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Will ich wirklich Beirat oder Aufsichtsrat werden

Will ich wirklich Beirat oder Aufsichtsrat werden

Lesen Sie meine diversen Gast-Kommentare auf OLN (Leadersnet by Opinion Leaders Newtwork)

6. Bleiben Sie bescheiden und geduldig

https://www.leadersnet.de/news/58940,bleiben-sie-bescheiden-und-geduldig.html

5. Was habe ich als Beirat oder Aufsichtsrat Besonderes zu bieten?

https://www.leadersnet.de/news/58348,was-habe-ich-als-beirat-oder-aufsichtsrat-besonderes-zu-bieten.html

4. Ohne realistische Selbsteinschätzung geht gar nichts
https://www.leadersnet.de/news/57662,ohne-realistische-selbsteinschaetzung-geht-gar-nichts.html

3. Der Weg zum Gipfel erfordert gute Kondition und Ausrüstung
https://www.leadersnet.at/news/55411,der-weg-zum-gipfel-erfordert-gute-kondition-und-ausruestung.html

2. Bin ich noch zu Höchstleistungen fähig?
https://www.leadersnet.at/news/52647,bin-ich-noch-zu-hoechstleistungen-faehig.html

1.Der Ruf wird lauter
https://www.leadersnet.at/news/51172der-ruf-wird-lauter.html

Der Ruf nach jüngeren und diversen, qualifizierteren und verantwortungsvolleren, engagierteren und offen für Neues, unabhängigen, glaubwürdigen und ehrbaren Beiräten und Aufsichtsräten mit besonderen Fähigkeiten (u.a. Digitalisierung, Cyber Security, Künstliche Intelligenz, Krisen-Resilienz, Nachhaltigkeit) und vor allem einem stabilen und akzeptierten Wertekompass mit Mut zur Konfliktfähigkeit wird immer lauter.

Top-Leader müssen vordenken

Es kommt anders, wenn man denkt

 

Die Herausforderungen an alle Arten von Transformation in diesen disruptiven und schnelllebigen Zeiten erfordern für unsere Top-Leader sowohl in der Wirtschaft (allen voran Aufsichtsräte und Vorstände/Geschäftsführer) als auch in unserer Zivilgesellschaft (insbesondere Politiker), ein verstärktes „Vordenken“. Nicht nur im Bereich Digitalisierung, sondern insbesondere in den Bereichen Nachhaltigkeit/ESG, Sinn- und Werte-Orientierung/Fragen nach dem Purpose, Klimawandel, Technologiewandel (z.B. vom Verbrennungsmotor hin zu einer E-Mobilität) hat die Transformation schon mit großer Wucht begonnen.

 

…………………… Lesen Sie mehr in Aufsichtsrat aktuell 2/2022 vom 20.04.2022 auf Seite 76

Wo denken Sie hin? Haben Sie Mut zum Vordenken!

 

 

Dieser Beitrag aus Aufsichtsrat aktuell 2/2022 vom 20.04.2022 auf Seite 76 versammelt Gedanken aus meinem Buch Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats  aus dem ESV Verlag, Berlin, 2015.

 

Aufsichtsrat aktuell bietet Mitgliedern von Aufsichtsräten sowie Stiftungsvorständen und deren Beratern sechsmal jährlich fachlich fundierte Informationen zu aktuelle rechtlichen (z.B. zur Haftung) und betriebswirtschaftlichen Themen.

Aufsichtsrat aktuell informiert umfassend über Aufgabengebiete und Arbeitsschwerpunkte und stellt die neuen rechtlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit von Aufsichtsräten und Stiftungsvorständen durch Fachbeiträge renommierter Autoren dar.

Weiters werden für die Tätigkeit von Aufsichtsräten wichtige Urteile der Höchstgerichte samt ihren Konsequenzen für die Praxis besprochen. Ein aktuelles Interview, Checklisten und eine Literaturrundschau runden das Informationsangebot ab.

 

Aufsichtsrat aktuell lesen und informiert bleiben rund um #Aufsichtsrat #Beirat #Vorstand #Geschäftsführer #Corporate-Governance #Ethik #Moral #Digitaler-Beirat
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Die aktuelle Ausgabe mit meinem Beitrag können Sie unter https://www.lindeverlag.at/zeitschrift/aufsichtsrat-aktuell-7 als kostenloses Probeheft bestellen.
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Liebe Grüße vom Autor

 

 

Die richtigen Dinge richtig tun

 

„Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuführen? Damit nicht, wenn er den Grund gelegt hat und kann’s nicht ausführen, alle, die es sehen, anfangen, über ihn zu spotten, und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und kann’s nicht ausführen“ (Lukas 14, 28-30).

 

 

Nur was gemessen wird, wird auch erreicht“.

Eine Binsenwahrheit für jeden CFO und nachhaltigen Unternehmensführer. Aber die externe und interne Finanzberichterstattung, das Finance Controlling und die Befolgung von regulatorischen Vorschriften ist eine orginäre Kernaufgabe des CFOs und der unternehmensinternen Überwachung. Dies umfasst nicht nur die Messung und Einhaltung von sogenannten „Financial KPI’s“ (Key Performance Indicators) sondern insbesondere auch die „NON-Financial KPI’s“, also den nicht-finanziellen Leistungskennziffern zur Beurteilung der Nachhaltigkeit. Ganz im Sinne von Galileo Galilei sollte der CFO „Messen, was messbar ist, und messbar machen, was nicht messbar ist.“ Auch wenn Albert Einstein schon daraufhin wies: „nicht alles was zählt, kann gezählt werden, und nicht alles was gezählt werden kann, zählt!“. Es ist zu erkennen, dass dem CFO eine reine Kostenkontrolle, d.h. das Vergleichen von Plankosten (Kosten-Vorgaben) und den tatsächlichen Ist-Kosten lediglich nur einen nachträglichen Kostenvergleich von Kalkulation und Abrechnung einer unternehmerischen Investition bzw. Maßnahme liefern kann.

 

Für ein effizientes und effektives (Nachhaltigkeits-) Controlling reicht diese Kostenkontrolle aber nicht aus.

 

Effizienz

Denn diese einfache Kostenkontrolle kann dem CFO in keiner Weise die Effizienz (Verhältnis zwischen  nachhaltigem Nutzen und Ist-Kosten) messen. D.h.

 

Effizienz: = “die Dinge richtig tun”  =     Nachhaltiger Nutzen im Verhältnis zu Ist-Kosten   

 

ist nur dann messbar, wenn neben den Formalzielen (wie Kosten) einer unternehmerischen Investition bzw. Maßnahme auch parallel zu erreichende Sachziele definiert sind, d.h. der nachhaltige Nutzen definiert und gemessen wird. Nachhaltigkeit muss messbar sein – genauso wie Strategie. Oder wie Winston Churchill es formuliert hat: „ Wie schön die Strategie auch sein mag, man sollte hin und wieder mal die Ergebnisse betrachten“.

 

Was ist also der Nutzen einer unternehmerischen Investition bzw. Maßnahme? Ist es die CO2 Reduktion der Produktionsanlagen? Ist es der Discounted Cash Flow ?

 

 

NON-Financial-KPIs

Es ist zu erkennen, dass es in vielen unternehmerischen Bereichen sehr schwierig ist, Sachziele zu definieren. Beispielhaft sei der Bereich des Ethik-Management genannt. Demzufolge bedient man sich so genannter “(Hilfs-) Indikatoren”; ein Instrument zur Operationalisierung eines selbst nicht direkt messbaren Sachverhaltes, damit dieser Sachverhalt einer empirischen Einschätzung zugänglich gemacht werden, d.h., mit Hilfe von Controlling-Werkzeugen gemessen werden kann. Diese so genannten NON-Financial-KPI’s spielen nicht erst in einem zukünftigen Integrated Reporting eine Rolle.

 

 

Selbstverständlich tritt bei der Operationalisierung der Zielsetzung das Problem einer hinreichenden Objektivierung und Zuverlässigkeit des (Hilfs-) Indikators auf, d.h., das Problem der operationalen Vorgaben ist zu lösen. Das gleiche Problem haben wir bei der (Hilfs-) Indikatorenmessung, d.h., ob die (Hilfs-) Indikatoren den Anforderungen übergeordneter Sachzielsetzung entsprechen. Das ist mehr als Performance Management.

 

Es ist hierbei zu unterscheiden zwischen inputorientierte (Hilfs-) Indikatoren (z.B. Anzahl des Betreuungspersonals pro Betriebs-Kindergartengruppe, Anzahl der Compliance-Beauftragten im Konzern etc.) und den outputorientierte  (Hilfs-) Indikatoren (z.B. quantitativ – Anzahl der Compliance Verstösse in einem bestimmten Zeitraum, Anzahl der beschäftigten Mütter im Unternehmen, etc. bzw. qualitativ – selbständiges Auftreten eines Kindes nach einem Jahr Zugehörigkeit im Betriebs-Kindergarten, Ethik-Verständniß der Mitarbeiter etc.).

 

Effektivität

Zusammenfassend ist es wichtig festzustellen, dass die Frage der Wirtschaftlichkeit in einer lernenden Organisation nur ansatzweise mit der Einführung einer Kostenarten-, Kostenstellen- bzw. Kostenträger-Rechnung bzw. -Leistungsrechnung gemessen werden kann. Kostenkontrolle in Form von Soll-/Ist-Vergleichen ist lediglich das Fundament für einen zielgerichteten Controlling-Werkzeugkasten, der die Effektivität (Verhältnis zwischen Nutzen und Zielvorgabe) wirtschaftlichen Handelns festschreibt:

 

 

Effektivität: = “die richtigen Dinge tun”    =

Nachhaltiger Ist-Nutzen im Verhältnis zur  Zielvorgabe (Soll-Nutzen)

 

Die richtigen Dinge richtig tun

Somit bedeutet nachhaltige Unternehmensführung, die richtigen Dinge richtig tun, d.h. die Verknüpfung von Effizienz und Effektivität. Nachhaltige Kontrolle erfordert also die Verknüpfung einer zeitgerechten und aussagefähigen Kostenkontrolle mit einem modernen und zielorientierten Controlling-System. Der CFO als Navigator und als Risikomanager ist also für die Einhaltung des unternehmerischen Grundsatzes: „Die richtigen Dinge richtig tun“ verantwortlich. Nachhaltigkeit ist die Aufgabe des CFO.

 

In diesem Zusammenhang sei abschließend an Lukas 14, 28-30 erinnert:

 

„Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuführen? Damit nicht, wenn er den Grund gelegt hat und kann’s nicht ausführen, alle, die es sehen, anfangen, über ihn zu spotten, und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und kann’s nicht ausführen“.

 

Siehe auch mein Buch

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

 

 

Ethik, Moral und Ehre des digitalen Beirats

Der digitale Beirat ist der Garant für „Neues Denken“. Frühere (analoge) Erfolgsrezepte greifen nicht mehr. Er gewährleistet innovative Vorgehensweisen. Dies bedingt eine vorausschauende und disruptive Geisteshaltung. Häufig müssen…………………… Lesen Sie mehr in  Aufsichtsrat aktuell Heft 4/2021 Seite 149-150 .

Dieser Beitrag aus Aufsichtsrat aktuell Heft 4/2021 Seite 149-150 versammelt Gedanken aus meinem Buch „Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden“   aus dem ESV Verlag, Berlin, 2021.

 

Aufsichtsrat aktuell bietet Mitgliedern von Aufsichtsräten sowie Stiftungsvorständen und deren Beratern sechsmal jährlich fachlich fundierte Informationen zu aktuelle rechtlichen (z.B. zur Haftung) und betriebswirtschaftlichen Themen.

Aufsichtsrat aktuell informiert umfassend über Aufgabengebiete und Arbeitsschwerpunkte und stellt die neuen rechtlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit von Aufsichtsräten und Stiftungsvorständen durch Fachbeiträge renommierter Autoren dar.

Weiters werden für die Tätigkeit von Aufsichtsräten wichtige Urteile der Höchstgerichte samt ihren Konsequenzen für die Praxis besprochen. Ein aktuelles Interview, Checklisten und eine Literaturrundschau runden das Informationsangebot ab.

 

Aufsichtsrat aktuell lesen und informiert bleiben rund um #Aufsichtsrat #Beirat #Vorstand #Geschäftsführer #Corporate-Governance #Ethik #Moral #Digitaler-Beirat
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Liebe Grüße vom Autor

Blättern Sie auch im Heft 01_2021 (insbesondere Seite 24-27)

 

Digitaler Wandel und digitale Ethik

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie meinen ECL-Beitrag im

Compliance Channel – Web-TV-Kanal und Best Practice Showroom für Ethik & Compliance

 

 

zum Thema

Digitaler Wandel und digitale Ethik

Alle wollen sicherstellen, dass auch und gerade für Digitalisierungsfragen eine funktionierende Sensorik und Radarfunktion, unterstützt durch methodisches Rüstzeug in den Unternehmen existiert. Durch die eigene Sinn- und Werte-Orientierung des Unternehmens auch im Bewusstsein der Mitarbeiter führt diese neue Ethik zu einem sensiblen Umgang mit KI-Technologien und Algorithmen.

Hierbei kann ein „Digitaler Beirat“ der Garant für „Neues ethisches Denken“ sein (vgl. Deutsche Digitale Beiräte).

Lesen Sie mehr unter https://compliancechannel.tv/digitaler-wandel-und-digitale-ethik/

Corporate Governance – Verantwortung vernetzt leben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Corporate Governance – Verantwortung vernetzt leben

Alle Entscheidungsebenen müssen ihre Verantwortung vernetzt leben. Bei entsprechender Umsetzung aller Handlungsempfehlungen auf allen Entscheidungsebenen kann ein wesentlicher Beitrag zum Unternehmenserfolg sowie zur Erkennung bestandsgefährdender Risiken und erfolgssteigernder Chancen für das Unternehmen geleistet werden. Der Internen Revision kommt bei der Sicherung des Fortbestands des Unternehmens dabei eine wichtige Rolle zu.

Lesen Sie meinen Artikel im Fachmagazin 07-08/2021 DER AUFSICHTSRAT auf den Seiten 111 –  113 zum Thema „Corporate Governance – Verantwortung vernetzt leben“ (siehe auch https://www.linkedin.com/posts/der-aufsichtsrat_corporate-governance-verantwortung-vernetzt-activity-6828224520122454016-EK_n )

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Das Märchen von Markus und Jan

 

 

 

 

 

Das Märchen von Markus und Jan

oder

Wirecard und des Kaiser neue Kleider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Märchen finden Sie hier https://www.linkedin.com/pulse/das-m%C3%A4rchen-von-markus-und-jan-rudolf-x-ruter/?published=t 

 

 

 

Dieses Märchen ist die Zusammenfassung des FEA-Webinars zum Thema Bilanzskandal am 13. Mai 2021 – siehe auch für die Seminarunterlagen unter https://financialexperts.eu/warnsignale-bilanzfaelschung-die-unterlagen-zum-webinar-am-12-mai-2021/ 

 

Wirecard – Bilanzfälschung

Ist Integrität weiblich?

 

 

 

Lesen Sie meinen kurzen Artikel im

Compliance Channel – Web-TV-Kanal und Best Practice Showroom für Ethik & Compliance

 

 

zum Thema

 

Ist Integrität weiblich?

 

Sprachlich ist „die“ Integrität sowieso weiblich und bedeutet Makellosigkeit, Unbescholtenheit, Unbestechlichkeit. Integrität ist eine ethische Forderung des philosophischen Humanismus nach möglichst weitgehender Übereinstimmung zwischen den eigenen Idealen und Werten einer jeden Führungsperson und der tatsächlichen Lebenspraxis.

………………..mit Claudia Mayfeld, Dr. Christine Hohmann-Dennhardt, Hiltrud Dorothea Werner, Dr. Helga Jung, Renate Wagner und  Dr. Klaus M. Leisinger

Lesen Sie mehr unter

…………………………..https://compliancechannel.tv/ist-integritat-weiblich/

Corporate Governance – Studienergebnisse zur Internen Revision

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Kennen Sie meinen aktuellen Blog-Beitrag zum Thema:

Corporate Governance – Studienergebnisse zur Internen Revision

Sehen Sie hier……….

https://www.brainloop.com/de-de/corporate-governance-studienergebnisse-zur-internen-revision/

 

Brainloop ist der führende Anbieter Cloud-basierter Lösungen für die sichere Zusammenarbeit an vertraulichen Dokumenten – insbesondere für den Aufsichtsrat.

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Als einziger Lösungsanbieter speichert Brainloop die Daten ausschließlich in lokalen Rechenzentren in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen europäischen Ländern. Oder im unternehmenseigenen Rechenzentrum – Administrator- und Provider-Shielding inklusive!

 

Die Brainloop AG mit der Zentrale in München und Standorten in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien wurde im Jahr 2000 gegründet. Das Unternehmen zählt zahlreiche mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne zu seinen Kunden, darunter die Mehrheit der DAX 30-Unternehmen.

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  • Informationssicherheit
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Meine sonstigen Blog-Beiträge:

2017

27.07.2017 Der Weg zum Aufsichtsratsmandat

2018

14.03.2018 Nachhaltigkeit: Berichterstattung und Prüfungspflicht des Aufsichtsrats

14.03.2018 Nachhaltigkeit: Berichterstattung und Prüfungspflicht des Aufsichtsrats

15.06.2018 Wer ist für Nachhaltigkeit im Unternehmen verantwortlich

29.10.2018 Verantwortung für nachhaltige Unternehmensführung

2019

27.02.2019 Ehrbarkeit und Tugenden eines Aufsichtsrats

17.09.2019 Aufsichtsrat und Ethical Due Diligence

2020

28.02.2020 Aufsichtsrat werden: Diese Eigenschaften sollten Sie mitbringen

08.04. 2020 Will ich wirklich Beirat oder Aufsichtsrat werden?

10.06.2020 Warum und wo will ich Aufsichtsrat werden?

14.10.2020 Wann will ich Beirat oder Aufsichtsrat werden und was habe ich zu bieten?

2021

10.02.2021 Wie will ich als zukünftiges Mandatsmitglied auftreten und wer unterstützt mich?

07.04.2021 Corporate Governance – Studienergebnisse zur Internen Revision

38 min Podcast – Beirat & Aufsichtsrat – Voraussetzungen für ein erstes Mandat

Dominik Roth- CEO CAREER CODE – Podcast – Serie

Hören Sie meinen 38 min Podcast mit Dominik Roth zum Thema

#035 Beirat & Aufsichtsrat: Die Voraussetzungen für ein erstes Mandat

unter https://podcasts.apple.com/de/podcast/035-beirat-aufsichtsrat-die-voraussetzungen-f%C3%BCr-ein/id1530651866?i=1000515742920

 

Spaß beim Zuhören

 

Lesen Sie auch meine aktuellen Artikel

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