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Tugenden eines ehrbaren Weihnachtsmannes – auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten

Lassen wir uns von Corona nicht irritieren und uns unsere Zuversicht und unseren Lebensmut nehmen. Nutzen wir diese außergewöhnlichen Zeiten im erforderlich kleinen familiären Rahmen,  den Weihnachtsmann zu erwarten. 


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Tugenden eines ehrbaren Weihnachtsmannes

 

Bald ist es wieder soweit. Die ersten wurden schon gesichtet. Plötzlich sind sie wieder da. Man möchte glauben aus dem Nichts. Auf alle Fälle kommen die wenigsten aus dem tiefen, tiefen Walde.

Die Nikoläuse, Weihnachtsmänner, Santa Clause, Knecht Ruprechte und Rentiere. Die meisten sind aufgrund der begrenzten Einsatzfähigkeit als Interims Manager unterwegs und kommen aus den zahlreichen „Rent-a-Rentier“ bzw. „Rent-a-Nikolaus“ Firmen (z.B. http://weihnachtsmann-mieten.de/). Gender gerecht gerne auch als Weihnachtsfrau oder Weihnachtsengel mietbar. Als „Standard-Weihnachtsmann“ oder eher in der „Künstler-Variante“. Nicht von allen gerne gesehen. Das Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken fordert sogar seit 2002 eine Weihnachtsmannfreie Zone (vgl. http://www.weihnachtsmannfreie-zone.de/hintergrund/fuersprecher.html).

Wir haben über 2 Milliarden Kinder (also Menschen unter 18 Jahren) auf dieser, unserer Welt. Allerdings müssen die Nikoläuse, Weihnachtsmänner, Santa Clause, Knecht Ruprechte und Rentiere (scheinbar) nicht alle Kinder auf Grund unterschiedlicher Glaubensrichtungen beliefern. Angeblich sollen aber auch zahlreiche Erwachsene auf einen solchen Besuch ebenfalls warten (zumindestens auf die dazu gehörigenGeschenke), so dass in der Summe „das Gschäft“ allen  Nikoläusen, Weihnachtsmännern, Santa Clausen, Knecht Ruprechte und Rentiere niemals ausgehen wird.

Die meisten dieser Schwerbeschäftigten haben einen langen weißen Rauschebart und schauen freundlich. Ihr rotes mit weißem Imitationsfell verbrämtes Gewand ist aus luftundurchlässigem Polyester und lässt die Gesichter des Trägers gelegentlich gequält und weniger gütig erscheinen. Oft sind sie gestresst und genervt. Finden Sie doch nur noch selten brave Kinder für ihre in ihren Geschenksäcken verstauten Mitbringseln. Auch die gesellschaftliche Akzeptanz des Weihnachtsmann als „die“ Moral-Instanz im Jahr hat für Kinder deutlich nachgelassen. Die Rute dürfen sie aus political correctness und drohenden Haftungsklagen der Helikopter-Eltern nur mit Bedacht einsetzen.

Trotz allen vorweihnachtlichen Irrungen und Wirrungen gilt aber eines ohne Ausnahme stets einzuhalten: „Die Tugenden eines ehrbaren Weihnachtsmannes“:

  1. Der Weihnachtsmann ist klug und weise. Er kennt alle allfälligen Weihnachtslieder, Geschichten und Er kann zuhören und ist geduldig und vermittelt Ruhe und Besinnlichkeit.
  2. Der Weihnachtsmann strahlt Herzensliebe und Respekt aus. Er mag grundsätzlich alle kleinen und großen Kinder. Seine Wärme lässt die winterliche Kälte vergessen.
  3. Der Weihnachtsmann ist besonnen und kann sich mäßigen. Essen, Trinken, Rauchen und Telefonieren während der Dienstzeit vermeidet er. Seine Stimme erhebt er allenfalls zu einem weihnachtlichen „HO-HO-HO“.
  4. Der Weihnachtsmann ist mutig und tapfer und fragt bei den Kindern engagiert nach um auch die kleinste Tat im abgelaufenen Jahr zur Begründung eines Geschenks zu identifizieren.
  5. Der Weihnachtsmann ist unerschütterlich in seinem Glauben und seinem Vertrauen bzgl. des Guten im Menschen. Er schafft stets eine besinnliche und vorweihnachtliche Stimmung durch seine Güte und sein Harmoniestreben.
  6. Der Weihnachtsmann ist gerecht und verantwortungsvoll. Er hat Zeit für jeden. Auch ohne Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten und deren juristischen Vertreter macht er von der Rute Gebrauch, wenn es die Umstände erfordern.
  7. Der Weihnachtsmann blickt stets hoffnungsvoll in die Zukunft trotz Kommerz und Oberflächlichkeiten um ihn herum. Er vertraut auf das Gute und lächelt immer. Fluchen und Schimpfen ist ihm fremd.

Der „wahre Weihnachtsmann Hamburgs“  als „professioneller Weihnachtsmann- und Nikolausakteur“ bekennt sich stets zu seinen „Weihnachtsmann-Tugenden“ (vgl. http://www.hamburgs-wahrer-weihnachtsmann.de/).

Meiner Meinung nach sollten alle Weihnachtsmänner Vorbilder nicht nur für unsere Kinder sondern uns allen ein Vorbild der Ehrbarkeit und der gelebten Tugenden sein. Durch sie wird die Zeit bis Heiligabend noch schöner und einzigartiger – ich möchte sie nicht missen.

 

>>>>>>>>>>>> siehe auch hier >>>>>>>Tugenden eines ehrbaren Weihnachtsmanns – Rudolf X. Ruter
2008-12-23 (2)

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Ich wünsche Ihnen eine zuversichtliche Adventszeit und entschleunigte FROHE Festtage und für das kommende Jahr 2021 ausschließlich Gesundheit und Lebensfreude.

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Lassen Sie sich vom Stress und der Hektik nicht verführen – Entschleunigung und Downsizing helfen um in Ruhe und Besinnlichkeit zu kommen.

Lesen Sie mal wieder !

z.B.  einen Klassiker wie ADVENT von Loriot oder Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern oder Worüber das Christkind lächeln musste

Oder – Denken Sie nach !

z.B. über den „Sinn des Lebens“ oder das positive Denken im Leben

Weihnachten kommt und hoffentlich auch Schnee

und die  „Ankunft des Heilands“

 

 

 

 

 

 

 

 

Beirat oder Aufsichtsrat – das ideale Geschenk zur Besinnung

 

 

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Inhaltsverzeichnis und Vorwort finden Sie hier unter https://www.ruter.de/?p=4099

Wann will ich Beirat oder Aufsichtsrat werden und was habe ich zu bieten?

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27.07.2017 Der Weg zum Aufsichtsratsmandat

14.03.2018 Nachhaltigkeit: Berichterstattung und Prüfungspflicht des Aufsichtsrats

14.03.2018 Nachhaltigkeit: Berichterstattung und Prüfungspflicht des Aufsichtsrats

15.06.2018 Wer ist für Nachhaltigkeit im Unternehmen verantwortlich

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28.02.2020 Aufsichtsrat werden: Diese Eigenschaften sollten Sie mitbringen

08.04. 2020 Will ich wirklich Beirat oder Aufsichtsrat werden?

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14.10.2020 Wann will ich Beirat oder Aufsichtsrat werden und was habe ich zu bieten?

Podcast über magnetische Unternehmenskultur

 

 

Mein Podcast Interview mit Christian Conrad ist online:

 

 

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oder bei Spotify

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Es geht um Werte, Ehrlichkeit und enkelfähige Unternehmen und vieles mehr.

 

 

 

 

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FARBIG in welchem AR sind wir hier

 

Lesen Sie hier das Vorwort:

Für die Mehrzahl der Führungskräfte und Verantwortungsträger in unserer Wirtschaft ist es selbstverständlich im täglichen Geschäftsleben Werte zu leben. Auch wenn aktuell immer öfter Medien eher das Bild vom gierigen, unsozialen und unanständigen Manager in ihren Schlagzeilen verbreiten. Sich als Führungskraft anständig zu verhalten, macht Sinn. Nur wenn sich alle Mitarbeiter, Führungskräfte, Vorstände, Aufsichtsräte / Beiräte und Eigentümer / Gesellschafter eines Unternehmens anständig gegenüber ihren Stakeholdern (nach innen und außen in alle Richtungen wie v. a. Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern, Öffentlichkeit) verhalten, wird das Unternehmen selbst langfristig wirtschaftlichen und nachhaltigen Erfolg haben. Klare Sinn- und Werte-Orientierung ist sowohl für alle Akteure als auch für das Unternehmen selbst als Fundament und Voraussetzung für ein nachhaltiges Erfolgsmanagement gefragt.

Dieser Band soll Leitplanken zur Chancen-Verbesserung für ein persönliches und nachhaltiges Erfolgsmanagement
aufzeigen und richtet sich nicht nur an Aktionäre / Eigentümer / Gesellschafter, Vorstände / Geschäftsführer,
Führungskräfte. Vor allem Aufsichtsräte / Beiräte / Stiftungsräte werden adressiert. Das eigene Verhalten und die eigene Haltung stehen im Vordergrund mit konkreten Hinweisen für das wirksame Einbinden und Sicherstellung einer nachhaltigen Unternehmensführung. Es handelt von dem eigenen Werte-Kanon und den persönlichen Vorstellungen unternehmerischen Handelns. Welches Vorbild will ich geben? Welche Werte will ich leben? Welche Sinn- und Werte-Orientierung benötigt ein erfolgreiches Unternehmen? Dieser Band ist weitgehend frei von rechtlichen Vorschriften wie Gesetzen, Verordnungen, Paragrafen und Rechtsprechungen. Er enthält auch keine mehr oder weniger wissenschaftlichen Führungslehren oder sonstige praxisnahe oder -ferne Theorien.

Dieser Band richtet sich an Jederfrau und Jedermann besonders als Mandatsträger in einem Aufsichtsgremium (als Aufsichtsrats-Vorsitzender, als Ausschuss-Vorsitzender und insbesondere als ›einfaches‹ Aufsichtsratsmitglied). Der Band appelliert an den einfachen, erfahrungsbezogenen Verstand des Menschen und fordert dessen natürliches Urteilsvermögen (gleich umgangssprachlich: ›gesunder Menschenverstand‹) heraus. Er soll den Leser selbst im Sinne eines nachhaltigen Erfolgsmanagement in seiner alltäglichen, ehrbaren Aufsichts- oder Beiratsarbeit unterstützen und ihm und seinem zu überwachenden und zu beratenden Unternehmen von Nutzen sein. ›Ehrbares Agieren‹, im Sinne von ethisch anständigem und gesellschaftlich verantwortlichem Handeln des Aufsichtsrats. Der Begriff ›Aufsichtsrat‹ wird in diesem Band synonym benutzt für alle Mitglieder eines überwachenden und beratenden Aufsichtsgremium (v. a. Aufsichtsrat,
Beirat und Stiftungsrat).

Gedankliche Grundlage sind tausend Jahre alte theologische und philosophische Erfahrungen und Erfolge, die im Wesentlichen auf zwei Grundprinzipien beruhen: Regeln und Tugenden als Verhaltensstandards und Leitplanken, die für alle gleichermaßen gelten. Anhand der sieben magischen Tugenden wird eine Sinn- und Werte-Orientierung sowohl für das Gremium als auch für jedes einzelne Mitglied eines Aufsichtsrats aufgezeigt. Auf Darstellungen von mehr oder weniger bekannten negativen Beispielen aus dem Bereich der unternehmerischen Todsünden eines Aufsichtsrats wurde bewusst verzichtet. Sollte der Leser sich dafür mehr interessieren, muss er auf andere Publikationen bzw. auf die täglichen Meldungen in den bekannten Medien zurückgreifen. Der Band versucht kurz und prägnant Leitplanken und Orientierungspunkte für den ehrbaren Aufsichtsrat und seiner Aufsichtsverantwortung aufzuzeigen. Leitplanken in Anlehnung historisch überlieferter, allseits bekannter, im Alltag aber nicht immer bewusst gelebter Tugenden – ohne philosophischen Diskurs, ohne Rangfolge, Gewichtung‚Wettkampf der Tugenden untereinander oder gar ›Tugend-Terror‹ auszulösen. Leitplanken ohne wissenschaftliche Begründung und Ableitung ihrer tatsächlichen Bedeutungen in unterschiedlichen privaten und unternehmerischen Lebenssituationen. Angereichert mit mehr oder weniger ernst zu nehmenden Weisheiten (insg. mehr als 60 Aphorismen, Sprüche, Zitate – siehe Namensregister von A – Z) soll dieser Band inspirieren und hoffentlich leicht und mit einem Schmunzeln lesbar sein. Beim ersten Mal genauso wie beim wiederholten Gebrauch sollen Gedanken stimuliert werden, die es einem Aufsichtsrat erleichtern, seine Ehrbarkeit zu leben, zu dokumentieren und durchzusetzen. Die Fundstellen und Quellen aller zitierten Namen und Zitate können direkt im Internet mit Hilfe der Suchfunktion nachgelesen werden. Auf weiterführende Literaturhinweise wurde aufgrund der bisher erschienenen, zahlreichen Publikationen und Schriften zum Thema verzichtet. Ausreichend weiteres ›Lesefutter‹ zur Vertiefung der eigenen Gedanken kann kostenlos der Homepage des Autors (www.ruter.de) entnommen werden. Der Band liefert keine Patentrezepte, keine endgültigen Wahrheiten oder gar Zauberformeln. Oder wie der deutsche Schriftsteller Joachim Ringelnatz (1883 – 1934) es formulierte: »Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich«. Der Band steht auch nicht in Konkurrenz oder gar im Verdrängungswettbewerb mit bestehenden und gerade noch fertig zu entwickelten neuen Managementtheorien und -systemen. Diversity-and-Inklusiveness-Gedanken und -Entwicklungen haben dergestalt Einzug gefunden als das mit dem Begriff ›Ehrbarer Aufsichtsrat‹ jederzeit und selbstverständlich auch die ›Ehrbare Aufsichtsrätin‹ gemeint ist.

Stuttgart, Rudolf X. Ruter

 

Weitere Informationen finden Sie hier in den Verlags-Unterlagen Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats.

Über ein Feedback und Ihre persönliche Meinung zu meinem Buch und zu diesem Thema freue ich mich schon jetzt und hoffe auf Ihr e-mail an rudolf.x(at-ehrbarer-Aufsichtsrat-at)ruter.de. Gerne dürfen Sie auch die Kommentar-Funktion (siehe unten) benutzen.

Rudolf X Ruter

Warum und wo will ich Aufsichtsrat werden?

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15.06.2018 Wer ist für Nachhaltigkeit im Unternehmen verantwortlich

29.10.2018 Verantwortung für nachhaltige Unternehmensführung

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Jeder kann anständig sein

Darf man noch anständig sein?

Folgende Beobachtungen lassen mich immer öfters fragen, wo ist unser Anstand und Benehmen geblieben? Ein Benehmen, das auf guten Sitten und einer von der Gesellschaft erwarteten und akzeptierten, wertgeschätzten Sinn- und Werte-Vorstellung basiert. Anstand als anerkannte Grundbedingung und selbstverständlich empfundener Maßstab für gutes, richtiges Verhalten im Zusammenleben mit anderen in der Gemeinschaft im Kleinen und in der Gesellschaft im Großen.

 

Beobachtung „LÜGEN“: Warum lügen wir so gerne? Jeder hört lieber unehrliche Komplimente als ernüchternde Wahrheiten. Warum leben wir in einer Welt, wo von vielen „der Ehrliche“ als schwach und dumm angesehen wird und „der Lügner“ auf Händen getragen und verehrt wird?

 

Beobachtung „WIE GEHT ES DIR“: Wollen wir wirklich die Antwort des Befragten hören? Warum respektieren wir unser Gegenüber so wenig? Warum verwenden wir Respekt (Achtung, Anerkennung, Zurückschauen, Rücksicht, Freundlichkeit, Disziplin) nicht als eine normale Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einer anderen Person? Wir wollen doch selbst auch geliebt und respektiert werden?

 

 

Nostalgische Illusion oder Realität?

 

Jeder Mensch braucht Anstand. Wie der Fisch das Wasser zum Leben. Anstand kann man nicht erzwingen, Anstand muss man vorleben. Anstand ist eine Tugend, wie zum Beispiel Mut und Respekt. Jeder Mensch hat Moral und Anstand und sucht es auch stets bei seinem Gegenüber.  Der eine vielleicht weniger als der andere. Und der andere vielleicht dafür etwas mehr. Das hat nichts mit nostalgischer Illusion zu tun. Das ist gelebte Realität.

 

Wie können wir zu unserer Integrität und zu unserem Anstand wieder zurückfinden?

 

Es scheint sehr einfach, ist aber doch so schwer: Wir müssen wieder Zeit finden.  Wir müssen dafür Zeit investieren, und zwar am besten jeden Tag: analoge Zeit ohne Smartphone und digitaler Unterstützung bzw. Ablenkung. Zehn Minuten mehr jeden Tag werden unser eigenes Wohlempfinden steigern:

 

 

Zehn Minuten weniger LÜGEN: Wir müssen selbst authentischer sein und auf rhetorische Lückenfüller und Dummschwätzer-Attitüden verzichten.  Wir müssen zehn Minuten ehrlicher sein und Ehrlichkeit von anderen auch einfordern. Wie schon der chinesischen Philosophen Laotse (ca. 6. Jahrhundert v. Chr.) wusste: „Wahre Worte sind nicht immer schön; aber schöne Worte sind auch nicht immer wahr“.

 

 

Zehn Minuten mehr RESPEKT: Wir müssen gleich welcher Person gegenüber, zehn Minuten mehr Liebe und Respekt erbringen. Wir sollten Vorbild sein. In Vorleistung gehen. Seinen Respekt erbringen. Dann wird man den Respekt des anderen auch erfahren und verdienen. Respekt und Zuneigung sind unzertrennlich. „Die Anerkennung, das Lob der anderen, stärkt unser Selbstwertgefühl. Es gibt Schwung für neue Aktivitäten. Aber man muss auch selbst die Kraft in sich haben, andere anzuerkennen. Und das sollte man öfter tun. Es macht den Umgang untereinander leichter“ wusste schon die deutsche Verlegerin Anna Magdalena Burda (1909 – 2005).

 

Jeder kann anständig sein

 

Ich will keine rhetorische Selbstaufwertung. Keine staatlichen Ethikkommissionen und keinen weiteren populistischen Moral-Narzissmus. Ich plädiere für einen Gegenpol gegen den Ozean der Unanständigkeit. Für einen Hafen der Anständigkeit wo sich jeder von uns wieder erkennt und wohlfühlt.

 

Lassen Sie uns zusammen immer öfter gut und anständig sein – und das mehr als zehn Minuten! Ich wünsche meinen Lesern eine besinnliche Adventszeit.

PS

Eine Langfassung dieser Gedanken können Sie nachlesen im diesjährigen AREX  2019 Buch auf Seite 99 ff  – siehe hier unter https://www.ruter.de/?p=4555 

 

 

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