Kategorie: Zeitschriften (Seite 1 von 6)

Ethik, Moral und Ehre des digitalen Beirats

Der digitale Beirat ist der Garant für „Neues Denken“. Frühere (analoge) Erfolgsrezepte greifen nicht mehr. Er gewährleistet innovative Vorgehensweisen. Dies bedingt eine vorausschauende und disruptive Geisteshaltung. Häufig müssen…………………… Lesen Sie mehr in  Aufsichtsrat aktuell Heft 4/2021 Seite 149-150 .

Dieser Beitrag aus Aufsichtsrat aktuell Heft 4/2021 Seite 149-150 versammelt Gedanken aus meinem Buch „Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden“   aus dem ESV Verlag, Berlin, 2021.

 

Aufsichtsrat aktuell bietet Mitgliedern von Aufsichtsräten sowie Stiftungsvorständen und deren Beratern sechsmal jährlich fachlich fundierte Informationen zu aktuelle rechtlichen (z.B. zur Haftung) und betriebswirtschaftlichen Themen.

Aufsichtsrat aktuell informiert umfassend über Aufgabengebiete und Arbeitsschwerpunkte und stellt die neuen rechtlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit von Aufsichtsräten und Stiftungsvorständen durch Fachbeiträge renommierter Autoren dar.

Weiters werden für die Tätigkeit von Aufsichtsräten wichtige Urteile der Höchstgerichte samt ihren Konsequenzen für die Praxis besprochen. Ein aktuelles Interview, Checklisten und eine Literaturrundschau runden das Informationsangebot ab.

 

Aufsichtsrat aktuell lesen und informiert bleiben rund um #Aufsichtsrat #Beirat #Vorstand #Geschäftsführer #Corporate-Governance #Ethik #Moral #Digitaler-Beirat
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Die aktuelle Ausgabe mit meinem Beitrag können Sie unter https://www.lindeverlag.at/zeitschrift/aufsichtsrat-aktuell-7 als kostenloses Probeheft bestellen.
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Liebe Grüße vom Autor

Blättern Sie auch im Heft 01_2021 (insbesondere Seite 24-27)

 

Corporate Governance – Verantwortung vernetzt leben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Corporate Governance – Verantwortung vernetzt leben

Alle Entscheidungsebenen müssen ihre Verantwortung vernetzt leben. Bei entsprechender Umsetzung aller Handlungsempfehlungen auf allen Entscheidungsebenen kann ein wesentlicher Beitrag zum Unternehmenserfolg sowie zur Erkennung bestandsgefährdender Risiken und erfolgssteigernder Chancen für das Unternehmen geleistet werden. Der Internen Revision kommt bei der Sicherung des Fortbestands des Unternehmens dabei eine wichtige Rolle zu.

Lesen Sie meinen Artikel im Fachmagazin 07-08/2021 DER AUFSICHTSRAT auf den Seiten 111 –  113 zum Thema „Corporate Governance – Verantwortung vernetzt leben“ (siehe auch https://www.linkedin.com/posts/der-aufsichtsrat_corporate-governance-verantwortung-vernetzt-activity-6828224520122454016-EK_n )

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Der unabhängige Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat muss allein, mutig und tapfer entscheiden können zum Wohle und im Sinne des Unternehmens, ohne Rücksichtnahme auf persönliche Bindungen oder eigene Interessen.

 

 

Erfolgreiche Führung ist immer mit Blick auf die Zukunft, also nachhaltig in der zeitlichen Dimension, ausgestaltet. Dazu ist Mut zur Verantwortung gefragt. Meiner Meinung nach sind Tapferkeit und Mut neben Persönlichkeit und Charakter die entscheidenden Kraftquellen für gelebte Unabhängigkeit………………..

 

Lesen Sie mehr in meinen Gastkommentar

Heft 5/2018 des Fachmagazins DER AUFSICHTSRAT 

 

 

(https://aufsichtsrat.owlit.de/document.aspx?docid=AR1268730&authentication=none)

 

 

Der ehrbare Aufsichtsrat als Garant eines nachhaltigen Erfolgsmanagement

Anbei mein Artikel mit dem Thema

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Der ehrbare Aufsichtsrat als Garant eines nachhaltigen Erfolgsmanagement

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aus dem GENOGRAPH Journal April 2018 mit dem Schwerpunkt Aufsichtsrat – Neue Aufgaben fürs Ehrenamt

(Seite 24 – Seite 27).

 

 

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Den GENOGRAPH Journal April 2018 mit dem Schwerpunkt Aufsichtsrat – Neue Aufgaben fürs Ehrenamt – kann ich nur empfehlen. Exemplare können kostenfrei bestellt werden unter presse@bwgv-info.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Friedrich Wilhelm Raiffeisen würde in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag (* 30. März 1818 in Hamm (Sieg); † 11. März 1888 in Heddesdorf, heute Neuwied) feiern und war ein deutscher Sozialreformer und Kommunalbeamter. Er gehört zu den Gründern der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland und ist der Namensgeber der Raiffeisenorganisation.

Jeder muss Vertrauen haben und Vertrauen geben

 

 

 

 

Lesen Sie meinen Kommentar im IHK Region Stuttgart Magazin November 2017, Seite 82, zum Thema

 

 

 

 

Jeder muss Vertrauen haben und Vertrauen geben

 

Nicht nur aufgrund der aktuellen politischen Auseinandersetzung innerhalb des Bundestagswahlkampfes oder in der never-ending-story Dieselproblematik wird über Vertrauen diskutiert. So verlangt z.B. Kanzlerin Angela Merkel von der Automobilindustrie „verspieltes und zerstörtes Vertrauen rasch wieder herzustellen“.

 

Wie kann verlorenes Vertrauen, sofern es jemals bestand, zurückgewonnen werden?

 

Vertrauen ist die subjektive Überzeugung (auch Glauben) von der Richtigkeit, Wahrheit bzw. Redlichkeit von Handlungen, Einsichten und Aussagen eines anderen oder von sich selbst (Selbstvertrauen). Das Gegenteil ist Misstrauen. Das Vertrauen in ein Unternehmen wird nicht umsonst als „Vertrauenskapital“ bezeichnet und das Fehlen in der Bilanz hat gelegentlich eine größere Bedeutung als das Fehlen von Finanzkapital. Oder um den US-amerikanischen Schriftsteller Henry Louis Mencken zu zitieren: „Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn  man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde“.

 

Die Vertrauenswürdigkeit eines Unternehmens misst sich an der anhaltenden und nachhaltigen Verlässlichkeit den Wirtschaftspartnern gegenüber. Verlässlichkeit ist das Einhalten von mündlichen und schriftlichen Versprechungen und zwar zum nachhaltigen Wohl des Anderen, des Wirtschaftspartners, zum Wohle des Menschen und nicht nur zu seinem eigenen Wohl.

 

Eine nachhaltige und zukunftsfähige Unternehmensführung muss dazu beitragen verlorenes Vertrauen (wieder) zu gewinnen.

 

Jeder kann dazu beitragen. Jeder muss wieder Vertrauen haben und Vertrauen geben. Jeder muss intensiv und schnell daran arbeiten, dass auch und gerade in seine eigenen Person wieder mehr vertraut wird. „Keine Zeit ist so erbärmlich, dass man nicht wieder ehrlich werden könnte“ wusste schon William Shakespeare.

 

Vielen kann man vom Aufsichtsrat „nur ganz massiv abraten“

Vielen kann man vom Aufsichtsrat „nur ganz massiv abraten“

Lesen Sie mein Interview mit Mag. Benedikt Kommenda, Chef vom Dienst und Leiter des Rechtspanoramas in der „Presse“, in der Ausgabe 2 / 2017 Aufsichtsrat aktuell, der Fachinformation für die verantwortungsvolle und Beratungen von Unternehmen und Stiftungen aus dem Linde Verlag in Österreich, in folgender

 

pdf.datei………………….

Vielen kann man vom Aufsichtsrat „nur ganz massiv abraten“

 

 

 

 

 

Zurück zum „geraden, tiefen Blick in die Augen“

IHK Region Stuttgart Magazin Sommer 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anbei mein Kommentar im Magazin Wirtschaft der
IHK Region Stuttgart

 

Ausgabe Sommer 2015 – 06/2015 – Seite 74

 

Ehrbarer Aufsichtsrat und Beirat als Garant einer nachhaltigen und erfolgreichen Unternehmensführung

 

Nachhaltige Unternehmensführung  ist ein langfristig ausgerichtetes, wertebasiertes und gegenüber Mensch und Umwelt Verantwortung forderndes, gelebtes Konzept und gewinnt zunehmend einen immer höheren gesellschaftlichen Stellenwert. Die gesellschaftliche Aufgabe von Unternehmen wird tagtäglich von vielen Stakeholdern – insbesondere der Öffentlichkeit – kritisch hinterfragt. Gewinn ist nicht alles.

Zum Erhalt bzw. Wiederherstellen von Vertrauen und Glaubwürdigkeit innerhalb der Gesellschaft ist daher nachhaltige Unternehmensführung langfristig unabdingbar für die gesellschaftliche Akzeptanz im Sinne einer „licence to operate“. Das erfordert aber Mut zur Verantwortung von allen Akteuren. Mut über das Tagesgeschäft oder den Quartalsbericht hinaus zu denken und dem Wichtigen im Zweifel Vorrang vor dem Dringlichen zu geben.

Der Aufsichtsrat oder Beirat ist als wichtigstes Beratungs- und Kontrollgremium hier zu allererst gefordert. Er muss der Garant einer nachhaltigen und erfolgreichen Unternehmensführung sein. Er muss auf eine integere und  vertrauensvolle  Werte-Orientierung im Unternehmen achten. Er ist verantwortlich für ein ehrbares Management im Unternehmen. Die aktuellen Diskussionen zeigen, dass wir zurückkehren müssen zum „ehrbaren Kaufmann“, zum „Handschlag“ und zum „geraden, tiefen Blick in die Augen“ unserer Vertragspartner.

Dies gilt zu allererst für jedes einzelne Mitglied eines Aufsichtsgremiums. Auch diese müssen sich als ehrbare Aufsichtsräte bzw. Beiräte ethisch korrekt verhalten. „Was legal ist, ist nicht immer auch legitim“.  Ansonsten ist die Gefahr groß, dass sie nicht nur ihre persönliche Ehre sondern auch den unternehmerischen Erfolg gefährden.

 

Verantwortungsvolles Management – Nachhaltige Unternehmensführung

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In der Ausgabe 02/Sommer 2014 des BEST PRACTICE Magazin INSIGHT aus dem Technokomtakte Verlag, Wien, Österreich, von Dr. Harald Thurnher (e-mail s.thurnher@technokontakte.at) erschien auf den Seite 14 und 15 mein Artikel zum Thema

 

Verantwortungsvolles Management – Nachhaltige Unternehmensführung

 

Die gesellschaftliche Aufgabe von Unternehmen besteht darin, Wertschöpfungsprozesse im Sinne eines individuellen und gemeinsamen verantwortlichen Handelns zu organisieren. Neben Regeln und Normen für Manager können Grundsätze nachhaltiger Unternehmensführung nur helfen im Sinne einer Chancenverbesserung für ein erfolgreiches Management.

 

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Lesen Sie mehr in meinem Artikel>>>>>>>>>>>Nachhaltige Unternehmensführung – Ruter – INSIGHT 2014

 

Viel Spass beim Lesen.

 

 

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