Kategorie: Begriffe zu meinem Leben (Seite 2 von 2)

Entschleunigung führt zu mehr Nachhaltigkeit

Als Gewinner gilt prinzipiell der Schnellste, der als Erster das Ziel, neue Märkte und Kunden erreicht. Die Finanzkrise hat diese Aussage relativiert, da höher, schneller, weiter sich nicht unbedingt mit einer besseren Unternehmensstrategie gleichsetzen lässt. Wer sein Handeln entschleunigt und Produkte mit mehr Intelligenz, Qualität und Nachhaltigkeit anreichert, sichert mittel- bis langfristig seinen Erfolg und Ansehen beim Kunden.

Lesen Sie mehr in meinem Artikel des Umweltmagazin Ausgabe 1/2 2011 Februar 2011

Entschleunigung als wesentliche Nachhaltigkeitschance

Entschleunigung als wesentliche Nachhaltigkeitschance

Lesen Sie mehr in meinem Artikel Februar 2010 in den CCaSS News von Ernst & Young auf Seite 28 und 29 PDF-DokumentCCaSS News (pdf.-Datei)

Die Wirtschaftskrise hat die Großzahl von Unternehmen weiterhin fest im Griff.

Im Rahmen der notwendigen Kostenreduzierungsprogramme und Effizienzsteigerungsmaßnahmen haben sie jedoch die Chance, Grundsätzliches zu verändern und einen neuen Fokus auf Nachhaltigkeit in den Geschäftsprozessen zu legen. Ein möglicher Ansatzpunkt liegt in der Reduzierung von CO eine CO zu überprüfen. Hierfür sind konsistente Carbon-Accounting-Systeme notwendig.

Lesen Sie mehr zu diesen und anderen Themen in den Beiträgen der Experten in der Ausgabe des digitalen Ernst & Young-Nachhaltigkeitsmagazins CCaSS News, das Magazin für Climate Change & Sustainability Services.

Gedanken zum Wochenende – Worauf es im Leben wirklich ankommt

 

Worauf kommt es im Leben wirklich an?

 

Eine kleine Geschichte von Dan Clark  „Weathering the Storm“  (übersetzt aus dem Englischen und aktualisiert und leicht verändert)

 

 

 

Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt – darauf war zu lesen „Hundebabys zu verkaufen.“

Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: „Für wie viel verkaufen sie die Babys?“ Der Besitzer antwortete: „Zwischen 30 und 50 EURO“.

Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. „Ich habe 2,37 EURO, kann ich mir sie anschauen?“ Der Besitzer grinste und pfiff.

Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäfts hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte: „Was fehlt diesem kleinen Hund?“

 

Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln. Der kleine Junge, richtig aufgeregt, entgegnete: „Den kleinen Hund möchte ich kaufen!“

 

Der Mann antwortete: „Nein, den kleinen Hund möchtest du nicht kaufen. Wenn Du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn Dir.“

Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: „Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe ihnen jetzt die 2,37 EURO und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe.

Der Mann entgegnete: „Du musst diesen Hund wirklich nicht bezahlen, mein Sohn. Er wird niemals rennen, hüpfen und spielen können wie die anderen kleinen Hunde.“

 

Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf, und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange. Er sah zu dem Mann hinauf und sagte: „Na ja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat.“

 

Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte, „Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser kleinen Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird.“

Im Leben kommt es nicht darauf an, wer du bist,
sondern dass jemand Dich dafür schätzt, was Du bist,
Dich akzeptiert und liebt.“

Meine 100er-Liste

Hier ein sehr lesenswerter Artikel aus Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 31.10.2010, Nr. 43 / Seite 35

EIN balance-akt
Meine 100er-Liste
von BETTINA WEIGUNY

Olga streikt. „So kann ich nicht arbeiten“, schimpft unsere Putzfrau. „Überall Chaos.“ Sagt es, ignoriert die Haufen links und rechts und zieht ab. Sie hat recht: Wir versinken im Krimskrams. Schreibwerkzeug aus zwei Jahrzehnten, der erste 386er Computer plus Nadeldrucker und etliche Folgemodelle, Faxgeräte, Fernseher. Funktioniert alles noch. Vermutlich. Wir werden es nie testen. Die Hightech-Errungenschaften stauben nur ein, stören, nerven. Genauso wie das Spielzeug überall, die zu engen Hosen, der Kinder-Fuhrpark in der Garage. Die Hälfte muss weg, mindestens. Wie es Bill Gates vorgemacht hat.

Überhaupt ist Verzicht schwer im Trend. Alle verzichten: Reiche auf ihr Vermögen, weniger Begüterte auf Kalorien und CO2-Ausstoß. Ein österreichischer Millionär verlost seine Villa im Internet. Minister Guttenberg verzichtet auf die halbe Bundeswehr, die Franzosen auf zwei Jahre Rente. Wir machen jetzt mit bei der Bewegung. Kann nicht so schwer sein, dachte ich. 

Dave Bruno, Amerikaner, Vater dreier Töchter, bekehrter Marketingmanager und Held der Verzichtler, hat eine Anleitung dazu geschrieben: „The 100 Things Challenge“. Exakt 100 Sachen gesteht er jedem Familienmitglied zu. Mehr nicht. 100 Dinge, das sind 50 weniger, als ein Mensch im Jahr 1860 besessen hat, das habe ich in einem „less is cult“-Blog gelesen, heute besitzt jeder von uns etwa 35 000 Sachen. Irre. Also los, Kinder! Haus, Tisch und Stühle sind Gemeinschaftsgut, das zählt nicht für die 100er-Liste. Schuhe zählen paarweise, Bücher als „Sammlung“ – also ein Stück. Aber das Geschirr? Zählt jeder Teller einzeln, jede Gabel? Und was ist mit den Schulsachen? Ein Ranzen oder 29 Stifte? Schon geht das Theater los. So schaffen wir die 100 nie! 

Als Hannes heult, lasse ich mich erweichen: Lego zähle ich nicht pro Stein, sondern pro Kiste. Den Wein auch, Hosen per Stapel. Der Rest kommt auf den Müll, kistenweise, oder wird verschenkt. Olga bekommt Omas Silberbesteck. Sauer ist sie trotzdem: Das Putzzeug ist weg. Die 100er-Liste war voll.

Downsizing

Im Kundenmagazin der Lufthansa 11/10  auf der Seite 47 ff gab es einen interessanten Artikel zum Thema Downsizing der wie folgt beginnt:

Zitat-Anfang

“ Rund 2.000 Jahre vor Einführung des iPads kam Plinius dem Älteren eine bittere Erkenntnis:

Dinge, die wir besitzen, bewahren selten den Zauber, den sie hatten, als wir sie erstrebten

Dabei dürften zu Zeiten des römischen Gelehrten des Produktzyklen von Streitwagen, Lyren, Amphoren oder Togen kaum so eng gestaffelt gewesen sein, wie es bei heutigen Gütern des täglichen Bedarfs der Fall ist……………“ Zitat-Ende

Siehe in diesem Zusammenhang auch „The Cult of Less“

Nicht jedes Märchen hat ein Happy-End

Ein Märchen….

… für die selbstbewusste Frau des 21. Jahrhunderts:

Es war einmal in einem Land, weit weg, eine wunderschöne, unabhängige, selbstbewusste Prinzessin.

Eines Tages betrachtete sie einen Frosch in einem Biotop in ihrer Ökowiese unweit ihres Schlosses.

Da sprang der Frosch in ihren Schoß und sagte:

„Elegante Lady, einstmals war ich ein hübscher Prinz – bis mich eines Tages eine böse Hexe verzaubert und mit diesem Fluch belegt hat. Ein Kuss von Dir und ich werde wieder der schmucke junge Prinz, der ich einmal war.

Dann, Süße, können wir heiraten, einen Haushalt im Schloss meiner Mutter führen, wo Du meine Mahlzeiten bereitest, meine Wäsche wäschst und bügelst, meine Kinder gebierst und groß ziehst und damit glücklich bist, bis an das Ende Deiner Tage.“

…An diesem Abend saß die Prinzessin leise lächelnd vor einem Glas Chardonnay und leckeren Froschschenkeln – in einer leichten Zwiebel-Weißwein-Soße….

Nicht jedes Märchen hat ein Happy-End – oder sind Sie anderer Meinung?

I’m Yours

Jason Mraz und mein Lieblingsssong I’m Yours  

 

 

  

 

 

 

 

 

Well you done done me and you bet I felt it
I tried to be chill but you’re so hot that I melted
I fell right through the cracks
And now I’m trying to get back
Before the cool done run out
I’ll be giving it my bestest
Nothing’s going to stop me but divine intervention
I reckon it’s again my turn to win some or learn some

I won’t hesitate no more, no more
It cannot wait, I’m yours

Well open up your mind and see like me
Open up your plans and damn you’re free
Look into your heart and you’ll find love love love
Listen to the music of the moment maybe sing with me
I love peaceful melody
It’s your God-forsaken right to be loved love loved love loved

So I won’t hesitate no more, no more
It cannot wait I’m sure
There’s no need to complicate
Our time is short
This is our fate, I’m yours

I’ve been spending way too long checking my tongue in the mirror
And bending over backwards just to try to see it clearer
My breath fogged up the glass
And so I drew a new face and laughed
I guess what i’ma saying is there ain’t no better reason
To rid yourself of vanity and just go with the seasons
It’s what we aim to do
Our name is our virtue

I won’t hesitate no more, no more
It cannot wait I’m sure
There’s no need to complicate
Our time is short
This is our fate, I’m yours

Well no no, well open up your mind and see like me
Open up your plans and damn you’re free
Look into your heart and you’ll find the sky is yours
Listen to the music of the moment come and dance with me
A lá one big family (2nd time: A lá happy family; 3rd time: A lá peaceful melody)
It’s your God-forsaken right to be loved love love love

I won’t hesitate no more, no more
It cannot wait, I’m sure
There’s no need to complicate
Our time is short
This is our fate, I’m yours

No please, don’t complicate
Our time is short
This is our fate, I’m yours

No please, don’t hesitate
No more, no more
It cannot wait
The sky is yours!

Neuere Beiträge »

© 2021 Rudolf X. Ruter

Theme von Anders NorénHoch ↑