Beiträge getagged mit Public Corporate Governance

Lieber Geld verlieren als Vertrauen

 

„Immer habe ich nach dem Grundsatz gehandelt, lieber Geld verlieren als Vertrauen. Die Unantastbarkeit meiner Versprechungen, der Glaube an den Wert meiner Ware und an mein Wort, standen mir höher als ein vorübergehender Gewinn.“

 

 

Robert Bosch ( 1861 – 1942 ),

deutscher Unternehmer

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AREX 2018 – 4. Aufsichtsrats-Gala am 15. November 2018 in Wien

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Sehen wir uns in Wien zur AREX 2018 – 4. Aufsichtsrats-Gala am 15. November 2018?

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Fordern Sie bitte bei Interesse das Programm direkt an bei BOARDSEARCH

oder sehen Sie hier………………pdf.Datei…………AREX2018_Einladung

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Eine Teilnahme ist nur mit Einladung und vorheriger Zusagebestätigung von BOARDSEARCH möglich!

 

Einen Rückblick auf AREX 2017 und 2016 finden Sie hier – http://www.ruter.de/?p=4332

 

Kennen Sie die AREX Bücher ?

sehen Sie hier……………http://www.ruter.de/?p=4555

 

 

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Vorlesung: Professionelle Aufsichtsrats- und Gremientätigkeit in Krems am 12.1.2019

Holzstempel auf Dokument: Aufsichtsrat

Professionelle Aufsichtsrats- und Gremientätigkeit

Nehmen Sie auch teil am Certified Programm der Donau Universität Krems zum Thema

Professionelle Aufsichtsrats- und Gremientätigkeit ?

(siehe Infoblatt unter http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/studium/euro/eur/aufsichtsrat__cp/e-folder.pdf)

 

Die nächsten Termine sind im Frühling 2019.

 

Meinen dreistündigen Vortrag als pdf.Datei zum Thema Ethische Aspekte der Aufsichtsratstätigkeit vom 26.01.2018  bzw. 12.01.2019 sende ich Ihnen auf Anfrage gerne zu.

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Ethische Aspekte der Aufsichtsratstätigkeit ? (sehen Sie auch den Auszug aus dem Vorlesungsverzeichnis unter http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/studium/euro/eur/aufsichtsrat__cp/vorlesungsprogramm.pdf)

Das Bild des Aufsichtsrates (und sonstiger Gremien) hat sich in den vergangenen Jahren radikal verändert. Im Fokus professioneller Tätigkeit steht heutzutage weit mehr das Rat-Geben vor dem Aufsicht-Führen. Eine Vielzahl von Studien weist nach, dass gut ausgebildete, unabhängige und motivierte Gremienmitglieder zu einer besseren Unternehmensperformance erheblich beitragen. Ein breit aufgestelltes Team, in dem jedes Mitglied seine unterschiedlichen Fähigkeiten ergänzend einbringt, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Gleichzeitig sind die Anforderungen und Haftungsbestimmungen in den letzten Jahren verschärft worden, was nicht nur eine hohe Qualifikation, sondern auch ein neues Anforderungsprofil für den Aufsichtsrat verlangt.
Das Certified Program trägt dem Rechnung und bildet anders als herkömmliche Aufsichtsrats-Kurse nicht nur in den essentiellen rechtlichen Grundlagen aus, sonder behandelt auch auf hohem akademischen Niveau die für Aufsichtsorgane wesentliche Bereiche der Betriebs-,Finanz- und Personalwirtschaft und legt einen weiteren Fokus auf die – nach den Skandalen der vergangenen Zeit immer wichtiger werdenden – ethischen Grundsätze erfolgreicher Unternehmensführung.

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Führung macht sichtbar – Respekt

Führung macht sichtbar – Respekt

Respekt (Achtung, Anerkennung, Rücksicht, Freundlichkeit, Disziplin) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einer anderen Person oder einer Institution. Der Respekt von oben nach unten muss erbracht werden. Der Respekt von unten nach oben muss verdient werden. Respektlosigkeit lässt sich nicht verstecken.

 

Lesen Sie im Director’s Blog meine Gedanken zum Thema “ Wie Respekt sichtbar wird“

 

(pdf.Datei – bitte auf das Bild Klicken)

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Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun

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FEA Fachtagung für Aufsichtsräte am 14.11.2018 in Düsseldorf

Sehen wir uns zur FEA Fachtagung für Aufsichtsräte am 14.November 2018 in Düsseldorf ?

 

Ich würde mich freuen.

 

 

 

 

 

 

 

Am 14. November findet im Industrie-Club Düsseldorf die FEA-Fachtagung 2018 statt. Mit dem Themenschwerpunkt WERTE & GOVERNANCE – Der Aufsichtsrat im Spannungsfeld von Shareholder-Value-Orientierung und gesellschaftlicher Verantwortung geht FEA gemeinsam mit ausgewiesenen Experten der Frage nach, ob und wie Aufsichtsräte eine werte-orientierte Unternehmensführung unterstützen können.

 

Details zu den Referenten und dem Veranstaltungsablauf finden sich in dieser Programmübersicht.

Bitte melden Sie sich hier auf der FEA Homepage über den Anmeldebutton an.

 

Für FEA-Mitglieder ist die Veranstaltung kostenfrei. Für Mitglieder von Kooperationspartnern (ADAR, ARmiD) beträgt der Kostenbeitrag Euro 150,-, für Nichtmitglieder
Euro 250,-.

FEA – Financial Experts Association e.V. (FEA) ist die erste bundesweit organisierte Interessenvertretung für unabhängige Finanzexperten (Financial Experts) in Aufsichtsgremien.

 

Weitere Informationen zum Verband sowie ein Antragsformular zur Mitgliedschaft finden sich unter www.financialexperts.eu.

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Der unabhängige Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat muss allein, mutig und tapfer entscheiden können zum Wohle und im Sinne des Unternehmens, ohne Rücksichtnahme auf persönliche Bindungen oder eigene Interessen.

 

 

Erfolgreiche Führung ist immer mit Blick auf die Zukunft, also nachhaltig in der zeitlichen Dimension, ausgestaltet. Dazu ist Mut zur Verantwortung gefragt. Meiner Meinung nach sind Tapferkeit und Mut neben Persönlichkeit und Charakter die entscheidenden Kraftquellen für gelebte Unabhängigkeit………………..

 

Lesen Sie mehr in meinen Gastkommentar

Heft 5/2018 des Fachmagazins DER AUFSICHTSRAT 

 

 

(https://aufsichtsrat.owlit.de/document.aspx?docid=AR1268730&authentication=none)

 

 

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Sehen wir uns am Donnerstag, den 28. Juni 2018 in Friedrichshafen am Bodensee?

Zur

2. Regionalkonferenz Bodenseekreis der Financial Experts Association e.V.

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Wann: Donnerstag, der 28. Juni 2018 ab 15:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

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Wo: im Zeppelin Universität, Seemoser Horn 20, 88045 Friedrichshafen

 

 

 

 

 

 

 

 

Die detaillierte Agenda entnehmen Sie bitte dem beigefügten Einladungsschreiben_2. FEA_Regionalkonferenz – siehe pdf.Datei “ Einladungsschreiben_2. FEA_Regionalkonferenz „.

 

Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung und schriftlicher Teilnahmebestätigung der Financial Experts Association e.V. möglich.

 

 

Sehen Sie hier auch ein kleines Video von der 1. Regionalkonferenz Bodenseekreis unter

1. FEA-Regionalkonferenz Süd-Der Wert von Good Governance (3’49)

Rudolf X. Ruter

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Der ehrbare Aufsichtsrat als Garant eines nachhaltigen Erfolgsmanagement

Anbei mein Artikel mit dem Thema

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Der ehrbare Aufsichtsrat als Garant eines nachhaltigen Erfolgsmanagement

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aus dem GENOGRAPH Journal April 2018 mit dem Schwerpunkt Aufsichtsrat – Neue Aufgaben fürs Ehrenamt

(Seite 24 – Seite 27).

 

 

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Den GENOGRAPH Journal April 2018 mit dem Schwerpunkt Aufsichtsrat – Neue Aufgaben fürs Ehrenamt – kann ich nur empfehlen. Exemplare können kostenfrei bestellt werden unter presse@bwgv-info.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Friedrich Wilhelm Raiffeisen würde in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag (* 30. März 1818 in Hamm (Sieg); † 11. März 1888 in Heddesdorf, heute Neuwied) feiern und war ein deutscher Sozialreformer und Kommunalbeamter. Er gehört zu den Gründern der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland und ist der Namensgeber der Raiffeisenorganisation.

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Dienende Führung – Von der Gier zum Wir

Sehen wir uns auf dem

 

1. Heidelberger Servant-Leadership Symposion

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im Schlosshotel Molkenkur in Heidelberg

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am 7.- 8. Juni 2018 ?

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Insbesondere zu meiner Keynote am Mittwoch Vorabend, den 6. Juni 2018 zum Thema

“ Vom ehrbaren Kaufmann zum kaufbaren Ehrmann“.

 

Sehen Sie das komplette Programm als pdf.Datei bzw. melden Sie sich an unter https://www.dienende-fuehrung.de/

 

Über das dienende Führen

„Management hat eine gesellschaftliche Funktion, ist eine berufliche Aufgabe, deren Kern
weder Reichtum noch Rang ist, sondern die Verantwortung bildet, über allem
wissentlich keinen gesellschaftlichen Schaden anzurichten.“ 
Peter Drucker

Robert Greenleaf (1904–1990) blickte auf eine äußerst erfolgreiche Management-Karriere in einem großen US-Konzern zurück, als ihm die „Morgenlandfahrt“ von Hermann Hesse in die Hände fiel. Fasziniert von der Parabel eines Dieners, der mit unsichtbarer Hand das Geschick einer illustren Reisegesellschaft lenkte und dessen plötzliche Abwesenheit die Gruppe in existenzielle Nöte brachte, reflektierte er seine eigene Karriere. Er entwickelte Ideen, die er in dem Gedankengebäude des „Servant Leadership“ zusammenfasste. Es basiert in seiner Weiterentwicklung auf der Erfahrung, dass Bescheidenheit, Demut und Authentizität sowie persönlicher Mut, Versöhnlichkeit und Verantwortung die Grundlagen eines dauerhaften Führungserfolges zum Wohle der meisten Organisationen und aller Beteiligten darstellen.

In den Lehrplänen der Hochschulen und den Weiterbildungsprogrammen führender Business Schools spielt „Dienendes Führen“ bis heute keine erkennbare Rolle. Je nachdem, welches Thema gerade en vogue zu sein scheint, stehen weiterhin „Tools“ und „How to“-Praktiken im Fokus. Auch die bitteren Lehren aus Finanzkrise, „Dieselgate“ sowie den historischen und aktuellen Korruptions- und Compliance-Fällen beschränken sich auf oberflächliche und juristisch ausgerichtete Ethikseminare für Manager und Aufsichtsgremien, haben aber keinen über den Moment hinausgehenden Einfluss auf die tägliche Führungspraxis. Selbst Familienunternehmen, die auf dauerhaftes, unabhängiges Überleben angelegt sind, können sich zunehmend schwerer dem anglo-amerikanischen finanzkapitalistischen Denken und Management-Tun erwehren. Gute Worte, temporäre Einsicht, wohlmeinende Absichtserklärungen und weiche Governance-Codices reichen offenbar nicht aus, damit sich Denken und Handeln verändern.

Die bittere Konsequenz des Risikos, ein Unternehmen – mit allen damit verbundenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen – ganz zu verlieren, wird aufgrund der„Systemrelevanz“, der „harten Wettbewerbssituation“, den „kulturellen Geschäftsnotwendigkeiten“ etc. völlig ausgeblendet. Und doch wird immer deutlicher: Dies ist ein endlicher Prozess. Neues, auf dauerhaften, nachhaltigen Erfolg angelegtes Denken und Handeln ist notwendiger denn je. Und hier spielen die „Führer“ als Treiber, Impulsgeber, Gestalter und tägliche Vorbilder eine entscheidende Rolle.

Kann man „Dienendes Führen“ lernen? Ja! Wer es ernst meint und sich nicht auf dem „Tooligan“-Niveau ausruht, der begibt sich auf seine ganz persönliche Entwicklungsreise. In deren Mittelpunkt stehen die Fähigkeiten, sich selbst zu erkennen („Werde, der du bist“), und in die Selbststeuerung („Wer führen will, muss sich selbst führen können“) der eigenen Organisation mit Vernunft, Geschick und Intuition zu intervenieren („Managen und Führen sind keine Gegensätze“). In einer Zeit, in der „schon morgen alles wieder ganz anders sein kann“, sind dies überlebenswichtige Fähigkeiten, individuell und organisational.

1994 wurde in Heidelberg mit der Tagung „Selbstorganisation und Konstruktivismus“ die Diskussion über systemisches Denken im Management eröffnet. Seither sind 23 Jahre vergangen. Die ehemals neuen Systemtheorien und ihre pragmatischen Ableger sind heute in Wirtschaft und Politik anerkannt. Systemisches Denken ist teilweise etabliert und liefert da, wo es ernsthaft angewandt wird, fruchtbare, manchmal auch wertvolle querdenkerische Impulse. Der „große“ Durchbruch, die breite Etablierung, ist jedoch nicht gelungen. Unser Kongress soll an die damalige Aufbruchstimmung anknüpfen und mit dem Wissen/der Erfahrung von heute ein Forum dafür bieten, dass Ideen, Konzepte und Erfahrungen ausgetauscht werden, die mit nachhaltigen Führungssystemen verbunden sind.

Management, das ja „Führen“ immer als wesentliche Funktion mit einschließt, legitimiert sich vor allem über Glaubwürdigkeit − ein zerbrechliches Gut, das noch dazu immer knapper wird. „Dienendes Führen“ löst den scheinbaren Widerspruch heutigen Managements auf: Einerseits die ängstigenden Kontingenzerfahrungen heutiger Führungskräfte und andererseits die Erkenntnis des Aufeinander-angewiesen-Seins derselben Führungskräfte („Ohne Mitarbeiter keine Führung“).

Wir laden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in dem Bewusstsein ein, dass es nicht um realitätsferne, abgehobene Diskussionen im Elfenbeinturm gehen kann, sondern um konkrete Fragen und Antworten, die den Einzelnen Erkenntnisse ermöglichen und Lösungshinweise geben, wie sie aus der Perspektivenvielfalt kreativer Beiträge und den Diskussion und Dialogen miteinander entstehen.

 

 

 

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