Kategorie: Privat (Seite 1 von 18)

Worüber das Christkind lächeln mußte

Worüber das Christkind lächeln musste

Eine Geschichte von Karl Heinrich Waggerl
Zu finden in dem Buch Weihnachtsgeschichten
von Anne Braun

ISBN: 3-401-07083-5

Als Josef mit Maria von Nazareth her unterwegs war, um in Bethlehem anzugeben, dass er von David abstamme, was die Obrigkeit so gut wie unsereins hätte wissen können, weil es ja längst geschrieben stand – um jene Zeit also kam der Engel Gabriel heimlich noch einmal vom Himmel herab, um im Stalle nach dem Rechten zu sehen. Es war ja sogar für einen Erzengel in seiner Erleuchtung schwer zu begreifen, warum es nun der aller erbärmlichste Stall sein musste, in dem der Herr zur Welt kommen sollte, und seine Wiege nichts weiter als eine Futterkrippe. Aber Gabriel wollte wenigstens noch den Winden gebieten, dass sie nicht gar zu grob durch die Ritzen pfiffen, und die Wolken am Himmel sollten nicht gleich wieder in Rührung zerfließen und das Kind mit ihren Tränen überschütten, und was das Licht in der Laterne betraf, so musste man ihm noch einmal einschärfen, nur bescheiden zu leuchten und nicht etwa zu blenden und zu glänzen wie der Weihnachtsstern.
Der Erzengel stöberte auch alles kleine Getier aus dem Stall, die Ameisen und Spinnen und die Mäuse, es war nicht auszudenken, was geschehen konnte, wenn sich die Mutter
Maria vielleicht vorzeitig über eine Maus entsetzte! Nur Esel und Ochs durften bleiben, der Esel, weil man ihn später ohnehin für die Flucht nach Ägypten zur Hand haben musste, und der Ochs, weil er so riesengroß und so faul war, dass ihn alle Heerscharen des Himmels nicht hätten von der Stelle bringen können.
Zuletzt verteilte Gabriel noch eine Schar Engelchen im Stall herum auf den Dachsparren, es waren solche von der feinen Art, die fast nur aus Kopf und Flügeln bestehen. Sie sollten ja auch bloß still sitzen und achthaben und sogleich Bescheid geben, wenn dem Kinde in seiner nackten Armut etwas Böses drohte. Noch ein Blick in die Runde, dann hob der Mächtige seine Schwingen und rauschte davon.
Gut so. Aber nicht ganz gut, denn es saß noch ein Floh auf dem Boden der Krippe in der Streu und schlief. Dieses winzige Scheusal war dem Engel Gabriel entgangen, versteht sich, wann hatte auch ein Erzengel je mit Flöhen zu tun!
Als nun das Wunder geschehen war, und das Kind lag leibhaftig auf dem Stroh, so voller Liebreiz und so rührend arm, da hielten es die Engel unterm Dach nicht mehr aus vor Entzücken, sie umschwirrten die Krippe wie ein Flug Tauben. Etliche fächelten dem Knaben balsamische Düfte zu, und die anderen zupften und zogen das Stroh zurecht, damit ihn ja kein Hälmchen drücken oder zwicken möchte.
Bei diesem Geraschel erwachte aber der Floh in der Streu. Es wurde ihm gleich himmelangst, weil er dachte, es sei jemand hinter ihm her, wie gewöhnlich. Er fuhr in der Krippe herum und versuchte alle seine Künste, und schließlich, in der äußersten Not, schlüpfte er dem göttlichen Kinde ins Ohr.
»Vergib mir!« flüsterte der atemlose Floh. »Aber ich kann nicht anders, sie bringen mich um, wenn sie mich erwischen. Ich verschwinde gleich wieder, göttliche Gnaden, lass mich nur sehen, wie!«
Er äugte also umher und hatte auch gleich seinen Plan. »Höre zu«, sagte er, »wenn ich alle Kraft zusammennehme, und wenn du stille hältst, dann könnte ich vielleicht die Glatze des Heiligen Josef erreichen, und von dort weg kriege ich das Fensterkreuz und die Tür .
»Spring nur!« sagte das Jesuskind unhörbar. »Ich halte still!«
Und da sprang der Floh. Aber es ließ sich nicht vermeiden, dass er das Kind ein wenig kitzelte, als er sich zurechtrückte und die Beine unter den Bauch zog.
In diesem Augenblick rüttelte die Mutter Gottes ihren Gemahl aus dem Schlaf.

»Ach, sieh doch!« sagte Maria selig. »Es lächelt schon!«

.

.

Ihnen allen ein schönes Weihnachtsfest

2014-12-31 018

Tugenden eines ehrbaren Weihnachtsmannes – auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten

Lassen wir uns von den Krisen und Sorgen unserer Zeit nicht irritieren und uns unsere Zuversicht und unseren Lebensmut nehmen. Nutzen wir diese außergewöhnlichen Zeiten im erforderlich kleinen familiären Rahmen,  den Weihnachtsmann zu erwarten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tugenden eines ehrbaren Weihnachtsmannes

 

Bald ist es wieder soweit. Die ersten wurden schon gesichtet. Plötzlich sind sie wieder da. Man möchte glauben aus dem Nichts. Auf alle Fälle kommen die wenigsten aus dem tiefen, tiefen Walde.

Die Nikoläuse, Weihnachtsmänner, Santa Clause, Knecht Ruprechte und Rentiere. Die meisten sind aufgrund der begrenzten Einsatzfähigkeit als Interims Manager unterwegs und kommen aus den zahlreichen „Rent-a-Rentier“ bzw. „Rent-a-Nikolaus“ Firmen (z.B. http://weihnachtsmann-mieten.de/). Gender gerecht gerne auch als Weihnachtsfrau oder Weihnachtsengel mietbar. Als „Standard-Weihnachtsmann“ oder eher in der „Künstler-Variante“. Nicht von allen gerne gesehen. Das Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken fordert sogar seit 2002 eine Weihnachtsmannfreie Zone (vgl. http://www.weihnachtsmannfreie-zone.de/hintergrund/fuersprecher.html).

Wir haben über 2 Milliarden Kinder (also Menschen unter 18 Jahren) auf dieser, unserer Welt. Allerdings müssen die Nikoläuse, Weihnachtsmänner, Santa Clause, Knecht Ruprechte und Rentiere (scheinbar) nicht alle Kinder auf Grund unterschiedlicher Glaubensrichtungen beliefern. Angeblich sollen aber auch zahlreiche Erwachsene auf einen solchen Besuch ebenfalls warten (zumindestens auf die dazu gehörigenGeschenke), so dass in der Summe „das Gschäft“ allen  Nikoläusen, Weihnachtsmännern, Santa Clausen, Knecht Ruprechte und Rentiere niemals ausgehen wird.

Die meisten dieser Schwerbeschäftigten haben einen langen weißen Rauschebart und schauen freundlich. Ihr rotes mit weißem Imitationsfell verbrämtes Gewand ist aus luftundurchlässigem Polyester und lässt die Gesichter des Trägers gelegentlich gequält und weniger gütig erscheinen. Oft sind sie gestresst und genervt. Finden Sie doch nur noch selten brave Kinder für ihre in ihren Geschenksäcken verstauten Mitbringsel. Auch die gesellschaftliche Akzeptanz des Weihnachtsmann als „die“ Moral-Instanz im Jahr hat für Kinder deutlich nachgelassen. Die Rute dürfen sie aus political correctness und drohenden Haftungsklagen der Helikopter-Eltern nur mit Bedacht einsetzen.

Trotz allen vorweihnachtlichen Irrungen und Wirrungen gilt aber eines ohne Ausnahme stets einzuhalten: „Die Tugenden eines ehrbaren Weihnachtsmannes“:

  1. Der Weihnachtsmann ist klug und weise. Er kennt alle allfälligen Weihnachtslieder, Geschichten und Er kann zuhören und ist geduldig und vermittelt Ruhe und Besinnlichkeit.
  2. Der Weihnachtsmann strahlt Herzensliebe und Respekt aus. Er mag grundsätzlich alle kleinen und großen Kinder. Seine Wärme lässt die winterliche Kälte vergessen.
  3. Der Weihnachtsmann ist besonnen und kann sich mäßigen. Essen, Trinken, Rauchen und Telefonieren während der Dienstzeit vermeidet er. Seine Stimme erhebt er allenfalls zu einem weihnachtlichen „HO-HO-HO“.
  4. Der Weihnachtsmann ist mutig und tapfer und fragt bei den Kindern engagiert nach um auch die kleinste Tat im abgelaufenen Jahr zur Begründung eines Geschenks zu identifizieren.
  5. Der Weihnachtsmann ist unerschütterlich in seinem Glauben und seinem Vertrauen bzgl. des Guten im Menschen. Er schafft stets eine besinnliche und vorweihnachtliche Stimmung durch seine Güte und sein Harmoniestreben.
  6. Der Weihnachtsmann ist gerecht und verantwortungsvoll. Er hat Zeit für jeden. Auch ohne Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten und deren juristischen Vertreter macht er von der Rute Gebrauch, wenn es die Umstände erfordern.
  7. Der Weihnachtsmann blickt stets hoffnungsvoll in die Zukunft trotz Kommerz und Oberflächlichkeiten um ihn herum. Er vertraut auf das Gute und lächelt immer. Fluchen und Schimpfen ist ihm fremd.

Der „wahre Weihnachtsmann Hamburgs“  als „professioneller Weihnachtsmann- und Nikolausakteur“ bekennt sich stets zu seinen „Weihnachtsmann-Tugenden“ (vgl. http://www.hamburgs-wahrer-weihnachtsmann.de/).

Meiner Meinung nach sollten alle Weihnachtsmänner Vorbilder nicht nur für unsere Kinder sondern uns allen ein Vorbild der Ehrbarkeit und der gelebten Tugenden sein. Durch sie wird die Zeit bis Heiligabend noch schöner und einzigartiger – ich möchte sie nicht missen.

 

>>>>>>>>>>>> siehe auch hier >>>>>>>Tugenden eines ehrbaren Weihnachtsmanns – Rudolf X. Ruter
2008-12-23 (2)

x

Ich wünsche Ihnen eine zuversichtliche Adventszeit und entschleunigte FROHE Festtage und für das kommende Jahr 2026 ausschließlich Gesundheit und Lebensfreude.

x
x

x

x

Lassen Sie sich von Nichts entmutigen und vom Stress und der Hektik nicht verführen – Entschleunigung und Downsizing helfen um in Ruhe und Besinnlichkeit zu kommen.

Lesen Sie mal wieder !

z.B.  einen Klassiker wie ADVENT von Loriot oder Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern oder Worüber das Christkind lächeln musste

Oder – Denken Sie nach !

z.B. über den „Sinn des Lebens“ oder das positive Denken im Leben

Weihnachten kommt und hoffentlich auch mehr Schnee

und die  „Ankunft des Heilands“

 

 

 

 

 

 

 

 

Beirat oder Aufsichtsrat – das ideale Geschenk zur Besinnung

Jetzt die 3., neu bearbeitetete und erweiterte  Auflage schenken.

 

Ein ideales Geschenk für alle potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten (bzw. Interessenten, Mandatssuchende, Anwärter, Aspiranten) für ein zukünftiges Beirats- oder Aufsichtsratsmandat sowie für Gesellschafter/Aktionäre/Eigentümer und bereits berufene Aufsichtsräte/Beiräte/Stiftungsräte sowie noch operativ aktive Vorstände/ Geschäftsführer und Führungskräfte.

Inhaltsverzeichnis, Vorwort zur ersten Auflage und Rezensionen finden Sie hier unter https://www.ruter.de/?p=4099

52 Gedanken – nicht nur zum Wochenende

52 Gedanken zum LebenAb sofort ist mein neues Buch lieferbar:

52 Gedanken zum Leben

Nicht nur zum Wochenende
Mit »52 Gedanken zum Leben« gebe ich alltagstaugliche Denkanstöße und über 230 Impulse, die zum Innehalten einladen. Philosophie trifft Lebenserfahrung – verständlich, motivierend, mit Tiefgang.

Hier bestellen:

👉 https://amzn.eu/d/4KsbmTT

Mein neues Buch mit 52 Gedanken zum Leben

Was zählt im Leben wirklich?
Diese Frage begleitet uns alle – mal laut, mal leise.
In meinem neuen Buch lade ich Sie ein, 52 Gedanken zu entdecken, die inspirieren, irritieren, ermutigen oder einfach zum Innehalten anregen.

📖 „52 Gedanken zum Leben – nicht nur fürs Wochenende“
ist eine Sammlung persönlicher Impulse, ergänzt durch über 230 konkrete Anregungen, Reflexionsfragen und Empfehlungen.
Keine Belehrungen. Keine Patentrezepte. Sondern ehrliche Gedanken über Themen wie Anstand, Ehrlichkeit, Bescheidenheit, Neugier, Glück, Vertrauen – und was sie heute für uns bedeuten können.

 

Ich freue mich, wenn dieses Buch Sie inspiriert, Ihre eigenen Gedanken zu entdecken – und vielleicht auch weiterzugeben.

Mit herzlichen Grüßen
Rudolf X. Ruter

 

 

Wollen Sie auch Aufsichtsrat oder Beirat werden?

Wollen Sie auch Aufsichtsrat oder Beirat werden?

 

Brauchen Sie Hilfe für Ihre Reise zum ersten Mandat?

 

Dann fragen Sie meinen ChatGPT-Bot

👉 Mein ChatGPT-Bot antwortet sofort 👈

💪 Sie können ihn alles fragen

▶ Testen Sie meinen Digitalen Zwilling ◀

 

mit diesem direkten LINK
https://chatgpt.com/g/g-oiIR1qyIt-beirat-werden-rxr-gpt-testversion-03-2024

 

 

oder

☎  vereinbaren Sie mit meinem Doodle-Kalender einen ZOOM-Termin

Ich freue mich auf unser persönliches „ZOOM-Gespräch!“

https://doodle.com/bp/rudolfx.ruter/rxr-online-beratung

VERTRAUEN – AUTHENTISCH SEIN – REIFE – EHRLICHKEIT – SELBSTLIEBE – DEMUT – BEWUSSTHEIT – HERZENSWEISHEIT

Gedicht aus einer Rede von Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag am 16.04.1959 – also vor etwa 60 Jahren.

 

 

Trotz der vielen Jahre hat es an Kraft, Bedeutung und Aktualität für viele Menschen nicht verloren.

 

 

Es geht um

VERTRAUEN – AUTHENTISCH SEIN – REIFE – EHRLICHKEIT – SELBSTLIEBE – DEMUT – BEWUSSTHEIT – HERZENSWEISHEIT – DAS IST DAS LEBEN

 

 

 

 

 

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man „VERTRAUEN“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man „AUTHENTISCH SEIN“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man „EHRLICHKEIT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man „DEMUT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: „DAS IST DAS LEBEN“ !

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

 

 

Sehen Sie auch die englische und französissche Fassung unter http://www.wolfgangzeitler.de/html/body_charlie_chaplin.html

Mein Schriftenverzeichnis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anbei mein aktuelles Schriftenverzeichnis 1994 – 2024

Corporate Governance und sonstiges – Stand Dezember 2024

PDF-Dokument2025-01-06 Schriftenverzeichnis Rudolf X Ruter

 

 

 

 

Schauen Sie auch auf meine Liste meiner Vorträge aus den Jahren 1994 – 2016

 

Corporate Governance Consulting –

Corporate Governance CoSehennsulting –

Corporate Governance Consulting –

Corporate Governance Consulting –

Corporate Governance Consulting –

Corporate Governance Consulting –

Corporate Governance Consulting –

Corporate Governance Consulting –

Corporate Governance Consulting –

Corporate Governance Consulting –

Corporate Governance Consulting –

Corporate Governance Consulting –

Corporate Governance Consulting –

Corporate Governance Consulting –

 

 

 

 

Lasst uns 2025 mit Mut, Spaß und jeder Menge Action starten!

🎉🤠 „Im neuen Jahr wird nicht nur gezielt, sondern auch getroffen –

auf zu neuen Abenteuern!“ 🥂✨

 

 

 

 

 

 

 

 

Lasst uns 2025 mit Mut, Spaß und jeder Menge Action starten!

 

 

Wer 2024 noch daneben geschossen hat, macht 2025 kurzerhand zum Volltreffer! 🎯🤠

 

Auf in ein Jahr voller zielsicherer Abenteuer, schräger Geschichten und unvergesslicher Momente – Pistolen gezückt, Gläser erhoben und los geht’s! 🥂✨

Mit Humor im Holster und Mut im Gepäck wird jeder Tag ein Western-Epos. 🚀🔥
Happy New Year, Cowboy*innen! 🎉“

 

 

„Disclaimer:

Keine Sorge, liebe Pazifist*innen und besorgte Mitmenschen – die hier erwähnten Schüsse sind selbstverständlich nur symbolischer Natur! 🎯🔫✨

2025 wird kein Jahr der weiteren Konflikte, sondern eines der Zielgenauigkeit: Wir treffen Entscheidungen, keine Menschen. Wir starten Abenteuer, keine Kriege. Und das einzige, was hier abgefeuert wird, ist gute Laune! 🥳💥

Lasst uns gemeinsam für ein friedliches, freudvolles und grenzenlos optimistisches neues Jahr sorgen – ohne Schießpulver, dafür mit ganz viel Herz! ❤️✌️“

Liebe Grüße aus der Landeshauptstadt Stuttgart
Bleiben Sie zuversichtlich und gesund
Rudolf X. Ruter 🌞

 

Und liebe Cowboy*innen! Bitte zieht die Pantoffeln aus

Früher wurden Pantoffeln zum Geburtstag getragen

 

 

 

Herzlichen Dank für alle guten guten Wünsche zu meinem Geburtstag, die ich alle sehr gerne annehme.

 

Jede Nachricht und jede Aufmerksamkeit zu meinem Geburtstag war ein besonderer Lichtblick, der mir Freude und Wärme geschenkt hat. Es sind oft die kleinen Gesten, die das Leben bereichern und die Bedeutung von Verbindungen bewusst machen.

 

Mögen sich all die guten Wünsche auf wunderbare Weise vervielfachen und zum Absender zurückkehren.

 

Ich wünsche allen eine besinnliche Weihnachtszeit voller Freude, Ruhe und schöner Momente.

Möge das neue Jahr uns alle mit Glück,
Gesundheit und Zuversicht beschenken

und wir uns bald persönlich wieder begegnen und bis dahin unseren Hoffnungsfaden nicht verlieren.

 

Rudolf X. Ruter
+49 175 2433 028

 

Noch etwas für die Seele von Erich Kästner

 

 

Ein alter Mann geht vorüber

Ich war einmal ein Kind. Genau wie ihr.
Ich war ein Mann. Und jetzt bin ich ein Greis.
Die Zeit verging. Ich bin noch immer hier
Und möchte gern vergessen, was ich weiß.
Ich war ein Kind. Ein Mann. Nun bin ich mürbe.
Wer lange lebt, hat eines Tags genug.
Ich hätte nichts dagegen, wenn ich stürbe.
Ich bin so müde. Andre nennen’s klug.

Ach, ich sah manches Stück im Welttheater.
Ich war einmal ein Kind, wie ihr es seid.
Ich war einmal ein Mann. Ein Freund. Ein Vater.
Und meistens war es schade um die Zeit…
Ich könnte euch verschiedenes erzählen,
Was nicht in euren Lesebüchern steht.
Geschichten, welche im Geschichtsbuch fehlen,
Sind immer die, um die sich alles dreht.
Wir hatten Krieg. Wir sahen, wie er war.
Wir litten Not und sah’n, wie sie entstand.
Die großen Lügen wurden offenbar.
Ich hab‘ ein paar der Lügner gut gekannt.

Ja, ich sah manches Stück im Welttheater.
Ums Eintrittsgeld tut’s mir noch heute leid.
Ich war ein Kind. Ein Mann. Ein Freund. Ein Vater.
Und meistens war es schade um die Zeit…

Wir hofften. Doch die Hoffnung war vermessen.
Und die Vernunft blieb wie ein Stern entfernt.
Die nach uns kamen, hatten schnell vergessen.
Die nach uns kamen, hatten nichts gelernt.
Sie hatten Krieg. Sie sahen, wie er war.
Sie litten Not und sah’n, wie sie entstand.
Die großen Lügen wurden offenbar.
Die großen Lügen werden nie erkannt.

Und nun kommt ihr. Ich kann euch nichts vererben:
Macht, was ihr wollt. Doch merkt euch dieses Wort:
Vernunft muß sich ein jeder selbst erwerben,
Und nur die Dummheit pflanzt sich gratis fort.
Die Welt besteht aus Neid. Und Streit. Und Leid.
Und meistens ist es schade um die Zeit.

Erich Kästner

« Ältere Beiträge

© 2025 Rudolf X. Ruter

Theme von Anders NorénHoch ↑