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Der ehrbare Aufsichtsrat trägt Nachhaltigkeitsverantwortung

Lesen Sie meinen Beitrag vom Februar 2019 im online-Magazin Wirtschaft & Ethik

 

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Der ehrbare Aufsichtsrat trägt Nachhaltigkeitsverantwortung

 

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Der ehrbare Aufsichtsrat trägt Nachhaltigkeitsverantwortung

 

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Heutzutage wird Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit nachgefragt

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Persönlichkeit macht alles sichtbar

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Deine Unabhängigkeit macht Dich mutig;

Deine Erfolge machen Dich bescheiden;

Dein Wissen macht Dich weise;

Dein Verantwortungsbewusstsein akzeptiert Deine persönliche Haftung;

Dein Charakter gibt Anderen Vertrauen;

Deine Erfahrung gibt Dir Hoffnung;

Deine Wertschätzung zeigt Deinen Respekt anderen gegenüber;

 

Deine Persönlichkeit macht all diese, Deine gelebten Tugenden oder Todsünden sichtbar.

Gedanken aus meinem Buch

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrat

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrat

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Ich bin überzeugt, dass Glaubwürdigkeit und Reputation die Währung unserer Zukunft ist

 

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Aufsichtsrat mit erweiterter Realität

AR_logoAufsichtsrat mit erweiterter Realität

Anstatt „AR oder AR“ lieber „AR mit AR“

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„AR“ für „Aufsichtsrat“

Definition von Inhalten bzw. Bedeutung von Worten ist für eine zielgerichtete und effiziente Kommunikation unabdingbar. Erst recht bei Abkürzungen. Oft benutzen wir z.B. die Abkürzung „AR“ für „Aufsichtsrat“.

„AR“ für „Augmented Reality“

In letzter Zeit versucht sich bei der gleichen Abkürzung ein anderer Inhalt durchzusetzen: „AR“ für „Augmented Reality“ – der sogenannten erweiterten Realität bzw. computergestützten Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Bei der Augmented Reality wird die Realität durch Zusatzinformationen erweitert, wobei zwischen der Wahrnehmung und den Zusatzinformationen eine Echtzeit-Interaktion besteht.

Kinder kennen es z.B. vom Smartphone-Spiel „POKEMON GO“ und Erwachsene evtl. von ihrem letzten Museums- oder Ausstellungsbesuch. Oder vom Sport: Bei Fußballübertragungen etwa wird eine digitale Abseitslinie ins Spielfeld projiziert, die sich mit den Spielern bewegt und somit leichter und deutlicher eine strafbares Nichteinhalten der Spielregeln verdeutlicht.

Vermeidung von strafbaren Nichteinhalten

Auch Aufsichtsräte sind gut beraten ihre Realität um Zusatzinformationen wie Leitplanken und Anstandslinien zu erweitern, um diese Sinn- und Werte-Orientierung in der Zusammenarbeit mit dem Vorstand einzubringen und umzusetzen. So kann von Anfang an strafbares Nichteinhalten von geschäftlichen und gesellschaftlichen Regeln vermieden werden. Eine Rückbesinnung auf bewährte ethische Werte bzw. der Glaube und das Vertrauen an den Vorstand bzgl. der automatischen Einhaltung dieser Werte reicht nicht immer.

 
Risikoreduzierung

Wir werden weiterhin beiden Abkürzungen „AR“ für Aufsichtsrat und „AR“ für Augmented Reality begegnen. Für den erfolgreichen Aufsichtsrat aber gilt: AR mit AR (Aufsichtsrat mit erweiterter Realität). Versehen mit den entsprechenden Leitplanken und Anstandslinien wird der Aufsichtsrat somit ein Reputationsrisiko und ein oft damit einhergehendes materielles Risiko besser vorhersehen können und so Schaden für das Unternehmen abwenden. Und das hat nichts mit zukünftiger Digitalisierung zu tun.
Anstatt „AR oder AR“ lieber „AR mit AR“

„Vor“-Denken statt Nachdenken ist die Devise. Dazu braucht es selbst in unserer digitalisierten Welt keine 3 D Brille. Aufsichtsräte haben, da sie nicht in operativer Verantwortung stehen, dafür auch genügend Zeit und Ruhe; Zeit und Ruhe anstehende komplexe Situationen und Probleme intensiv „zu Überdenken“.

Ehrbare Aufsichtsräte sollten das „Vor“-Denken bevorzugen und weniger „Nach“-Denken.

Beim „Nach“-Denken ist meist schon eine Situation oder Problem eingetreten und für eine optimale und gute Lösung ist es meist zu spät. „Danach“ erlaubt oft kein Agieren mehr, sondern nur noch ein Re-Agieren. Es ist passiert und „danach“ kann in der Regel nichts mehr korrigiert werden. Ehrbare Aufsichtsräte zeichnen sich u.a. dadurch aus, in einem Geschäftsmeeting bzw. Aufsichtsratssitzung aufgrund erweiterter Realitätswahrnehmung eher „vor“-zudenken als „nach“-zudenken. Auch wenn sie wissen, „auch Vordenker müssen zuerst nachdenken“ (vgl. den Schweizer Journalist Walter Ludin (*1945)).

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Mittwoch, den 14. September 2016 in Frankfurt – Tugenden einer ehrbaren Führungskraft – ein Märchen?

Sehen wir uns am Mittwoch, den 14. September 2016 um 19 Uhr in Frankfurt

zu einer Veranstaltung der Manager Lounge?

Anständige Führung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich würde mich sehr freuen.
Bitte melden Sie sich für eine Teilnahme schnell an unter folgendem LINK:
https://manager-lounge.manager-magazin.de/de/pub/vorteile/internationales_netzwerk.cfm?fuseaction=events.DisplayEvent&event_ID=1508&h=580720b9bf250de47c787b6fb01d3fe4
Veranstaltung:

Tugenden einer ehrbaren Führungskraft – ein Märchen?
Veranstalter:
local lounge Frankfurt
Zeit:
14.09.2016 | 19:00 – 22:30
Veranstaltungsort:
Grandhotel Hessischer Hof Friedrich-Ebert-Anlage 4060325 Frankfurt am Main
Teilnahmegebühr:
69.00€ / Person (inkl. MwSt.)
Referent/-in:
Rudolf X. Ruter – Diplom-Ökonom | Wirtschaftsprüfer | Steuerberater | Buchautor
Beschreibung:
Näheres zum Vortrag:
Das Ideal des ehrbaren Kaufmanns, der Geschäfte per Handschlag macht und an dessen Vertrauenswürdigkeit niemals gezweifelt wird – gibt es das überhaupt noch? Ist das noch eine zeitgemäße Zielsetzung? Oder behindert das nicht vielmehr das Vorankommen in Geschäft und Karriere?

Die Skandale und negativen Schlagzeilen zu Korruption, Gier, Betrug, exorbitant hohen Managergehältern und gnadenlosen Machtspielen beherrschen und prägen das Bild von Führungskräften und Aufsichtsräten in der Öffentlichkeit. Ob ADAC oder Unicef, Landesbanken oder Deutsche Bank, DFB oder Fifa, Siemens oder Thyssen Krupp, und natürlich Volkswagen, viele Unternehmen und Organisationen haben massiv an Reputation und Glaubwürdigkeit eingebüßt. Die Ausstrahlung dieser negativen Eindrücke belastet mittlerweile die gesamte deutsche Wirtschaft. Darüber hinaus sind ökonomische Schäden sowohl für „Shareholder“ als auch für andere „Stakeholder“ (Anspruchsgruppen) – z.B. Arbeitnehmer und Steuerzahler – entstanden. Unweigerlich stellt sich die Frage, ob die zuständigen Aufsichtsräte und Führungskräfte ihren Aufgaben und Pflichten gerecht werden? Kann das Leitbild eines ehrbaren Aufsichtsrats bzw. einer ehrbaren Führungskraft zukünftige Skandale und negative Reputation verhindern?

Fragen, die anhand dieses Vortrages erörtert / problematisiert werden:
– Macht tugendhafte Führung überhaupt Sinn?
– Ist gute Führung Kunst, Begabung oder ein Lernfach?
– Welches Vorbild will ich geben?
– Sind wir uns unserer persönlichen Sinn- und Werte-Orientierung bewusst?
– Was hat Authentizität mit Ehrbarkeit zu tun?
– Benötige ich persönliche Reputation um erfolgreich zu sein?
– Ehrbarkeit behindert im Wettbewerb – stimmt das?

Näheres zum Referenten:
Rudolf X. Ruter verfügt über eine knapp 40-jährige Erfahrung auf den Gebieten Prüfung und Beratung sowohl von internationalen, nationalen Unternehmen als auch von Familienunternehmen und Unternehmen der öffentlichen Hand sowie von Non-Profit-Organisationen. Er ist Experte auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit und (Public) Corporate Governance, dem Aufbau und der Durchführung von Interner Revision sowie für interne Kontroll-, Risiko- und Reputationsmanagementsysteme.
Nach seiner Tätigkeit als Gesellschafter und Geschäftsführer bei Arthur Andersen baute er als Partner bei Ernst & Young den Geschäftsbereich Nachhaltigkeit in Deutschland auf und leitete diesen bis 2010. Ruter war von 2008 bis 2013 Leiter des Arbeitskreises »Nachhaltige Unternehmensführung« in der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e. V. Er ist u. a. Mitglied des Beirats Financial Experts Association e.V. und Mitglied des Kuratoriums im Deutschen CSR Forum.
Er hat zahlreiche Publikationen u. a. zum Thema Ethik/Tugenden, Nachhaltigkeit, Corporate Governance, Compliance, AR/Beiräte und Unternehmensführung veröffentlicht.

Ablauf des Abends (kann variieren):
19.00 Uhr: Get-together
19.30 Uhr: Dinner (2-Gang-Menü)
ca. 20.30 Uhr: Start Vortrag inkl. anschließender Diskussion
ca. 21.30 Uhr: Networking
ab ca. 22.00 Uhr: Ausklang des Abends

Dresscode: Business

Die Teilnahmegebühr beinhaltet ein 2-Gang-Menü sowie Getränke bis 22.30 Uhr. Weitere Getränke über den Zeitraum hinaus sind vor Ort zu begleichen.

Eine Anfahrtsskizze zum Grandhotel Hessischer Hof finden Sie hier:
https://goo.gl/1ATzgl

Es besteht die Möglichkeit, am Abend für eine Parkgebühr in Höhe von 5,00 € (zahlbar an der Rezeption) im Parkhaus des Grandhotel Hessischer Hof zu parken. Alternativ befindet sich die Haltestelle „Festhalle/Messe“ direkt gegenüber des Hotels.

20 Mai 2012 016

 

 

 

Hier finden Sie meinen Vortrag als pdf.Version >>>>2016-09-14 Vortrag manager lounge – Tugenden einer ehrbaren Führungskraft – ein Maerchen

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Zukunft erfolgreich gestalten

Rudolf X. Ruter

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Verantwortungsvolles Management – Nachhaltige Unternehmensführung

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In der Ausgabe 02/Sommer 2014 des BEST PRACTICE Magazin INSIGHT aus dem Technokomtakte Verlag, Wien, Österreich, von Dr. Harald Thurnher (e-mail s.thurnher@technokontakte.at) erschien auf den Seite 14 und 15 mein Artikel zum Thema

 

Verantwortungsvolles Management – Nachhaltige Unternehmensführung

 

Die gesellschaftliche Aufgabe von Unternehmen besteht darin, Wertschöpfungsprozesse im Sinne eines individuellen und gemeinsamen verantwortlichen Handelns zu organisieren. Neben Regeln und Normen für Manager können Grundsätze nachhaltiger Unternehmensführung nur helfen im Sinne einer Chancenverbesserung für ein erfolgreiches Management.

 

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Lesen Sie mehr in meinem Artikel>>>>>>>>>>>Nachhaltige Unternehmensführung – Ruter – INSIGHT 2014

 

Viel Spass beim Lesen.

 

 

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„Die Zukunft des Aufsichtsrats war früher auch besser“

Valentin Karl

 

Der Aufsichtsrat steht weiterhin im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses wenn es um die Unternehmensverfassung deutscher Unternehmen geht. Aber auch außerhalb der Unternehmenswelt wie zum Beispiel in namhaften Fußballvereinen wird jedwede Regung eines Aufsichtsratsvorsitzenden akribisch genau beobachtet, medial abgelichtet und tagelang verbreitet. Die mediale und regulatorische Welt hat das für die Unternehmen wichtige Überwachungsorgan und dessen Funktion immer verstärkter ins Visier genommen. Selbst in den aktuellen  Koalitionsverhandlungen und –vereinbarungen wird den zukünftigen Zusammensetzungen und dem Verhalten von Aufsichtsgremien breiter Raum eingeräumt. Die Arbeit des Aufsichtsrats unterliegt aber insbesondere auch der Beobachtung des nationalen wie internationalen Kapitalmarktes. Kein Wunder, dass die Fachtagung von WSF, Fachzeitschrift Der Aufsichtsrat in Kooperation mit ESMT auch dieses Jahr wieder am 12. November 2013 in Frankfurt den Titel trug: Verantwortungsvolle Aufsicht – effizienter Rat. Zukunft Aufsichtsrat.

Diese Zukunft wird nicht eben leichter. Oder um es mit Karl Valentin zu sagen: „Die Zukunft war früher auch besser“.

 

 

Lesen Sie mehr über die Zukunft des Aufsichtsrats in meiner 39. CFOworld Magazin Kolumne vom 25. November 2013 

http://www.cfoworld.de/die-zukunft-des-aufsichtsrats

 

 

 

Hier der LINK zu meinen anderen bereits erschienen Kolumnen

CFOworld-Logo-transparent_CMYK

 

 

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Zukunftstrends für CFO und Aufsichtsrat / Zukunft des CFO und FE nicht leichter

Der ehrbare Aufsichtsrat steht weiterhin im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses wenn es um die Unternehmensverfassung deutscher Unternehmen geht. Der CFO steht im Mittelpunkt wenn es um Ergebnisse und deren Berichterstattung geht. Die Medien haben das für die Unternehmen wie Anteilseigner wichtige Überwachungsorgan und dessen Funktion genauso wie den Finanzvorstand immer verstärkter ins Visier genommen. Die Arbeit des Aufsichtsrats und des CFOs unterliegt aber insbesondere auch der Beobachtung des nationalen wie internationalen Kapitalmarktes. Kein Wunder, dass die Fachtagung von WSF, Fachzeitschrift Der Aufsichtsrat in Kooperation mit ESMT und Premiumsponsor Ernst & Young am 8. November 2012 in Mainz den Titel trug:

Verantwortungsvolle Aufsicht – effizienter Rat. Zukunft des Aufsichtsrats.

Im Mittelpunkt aller hochkarätigen Vorträge und Diskussionen stand im Wesentlichen immer wieder die Kommunikation innerhalb der Gremien Aufsichtsrat und Vorstand und vor allem die Kommunikation zwischen Aufsichtsrat und Vorstand und hier insbesondere die Kommunikation zwischen Prüfungssauschuss und dessen Mitglieder (= Financial Experts) mit dem CFO und seiner Mannschaft.

Diese „neue“ Kommunikation gepaart mit den inhaltlichen Herausforderungen zeigt, dass in der Zukunft der Aufsichtsrat seine Aufgaben und Pflichten, insbesondere im Prüfungsausschuss mit seinen Financial Experts, effizienter und verantwortungsvoller wahrnehmen muss und kann. Der Aufsichtsrat wird verstärkt zum Sparringspartner des C-Levels. Daneben werden die aktuellen  Führungs-Herausforderungen unserer Zeit (z.B. Abnehmende Stabilität der Systeme, Globalisierung, Digitalisierung der Informationen, erhöhter Wettbewerb  um Technologien, Innovationen, Wertesysteme, Mitarbeiter etc.), zu einer haftungsrechtlichen Verschärfung auf beiden Seiten (Aufsichtsrat und Vorstand) führen. Für den CFO als Navigator aller Fragen im Bereich Rechnungslegung und Rechnungsprüfung bedeutet dies ein enormer Druck auf Qualität, Effizienz und Effektivität seiner Prozesse und Prozessergebnisse.

Die gemeinsame Zukunft wird daher wahrscheinlich nicht eben leichter. Oder um es mit Karl Valentinzu sagen: „Die Zukunft war früher auch besser“.

Als Zukunftstrends in der Zusammenarbeit wurden im wesentlichen genannt

  • Gute Unternehmensführung besteht nicht in der Einhaltung von Regeln und Formalismen sondern aus dem Agieren „guter Unternehmensführer“. Der Mensch ist und bleibt der wesentliche Faktor guter Unternehmensführung.
  • Im Vordergrund guter Corporate Governance sollten nicht die externen (Regulierung) und internen Regeln (Unternehmensverfassung) stehen, sondern die individuellen Grundsätze guter und nachhaltiger Unternehmensführung.
  • „Gute Unternehmensführer“ zeichnen sich aus durch Kompetenz, Vertrauen und das Übernehmen von persönlicher Verantwortung; sind also zukunftsfähige Führungskräfte.
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Lesen Sie mehr in meiner 33. CFOworld Online Kolumne vom 13. November 2012

 

Hier der LINK zu den anderen bereits erschienen Kolumnen bei CFOworld.

 

 

 

 

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