaten selbst ergreifen können, um sich für einen Ruf ins Aufsichtsgremium aktiv ins Gespräch zu bringen, zeigt mein neues Buch:

.

• Voraussetzungen und Rahmenbedingungen: warum, wo und wann möchte und kann man Mitglied eines Aufsichtsgremiums werden?

.
• Fachliche und persönliche Qualifikationen, welche in realistischer Selbsteinschätzung zu prüfen sind.

.
• Entscheidungsprozesse und Networking: wie eine Besetzung abläuft und welche persönlichen Initiativen Eignung und Interesse vermitteln.

.
• Strategien und Erfolgsfaktoren: warum die Kombination „wissen – können – wollen – dürfen – warten“ immer zum Ziel führt.

.
Ein erstklassiger Leitfaden und Muster-Projektplan, der das „Unternehmen Mandatsgewinn“ mit viel Erfahrungswissen, ehrlichem Rat und einer guten Prise Humor begleitet.

.

 

2016-06-20 politisch korrekter aufsichtsrat FARBEkl

 

 

 

 

 

Copyright NEL / nelcartoons.de (Ioan Cozacu) (* 27. Juni 1953 in Cluj-Napoca, Rumänien) ist seit 1984 als freischaffender Cartoonist und Buchillustrator tätig und bekannter Karikaturist Deutschlands.

 

Finden Sie mehr Werke von Ioan Cozacu zum Thema und tages-aktuelle Karikaturen hier.

.

Ein ideales Geschenk für alle potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten (bzw.Interessenten, Mandatssuchende, Anwärter, Apiranten) für ein zukünftiges Beirats- oder Aufsichtsratsmandat sowie für Gesellschafter/Aktionäre/Eigentümer und bereits berufene Aufsichtsräte/Beiräte/Stiftungsräte sowie noch operativ aktive Vorstände/ Geschäftsführer und Führungskräfte.

 

 

Lesen Sie hier eine beispielhafte Rezension:

https://blog.brainloop.com/de-de/weg-aufsichtsratsmandat 

 

Lesen Sie hier das Vorwort:

.

Die letzte Visitenkarte mit dem einfachen, aber doch so anzustrebenden Titel ‚Mitglied des Beirats bzw. des Aufsichtsrats’ eines angesehenen Unternehmens ist der Höhepunkt einer jeden beruflichen Karriere.

.

So denken viele. Das vermeintliche Ansehen und die damit verbundene Ausstrahlung auf einen selbst verknüpft mit der Faszination der obersten Überwachung und Kontrolle eines Unternehmens. ‚Endlich hat man das letzte Wort’. ‚Die letzte Entscheidungsgewalt’. Die Ehre, ausgewählt zu sein, um ein Unternehmen in die Zukunft steuern zu dürfen, ohne selbst die lästige operative (Detail-) Arbeit des Kapitäns wahrnehmen zu müssen.

 

‚Wenn das es nicht wert ist anzustreben, was dann?’ ‚Wenn nicht ich, wer dann?’ Wenn nicht jetzt, wann dann?’ Wenn nicht hier, in welchem Unternehmen denn dann?’ fühlen viele und sehen in sich den idealen, potentiellen Kandidaten für eine Berufung in einen Beirat bzw. in einen Aufsichtsrat und ignorieren die Weisheit des deutschen Sprichwortes: „Alter schützt vor Torheit nicht“.

 

Die Frage, die ich in den letzten Jahren immer und immer wieder in unterschiedlichen Ausprägungen gestellt bekommen habe: „Wie werde ich Beirat? Wie werde ich Mitglied eines Aufsichtsrats?“ hat mich veranlasst, meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit diesem Thema in diesem Buch zusammenzufassen. Ergänzt durch zahlreiche Gespräche mit wesentlichen Mitgliedern der vielen deutschen Beirats- und Aufsichtsrats-Netzwerke und erfahrenen Beiräten und Aufsichtsräten habe ich versucht, Antworten zu finden.

Ich gebe Hinweise, welche Maßnahmen ein potentieller Kandidat (fachliche und persönliche Qualifikation vorausgesetzt) ergreifen kann, wenn bisher noch kein ‚Ruf in ein Aufsichtsgremium’ erfolgt ist. Was kann der potentielle Kandidat also unternehmen, um die Zeit bis zum ‚Ruf’ zu beschleunigen?  Gibt es konkrete ‚Mandatsgewinnungsmaßnahmen’, die ein Kandidat abarbeiten kann?

 

Es gibt bereits zahlreiche veröffentlichte, allgemein gültige Hinweise, Tipps und Ratschläge. Dieses Buch versucht, diese etwas mehr zu strukturieren, damit jeder potentielle Kandidat (bzw. Interessent, Mandatssuchender, Anwärter, Aspirant auf ein Mandat) sich seine priorisierte und persönlich zugeschnittene Maßnahmenliste (‚Projektplan’) selbst erstellen kann.

 

Somit kann der Kandidat dieses Buch als Leitfaden zum persönlichen Erfolg verwenden; sich Pläne und Checklisten erstellen und durch Abarbeiten und Erreichen von Zwischenzielen sich beglücken. Dazu muss er allerdings im Vorfeld sich selbst gegenüber ehrlich sein und zahlreiche weitere Fragen in einer Selbsteinschätzung und Reflexion beantworten. Dazu gehören leider auch ‚viele Fragen, deren Antworten man nur schwer ertragen kann’. Insbesondere die wichtigste Frage: ‚Will ich nur oder kann ich auch’? Ganz im Sinne von dem deutschen Komiker Karl Valentin (1882 – 1948) „Kunst kommt von können, nicht von wollen, sonst müsste ja Wunst heißen.“ Oft hört man auch: „Die es können, wollen nicht, und die wollen, können es nicht“.

 

Mit potentiellen Kandidaten bzw. Beirat oder Aufsichtsrat bezeichne ich selbstverständlich auch alle potentiellen Kandidatinnen, Beirätinnen und Aufsichtsrätinnen. Insbesondere auch, weil es meiner Meinung nach grundsätzlich keinen Unterschied sowohl in den Anforderungen als in der Vorgehensweise zwischen weiblichen und männlichen Kandidaten gibt. Gleichzeitig sind mit ‚Kandidat’ auch alle anderen Mitglieder einer entsprechend anderen Ausprägung von Aufsichtsgremien wie Stiftungsräte, Verwaltungsräte gemeint.

 

Angereichert mit mehr oder weniger ernst zu nehmenden Weisheiten (Aphorismen, Sprüche, Zitate – siehe Personen- und Firmennamensregister) soll dieser Band inspirieren und hoffentlich leicht und mit einem Schmunzeln lesbar sein. Die Fundstellen und Quellen aller zitierten Hinweise, Namen und Zitate können direkt im Internet mit Hilfe der Suchfunktion nachgelesen werden. Mit über 370 Fußnoten, teilweise mit direktem Link in die elektronisch veröffentlichen Quellen, kann sich jeder eine persönliche Fachbibliothek kostenlos downloaden und selbst aufbauen.  Ein umfangreiches Literaturverzeichnis und weiterführende Literaturhinweise ermöglichen den Zugang zu weiteren  Informationen. Zusätzliches, weiteres ‚Lesefutter’ zur Vertiefung der eigenen Gedanken kann kostenlos der Homepage des Autors (www.ruter.de) entnommen werden.

 

Der Band liefert keine Patentrezepte, keine endgültigen Wahrheiten oder gar Zauberformeln. Oder wie der deutsche Schriftsteller Joachim Ringelnatz (1883 – 1934) es formulierte: „Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich“. Mit Hilfe der konkreten Informationen erspart sich aber der Kandidat über 100 Stunden eigene Researchzeit beim Suchen, Finden, Bewerten von Informationen und kann sich somit zügig dem eigentlichen Schwerpunkt widmen: Networking, Networking, Networking – eigene Kontakte pflegen und neue Beziehungen in der Beirats- und Aufsichtsratslandschaft aufbauen. Hierbei wünsche ich allen Kandidaten viel Erfolg und das immer notwendige Quäntchen Glück.

 

 

.

Weitere Informationen finden Sie hier in den Verlagsunterlagen oder unter http://www.esv.info/978-3-503-17108-8 bei Amazon https://www.amazon.de/Beirat-oder-Aufsichtsrat-werden-Voraussetzungen/dp/3503171088/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1473850553&sr=8-3&keywords=ruter+aufsichtsrat%20)

Über ein Feedback und Ihre persönliche Meinung zu meinem Buch und zu diesem Thema freue ich mich schon jetzt und hoffe auf Ihr e-mail an rudolf.x(at-ehrbarer-Aufsichtsrat-at)ruter.de. Gerne dürfen Sie auch die Kommentar-Funktion (siehe unten) benutzen.

 

 

Das Buch ist erschienen in der EDITION GOVERNANCE

Hier ist mein Buch „Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats“ erschienen


 Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrat

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

Leitlinien für nachhaltiges Erfolgsmanagement

Von Rudolf X. Ruter

2015, ca. 160 Seiten, fester Einband,

€ (D) 29,95,

ISBN 978-3-503-16562-9

Erich Schmidt Verlag – Edition Governance


 

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden – So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats – Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden

So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats- Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werde

So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats- Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werde

So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats- Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werde

So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats- Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werde

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Vorlesung: Professionelle Aufsichtsrats- und Gremientätigkeit in Krems am 26.1.2018

Holzstempel auf Dokument: Aufsichtsrat

Professionelle Aufsichtsrats- und Gremientätigkeit

Nehmen Sie auch teil am Certified Programm der Donau Universität Krems zum Thema

Professionelle Aufsichtsrats- und Gremientätigkeit ?

(siehe Infoblatt unter http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/studium/euro/eur/aufsichtsrat__cp/e-folder.pdf)

 

Die nächsten Termine sind im Frühling 2018.

 

Meinen dreistündigen Vortrag als pdf.Datei zum Thema Ethische Aspekte der Aufsichtsratstätigkeit vom 26.01.2018 sende ich Ihnen auf Anfrage gerne zu.

.

Ethische Aspekte der Aufsichtsratstätigkeit ? (sehen Sie auch den Auszug aus dem Vorlesungsverzeichnis unter http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/studium/euro/eur/aufsichtsrat__cp/vorlesungsprogramm.pdf)

Das Bild des Aufsichtsrates (und sonstiger Gremien) hat sich in den vergangenen Jahren radikal verändert. Im Fokus professioneller Tätigkeit steht heutzutage weit mehr das Rat-Geben vor dem Aufsicht-Führen. Eine Vielzahl von Studien weist nach, dass gut ausgebildete, unabhängige und motivierte Gremienmitglieder zu einer besseren Unternehmensperformance erheblich beitragen. Ein breit aufgestelltes Team, in dem jedes Mitglied seine unterschiedlichen Fähigkeiten ergänzend einbringt, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Gleichzeitig sind die Anforderungen und Haftungsbestimmungen in den letzten Jahren verschärft worden, was nicht nur eine hohe Qualifikation, sondern auch ein neues Anforderungsprofil für den Aufsichtsrat verlangt.
Das Certified Program trägt dem Rechnung und bildet anders als herkömmliche Aufsichtsrats-Kurse nicht nur in den essentiellen rechtlichen Grundlagen aus, sonder behandelt auch auf hohem akademischen Niveau die für Aufsichtsorgane wesentliche Bereiche der Betriebs-,Finanz- und Personalwirtschaft und legt einen weiteren Fokus auf die – nach den Skandalen der vergangenen Zeit immer wichtiger werdenden – ethischen Grundsätze erfolgreicher Unternehmensführung.

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Compliance Channel – Web-TV-Kanal und Best Practice Showroom für Ethik & Compliance

Der Compliance Channel ist ein einzigartiger Web-TV-Kanal, der auf die Kombination von fachlich hochwertigen Inhalten und multimedialen Formaten im Themenspektrum Ethik und Compliance setzt.

 

 

Sehen Sie meine Beiträge als Ethics & Compliance Leader zum Thema

 

z.B.

 

Nachhaltigkeit ohne Compliance ist nicht glaubwürdig

 

oder

 

Jeder muss Vertrauen haben und Vertrauen geben

 

oder

 

Für mehr Unabhängigkeit und Narrenfreiheit in Aufsichtsräten

 

unter

 

Rudolf X. Ruter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrat

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein ideales Geschenk für alle unternehmerischen Entscheidungsträger – insbesondere für Gesellschafter/Aktionäre/Eigentümer und Aufsichtsräte/Beiräte/Stiftungsräte sowie Vorstande/ Geschäftsführer/ Führungskräfte. Hier können Sie bestellen: http://www.esv.info/978-3-503-16562-9

oder bei AMAZON: http://www.amazon.de/Tugenden-eines-ehrbaren-Aufsichtsrats-Erfolgsmanagement/dp/3503165622/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1446291458&sr=8-1&keywords=rudolf+x+ruter

 

FARBIG in welchem AR sind wir hier

 

Lesen Sie hier das Vorwort:

Für die Mehrzahl der Führungskräfte und Verantwortungsträger in unserer Wirtschaft ist es selbstverständlich im täglichen Geschäftsleben Werte zu leben. Auch wenn aktuell immer öfter Medien eher das Bild vom gierigen, unsozialen und unanständigen Manager in ihren Schlagzeilen verbreiten. Sich als Führungskraft anständig zu verhalten, macht Sinn. Nur wenn sich alle Mitarbeiter, Führungskräfte, Vorstände, Aufsichtsräte / Beiräte und Eigentümer / Gesellschafter eines Unternehmens anständig gegenüber ihren Stakeholdern (nach innen und außen in alle Richtungen wie v. a. Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern, Öffentlichkeit) verhalten, wird das Unternehmen selbst langfristig wirtschaftlichen und nachhaltigen Erfolg haben. Klare Sinn- und Werte-Orientierung ist sowohl für alle Akteure als auch für das Unternehmen selbst als Fundament und Voraussetzung für ein nachhaltiges Erfolgsmanagement gefragt.

Dieser Band soll Leitplanken zur Chancen-Verbesserung für ein persönliches und nachhaltiges Erfolgsmanagement
aufzeigen und richtet sich nicht nur an Aktionäre / Eigentümer / Gesellschafter, Vorstände / Geschäftsführer,
Führungskräfte. Vor allem Aufsichtsräte / Beiräte / Stiftungsräte werden adressiert. Das eigene Verhalten und die eigene Haltung stehen im Vordergrund mit konkreten Hinweisen für das wirksame Einbinden und Sicherstellung einer nachhaltigen Unternehmensführung. Es handelt von dem eigenen Werte-Kanon und den persönlichen Vorstellungen unternehmerischen Handelns. Welches Vorbild will ich geben? Welche Werte will ich leben? Welche Sinn- und Werte-Orientierung benötigt ein erfolgreiches Unternehmen? Dieser Band ist weitgehend frei von rechtlichen Vorschriften wie Gesetzen, Verordnungen, Paragrafen und Rechtsprechungen. Er enthält auch keine mehr oder weniger wissenschaftlichen Führungslehren oder sonstige praxisnahe oder -ferne Theorien.

Dieser Band richtet sich an Jederfrau und Jedermann besonders als Mandatsträger in einem Aufsichtsgremium (als Aufsichtsrats-Vorsitzender, als Ausschuss-Vorsitzender und insbesondere als ›einfaches‹ Aufsichtsratsmitglied). Der Band appelliert an den einfachen, erfahrungsbezogenen Verstand des Menschen und fordert dessen natürliches Urteilsvermögen (gleich umgangssprachlich: ›gesunder Menschenverstand‹) heraus. Er soll den Leser selbst im Sinne eines nachhaltigen Erfolgsmanagement in seiner alltäglichen, ehrbaren Aufsichts- oder Beiratsarbeit unterstützen und ihm und seinem zu überwachenden und zu beratenden Unternehmen von Nutzen sein. ›Ehrbares Agieren‹, im Sinne von ethisch anständigem und gesellschaftlich verantwortlichem Handeln des Aufsichtsrats. Der Begriff ›Aufsichtsrat‹ wird in diesem Band synonym benutzt für alle Mitglieder eines überwachenden und beratenden Aufsichtsgremium (v. a. Aufsichtsrat,
Beirat und Stiftungsrat).

Gedankliche Grundlage sind tausend Jahre alte theologische und philosophische Erfahrungen und Erfolge, die im Wesentlichen auf zwei Grundprinzipien beruhen: Regeln und Tugenden als Verhaltensstandards und Leitplanken, die für alle gleichermaßen gelten. Anhand der sieben magischen Tugenden wird eine Sinn- und Werte-Orientierung sowohl für das Gremium als auch für jedes einzelne Mitglied eines Aufsichtsrats aufgezeigt. Auf Darstellungen von mehr oder weniger bekannten negativen Beispielen aus dem Bereich der unternehmerischen Todsünden eines Aufsichtsrats wurde bewusst verzichtet. Sollte der Leser sich dafür mehr interessieren, muss er auf andere Publikationen bzw. auf die täglichen Meldungen in den bekannten Medien zurückgreifen. Der Band versucht kurz und prägnant Leitplanken und Orientierungspunkte für den ehrbaren Aufsichtsrat und seiner Aufsichtsverantwortung aufzuzeigen. Leitplanken in Anlehnung historisch überlieferter, allseits bekannter, im Alltag aber nicht immer bewusst gelebter Tugenden – ohne philosophischen Diskurs, ohne Rangfolge, Gewichtung‚Wettkampf der Tugenden untereinander oder gar ›Tugend-Terror‹ auszulösen. Leitplanken ohne wissenschaftliche Begründung und Ableitung ihrer tatsächlichen Bedeutungen in unterschiedlichen privaten und unternehmerischen Lebenssituationen. Angereichert mit mehr oder weniger ernst zu nehmenden Weisheiten (insg. mehr als 60 Aphorismen, Sprüche, Zitate – siehe Namensregister von A – Z) soll dieser Band inspirieren und hoffentlich leicht und mit einem Schmunzeln lesbar sein. Beim ersten Mal genauso wie beim wiederholten Gebrauch sollen Gedanken stimuliert werden, die es einem Aufsichtsrat erleichtern, seine Ehrbarkeit zu leben, zu dokumentieren und durchzusetzen. Die Fundstellen und Quellen aller zitierten Namen und Zitate können direkt im Internet mit Hilfe der Suchfunktion nachgelesen werden. Auf weiterführende Literaturhinweise wurde aufgrund der bisher erschienenen, zahlreichen Publikationen und Schriften zum Thema verzichtet. Ausreichend weiteres ›Lesefutter‹ zur Vertiefung der eigenen Gedanken kann kostenlos der Homepage des Autors (www.ruter.de) entnommen werden. Der Band liefert keine Patentrezepte, keine endgültigen Wahrheiten oder gar Zauberformeln. Oder wie der deutsche Schriftsteller Joachim Ringelnatz (1883 – 1934) es formulierte: »Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich«. Der Band steht auch nicht in Konkurrenz oder gar im Verdrängungswettbewerb mit bestehenden und gerade noch fertig zu entwickelten neuen Managementtheorien und -systemen. Diversity-and-Inklusiveness-Gedanken und -Entwicklungen haben dergestalt Einzug gefunden als das mit dem Begriff ›Ehrbarer Aufsichtsrat‹ jederzeit und selbstverständlich auch die ›Ehrbare Aufsichtsrätin‹ gemeint ist.

Stuttgart, Rudolf X. Ruter

 

Weitere Informationen finden Sie hier in den Verlags-Unterlagen Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats.

Über ein Feedback und Ihre persönliche Meinung zu meinem Buch und zu diesem Thema freue ich mich schon jetzt und hoffe auf Ihr e-mail an rudolf.x(at-ehrbarer-Aufsichtsrat-at)ruter.de. Gerne dürfen Sie auch die Kommentar-Funktion (siehe unten) benutzen.

Rudolf X Ruter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Sehen wir uns am Dienstag, den 28.11.2017 in Friedrichshafen am Bodensee?

Sehen wir uns am Dienstag, den 28.11.2017 in Friedrichshafen am Bodensee?

 

1. Regionalkonferenz Bodenseekreis der Financial Experts Association e.V.


Wann: Dienstag, der 28. November 2017 ab 13:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr

Wo:

im ZF Forum, Löwentalerstr. 20, 88046 Friedrichshafen (Erdgeschoss im Raum Kino).

 

 

Die detaillierte Agenda entnehmen Sie bitte dem beigefügten persönlichen Einladungsschreiben – siehe pdf.Datei “ persönlichen Einladungsschreiben „.

 

Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung und schriftlicher Teilnahmebestätigung der Financial Experts Association e.V. möglich.

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

AREX 2017 – 3. Aufsichtsrats-Gala am 16. November 2017 in Wien

.

.

.

.

.

Sehen wir uns in Wien zur AREX 2017 – 3. Aufsichtsrats-Gala am 16. November 2017?

.

.

.

Fordern Sie bitte bei Interesse das Programm direkt an bei BOARDSEARCH.

.

Eine Teilnahme ist nur mit Einladung und Zusagebestätigung vorheriger möglich!

 

Vgl. auch AREX 2016

 

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Governance des Familienunternehmens

Governance des Familienunternehmens

 

Sehr empfehlenswert

.

.

.

Hermut Kormann untersucht für den Kreis deutscher, nicht börsennotierter Familienunternehmen die Gestaltung der gesamten Governance, von der Family Governance auf der Ebene der Gesellschafter über Funktionen, die typischerweise von einem Beirat oder vergleichbaren Gremien wahrgenommen werden, bis hin zur Corporate Governance auf der Ebene der Geschäftsführung.

Siehe hier https://www.amazon.de/Governance-Familienunternehmens-Hermut-Kormann/dp/365818762X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1505567460&sr=8-1&keywords=governance+des+familienunternehmens

 

, , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

12. FEA Regionalkonferenz Süd am 12.10.2017 in München

Sehen wir uns zur 12. FEA Regionalkonferenz Süd am 12.10.2017 in München ?

 

Ich würde mich freuen – sehen Sie hier das Programm Einladungsschreiben_12. FEA_Regionalkonferenz_SÜD_12.10.2017

 

bzw. melden Sie sich direkt an unter

http://financialexperts.eu/Mitgliedschaft/Veranstaltungen/ctl/Details/Mid/760/ItemID/1034?ContainerSrc=[S]Containers/fea_bs_2015/noTitle

,

Keine Kommentare

KGST – 18. September 2017 in Kassel

 Geschäftsführung und Aufsichtsrat – Die wesentlichen Erfolgsfaktoren für kommunale Beteiligungen

Sehen wir uns am Montag, den 18. September in Kassel zum KGST Forum 2017

(siehe Programm unter

https://www.kgst.de/documents/20181/394243/KGSt_Besucherbroschuere_2017.pdf/2178eba4-4081-aca1-7560-0b76ece75966)

 

Mein Vortrag beginnt anlässlich des KGST Forum 2017 um 14 Uhr – siehe hier

https://www.kgst.de/forumsdaten?eventId=153

 

bzw. hier als pdf.Datei 2017-08-07 final KGST 2017-09-18 Workshop 2.8 Geschäftsführtung und Aufsichtsrat

 

 

, , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Der Fisch glänzt vom Kopf

 

 

 

Lesen Sie mein Interview in der Edition Green, Nummer 20 vom Mai 2017, im Magazin DER BÖRSIANER auf den Seiten 44 bis 46 (siehe pdf.Datei  Der_Börsianer Ausgabe Green Nummer 20 Mai 2017 Der Fisch glänzt vom Kopf (2017-05-31) oder https://issuu.com/wfm-db/docs/derboersianer_e-paper_20.ausgabe ).

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Besetzungs-Chaos bei Aufsichtsräten


 

 

 

 

Manche finden keine geeigneten Leute. Andere meinen, dass die Besetzung von Aufsichtsräten keine Hexerei ist. Aber wer hat recht? Wie haben sich die Anforderungen verändert? Und was haben Investoren von der steigenden Professionalisierung der Kontrollorgane?

Lesen Sie meine Zitate in dem Text von Robert Winter in der 19. Ausgabe DER BÖRSIANER 2. Quartal 2017 auf den Seiten 46 und 47

 

oder in der folgenden pdf.Datei Interview Börsianer 2. Quartal 2017 Artikel_Aufsichtsräte_WInter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

00 Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats - Beirat - mein Sohn - Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von Dipl.-Ökonom Rudolf X. Ruter, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Stuttgart, und Professor Dr. Roderich C. Thümmel LL.M. (Harvard), Attorney at Law (New York), Honorarprofessor an der Universität Tübingen, Rechtsanwalt in Stuttgart 2009

PDF-DokumentBeiräte in mittelständischen Familienunternehmen (.pdf-Datei)

2., vollständig überarbeitete Auflage, 168 Seiten, € 42,–

ISBN 978-3-415-04013-7

Vorwort

Seit der Vorauflage hat die Bedeutung von Beiräten in mittelständischen Familienunternehmen weiter zugenommen. Beiräte spielen inzwischen eine Vorreiterrolle für die gute Aufsichtsratsarbeit in Unternehmen. Das Grundanliegen des Deutschen Corporate Governance Kodex, die Kontrolleffizienz in Aufsichtsgremien zu steigern, ist mit einem professionell besetzten Beirat schon seit jeher verwirklicht. Dies hängt sicher auch mit der in Beiratsgremien traditionell guten Gesprächskultur zusammen.

So war es Zeit, das Buch nach eineinhalb Jahrzehnten zu aktualisieren und zu ergänzen. Nach wie vor gilt: Erfolgreiche Beiräte haben Konjunktur. Gerade in mittelständischen Familienunternehmen besteht häufig der Wunsch nach einem Gremium, das Beratungs-, Überwachungs- und Ausgleichsfunktion in sich vereint. Dabei variieren die Motive der Beteiligten je nach deren individuellen Interessen. Der ursprüngliche Unternehmensgründer mag mit Hilfe eines Beirates die Nachfolgefrage regeln und seinen weiteren Einfluss auf die Geschicke des Unternehmens sichern wollen. Ein großer und mit dem täglichen Geschäft wenig vertrauter Gesellschafterkreis möchte vielleicht seine Verantwortung für die Kontrolle der Geschäftsleitung in die Hände eines fachkundigen und vertrauenswürdigen Beirates legen. In diesem Falle wird von dem Beirat auch häufig erwartet, dass er die auseinanderstrebenden Interessen der Gesellschafter bündelt. Einer möglicherweise noch unerfahrenen (Familien-) Geschäftsführung wiederum mag der Rat und die Rückendeckung eines Beirates wichtig sein.

Eine nachvollziehbare, verantwortungsvolle und nachhaltige Unternehmensführung gewinnt einen immer höheren gesellschaftlichen Stellenwert. Ein Beirat kann bei der Vermittlung einer solchen Unternehmensausrichtung eine wichtige Rolle spielen. Zugleich kann er zu einer Fokussierung von Entscheidungen der Gesellschafter und Geschäftsführer beitragen.

So groß die Erwartungen an einen Beirat generell sind, so wenig präzise Vorstellungen bestehen oft darüber, was ein Beirat in der konkreten Situation zu leisten vermag und wie seine Funktionsfähigkeit sichergestellt wird. Tatsächlich ist das herausragende Kennzeichen des Beirates seine Flexibilität und damit die Möglichkeit, eine für das Unternehmen maßgeschneiderte Beiratslösung zu schaffen. Die Kehrseite liegt darin, dass ein „Leitbild“ für das Unternehmensorgan Beirat nicht existiert und damit eine genaue Analyse der im Einzelfall an den Beirat gestellten Anforderungen sowie eine den festgestellten Bedürfnissen angepasste Gestaltung erforderlich ist. Darüber hinaus kommt der Persönlichkeitsstruktur und der fachlichen Kompetenz der Mitglieder des Beirates entscheidende Bedeutung für seine Funktionstauglichkeit zu.

Ziel des vorliegenden Buches ist es, das enorme Potenzial zu skizzieren, das in dem Unternehmensorgan Beirat steckt, sowie bei der Erarbeitung des konkreten Anforderungsprofils für den Beirat, bei der Rekrutierung geeigneter Persönlichkeiten und bei der Umsetzung der optimales Beiratslösung zu helfen. Dabei fließen betriebswirtschaftliche, organisatorische und rechtliche Überlegungen so ineinander, dass ein möglichst facettenreiches Bild entsteht. Das Buch ist in der zweiten Auflage auf den neusten Stand gebracht.

Die verschiedenen Kapitel des Buches wurden von dem jeweiligen Verfasser selbständig und in eigener Verantwortung gestaltet. Dies ändert nichts an der Gesamtverantwortung, die beide Verfasser für das Werk insgesamt übernehmen.

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

 

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen

 

Corporate Governance Consulting

Corporate Governance Consulting

Corporate Governance Consulting

Corporate Governance Consulting

Corporate Governance Consulting

 

Corporate Governance Consulting

Corporate Governance Consulting

Corporate Governance Consulting

Corporate Governance Consulting

Corporate Governance Consulting

 

Corporate Governance Consulting

Corporate Governance Consulting

Corporate Governance Consulting

Corporate Governance Consulting

Corporate Governance Consulting

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Am 19. März ist Joseftag – war Josef der erste CFO?

Am 19. März ist Joseftag  – war Josef der erste CFO?

Im alten Testament wird in der Gestalt von Josef möglicherweise der erste Finanzvorstand (= CFO)  oder Vorstandsvorsitzender (= CEO) erwähnt.

 

 

Am 19. März ist Joseftag[1] – war Josef der erste CFO?

von Rudolf X. Ruter

 

Im alten Testament (1. Buch Moses 39. Kapitel) wird in der Gestalt von Josef möglicherweise der erste CFO oder CEO[2] erwähnt.

Dort steht geschrieben, dass Josef[3] Gnade fand vor seinem „Dienstherr“ Potiphar und er „ihn zu seinem Hausverwalter machte und ihm alles übergab, was er hatte“. Seit diesem Zeitpunkt „als er ihn über sein Haus und all seinen Besitz gesetzt hatte“, kümmert sich Potiphar „um nichts, was in seinem Hause ist“. Potiphar bestellte Josef somit zum uneingeschränkten Manager seiner Vermögensangelegenheiten und „gab alles in die Hand Josefs“, um ihm „außer seinem Weib nichts vorzuenthalten“.

 

Josef musste somit „unter eigener Verantwortung“[4] die Vermögensangelegenheiten im Hause Potiphars leiten. Das Vermögen bestand mindestens aus einem „Haus und weiteren Besitz“ einschließ­lich weiteren Grundvermögens „auf dem Felde“. Josef unterstanden mehrere „Hausangestellte im Gebäude“, somit mussten klare organisatorische Strukturen bestan­den haben. Es ist wahrscheinlich, dass Potiphar von Josef erwartete, dass er eine den Ange­legenheiten seiner Vermögensbetreuung und -verwaltung entsprechende Sorgfalt eines ordentlichen Verwalters anzuwenden habe[5] und weiterhin „in allem auf Dauer Erfolg hatte, also eine nachhaltige Unternehmensführung voraussetzte.

 

Josef musste somit als vollverantwortlicher Manager in einem hierarchischen Wirtschafts­gebilde Aufgaben an Angestellte delegieren und demzufolge diese überwachen und kon­trollieren[6]. Da es ein umfangreicher Besitz war, müssen auch Aufzeichnungen, Niederschrif­ten und sonstige ‚Geschäftsunterlagen‘ vorhanden gewesen sein, die auch von Angestellten angelegt und selbständig geführt wurden. Josef hat nicht selbst in dem Haus gewohnt, sondern kam nur „in das Haus zur Arbeit“, um „seine Geschäfte zu besorgen“[7].

 

Bereits einer der ersten Bibelkommentare interpretiert die Bibel­worte „zur Arbeit“ bzw. „seine Geschäfte besorgen“ (unter anderem) als Überwachung und Prüfung der Unterlagen durch Josef. Josef musste also die operativen Geschäftsbereiche planen, messen und controllen und natürlich an Potiphar berichten. Potiphar war als „Hofbeamter des Pharao“ und als „Oberste der Leibwache“ eine einflussreiche Person mit umfang­reichen Rechten und Einfluss. Er konnte sogar Josef eigenmächtig bestrafen und „ihn ins Gefängnis an den Ort werfen“. So gesehen ist Potiphar wahrscheinlich eher in der Rolle eines CEO zu sehen als Josef.

 

Somit ist Josef der erste CFO, der urkundlich erwähnt wurde.

 

Dies muss aufgrund der bedeutenden Quellenangabe in der  Bibel unzweifelhaft sein.

 

 

 

 

 

 

[1] Der Josefstag (auch Joseftag, oder Josefitag) ist im Kirchenjahr der römisch-katholischen Kirche, das Hochfest des hl. Josef am 19. März. In Bayern wird der Tag Josefi, in der Schweiz auch Seppitag, in Österreich (selten) auch Josephinentag genannt.

[2] In Anlehnung an „Note on the First Recorded Audit in the Bible“ von Harry Zvi Davis vom Baruch College, New York, Accounting Historians Journal, Vol 8, No 1, Spring 1981

[3] Genesis, 39. Kapitel, Satz 3; vgl. „Die Heilige Schrift des Alten und des Neuen Testaments“ nach den Grundtexten übersetzt von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinhard Stenzel, Prof. Dr. Josef Kürzinger, Luzern, Kunstheis-Buchverlag 1964 – alle Folgenden Zitate siehe dort

[4] vgl. § 76 Absatz 1 AktG

[5] vgl. auch § 43 Absatz 1 GmbHG

[6] Eine „Gewaltentrennung“ im Sinne von § 319 Absatz 2 HGB wird es noch nicht gegeben haben.

[7] vgl. andere Übersetzung des Satzes 11, 39. Kapitel in „Die Heilige Schrift des Alten und des Neuen Testaments“ (Züricher Bibel, 20. Auflage 1991, Verlag der Züricher Bibel, Zürich)

 

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

1 Kommentar

Everybody talks about artificial intelligence. Why don’t we try it first with „real, decent intelligence „?

Everybody talks about artificial intelligence. Why don’t we try it first with „real, decent intelligence „?

 

from Rudolf X. Ruter

 

In every news, in every talk and at every corner „artificial intelligence“ is pointed out: desire and reality, salvation and threat, problem-solving or problem-maker, even destruction of humanity is discussed in this connection: „Artificial intelligence could end mankind[1]„. We are more concerned about the future ethics of robots than about today’s decency of our society.

 

So why deal with artificial intelligence? Does „humane, previous Intelligence “ bore us?

 

And if so, why?

 

Those who want to be intelligent these days must accept their situation, must adapt and constantly learn. „Intelligence is the ability to accept its environment“[2]. „Intelligence, so the intelligent say, is the ability to adapt to the situation“[3]. and „the disadvantage of intelligence is that you are constantly forced to learn“[4].

 

Is this too strenuous for us?

Do we prefer to be stupid these days? Does wisdom have no chance? „Against a stupidity that is just fashionable, there is no wisdom on“[5]. Because „two things are infinite: the universe and human stupidity, but I’m not sure about the’ universe“[6]! And „the smarter gives way! A sad truth, it justifies the world domination of stupidity[7]„. Although the intelligence has unbeatable benefits: „the advantage of wisdom is that you can make yourself stupid. The opposite is already more difficult[8].“

 

Where does Responsibility and Decency remain?

The term „intelligence“ is something pure human and should be reserved exclusively for us people and for our lives. And man will always be responsible. Whether he wants or not. „The key to tackle global challenges and the survival of humanity comes not from better technology, but from better people[9]„. „Decency is respect for the dignity of the other[10]„. What we need – more than ever – are ethical standards, moral claims and good and right behavior, accepted by everybody. Ethical guard rails in the sense of „what is legal is not always also legitimate“ or „decency forbids what the law does not[11]„.

Conclusion:

 

Everybody talks about artificial intelligence. Why don’t we try it first with „real, decent intelligence „? „It is not enough to be a decent person. You have to show it too[12]„.

 

This text could only arise due to the exceptional intelligence and quotes of the following remarkable people: [1] Stephen Hawkins, 2 Wilhelm Faulkner, 3Wieslaw Brudzinski, 4 Georg Bernhard Shaw, 5 Theodor Fontane, 6 Albert Einstein, 7 Maria von Ebner-Eschenbach, 8 Kurt Tucholsky, 9 Eckhard Kruse, 10 Paul Schibler, 11 Seneca and 12 Honoré de Balzac.

 

 

Please find German translation here http://www.ruter.de/?p=4477

[1] Stephen Hawkins

[2] Wilhelm Faulkner

[3] Wieslaw Brudzinski

[4] Georg Bernhard Shaw

[5] Theodor Fontane

[6] Albert Einstein

[7] Maria von Ebner-Eschenbach

[8] Kurt Tucholsky

[9] by Eckhard Kruse

[10] Paul Schibler

[11] Seneca

[12] Honoré de Balzac

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Alle reden von künstlicher Intelligenz. Warum probieren wir es nicht zu erst mit „echter, anständiger Intelligenz“?

Alle reden von künstlicher Intelligenz. Warum probieren wir es nicht zu erst mit „echter, anständiger Intelligenz“?

 

 

 

 

von Rudolf X. Ruter

 

 

 

 

In jeder Nachricht, in jedem Vortrag und an jeder Ecke wird auf die „Künstliche Intelligenz“ hingewiesen: Wunsch und Wirklichkeit, Heilsbringer und Bedrohung, Problemlösung oder Problembereiter, gar Vernichtung der Menschheit wird in diesem Zusammenhang diskutiert: „Künstliche Intelligenz könnte menschliches Leben beenden[1]“. Über die zukünftige Ethik der Roboter machen wir uns mehr Sorgen als über den heutigen Anstand unserer Gesellschaft.

 

Also warum beschäftigen wir uns mit der künstlichen Intelligenz? Langweilt uns die „humane, bisherige Intelligenz“?

 

Und wenn JA, warum?

 

Wer heutzutage intelligent sein will, muss seine Situation akzeptieren, muss sich anpassen und ständig dazulernen. „Intelligenz ist die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren“[2]. „Intelligenz, behaupten die Intelligenten, ist die Fähigkeit, sich der Situation anzupassen“[3]. Und „der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen“[4].

 

Ist uns das zu anstrengend?

Wollen wir heutzutage lieber dumm sein? Oder hat die Klugheit gar keine Chance? „Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf“[5]. Denn „zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher“[6]. Und „der Gescheitere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit[7]“. Obwohl die Intelligenz doch unschlagbare Vorzüge hat: „der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger[8].“

 

Wo bleibt Verantwortung und Anstand?

Der Begriff „Intelligenz“ ist etwas rein Menschliches und sollte ausschließlich für uns Menschen und für unser Leben vorbehalten sein. Und der Mensch wird immer die Verantwortung behalten. Ob er will oder nicht. „Der Schlüssel für die Bewältigung globaler Herausforderungen und für das Überleben der Menschheit besteht nicht aus besserer Technik, sondern aus besseren Menschen[9]“. „Anstand ist Respekt vor der Würde des anderen[10]“. Wir brauchen wieder und jetzt und heute einen von allen in der Gesellschaft als selbstverständlich empfundenen Maßstab für unsere ethisch-moralischen Ansprüche und Erwartungen an gutes und richtiges Verhalten. Ethische Leitplanken im Sinne von „Was legal ist, ist nicht immer auch legitim“ bzw. „was das Gesetz nicht verbietet, verbietet der Anstand[11]“.

Fazit:

 

Alle reden von künstlicher Intelligenz. Warum probieren wir es nicht zu erst mit „echter, anständiger Intelligenz“? „Es genügt nicht, ein anständiger Mensch zu sein. Man muss es auch zeigen[12]“.

 

Dieser Text konnte nur entstehen aufgrund der außergewöhnlichen Intelligenz und Zitate folgender bemerkenswerter Menschen: [1] Stephen Hawkins, [2] Wilhelm Faukner, [3] Wieslaw Brudzinski, [4] Georg Bernhard Shaw, [5] Theodor Fontane, [6] Albert Einstein, [7] Maria von Ebner-Eschenbach, [8] Kurt Tucholsky, [9] Eckhard Kruse, [10] Paul Schibler, [11] Seneca und [12] Honoré de Balzac.

 

 

Die englische Übersetzung finden Sie hier http://www.ruter.de/?p=4485

 

 

 

 

 

 

 

[1] Stephen Hawkins

[2] Wilhem Faukner

[3] Wieslaw Brudzinski

[4] Georg Bernhard Shaw

[5] Theodor Fontane

[6] Albert Einstein

[7] Maria von Ebner-Eschenbach

[8] Kurt Tucholsky

[9] Eckhard Kruse

[10] Paul Schibler

[11] Seneca

[12] Honoré de Balzac

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

1 Kommentar