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Everybody talks about artificial intelligence. Why don’t we try it first with „real, decent intelligence „?

Everybody talks about artificial intelligence. Why don’t we try it first with „real, decent intelligence „?

 

from Rudolf X. Ruter

 

In every news, in every talk and at every corner „artificial intelligence“ is pointed out: desire and reality, salvation and threat, problem-solving or problem-maker, even destruction of humanity is discussed in this connection: „Artificial intelligence could end mankind[1]„. We are more concerned about the future ethics of robots than about today’s decency of our society.

 

So why deal with artificial intelligence? Does „humane, previous Intelligence “ bore us?

 

And if so, why?

 

Those who want to be intelligent these days must accept their situation, must adapt and constantly learn. „Intelligence is the ability to accept its environment“[2]. „Intelligence, so the intelligent say, is the ability to adapt to the situation“[3]. and „the disadvantage of intelligence is that you are constantly forced to learn“[4].

 

Is this too strenuous for us?

Do we prefer to be stupid these days? Does wisdom have no chance? „Against a stupidity that is just fashionable, there is no wisdom on“[5]. Because „two things are infinite: the universe and human stupidity, but I’m not sure about the’ universe“[6]! And „the smarter gives way! A sad truth, it justifies the world domination of stupidity[7]„. Although the intelligence has unbeatable benefits: „the advantage of wisdom is that you can make yourself stupid. The opposite is already more difficult[8].“

 

Where does Responsibility and Decency remain?

The term „intelligence“ is something pure human and should be reserved exclusively for us people and for our lives. And man will always be responsible. Whether he wants or not. „The key to tackle global challenges and the survival of humanity comes not from better technology, but from better people[9]„. „Decency is respect for the dignity of the other[10]„. What we need – more than ever – are ethical standards, moral claims and good and right behavior, accepted by everybody. Ethical guard rails in the sense of „what is legal is not always also legitimate“ or „decency forbids what the law does not[11]„.

Conclusion:

 

Everybody talks about artificial intelligence. Why don’t we try it first with „real, decent intelligence „? „It is not enough to be a decent person. You have to show it too[12]„.

 

This text could only arise due to the exceptional intelligence and quotes of the following remarkable people: [1] Stephen Hawkins, 2 Wilhelm Faulkner, 3Wieslaw Brudzinski, 4 Georg Bernhard Shaw, 5 Theodor Fontane, 6 Albert Einstein, 7 Maria von Ebner-Eschenbach, 8 Kurt Tucholsky, 9 Eckhard Kruse, 10 Paul Schibler, 11 Seneca and 12 Honoré de Balzac.

 

 

Please find German translation here http://www.ruter.de/?p=4477

[1] Stephen Hawkins

[2] Wilhelm Faulkner

[3] Wieslaw Brudzinski

[4] Georg Bernhard Shaw

[5] Theodor Fontane

[6] Albert Einstein

[7] Maria von Ebner-Eschenbach

[8] Kurt Tucholsky

[9] by Eckhard Kruse

[10] Paul Schibler

[11] Seneca

[12] Honoré de Balzac

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Alle reden von künstlicher Intelligenz. Warum probieren wir es nicht zu erst mit „echter, anständiger Intelligenz“?

Alle reden von künstlicher Intelligenz. Warum probieren wir es nicht zu erst mit „echter, anständiger Intelligenz“?

 

 

 

 

von Rudolf X. Ruter

 

 

 

 

In jeder Nachricht, in jedem Vortrag und an jeder Ecke wird auf die „Künstliche Intelligenz“ hingewiesen: Wunsch und Wirklichkeit, Heilsbringer und Bedrohung, Problemlösung oder Problembereiter, gar Vernichtung der Menschheit wird in diesem Zusammenhang diskutiert: „Künstliche Intelligenz könnte menschliches Leben beenden[1]“. Über die zukünftige Ethik der Roboter machen wir uns mehr Sorgen als über den heutigen Anstand unserer Gesellschaft.

 

Also warum beschäftigen wir uns mit der künstlichen Intelligenz? Langweilt uns die „humane, bisherige Intelligenz“?

 

Und wenn JA, warum?

 

Wer heutzutage intelligent sein will, muss seine Situation akzeptieren, muss sich anpassen und ständig dazulernen. „Intelligenz ist die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren“[2]. „Intelligenz, behaupten die Intelligenten, ist die Fähigkeit, sich der Situation anzupassen“[3]. Und „der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen“[4].

 

Ist uns das zu anstrengend?

Wollen wir heutzutage lieber dumm sein? Oder hat die Klugheit gar keine Chance? „Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf“[5]. Denn „zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher“[6]. Und „der Gescheitere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit[7]“. Obwohl die Intelligenz doch unschlagbare Vorzüge hat: „der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger[8].“

 

Wo bleibt Verantwortung und Anstand?

Der Begriff „Intelligenz“ ist etwas rein Menschliches und sollte ausschließlich für uns Menschen und für unser Leben vorbehalten sein. Und der Mensch wird immer die Verantwortung behalten. Ob er will oder nicht. „Der Schlüssel für die Bewältigung globaler Herausforderungen und für das Überleben der Menschheit besteht nicht aus besserer Technik, sondern aus besseren Menschen[9]“. „Anstand ist Respekt vor der Würde des anderen[10]“. Wir brauchen wieder und jetzt und heute einen von allen in der Gesellschaft als selbstverständlich empfundenen Maßstab für unsere ethisch-moralischen Ansprüche und Erwartungen an gutes und richtiges Verhalten. Ethische Leitplanken im Sinne von „Was legal ist, ist nicht immer auch legitim“ bzw. „was das Gesetz nicht verbietet, verbietet der Anstand[11]“.

Fazit:

 

Alle reden von künstlicher Intelligenz. Warum probieren wir es nicht zu erst mit „echter, anständiger Intelligenz“? „Es genügt nicht, ein anständiger Mensch zu sein. Man muss es auch zeigen[12]“.

 

Dieser Text konnte nur entstehen aufgrund der außergewöhnlichen Intelligenz und Zitate folgender bemerkenswerter Menschen: [1] Stephen Hawkins, [2] Wilhelm Faukner, [3] Wieslaw Brudzinski, [4] Georg Bernhard Shaw, [5] Theodor Fontane, [6] Albert Einstein, [7] Maria von Ebner-Eschenbach, [8] Kurt Tucholsky, [9] Eckhard Kruse, [10] Paul Schibler, [11] Seneca und [12] Honoré de Balzac.

 

 

Die englische Übersetzung finden Sie hier http://www.ruter.de/?p=4485

 

 

 

 

 

 

 

[1] Stephen Hawkins

[2] Wilhem Faukner

[3] Wieslaw Brudzinski

[4] Georg Bernhard Shaw

[5] Theodor Fontane

[6] Albert Einstein

[7] Maria von Ebner-Eschenbach

[8] Kurt Tucholsky

[9] Eckhard Kruse

[10] Paul Schibler

[11] Seneca

[12] Honoré de Balzac

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Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden

Umschlagseiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 „Wollen – Wissen – Können – Dürfen – Warten“

führen in der Kombination immer zum Erfolg

 

Sich als ehrbarer Beirat oder Aufsichtsrat empfehlen zu dürfen, ist der Höhepunkt jeder beruflichen Karriere. Denn das Mandat erfordert herausragende fachliche und persönliche Kompetenzen. Doch wie kommt man zu der besonderen Ehre für die verantwortungsvolle Aufgabe berufen zu werden? Welche Maßnahmen mögliche Kandidatinnen oder Kandidaten selbst ergreifen können, um sich für einen Ruf ins Aufsichtsgremium aktiv ins Gespräch zu bringen, zeigt mein neues Buch:

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• Voraussetzungen und Rahmenbedingungen: warum, wo und wann möchte und kann man Mitglied eines Aufsichtsgremiums werden?

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• Fachliche und persönliche Qualifikationen, welche in realistischer Selbsteinschätzung zu prüfen sind.

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• Strategien und Erfolgsfaktoren: warum die Kombination „wissen – können – wollen – dürfen – warten“ immer zum Ziel führt.

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Ein erstklassiger Leitfaden und Muster-Projektplan, der das „Unternehmen Mandatsgewinn“ mit viel Erfahrungswissen, ehrlichem Rat und einer guten Prise Humor begleitet.

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2016-06-20 politisch korrekter aufsichtsrat FARBEkl

 

 

 

 

 

Copyright NEL / nelcartoons.de (Ioan Cozacu) (* 27. Juni 1953 in Cluj-Napoca, Rumänien) ist seit 1984 als freischaffender Cartoonist und Buchillustrator tätig und bekannter Karikaturist Deutschlands.

 

Finden Sie mehr Werke von Ioan Cozacu zum Thema und tages-aktuelle Karikaturen hier.

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Ein ideales Geschenk für alle potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten (bzw.Interessenten, Mandatssuchende, Anwärter, Apiranten) für ein zukünftiges Beirats- oder Aufsichtsratsmandat sowie für Gesellschafter/Aktionäre/Eigentümer und bereits berufene Aufsichtsräte/Beiräte/Stiftungsräte sowie noch operativ aktive Vorstände/ Geschäftsführer und Führungskräfte.

 

 

Lesen Sie hier eine beispielhafte Rezension:

https://blog.brainloop.com/de-de/weg-aufsichtsratsmandat 

 

Lesen Sie hier das Vorwort:

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Die letzte Visitenkarte mit dem einfachen, aber doch so anzustrebenden Titel ‚Mitglied des Beirats bzw. des Aufsichtsrats’ eines angesehenen Unternehmens ist der Höhepunkt einer jeden beruflichen Karriere.

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So denken viele. Das vermeintliche Ansehen und die damit verbundene Ausstrahlung auf einen selbst verknüpft mit der Faszination der obersten Überwachung und Kontrolle eines Unternehmens. ‚Endlich hat man das letzte Wort’. ‚Die letzte Entscheidungsgewalt’. Die Ehre, ausgewählt zu sein, um ein Unternehmen in die Zukunft steuern zu dürfen, ohne selbst die lästige operative (Detail-) Arbeit des Kapitäns wahrnehmen zu müssen.

 

‚Wenn das es nicht wert ist anzustreben, was dann?’ ‚Wenn nicht ich, wer dann?’ Wenn nicht jetzt, wann dann?’ Wenn nicht hier, in welchem Unternehmen denn dann?’ fühlen viele und sehen in sich den idealen, potentiellen Kandidaten für eine Berufung in einen Beirat bzw. in einen Aufsichtsrat und ignorieren die Weisheit des deutschen Sprichwortes: „Alter schützt vor Torheit nicht“.

 

Die Frage, die ich in den letzten Jahren immer und immer wieder in unterschiedlichen Ausprägungen gestellt bekommen habe: „Wie werde ich Beirat? Wie werde ich Mitglied eines Aufsichtsrats?“ hat mich veranlasst, meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit diesem Thema in diesem Buch zusammenzufassen. Ergänzt durch zahlreiche Gespräche mit wesentlichen Mitgliedern der vielen deutschen Beirats- und Aufsichtsrats-Netzwerke und erfahrenen Beiräten und Aufsichtsräten habe ich versucht, Antworten zu finden.

Ich gebe Hinweise, welche Maßnahmen ein potentieller Kandidat (fachliche und persönliche Qualifikation vorausgesetzt) ergreifen kann, wenn bisher noch kein ‚Ruf in ein Aufsichtsgremium’ erfolgt ist. Was kann der potentielle Kandidat also unternehmen, um die Zeit bis zum ‚Ruf’ zu beschleunigen?  Gibt es konkrete ‚Mandatsgewinnungsmaßnahmen’, die ein Kandidat abarbeiten kann?

 

Es gibt bereits zahlreiche veröffentlichte, allgemein gültige Hinweise, Tipps und Ratschläge. Dieses Buch versucht, diese etwas mehr zu strukturieren, damit jeder potentielle Kandidat (bzw. Interessent, Mandatssuchender, Anwärter, Aspirant auf ein Mandat) sich seine priorisierte und persönlich zugeschnittene Maßnahmenliste (‚Projektplan’) selbst erstellen kann.

 

Somit kann der Kandidat dieses Buch als Leitfaden zum persönlichen Erfolg verwenden; sich Pläne und Checklisten erstellen und durch Abarbeiten und Erreichen von Zwischenzielen sich beglücken. Dazu muss er allerdings im Vorfeld sich selbst gegenüber ehrlich sein und zahlreiche weitere Fragen in einer Selbsteinschätzung und Reflexion beantworten. Dazu gehören leider auch ‚viele Fragen, deren Antworten man nur schwer ertragen kann’. Insbesondere die wichtigste Frage: ‚Will ich nur oder kann ich auch’? Ganz im Sinne von dem deutschen Komiker Karl Valentin (1882 – 1948) „Kunst kommt von können, nicht von wollen, sonst müsste ja Wunst heißen.“ Oft hört man auch: „Die es können, wollen nicht, und die wollen, können es nicht“.

 

Mit potentiellen Kandidaten bzw. Beirat oder Aufsichtsrat bezeichne ich selbstverständlich auch alle potentiellen Kandidatinnen, Beirätinnen und Aufsichtsrätinnen. Insbesondere auch, weil es meiner Meinung nach grundsätzlich keinen Unterschied sowohl in den Anforderungen als in der Vorgehensweise zwischen weiblichen und männlichen Kandidaten gibt. Gleichzeitig sind mit ‚Kandidat’ auch alle anderen Mitglieder einer entsprechend anderen Ausprägung von Aufsichtsgremien wie Stiftungsräte, Verwaltungsräte gemeint.

 

Angereichert mit mehr oder weniger ernst zu nehmenden Weisheiten (Aphorismen, Sprüche, Zitate – siehe Personen- und Firmennamensregister) soll dieser Band inspirieren und hoffentlich leicht und mit einem Schmunzeln lesbar sein. Die Fundstellen und Quellen aller zitierten Hinweise, Namen und Zitate können direkt im Internet mit Hilfe der Suchfunktion nachgelesen werden. Mit über 370 Fußnoten, teilweise mit direktem Link in die elektronisch veröffentlichen Quellen, kann sich jeder eine persönliche Fachbibliothek kostenlos downloaden und selbst aufbauen.  Ein umfangreiches Literaturverzeichnis und weiterführende Literaturhinweise ermöglichen den Zugang zu weiteren  Informationen. Zusätzliches, weiteres ‚Lesefutter’ zur Vertiefung der eigenen Gedanken kann kostenlos der Homepage des Autors (www.ruter.de) entnommen werden.

 

Der Band liefert keine Patentrezepte, keine endgültigen Wahrheiten oder gar Zauberformeln. Oder wie der deutsche Schriftsteller Joachim Ringelnatz (1883 – 1934) es formulierte: „Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich“. Mit Hilfe der konkreten Informationen erspart sich aber der Kandidat über 100 Stunden eigene Researchzeit beim Suchen, Finden, Bewerten von Informationen und kann sich somit zügig dem eigentlichen Schwerpunkt widmen: Networking, Networking, Networking – eigene Kontakte pflegen und neue Beziehungen in der Beirats- und Aufsichtsratslandschaft aufbauen. Hierbei wünsche ich allen Kandidaten viel Erfolg und das immer notwendige Quäntchen Glück.

 

 

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Weitere Informationen finden Sie hier in den Verlagsunterlagen oder unter http://www.esv.info/978-3-503-17108-8 bei Amazon https://www.amazon.de/Beirat-oder-Aufsichtsrat-werden-Voraussetzungen/dp/3503171088/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1473850553&sr=8-3&keywords=ruter+aufsichtsrat%20)

Über ein Feedback und Ihre persönliche Meinung zu meinem Buch und zu diesem Thema freue ich mich schon jetzt und hoffe auf Ihr e-mail an rudolf.x(at-ehrbarer-Aufsichtsrat-at)ruter.de. Gerne dürfen Sie auch die Kommentar-Funktion (siehe unten) benutzen.

 

 

Das Buch ist erschienen in der EDITION GOVERNANCE

Hier ist mein Buch „Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats“ erschienen


 Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrat

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

Leitlinien für nachhaltiges Erfolgsmanagement

Von Rudolf X. Ruter

2015, ca. 160 Seiten, fester Einband,

€ (D) 29,95,

ISBN 978-3-503-16562-9

Erich Schmidt Verlag – Edition Governance


 

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden – So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

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Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrat

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein ideales Geschenk für alle unternehmerischen Entscheidungsträger – insbesondere für Gesellschafter/Aktionäre/Eigentümer und Aufsichtsräte/Beiräte/Stiftungsräte sowie Vorstande/ Geschäftsführer/ Führungskräfte. Hier können Sie bestellen: http://www.esv.info/978-3-503-16562-9

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FARBIG in welchem AR sind wir hier

 

Lesen Sie hier das Vorwort:

Für die Mehrzahl der Führungskräfte und Verantwortungsträger in unserer Wirtschaft ist es selbstverständlich im täglichen Geschäftsleben Werte zu leben. Auch wenn aktuell immer öfter Medien eher das Bild vom gierigen, unsozialen und unanständigen Manager in ihren Schlagzeilen verbreiten. Sich als Führungskraft anständig zu verhalten, macht Sinn. Nur wenn sich alle Mitarbeiter, Führungskräfte, Vorstände, Aufsichtsräte / Beiräte und Eigentümer / Gesellschafter eines Unternehmens anständig gegenüber ihren Stakeholdern (nach innen und außen in alle Richtungen wie v. a. Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern, Öffentlichkeit) verhalten, wird das Unternehmen selbst langfristig wirtschaftlichen und nachhaltigen Erfolg haben. Klare Sinn- und Werte-Orientierung ist sowohl für alle Akteure als auch für das Unternehmen selbst als Fundament und Voraussetzung für ein nachhaltiges Erfolgsmanagement gefragt.

Dieser Band soll Leitplanken zur Chancen-Verbesserung für ein persönliches und nachhaltiges Erfolgsmanagement
aufzeigen und richtet sich nicht nur an Aktionäre / Eigentümer / Gesellschafter, Vorstände / Geschäftsführer,
Führungskräfte. Vor allem Aufsichtsräte / Beiräte / Stiftungsräte werden adressiert. Das eigene Verhalten und die eigene Haltung stehen im Vordergrund mit konkreten Hinweisen für das wirksame Einbinden und Sicherstellung einer nachhaltigen Unternehmensführung. Es handelt von dem eigenen Werte-Kanon und den persönlichen Vorstellungen unternehmerischen Handelns. Welches Vorbild will ich geben? Welche Werte will ich leben? Welche Sinn- und Werte-Orientierung benötigt ein erfolgreiches Unternehmen? Dieser Band ist weitgehend frei von rechtlichen Vorschriften wie Gesetzen, Verordnungen, Paragrafen und Rechtsprechungen. Er enthält auch keine mehr oder weniger wissenschaftlichen Führungslehren oder sonstige praxisnahe oder -ferne Theorien.

Dieser Band richtet sich an Jederfrau und Jedermann besonders als Mandatsträger in einem Aufsichtsgremium (als Aufsichtsrats-Vorsitzender, als Ausschuss-Vorsitzender und insbesondere als ›einfaches‹ Aufsichtsratsmitglied). Der Band appelliert an den einfachen, erfahrungsbezogenen Verstand des Menschen und fordert dessen natürliches Urteilsvermögen (gleich umgangssprachlich: ›gesunder Menschenverstand‹) heraus. Er soll den Leser selbst im Sinne eines nachhaltigen Erfolgsmanagement in seiner alltäglichen, ehrbaren Aufsichts- oder Beiratsarbeit unterstützen und ihm und seinem zu überwachenden und zu beratenden Unternehmen von Nutzen sein. ›Ehrbares Agieren‹, im Sinne von ethisch anständigem und gesellschaftlich verantwortlichem Handeln des Aufsichtsrats. Der Begriff ›Aufsichtsrat‹ wird in diesem Band synonym benutzt für alle Mitglieder eines überwachenden und beratenden Aufsichtsgremium (v. a. Aufsichtsrat,
Beirat und Stiftungsrat).

Gedankliche Grundlage sind tausend Jahre alte theologische und philosophische Erfahrungen und Erfolge, die im Wesentlichen auf zwei Grundprinzipien beruhen: Regeln und Tugenden als Verhaltensstandards und Leitplanken, die für alle gleichermaßen gelten. Anhand der sieben magischen Tugenden wird eine Sinn- und Werte-Orientierung sowohl für das Gremium als auch für jedes einzelne Mitglied eines Aufsichtsrats aufgezeigt. Auf Darstellungen von mehr oder weniger bekannten negativen Beispielen aus dem Bereich der unternehmerischen Todsünden eines Aufsichtsrats wurde bewusst verzichtet. Sollte der Leser sich dafür mehr interessieren, muss er auf andere Publikationen bzw. auf die täglichen Meldungen in den bekannten Medien zurückgreifen. Der Band versucht kurz und prägnant Leitplanken und Orientierungspunkte für den ehrbaren Aufsichtsrat und seiner Aufsichtsverantwortung aufzuzeigen. Leitplanken in Anlehnung historisch überlieferter, allseits bekannter, im Alltag aber nicht immer bewusst gelebter Tugenden – ohne philosophischen Diskurs, ohne Rangfolge, Gewichtung‚Wettkampf der Tugenden untereinander oder gar ›Tugend-Terror‹ auszulösen. Leitplanken ohne wissenschaftliche Begründung und Ableitung ihrer tatsächlichen Bedeutungen in unterschiedlichen privaten und unternehmerischen Lebenssituationen. Angereichert mit mehr oder weniger ernst zu nehmenden Weisheiten (insg. mehr als 60 Aphorismen, Sprüche, Zitate – siehe Namensregister von A – Z) soll dieser Band inspirieren und hoffentlich leicht und mit einem Schmunzeln lesbar sein. Beim ersten Mal genauso wie beim wiederholten Gebrauch sollen Gedanken stimuliert werden, die es einem Aufsichtsrat erleichtern, seine Ehrbarkeit zu leben, zu dokumentieren und durchzusetzen. Die Fundstellen und Quellen aller zitierten Namen und Zitate können direkt im Internet mit Hilfe der Suchfunktion nachgelesen werden. Auf weiterführende Literaturhinweise wurde aufgrund der bisher erschienenen, zahlreichen Publikationen und Schriften zum Thema verzichtet. Ausreichend weiteres ›Lesefutter‹ zur Vertiefung der eigenen Gedanken kann kostenlos der Homepage des Autors (www.ruter.de) entnommen werden. Der Band liefert keine Patentrezepte, keine endgültigen Wahrheiten oder gar Zauberformeln. Oder wie der deutsche Schriftsteller Joachim Ringelnatz (1883 – 1934) es formulierte: »Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich«. Der Band steht auch nicht in Konkurrenz oder gar im Verdrängungswettbewerb mit bestehenden und gerade noch fertig zu entwickelten neuen Managementtheorien und -systemen. Diversity-and-Inklusiveness-Gedanken und -Entwicklungen haben dergestalt Einzug gefunden als das mit dem Begriff ›Ehrbarer Aufsichtsrat‹ jederzeit und selbstverständlich auch die ›Ehrbare Aufsichtsrätin‹ gemeint ist.

Stuttgart, Rudolf X. Ruter

 

Weitere Informationen finden Sie hier in den Verlags-Unterlagen Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats.

Über ein Feedback und Ihre persönliche Meinung zu meinem Buch und zu diesem Thema freue ich mich schon jetzt und hoffe auf Ihr e-mail an rudolf.x(at-ehrbarer-Aufsichtsrat-at)ruter.de. Gerne dürfen Sie auch die Kommentar-Funktion (siehe unten) benutzen.

Rudolf X Ruter

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Zukunft erfolgreich gestalten

Rudolf X. Ruter

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Wir können stolz sein

Rudolf X. Ruter - Stolz in Deutschland

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Mensch und Wirtschaft

Rudolf X. Ruter - Wirtschaft und Mensch

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Freiheit und Verantwortung von Aufsichtsräten

Wolke der Tugend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier mein Interview zum Thema

Spagat und Mandat: Freiheit und Verantwortung von Aufsichtsräten
http://www.huffingtonpost.de/../../alexandra-hildebrandt/spagat-und-mandat-freihei_b_8196680.html

 

Viel Spass beim Lesen

Rudolf X Ruter

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Leadership

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats - George Van Valkenburg - Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

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Tugend der Selbstverständlichkeit

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats - Rudolf X. Ruter - Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

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