Kategorie: Persönliches (Seite 3 von 11)

Sagen und Tun / Verstehen und Anwenden

 

 

 

 

 

 

 

Diese Wortkette von Konrad Lorenz , Verhaltensforscher, vergessen wir immer so gerne

 

 

 

Gedacht ist noch nicht gesagt.

Gesagt ist noch nicht gehört.

Gehört ist noch nicht verstanden.

Verstanden ist noch nicht einverstanden.

Einverstanden ist noch nicht angewendet.

Angewendet ist noch nicht beibehalten!

 

 

2014-03-03 001
Alfred Herrhausen, ehem. Vorstandssprecher Deutsche Bank, hat es wie folgt formuliert
.
„Man muss das,
was man denkt, auch sagen,
 .
man muss das,
was man sagt, auch tun,
 .
man muss das,
was man tut, dann auch sein“
.
.
.
.
2014-03-03 002

Es gibt mehr im Leben zu tun, als dessen Lauf zu beschleunigen

„Es gibt mehr im Leben zu tun, als dessen Lauf zu beschleunigen“.

 

 

 

Mit diesen Worten von Mahatma Gandhi, (1869 – 1948) wünsche ich von Herzen die Erkenntnis zur persönlichen Entschleunigung und Downsizing, alles Gute, Zufriedenheit, Gesundheit und ewige Jugend. Ich freue mich auf weitere Begegnungen.

 

Genießen wir alle unsere Zeit, denn wir leben nur jetzt und heute.

MORGEN können wie GESTERN nicht nachholen

und SPÄTER kommt früher, als wir denken.

(Diese Lebensweisheit wird seit kaum 10 Jahren Albert Einstein unterschoben und ist weder in seinen digitalisierten Schriften noch in seriösen Nachschlagwerken zu finden. Trotzdem passend.)

 

 

 

Gedanken aus dem Traumland

Der Aufsichtsrat gefangen im Dschungel

“Hilfe, ich bin ein Aufsichtsrat – holt mich hier raus“.

.

Anbei einige Gedanken aus einer meiner letzten verträumten Aufsichtsratssitzungen als wir unsere neue Compliance Richtlinie diskutierten … Während dieser etwas chaotischen Diskussion eines mittelmäßig schwierigen und eigentlich mit keinerlei strategischer Bedeutung belasteten, eher im Bereich der Alltagsprobleme des betreffenden Unternehmens anzusiedelnden Thematik (wer hat Schuld, warum und wieso kann es nicht verheimlicht werden), in der schon alles Wesentliche gesagt war (allerdings noch nicht von allen und auch noch nicht in allen ‚farblichen Schattierungen’), weit weg von den Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats, hüpften meine Gedanken (warum auch immer) zu einer unterdurchschnittlichen Fernsehserie mit dem Titel: „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“: In dieser Soap werden sogenannte ‚C-Prominente’ mit übergroßem Selbst-Ego (je mehr ‚C’ oder ‚D’ umso größer das Ego) weit weg und fernab jeglicher Realitäten zur Lösung überflüssiger Probleme versammelt…”

Den gesamten Artikel von Rudolf X. Ruter “Gedanken aus dem Traumland” finden Sie hier: compliancechannel.tv

VERTRAUEN – AUTHENTISCH SEIN – REIFE – EHRLICHKEIT – SELBSTLIEBE – DEMUT – BEWUSSTHEIT – HERZENSWEISHEIT

Gedicht aus einer Rede von Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag am 16.04.1959 – also vor etwa 60 Jahren.

Trotz der vielen Jahre hat es an Kraft, Bedeutung und Aktualität für viele Menschen nicht verloren.

 

 

Es geht um

VERTRAUEN – AUTHENTISCH SEIN – REIFE – EHRLICHKEIT – SELBSTLIEBE – DEMUT – BEWUSSTHEIT – HERZENSWEISHEIT – DAS IST DAS LEBEN

 

 

 

 

 

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man „VERTRAUEN“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man „AUTHENTISCH SEIN“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man „EHRLICHKEIT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man „DEMUT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: „DAS IST DAS LEBEN“ !

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

 

 

Sehen Sie auch die englische und französissche Fassung unter http://www.wolfgangzeitler.de/html/body_charlie_chaplin.html

Politisch korrekter Aufsichtsrat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Copyright NEL / nelcartoons.de (Ioan Cozacu) (* 27. Juni 1953 in Cluj-Napoca, Rumänien) ist seit 1984 als freischaffender Cartoonist und Buchillustrator tätig und bekannter Karikaturist Deutschlands.

 

 

 

 

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