Kategorie: Begriffe zu meinem Leben (Seite 2 von 3)

Denken Sie stets an den Sinn des Lebens ……………………

Sinn des Lebens - The Meaning of Life

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Denken Sie an den Sinn des Lebens ……………………

„Seien Sie nett zu Ihren Nachbarn,

vermeiden Sie fettes Essen,

lesen Sie ein paar gute Bücher,

machen Sie Spaziergänge

und versuchen Sie,

in Frieden und Harmonie mit Menschen

jeden Glaubens und jeder Nation zu leben.“

 

Monty Python-Mitglied Eric Idle (deutsche Fassung des Films)

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Sinn_des_Lebens_(Film)

 

 

2015-09-07 240

Nichts planen, nichts erledigen

Nichts planen, nichts erledigen.

Einfach nur da sein.
Wie ein stiller ruhiger See.

Nicht eilen, nicht hetzen.

Sich einfach nur treiben lassen.
Wie eine Wolke am Himmel.

Nicht kämpfen, nicht durchhalten.

Einfach mal loslassen. Wie eine Feder im Wind.

 

 

Gedanken von on Jochen Mariss. Seine Homepage ist empfehlenswert.

Wachstum ist nicht alles

 

 

Viele Unternehmen sehen sich häufig gezwungen, immer schneller neue Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Dabei bleiben Nachhaltigkeit und Verantwortung oftmals auf der Strecke. Warum eine Entschleunigung aber sinnvoll sein kann, erkläre ich in meiner 28. CFOworld Online Kolumne vom 24. Mai 2012.

 

 

 

Mit Statements u.a. von

> Franz Fehrenbach , Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,
> Prof. Dr. Jürgen Kluge, Vorstandsvorsitzender Haniel
> Prof. Götz W. Werner, Gründer und Aufsichtsrat der dm-drogerie markt GmbH

Klüger, besser, langsamer
Immer mehr Unternehmer in Deutschland erkennen also, dass „CSR jetzt Chefsache ist“ . Dass die gesellschaftliche Aufgabe von Unternehmen darin besteht, Wertschöpfungsprozesse und gesellschaftliche Verantwortung miteinander zu kombinieren. Sie erkennen, dass „nachhaltige Geschäftsmodelle“ zu einer marktgerechten Differenzierung im Wettbewerb führen und als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor unter dem Dach der Marke ‚Made in Germany‘ zu anhaltendem Wachstum führen. Die verstärkte Integration von Nachhaltigkeit hat sich in vielen Unternehmen als Wachstumsfaktor schon sehr positiv ausgewirkt.

„Die Frage ist aber, ob die alten Kriterien ‚höher, schneller, weiter’ noch die richtigen sind. Wie wäre es denn stattdessen mit: klüger, besser, langsamer?“

 

Hier meine 28. CFOworld Online Kolumne vom 24. Mai 2012 im Wortlaut (Online steht die Kolumne leider bei CFOworld nicht mehr zur Verfügung)

Verantwortung „unternehmen“

Für Franz Fehrenbach[1], Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, „ist unternehmerische Verantwortung nicht Zweck, sondern Bedingung wirtschaftlichen Handelns“. Und bei BOSCH[2] gilt: „Wir übernehmen Verantwortung nicht, wir unternehmen sie“. Dr. Michael Kieninger, Sprecher des Vorstands der Horváth AG, weis aus Erfahrung, dass „sich führende Unternehmen unterschiedlichster Branchen strategisch und operativ mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen“[3].

Klüger, besser, langsamer

Immer mehr Unternehmer in Deutschland erkennen also, dass „CSR jetzt Chefsache ist“[4]. Dass die gesellschaftliche Aufgabe von Unternehmen darin besteht, Wertschöpfungsprozesse und gesellschaftliche Verantwortung miteinander zu kombinieren. Sie erkennen, dass „nachhaltige Geschäftsmodelle“ zu einer marktgerechten  Differenzierung im Wettbewerb führen und als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor unter dem Dach der Marke ‚Made in Germany‘ zu anhaltendem Wachstum führen. Die verstärkte Integration von Nachhaltigkeit hat sich in vielen Unternehmen als Wachstumsfaktor schon sehr positiv ausgewirkt.

„Die Frage ist aber, ob die alten Kriterien ‚höher, schneller, weiter’ noch die richtigen sind. Wie wäre es denn stattdessen mit: klüger, besser, langsamer?“ so Sonja Hausmanns, Chefredakteurin und stellv. Abteilungs-leiterin Corporate Communications, in Enkelfähig Magazin Mai 03/2012 des Haniel Konzerns.

Wachstum durch Verzicht

„Man muss Komplexität rausnehmen, Sachen abschneiden. Das alte Prinzip, das jeder Gärtner kennt: Sie beschneiden die Pflanze, und der Saft fließt dann in die paar Triebe, die man haben will. Das Ergebnis sind wunderschöne Früchte“[5] so Prof. Dr. Jürgen Kluge, Vorstandsvorsitzender Haniel. Kurzfristig muss der Rückschnitt angewendet werden um langfristig und nachhaltig erfolgreich zu sein. „Wenn sich ein Unternehmen in einem starken Wachstum befindet, fängt ein Unternehmen ab einer bestimmten Größe an, auf das Trägheitsprinzip zu reagieren:“ so Prof. Götz W. Werner[6], Gründer und Aufsichtsrat der dm-drogerie markt GmbH[7].

Auch in den regulatorischen Vorschriften zur Corporate Governance wäre meiner Meinung nach „weniger Komplexität“ und „Abschneiden“ in Teilbreichen auch sinnvoll. „Wann immer ein Corporate Governance Kodex wirkungsvoll sein will, muss er auf der Basis von Fakten erfolgen, und er muss schlank bleiben. Kein noch so differenziertes Regelwerk für alle Detailfragen kann Lösungen schaffen, wenn es ohne ausreichende Grundlage erfolgt, auch nicht, um die Konkretisierung von staatlichen Regeln und die ‚Übersetzung’ von Werten für ein gutes Zusammenspiel im Wirtschaftsleben sicherzustellen“ so Christoph Zeiss, Managing Partner, Heads!, in der Boardroom-Studie 2012 von Heads![8].

Trägheitsprinzip überwinden

Nach dem ersten Newtonschen Gesetz (Trägheitsprinzip) bleibt etwas einfach „träge“ in der Position, in der es sich gerade befindet, wenn keine Kraft einwirkt. Vielleicht einer der Gründe, warum „jeder vierte Beschäftigte in Unternehmen bereits innerlich gekündigt hat“ so der aktuelle Gallup Engagement Index 2011[9], der am 20. März in Berlin vorgestellt wurde. „63 Prozent der Arbeitnehmer machen Dienst nach Vorschrift und spulen lediglich das Pflichtprogramm ab“. Die emotionale Mitarbeiterbindung verharrt seit Jahren auf niedrigem Niveau. „Die Folgen, sowohl für die Leistungsfähigkeit der einzelnen Unternehmen als auch für die gesamte Volkswirtschaft, sind erheblich“, so Marco Nink, Strategic Senior Practice Consultant, im Hause von Gallup.

Entschleunigung

Als Gewinner gilt prinzipiell der Schnellste, der als Erster das Ziel, neue Märkte und Kunden erreicht. Die Finanzkrise hat diese Aussage relativiert, da höher, schneller, weiter sich nicht unbedingt mit einer besseren Unternehmensstrategie gleichsetzen lässt. Wer sein Handeln entschleunigt und Produkte mit mehr Intelligenz, Qualität und Nachhaltigkeit anreichert, sichert mittel- bis langfristig seinen Erfolg und Ansehen beim Kunden.

Entschleunigung heißt nicht nur Reduzierung der Geschwindigkeit, sie setzt beim Suffizienzprinzip[10] an, einer neue Form der Bedürfnisbefriedigung und Genügsamkeit. Ökoeffizienz z.B. reicht nicht mehr aus, die Res-sourcenverknappung zu stoppen. Das Konsumentenverhalten, der ganze Lebensstil einer Gesellschaft muss sich ändern, um den Prozess einer nachhaltigen Entwicklung in Gang zu setzen. Eine Sensibilisierung der Gesellschaft für die Nachhaltigkeitsthematik hat längst stattgefunden und so erfreut sich ein Trend einer immer größeren Anhängerschaft: der Lifestyle of Health and Sustainability (LoHaS). Entschleunigung führt also zur Nachhaltigkeit[11] und kann als eine der wesentlichen Nachhaltigkeitschancen[12] verstanden werden.

 

Hier gilt es für Unternehmen auf den Zug aufzuspringen – nicht nur, um sich langfristig die Marktanteile in diesem Segment zu sichern, sondern vor allem, um ihrer unternehmerischen Verantwortung gerecht zu werden und nachhaltig bestehen zu können. Tappen Unternehmen jedoch in die „Beschleunigungsfalle“ und bringen in immer kürzer werdenden Abständen neue Produkte auf den Markt, verspielen sie unter Umständen ihre stabile Marktposition, verlieren an Effizienz durch suboptimale Ressourcennutzung, erzeugen Konsumverweigerung und zerstören ihre eigenen Absatzmärkte. Die Folge ist unübersehbar – die Zerstörung der eigenen Geschäftsgrundlage.

 

Ca 5.768 Zeichen (ohne Leerzeichen)

[1] http://www.bosch.com/de/com/sustainability/current/news/2012/a_critical_approach_to_sustainability.html

[2] http://www.bosch.com/de/com/sustainability/sustainability_at_bosch.html

[3] Vgl. The Performance Architect Ausgabe 1/2012 und die dortigen Beispiele– abrufbar unter http://www.horvath-partners.com/Kundenmagazin.1398.0.html

[4] http://www.cfoworld.de/csr-ist-jetzt-chefsache

[5] Seite 50 in Enkelfähig Magazin Mai 03/2012 des Haniel Konzerns – vgl. http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/haniel-fortschritt-durch-panik-11545419.html?service=json&fullhash=qwervf2352642z.234tawt

[6] Anlässlich der 13. Jahresveranstaltung von Dr. Heimeier & Partner am 7. November 2011 im Neuen Schloss in Stuttgart –  nachzulesen im Praxisbrief Nr. 321 / Sonderausgabe – http://heimeier.de/de/praxisbrief-nr-321-sonderausgabe.html

[7] http://www.dm.de/cms/servlet/segment/de_homepage/unternehmen/grundsaetze/

[8] http://www.heads.eu/documents/Heads_BoardStudie-Summary_Screen.pdf

[9] http://eu.gallup.com/berlin/118645/gallup-engagement-index.aspx

[10] http://www.umweltdatenbank.de/cms/lexikon/lexikon–s/2450-suffizienzprinzip.html

[11] Vgl. https://www.ruter.de/?p=2121

[12] Vgl. https://www.ruter.de/?p=1967

 

Entschleunigung führt zu mehr Nachhaltigkeit

Als Gewinner gilt prinzipiell der Schnellste, der als Erster das Ziel, neue Märkte und Kunden erreicht. Die Finanzkrise hat diese Aussage relativiert, da höher, schneller, weiter sich nicht unbedingt mit einer besseren Unternehmensstrategie gleichsetzen lässt. Wer sein Handeln entschleunigt und Produkte mit mehr Intelligenz, Qualität und Nachhaltigkeit anreichert, sichert mittel- bis langfristig seinen Erfolg und Ansehen beim Kunden.

Lesen Sie mehr in meinem Artikel des Umweltmagazin Ausgabe 1/2 2011 Februar 2011

Entschleunigung als wesentliche Nachhaltigkeitschance

Entschleunigung als wesentliche Nachhaltigkeitschance

Lesen Sie mehr in meinem Artikel Februar 2010 in den CCaSS News von Ernst & Young auf Seite 28 und 29 PDF-DokumentCCaSS News (pdf.-Datei)

Die Wirtschaftskrise hat die Großzahl von Unternehmen weiterhin fest im Griff.

Im Rahmen der notwendigen Kostenreduzierungsprogramme und Effizienzsteigerungsmaßnahmen haben sie jedoch die Chance, Grundsätzliches zu verändern und einen neuen Fokus auf Nachhaltigkeit in den Geschäftsprozessen zu legen. Ein möglicher Ansatzpunkt liegt in der Reduzierung von CO eine CO zu überprüfen. Hierfür sind konsistente Carbon-Accounting-Systeme notwendig.

Lesen Sie mehr zu diesen und anderen Themen in den Beiträgen der Experten in der Ausgabe des digitalen Ernst & Young-Nachhaltigkeitsmagazins CCaSS News, das Magazin für Climate Change & Sustainability Services.

Gedanken zum Wochenende – Worauf es im Leben wirklich ankommt

 

Worauf kommt es im Leben wirklich an?

 

Eine kleine Geschichte von Dan Clark  „Weathering the Storm“  (übersetzt aus dem Englischen und aktualisiert und leicht verändert)

 

 

 

Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt – darauf war zu lesen „Hundebabys zu verkaufen.“

Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: „Für wie viel verkaufen sie die Babys?“ Der Besitzer antwortete: „Zwischen 30 und 50 EURO“.

Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. „Ich habe 2,37 EURO, kann ich mir sie anschauen?“ Der Besitzer grinste und pfiff.

Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäfts hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte: „Was fehlt diesem kleinen Hund?“

 

Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln. Der kleine Junge, richtig aufgeregt, entgegnete: „Den kleinen Hund möchte ich kaufen!“

 

Der Mann antwortete: „Nein, den kleinen Hund möchtest du nicht kaufen. Wenn Du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn Dir.“

Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: „Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe ihnen jetzt die 2,37 EURO und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe.

Der Mann entgegnete: „Du musst diesen Hund wirklich nicht bezahlen, mein Sohn. Er wird niemals rennen, hüpfen und spielen können wie die anderen kleinen Hunde.“

 

Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf, und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange. Er sah zu dem Mann hinauf und sagte: „Na ja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat.“

 

Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte, „Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser kleinen Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird.“

Im Leben kommt es nicht darauf an, wer du bist,
sondern dass jemand Dich dafür schätzt, was Du bist,
Dich akzeptiert und liebt.“

Meine 100er-Liste

Hier ein sehr lesenswerter Artikel aus Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 31.10.2010, Nr. 43 / Seite 35

EIN balance-akt
Meine 100er-Liste
von BETTINA WEIGUNY

Olga streikt. „So kann ich nicht arbeiten“, schimpft unsere Putzfrau. „Überall Chaos.“ Sagt es, ignoriert die Haufen links und rechts und zieht ab. Sie hat recht: Wir versinken im Krimskrams. Schreibwerkzeug aus zwei Jahrzehnten, der erste 386er Computer plus Nadeldrucker und etliche Folgemodelle, Faxgeräte, Fernseher. Funktioniert alles noch. Vermutlich. Wir werden es nie testen. Die Hightech-Errungenschaften stauben nur ein, stören, nerven. Genauso wie das Spielzeug überall, die zu engen Hosen, der Kinder-Fuhrpark in der Garage. Die Hälfte muss weg, mindestens. Wie es Bill Gates vorgemacht hat.

Überhaupt ist Verzicht schwer im Trend. Alle verzichten: Reiche auf ihr Vermögen, weniger Begüterte auf Kalorien und CO2-Ausstoß. Ein österreichischer Millionär verlost seine Villa im Internet. Minister Guttenberg verzichtet auf die halbe Bundeswehr, die Franzosen auf zwei Jahre Rente. Wir machen jetzt mit bei der Bewegung. Kann nicht so schwer sein, dachte ich. 

Dave Bruno, Amerikaner, Vater dreier Töchter, bekehrter Marketingmanager und Held der Verzichtler, hat eine Anleitung dazu geschrieben: „The 100 Things Challenge“. Exakt 100 Sachen gesteht er jedem Familienmitglied zu. Mehr nicht. 100 Dinge, das sind 50 weniger, als ein Mensch im Jahr 1860 besessen hat, das habe ich in einem „less is cult“-Blog gelesen, heute besitzt jeder von uns etwa 35 000 Sachen. Irre. Also los, Kinder! Haus, Tisch und Stühle sind Gemeinschaftsgut, das zählt nicht für die 100er-Liste. Schuhe zählen paarweise, Bücher als „Sammlung“ – also ein Stück. Aber das Geschirr? Zählt jeder Teller einzeln, jede Gabel? Und was ist mit den Schulsachen? Ein Ranzen oder 29 Stifte? Schon geht das Theater los. So schaffen wir die 100 nie! 

Als Hannes heult, lasse ich mich erweichen: Lego zähle ich nicht pro Stein, sondern pro Kiste. Den Wein auch, Hosen per Stapel. Der Rest kommt auf den Müll, kistenweise, oder wird verschenkt. Olga bekommt Omas Silberbesteck. Sauer ist sie trotzdem: Das Putzzeug ist weg. Die 100er-Liste war voll.

Downsizing

Im Kundenmagazin der Lufthansa 11/10  auf der Seite 47 ff gab es einen interessanten Artikel zum Thema Downsizing der wie folgt beginnt:

Zitat-Anfang

“ Rund 2.000 Jahre vor Einführung des iPads kam Plinius dem Älteren eine bittere Erkenntnis:

Dinge, die wir besitzen, bewahren selten den Zauber, den sie hatten, als wir sie erstrebten

Dabei dürften zu Zeiten des römischen Gelehrten des Produktzyklen von Streitwagen, Lyren, Amphoren oder Togen kaum so eng gestaffelt gewesen sein, wie es bei heutigen Gütern des täglichen Bedarfs der Fall ist……………“ Zitat-Ende

Siehe in diesem Zusammenhang auch „The Cult of Less“

Vorsicht beim Netzwerken

Ein Märchen….

… für die selbstbewusste Frau des 21. Jahrhunderts:

Es war einmal in einem Land, weit weg, eine wunderschöne, unabhängige, selbstbewusste Prinzessin.

Eines Tages betrachtete sie einen Frosch in einem Biotop in ihrer Ökowiese unweit ihres Schlosses.

Da sprang der Frosch in ihren Schoß und sagte:

„Elegante Lady, einstmals war ich ein hübscher Prinz – bis mich eines Tages eine böse Hexe verzaubert und mit diesem Fluch belegt hat. Ein Kuss von Dir und ich werde wieder der schmucke junge Prinz, der ich einmal war.

Dann, Süße, können wir heiraten, einen Haushalt im Schloss meiner Mutter führen, wo Du meine Mahlzeiten bereitest, meine Wäsche wäschst und bügelst, meine Kinder gebierst und groß ziehst und damit glücklich bist, bis an das Ende Deiner Tage.“

…An diesem Abend saß die Prinzessin leise lächelnd vor einem Glas Chardonnay und leckeren Froschschenkeln – in einer leichten Zwiebel-Weißwein-Soße….

Nicht jedes Märchen hat ein Happy-End – oder sind Sie anderer Meinung?

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