Beiträge getagged mit Führung

Gehe nicht hinter mir, vielleicht führe ich nicht

„Gehe nicht hinter mir, vielleicht führe ich nicht. Geh nicht vor mir, vielleicht folge ich nicht. Geh einfach neben mir und sei mein Freund“.

 

 

 

 

 

 

 

 

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„Wenn der Chef glaubt, er führt, tue ich so, als ob ich arbeite“

2013-12-05 (1)

„Wenn der Chef glaubt, er führt, tue ich so, als ob ich arbeite“

 

 

von Dieter Frey, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Leiter des LMU-Centers für Leadership und People Management – Lesen Sie auch seinen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 16. Januar 2015

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Zehn Grundsätze nachhaltiger Unternehmensführung

Künzelsau

 

Kommen auch Sie am 18. November 2014 um 17:30 Uhr

in den Hörsaal D010 der

Hochschule Heilbronn / Campus Künzelsau

zu meinem Vortrag zum Thema

 

Zehn Grundsätze nachhaltiger Unternehmensführung

Meine pdf.Präsentation mit ca 3 MB und ca 70 Folien finden Sie hier

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Lesen Sie auch das Buch „Zehn Grundsätze Nachhaltiger Unternehmensführung“

2013-03-01

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Ohne Vertrauen gibt es keine Führung

Im DDIM ‚Interim Management Magazin’ Ausgabe 4 im Frühling 2014 habe ich aufgezeigt, dass es ohne Vertrauen keine Führung gibt.

 

Im Teil 2 meines Beitrages zeige ich weitere Grundlagen und Voraussetzung einer erfolgreichen Führung auf.

 

                         Führung 

                                  

                        Vertrauen      

                                  

       Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit

                                  

   Authentizität, Integrität, Aufrichtigkeit

                      ↑            

        Reputation, Persönlichkeit

 

 

Vertrauen basiert auf Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit

 

Ohne Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit gibt es kein Vertrauen. Vertrauen muss bei den Geschäftspartnern und Stakeholdern des Unternehmensführer bzw. des Unternehmens aufgebaut werden, da Vertrauen die subjektive Überzeugung von der Richtigkeit, Wahrheit bzw. Redlichkeit von Handlungen, Einsichten und Aussagen des Unternehmensführers bzw. des Unternehmens ist.

 

Glaubwürdigkeit wird vom Unternehmensführer bzw. vom Unternehmen selbst ausgestrahlt. Glaubwürdigkeit wird nicht ‚gemacht’ oder ‚verordnet’, sondern ‚entsteht’ und ‚wächst’ beim Gegenüber als Aktion oder Reaktion auf ein ehrliches und aufrichtiges Verhalten……………………………………………………………..

 

Lesen Sie mehr auf Seite 28 und Seite 29 im DDIM Interim Management Magazin Online Ausgabe 5 vom Juli 2014

DDIM

 
 
 
 
 
 
 
Bisher sind in meiner vierteljährlichen DDIM-Kolumne “Gedanken zur Nachhaltigkeit” bereits erschienen:
 
Der Interim Manager als Navigator der Nachhaltigkeit
in Magazin 1 vom Juli 2013 auf Seite 20
Aspekte des Vertrauens
in Magazin 2 vom Oktober 2013 auf Seite 18 und 19
Adressaten des Vertrauens
in Magazin 3 vom Dezember 2013 auf Seite 18 und 19
Interims Manager oder Interims Führer
in Magazin 4 (Ausgabe 1 – 2014) vom April 2014 auf Seite 22 und 23
Interims Manager oder Interims Führer
in Magazin 5 (Ausgabe 2 – 2014) vom Juli 2014 auf Seite 28 und 29

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Interim Manager oder Interim Führer

 
RXR
 
 
 
Lesen Sie meinen Artikel
 
„Interim Manager oder Interim Führer“
 
 
auf den Seite 22 und Seite 23 im Magazin 4 des DDIM Interim Management Magazin Online 
 
 
 
 
 
 
 
Vergleichen Sie auch den Vortrag “ Interim Management im Rahmen einer nachhaltigen Unternehmensführung“, der im wesentlichen auf diesem Artikel basiert.
 
 
 
 
 
 
 
 
Bisher sind in meiner vierteljährlichen DDIM-Kolumne „Gedanken zur Nachhaltigkeit“ bereits erschienen:
 
Der Interim Manager als Navigator der Nachhaltigkeit
in Magazin 1 vom Juli 2013 auf Seite 20
Aspekte des Vertrauens
in Magazin 2 vom Oktober 2013 auf Seite 18 und 19
Adressaten des Vertrauens
in Magazin 3 vom Dezember 2013 auf Seite 18 und 19
Interims Manager oder Interims Führer
in Magazin 4 (Ausgabe 1 – 2014) vom April 2014 auf Seite 22 und 23
 
DDIM

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Ethical Due Diligence und Aufsichtsrat

 

 

 

 

 

 

 

Ethical Due Diligence und Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat als Garant für eine nachhaltige Unternehmensführung

 

 

Der Aufsichtsrat hat den gesetzlichen Auftrag die Geschäftsführung zu überwachen. Er sollte seine Möglichkeiten hierbei entschieden nutzen. In seiner Rolle als oberster Überwacher der Leitung und Lenkung (Vorstand) ist es z. B. notwendig, dass er die Leitlinien einer langfristigen, nachhaltigen und werte-orientierten Unternehmensführung einfordert und mit verankert. Dies gilt insbesondere beim Kauf von Unternehmen und beim Einstellen neuer Führungskräfte.

Dazu muss der Aufsichtsrat und der kontrollierende Beirat mindestens die gleichen fachlichen und persönlichen Voraussetzungen wie die Geschäftsleitung mitbringen, damit er „in Augenhöhe“ die Entscheidungsgrundlagen und -auswirkungen aufnehmen, durch Fragen verstehen und selbstständig beurteilen kann. Aufsicht durch aktives (Nach-) Fragen also. Nur durch dieses „Fragen“ ist eine und effektive und effiziente „Aufsicht“ zu gewährleisten! Also muss er „Fragen“ – zu allererst sich selbst nach seinem persönlichen Wertekanon und nach seinen ethischen Leitplanken. Dann sollte er „Fragen“, ob diese in seinem Unternehmen erwünscht sind bzw. in dem geplanten zu erwerbenden Unternehmen auch vorzufinden sind……………………………..

Lesen Sie mehr in meinem kompletten Artikel in Ausgabe ZRFC 06/13 Seite 259 ff

ZRFC_2013-06_Ruter.pdf

Dieser Beitrag beruht auf einer am 26. Juni 2013 erschienen elektronischen Kolumne (vgl. Ruter, R. X.: Ethical Due Dilgence, elektronisch veröffentlicht unter http://www.cfoworld.de/ethical-due-diligence  und einem am 17. September 2013 gehalten Vortrag beim 9. FEA Regionaltreffen SÜDWEST in Stuttgart (vgl. Financial Experts Association, – http://financialexperts-association.de).

ZRFCDie Fachzeitschrift Risk, Fraud & Compliance (ZRFC) unterstützt Unternehmen dabei, sich durch wirkungsvolles Compliance-Management nachhaltig vor dolosen und wirtschaftskriminellen Handlungen zu schützen – siehe hier http://www.esv.info/z/ZRFC/zeitschriften.html

 

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