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Es gibt mehr im Leben zu tun, als dessen Lauf zu beschleunigen

„Es gibt mehr im Leben zu tun, als dessen Lauf zu beschleunigen“.

 

 

 

Mit diesen Worten von Mahatma Gandhi, (1869 – 1948) wünsche ich von Herzen die Erkenntnis zur persönlichen Entschleunigung und Downsizing, alles Gute, Zufriedenheit, Gesundheit und ewige Jugend. Ich freue mich auf weitere Begegnungen.

 

Genießen wir alle unsere Zeit, denn wir leben nur jetzt und heute.

MORGEN können wie GESTERN nicht nachholen

und SPÄTER kommt früher, als wir denken.

(Diese Lebensweisheit wird seit kaum 10 Jahren Albert Einstein unterschoben und ist weder in seinen digitalisierten Schriften noch in seriösen Nachschlagwerken zu finden. Trotzdem passend.)

 

 

 

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Entschleunigung

Entschleunigung

„Es gibt mehr im Leben zu tun, als dessen Lauf zu beschleunigen“, wusste schon Mahatma Gandhi, (1869 – 1948).

Auch wir sollten uns etwas entschleunigen.

 

Auch wir sollten uns fragen, ob unsere aktuellen Verhaltenskriterien wirklich die richtigen sind? Auch wir sollten z.B. „Größer“ (z.B. Great Again), „Schneller“ (z.B. Digitalisierung), „Maßloser“ (z.B. Globalisierung) und „Polemischer“ (z.B. alternative Fakten) ersetzen durch

  • Intelligenter im Denken
  • Ehrlicher im Sprechen
  • Qualitativer im Handeln
  • und Anständiger im Sein.

Einfach langsamer und entschleunigender unseren Lebensalltag gestalten! Achtsamer und aufmerksamer mit uns selbst umgehen! Nicht immer und überall via Telefon, E-mail, SMS etc. erreichbar sein. „Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge“ wusste schon Wilhelm Busch (1832 – 1908), deutscher Dichter und Zeichner.

 

Warum denken wir immer, als Gewinner gilt prinzipiell nur der Schnellste, der als Erster das Ziel, neue Märkte und Kunden erreicht. Mit fragwürdigen Produkten (z.B. „Sollbruchstellen“) und intransparenter Preisgestaltung (z.B. „Tarifdschungel“). Warum sehen wir oft „den Ehrlichen“ als schwach und dumm an und „den Lügner“ verehren und tragen wir auf Händen?  Die letzten Wirtschafts- und Finanzkrisen haben deutlich gezeigt, das „Größer“, „Schneller“, und „Maßloser“ nicht unbedingt mit einer besseren Unternehmensstrategie gleichzusetzen ist. Dass fehlender Anstand verheerende Folgen hat!

 

Wer sein Handeln entschleunigt und seine Produkte mit mehr Intelligenz, Qualität und Nachhaltigkeit anreichert, sichert mittel- bis langfristig seinen Erfolg und Ansehen beim Kunden. Schnelles Wachstum ist nicht alles. Ohne Ehrlichkeit als Grundvoraussetzung kann keine Ethik und Moral entstehen. Ohne Ehrlichkeit ist eine Sinn- und Werte-Orientierung und Anstand nicht möglich. Leider vergessen wir gelegentlich die Tugend der Ehrlichkeit und der Rechtschaffenheit. Der eine mehr. Der andere weniger. Der eine absichtlich und der andere unbewusst. Aber wir können es ändern! „Keine Zeit ist so erbärmlich, dass man nicht wieder ehrlich werden könnte“ erkannte schon der englische Dramatiker William Shakespeare (1564 – 1616).

 

Entschleunigung heißt nicht nur Reduzierung der Geschwindigkeit, sie setzt beim Suffizienzprinzip an, einer neuen Form der Bedürfnisbefriedigung und Genügsamkeit. Das Konsumverhalten, der ganze Lebensstil einer Gesellschaft muss sich ändern, um den Prozess einer nachhaltigen und anständigen Entwicklung in Gang zu setzen. Jeder einzelne entscheidet dabei die Geschwindigkeit aktiv mit.

 

Entschleunigung und Ehrlichkeit ist etwas für starke und mutige Menschen. Schwache Menschen wählen die nutzlose Raserei und die Lüge.

Lesen Sie auch Wachstum ist nicht alles.

 

Wachstum ist nicht alles

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Denken Sie stets an den Sinn des Lebens ……………………

Sinn des Lebens - The Meaning of Life

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Denken Sie an den Sinn des Lebens ……………………

„Seien Sie nett zu Ihren Nachbarn,

vermeiden Sie fettes Essen,

lesen Sie ein paar gute Bücher,

machen Sie Spaziergänge

und versuchen Sie,

in Frieden und Harmonie mit Menschen

jeden Glaubens und jeder Nation zu leben.“

 

Monty Python-Mitglied Eric Idle (deutsche Fassung des Films)

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Sinn_des_Lebens_(Film)

 

 

2015-09-07 240

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„Gedanken über Chardonnay“ als e-Book

 Buchdeckel

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„Gedanken über Chardonnay“

ist jetzt als e-Book erhältlich bei Amazon / Kindle für EURO 3,40
>>>>>>>> siehe hier >>>>>>>>> http://www.amazon.de/Gedanken-%C3%BCber-Chardonnay-Rudolf-Ruter-ebook/dp/B00KU8DSEW/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403271317&sr=8-1&keywords=gedanken+%C3%BCber+chardonnay

 

 

Diese Gedanken wurden zum ersten mal vor ca 20 Jahren in einem kleinen Büchlein im Eigenverlag veröffentlicht und warten seither darauf, von einem Verlag wach geküsst zu werden.

 

Gedanken über Chardonnay

 

 

 

 

 

 

 

„Was ist Vernunft? Der Wahnsinn aller?“

Wenn der niederländische Philosoph Baruch de Spinoza mit diesem Sinnspruch Recht hat, dann ist jeder unvernünftig, wenn er nicht das macht, was alle machen? Aber haben alle gleiche Sinne, Wahrnehmungen? Gleichgültig ob mit Vernunft oder ohne, ob mit Wein oder ohne Wein! Zum Rest des Beitrags »

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Wachstum ist nicht alles

 

 

Viele Unternehmen sehen sich häufig gezwungen, immer schneller neue Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Dabei bleiben Nachhaltigkeit und Verantwortung oftmals auf der Strecke. Warum eine Entschleunigung aber sinnvoll sein kann, erkläre ich in meiner 28. CFOworld Online Kolumne vom 24. Mai 2012.

 

 

 

Mit Statements u.a. von

> Franz Fehrenbach , Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,
> Prof. Dr. Jürgen Kluge, Vorstandsvorsitzender Haniel
> Prof. Götz W. Werner, Gründer und Aufsichtsrat der dm-drogerie markt GmbH

Klüger, besser, langsamer
Immer mehr Unternehmer in Deutschland erkennen also, dass „CSR jetzt Chefsache ist“ . Dass die gesellschaftliche Aufgabe von Unternehmen darin besteht, Wertschöpfungsprozesse und gesellschaftliche Verantwortung miteinander zu kombinieren. Sie erkennen, dass „nachhaltige Geschäftsmodelle“ zu einer marktgerechten Differenzierung im Wettbewerb führen und als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor unter dem Dach der Marke ‚Made in Germany‘ zu anhaltendem Wachstum führen. Die verstärkte Integration von Nachhaltigkeit hat sich in vielen Unternehmen als Wachstumsfaktor schon sehr positiv ausgewirkt.

„Die Frage ist aber, ob die alten Kriterien ‚höher, schneller, weiter’ noch die richtigen sind. Wie wäre es denn stattdessen mit: klüger, besser, langsamer?“

 

Hier meine 28. CFOworld Online Kolumne vom 24. Mai 2012 im Wortlaut (Online steht die Kolumne leider bei CFOworld nicht mehr zur Verfügung)

Verantwortung „unternehmen“

Für Franz Fehrenbach[1], Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, „ist unternehmerische Verantwortung nicht Zweck, sondern Bedingung wirtschaftlichen Handelns“. Und bei BOSCH[2] gilt: „Wir übernehmen Verantwortung nicht, wir unternehmen sie“. Dr. Michael Kieninger, Sprecher des Vorstands der Horváth AG, weis aus Erfahrung, dass „sich führende Unternehmen unterschiedlichster Branchen strategisch und operativ mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen“[3].

Klüger, besser, langsamer

Immer mehr Unternehmer in Deutschland erkennen also, dass „CSR jetzt Chefsache ist“[4]. Dass die gesellschaftliche Aufgabe von Unternehmen darin besteht, Wertschöpfungsprozesse und gesellschaftliche Verantwortung miteinander zu kombinieren. Sie erkennen, dass „nachhaltige Geschäftsmodelle“ zu einer marktgerechten  Differenzierung im Wettbewerb führen und als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor unter dem Dach der Marke ‚Made in Germany‘ zu anhaltendem Wachstum führen. Die verstärkte Integration von Nachhaltigkeit hat sich in vielen Unternehmen als Wachstumsfaktor schon sehr positiv ausgewirkt.

„Die Frage ist aber, ob die alten Kriterien ‚höher, schneller, weiter’ noch die richtigen sind. Wie wäre es denn stattdessen mit: klüger, besser, langsamer?“ so Sonja Hausmanns, Chefredakteurin und stellv. Abteilungs-leiterin Corporate Communications, in Enkelfähig Magazin Mai 03/2012 des Haniel Konzerns.

Wachstum durch Verzicht

„Man muss Komplexität rausnehmen, Sachen abschneiden. Das alte Prinzip, das jeder Gärtner kennt: Sie beschneiden die Pflanze, und der Saft fließt dann in die paar Triebe, die man haben will. Das Ergebnis sind wunderschöne Früchte“[5] so Prof. Dr. Jürgen Kluge, Vorstandsvorsitzender Haniel. Kurzfristig muss der Rückschnitt angewendet werden um langfristig und nachhaltig erfolgreich zu sein. „Wenn sich ein Unternehmen in einem starken Wachstum befindet, fängt ein Unternehmen ab einer bestimmten Größe an, auf das Trägheitsprinzip zu reagieren:“ so Prof. Götz W. Werner[6], Gründer und Aufsichtsrat der dm-drogerie markt GmbH[7].

Auch in den regulatorischen Vorschriften zur Corporate Governance wäre meiner Meinung nach „weniger Komplexität“ und „Abschneiden“ in Teilbreichen auch sinnvoll. „Wann immer ein Corporate Governance Kodex wirkungsvoll sein will, muss er auf der Basis von Fakten erfolgen, und er muss schlank bleiben. Kein noch so differenziertes Regelwerk für alle Detailfragen kann Lösungen schaffen, wenn es ohne ausreichende Grundlage erfolgt, auch nicht, um die Konkretisierung von staatlichen Regeln und die ‚Übersetzung’ von Werten für ein gutes Zusammenspiel im Wirtschaftsleben sicherzustellen“ so Christoph Zeiss, Managing Partner, Heads!, in der Boardroom-Studie 2012 von Heads![8].

Trägheitsprinzip überwinden

Nach dem ersten Newtonschen Gesetz (Trägheitsprinzip) bleibt etwas einfach „träge“ in der Position, in der es sich gerade befindet, wenn keine Kraft einwirkt. Vielleicht einer der Gründe, warum „jeder vierte Beschäftigte in Unternehmen bereits innerlich gekündigt hat“ so der aktuelle Gallup Engagement Index 2011[9], der am 20. März in Berlin vorgestellt wurde. „63 Prozent der Arbeitnehmer machen Dienst nach Vorschrift und spulen lediglich das Pflichtprogramm ab“. Die emotionale Mitarbeiterbindung verharrt seit Jahren auf niedrigem Niveau. „Die Folgen, sowohl für die Leistungsfähigkeit der einzelnen Unternehmen als auch für die gesamte Volkswirtschaft, sind erheblich“, so Marco Nink, Strategic Senior Practice Consultant, im Hause von Gallup.

Entschleunigung

Als Gewinner gilt prinzipiell der Schnellste, der als Erster das Ziel, neue Märkte und Kunden erreicht. Die Finanzkrise hat diese Aussage relativiert, da höher, schneller, weiter sich nicht unbedingt mit einer besseren Unternehmensstrategie gleichsetzen lässt. Wer sein Handeln entschleunigt und Produkte mit mehr Intelligenz, Qualität und Nachhaltigkeit anreichert, sichert mittel- bis langfristig seinen Erfolg und Ansehen beim Kunden.

Entschleunigung heißt nicht nur Reduzierung der Geschwindigkeit, sie setzt beim Suffizienzprinzip[10] an, einer neue Form der Bedürfnisbefriedigung und Genügsamkeit. Ökoeffizienz z.B. reicht nicht mehr aus, die Res-sourcenverknappung zu stoppen. Das Konsumentenverhalten, der ganze Lebensstil einer Gesellschaft muss sich ändern, um den Prozess einer nachhaltigen Entwicklung in Gang zu setzen. Eine Sensibilisierung der Gesellschaft für die Nachhaltigkeitsthematik hat längst stattgefunden und so erfreut sich ein Trend einer immer größeren Anhängerschaft: der Lifestyle of Health and Sustainability (LoHaS). Entschleunigung führt also zur Nachhaltigkeit[11] und kann als eine der wesentlichen Nachhaltigkeitschancen[12] verstanden werden.

 

Hier gilt es für Unternehmen auf den Zug aufzuspringen – nicht nur, um sich langfristig die Marktanteile in diesem Segment zu sichern, sondern vor allem, um ihrer unternehmerischen Verantwortung gerecht zu werden und nachhaltig bestehen zu können. Tappen Unternehmen jedoch in die „Beschleunigungsfalle“ und bringen in immer kürzer werdenden Abständen neue Produkte auf den Markt, verspielen sie unter Umständen ihre stabile Marktposition, verlieren an Effizienz durch suboptimale Ressourcennutzung, erzeugen Konsumverweigerung und zerstören ihre eigenen Absatzmärkte. Die Folge ist unübersehbar – die Zerstörung der eigenen Geschäftsgrundlage.

 

Ca 5.768 Zeichen (ohne Leerzeichen)

[1] http://www.bosch.com/de/com/sustainability/current/news/2012/a_critical_approach_to_sustainability.html

[2] http://www.bosch.com/de/com/sustainability/sustainability_at_bosch.html

[3] Vgl. The Performance Architect Ausgabe 1/2012 und die dortigen Beispiele– abrufbar unter http://www.horvath-partners.com/Kundenmagazin.1398.0.html

[4] http://www.cfoworld.de/csr-ist-jetzt-chefsache

[5] Seite 50 in Enkelfähig Magazin Mai 03/2012 des Haniel Konzerns – vgl. http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/haniel-fortschritt-durch-panik-11545419.html?service=json&fullhash=qwervf2352642z.234tawt

[6] Anlässlich der 13. Jahresveranstaltung von Dr. Heimeier & Partner am 7. November 2011 im Neuen Schloss in Stuttgart –  nachzulesen im Praxisbrief Nr. 321 / Sonderausgabe – http://heimeier.de/de/praxisbrief-nr-321-sonderausgabe.html

[7] http://www.dm.de/cms/servlet/segment/de_homepage/unternehmen/grundsaetze/

[8] http://www.heads.eu/documents/Heads_BoardStudie-Summary_Screen.pdf

[9] http://eu.gallup.com/berlin/118645/gallup-engagement-index.aspx

[10] http://www.umweltdatenbank.de/cms/lexikon/lexikon–s/2450-suffizienzprinzip.html

[11] Vgl. http://www.ruter.de/?p=2121

[12] Vgl. http://www.ruter.de/?p=1967

 

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CGC – Was bedeutet Corporate Governance Consulting ?

Private Corporates

sind kapitalmarktorientierte Unternehmen und Familienunternehmen

Public Corporates

sind öffentliche Unternehmen im Eigentum von Kommunen, Land oder Bund

Corporate Governance

bezeichnet den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens.

 

 

Corporate Governance Consulting

ist die Beratung im Hinblick auf eine gute, verantwortungsvolle und nachhaltige Unternehmensführung – insbesondere Professionalisierung und Qualifizierung von Aufsichts- und Beiräten  für einzelne Mitglieder des Aufsichtsrats/Beirat oder für das Gremium Aufsichtsrat/Beirat.

Im einzelnen kann Corporate Governance Consulting umfassen: 

 

Individuelles Coaching einzelner AR/Beirats-Mitglieder

z. B.

  • Klärung einzelner persönlicher (Fach-)Fragen
  • Aufzeigen von aktuellen Entwicklungen (neue Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex, des Deutschen Nachhaltigkeitskodex  etc.)
  • Identifizierung und Vermeidung von persönlichen Haftungsrisiken
  • Persönlicher Fort- und Weiterbildungsplan im Bereich AR/Beirat
  • Erforderlichkeiten einer Zertifizierung
  • Positionierung und Erstellung eines persönlichen Profils als AR / Beirat
  • Beratung bei AR/Beirats-relevanten Mitgliedschaften ( FEA, FidAR, AdAR, DVAI etc.)
  • Erarbeitung von Fragekatalogen für die nächsten AR / Beiratssitzungen

               >> 10 Fragen zur Nachhaltigkeit

               >> 10 Fragen zum aktuellen Jahresabschluss

  • Mithilfe bei der persönlichen Durchsicht vorgelegter Berichte (Prüfungsberichte des WP, des Compliance Officers, des IR-Leiters, des Risikomanager etc.)

 

Durchführung von Fort- und Weiterbildung im Bereich

  • Rechte und Pflichten des Aufsichtsrats und Beirats
  • Nachhaltiger und wertorientierter Unternehmensführung
  • aktuelle rechtliche Entwicklungen
  • Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsprüfer
  • Nationaler und internationaler Rechnungslegungsentwicklungen
  •  

 

 Unterstützung bei der regelmäßigen AR/Beirats-Arbeit

  • Zusammenarbeit mit dem AR / Beirat Backoffice
  • Beratung bei Personalangelegenheiten
  • Prüfende Durchsicht von AR/Beirats-Unterlagen
  • Optimierung des AR/Beirats-Informationssystems
  • Beratung des Prüfungsausschuss-Vorsitzenden bzw. Financial Experts
  •  

 

Strukturierung von AR / Beirats-Gremien

  • Neuetablierung
  • Vergrößerung
  • Austausch einzelner AR / Beiratsmitglieder
  •  

 

Durchführung/Beratung bei einer Effizienzprüfung / Evaluierung von Gremien

gemäß Deutscher Corporate Governance Kodex Ziffer 5.6.

  • der aktuellen AR/Beirats-Strukturen
  • des Risikomanagementsystems
  • der AR/Beirats-Ausschüsse
  •  

 

Public Corporate Governance Consulting

Die Beratung von öffentlichen Unternehmen, ihren Gesellschaftern  und Verwaltungen umfasst darüber hinaus

  • Erarbeitung eines maßgeschneiderten Public Corporate Governance Kodex
  • Unterstützung beim öffentlichen Beteiligungsmanagement
  • Klärung von Problemfeldern im Bereich: Vertraulichkeit, Weisungsrechte etc.
  • Aufzeigen von persönlichen Haftungsrisiken
  • Lösen von Interessenskonflikten zwischen Unternehmen und Politik

 

Die Beteiligungs- und Privatisierungspolitik jeder Gebietskörperschaft orientiert sich am Gemeinwohl ihrer Bürger und sollte deshalb regelmäßig anhand von internationalen, nationalen und kommunalen Entwicklungen überprüft und bei Bedarf weiter entwickelt werden. Dabei kommen alle anerkannten Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung zur Anwendung, um die wirtschaftliche Betätigung der öffentlichen Hand in privatrechtlicher Form und deren Beteiligungsmanagement transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Hierdurch kann das Vertrauen des Bürgers, der vom Bürger gewählten politischen Amtsträger, der Verwaltung, der Kunden, der Mitarbeiter und der Öffentlichkeit in die Leitung und Überwachung des öffentlichen Unternehmens gefördert und gestärkt werden. Dem Aufsichtsrat obliegen als Überwachungsorgan besondere Rechte und Pflichten. Aber auch jedes einzelne Mitglied des Aufsichtsrats ist im Interesse einer effizienten und verantwortungsvollen Aufgabenerfüllung aufgrund seiner persönlichen Rechte und Pflichten gefordert, zumal bei der Wahrnehmung der Verantwortlichkeiten meist eine umfangreiche politische, verwaltungs- und unternehmensinterne Gremienarbeit mit großem zeitlichen Aufwand von jedem Einzelnen zu leisten ist.

 Corporate Governance Consulting –  Corporate Governance Consulting –

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Entschleunigung führt zu mehr Nachhaltigkeit

Als Gewinner gilt prinzipiell der Schnellste, der als Erster das Ziel, neue Märkte und Kunden erreicht. Die Finanzkrise hat diese Aussage relativiert, da höher, schneller, weiter sich nicht unbedingt mit einer besseren Unternehmensstrategie gleichsetzen lässt. Wer sein Handeln entschleunigt und Produkte mit mehr Intelligenz, Qualität und Nachhaltigkeit anreichert, sichert mittel- bis langfristig seinen Erfolg und Ansehen beim Kunden.

Lesen Sie mehr in meinem Artikel des Umweltmagazin Ausgabe 1/2 2011 Februar 2011

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Diskutieren Sie mit uns am 6. April in Stuttgart

“Brauchen wir einen Deutschen Nachhaltigkeitskodex”

Der Arbeitskreis “Nachhaltige Unternehmensführung” in der Schmalenbach-Gesellschaft Betriebswirtschaft e.V.  moderiert die Sektion “Brauchen wir einen Deutschen Nachhaltigkeitskodex” und diskutiert dieses brandaktuelle Thema  (z.B. wie kann mit einem separaten Kodex die nachhaltige Unternehmensführung unterstützt werden?) mit folgenden Teilnehmern:

Rudolf X Ruter
Moderator und Leiter des Arbeitskreis “Nachhaltige Unternehmensführung” in der Schmalenbach-Gesellschaft Betriebswirtschaft e.V.
und

Prof Dr. Alexander Bassen, Universität Hamburg und wissenschaftliche Begleitung des Entwurfs des Deutschen Nachhaltigkeitskodex und Mitglied des Arbeitskreis “Nachhaltige Unternehmensführung” in der Schmalenbachgesellschaft und “Klartext”-Sprecher (vgl. www.aknu.org)
und

Dr. Rolf Bösinger, Ministerialdirigent. Leiter des Arbeitsstabs “Corporate Social Responsibility” im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
und

Florian Sommer, Senior Strategist / Sustainablity Union Investment Privatfonds GmbH Frankfurt am Main und Mitglied des Arbeitskreis “Nachhaltige Unternehmensführung” in der Schmalenbach-Gesellschaft
und

Sylvia Schenk, Rechtsanwältin, Vorstandsmitglied Transparency International Deutschland und “Klartext”-Sprecher (vgl. www.aknu.org)
und

Jörg von Pappenheim, Mitglied des Vorstands der DATEV eG und Mitglied des Arbeitskreis “Nachhaltige Unternehmensführung” in der Schmalenbach-Gesellschaft und “Klartext”-Sprecher (vgl.www.aknu.org)
und

Sascha Alexander, Chefredakteur CFOworld, IDG Business Media GmbH, München

Diskutieren Sie mit uns am 6. April 2011 in Stuttgart

Sehen wir uns am 5. und 6. April 2011 in Stuttgart?

Kommen Sie auch?

 

“Corporate Social Responsibility (CSR) im Zeichen der Ressourcenknappheit  – Gemeinsame Werte schaffen und leben” ist das Motto des

 

7. Deutschen CSR-Forums am 5. und 6. April 2011 in Stuttgart.

Ich würde gerne mit Ihnen auch diskutieren über

–  Ist die Wirtschaftskrise vorbei?

– Droht jetzt eine Rohstoffkrise?

– Verstehen Unternehmensleitungen und zivilgesellschaftliche Gruppen wirklich dasselbe, wenn sie über nachhaltige Unternehmensführung reden?

– Wie kann man Ländern wie Haiti helfen, nachhaltig aus der Misere zu kommen? Was haben Unternehmen davon, wenn sie sich im Ausland engagieren, mit PPP-Projekten Entwicklungshilfe leisten und unsere Werte hochhalten?

– Was haben wir 19 Jahre nach dem UN-Gipfel in Rio tatsächlich erreicht bezüglich Klimaschutz, nachhaltiger Mobilität, Energienutzung und Trinkwasserversorgung, bei der Bildung und der Entwicklungshilfe?

– Was sind die nächsten Herausforderungen? Wie wichtig wird ein Verständnis der Unternehmen für Biodiversität, an kompetenter, motivierender und auf Langfristigkeit ausgelegter Unternehmensführung?


– Wohin entwickeln sich die GRI-Guidelines mit der Version 3.1? Wie haben andere Unternehmen die Schätze, die CSR birgt, erfolgreich gehoben.

 

– Was macht den Unterschied zwischen verantwortlicher Kommunikation und Greenwashing aus?

Viele Fragen – und viele kompetente Personen, die dazu auf dem Forum wertvolle Beiträge leisten werden.Zwei Tage voller Informationen, Thesen, Gesprächen und Netzwerken. Zwei Tage, in denen die Themen für CSR und Nachhaltigkeit des Jahres 2011 gesetzt und diskutiert werden. Zwei Tage, um das eigene Netzwerk zu erweitern, potentielle Partner kennenzulernen, sich über aktuelle Trends zu informieren und die eigenen Leistungsfähigkeit zu demonstrieren, die Verleihung des “Deutschen CSR-Preises” erleben und an der “Stuttgarter Erklärung” mitwirken können.Zwei Tage mit Plenum, vielen parallelen Sektionen, einem Markt der Möglichkeiten für eigenen Präsentationen mit NGO- und Video-Lounge, der Projektbörse. Sie können zum Erfolg dieser Veranstaltung mit beitragen.Schauen Sie sich im Internet unter  www.csrforum.eu um oder rufen Sie direkt die Sie interessierenden Seiten auf:

– www.csrforum.eu/P führt Sie direkt zum hochkarätig besetzten Plenum

– www.csrforum.eu/S führt Sie direkt zu thematisch breit gestaffelten Sektionen

www.csrforum.eu/M führt Sie direkt zum Markt mit seinen Themenschwerpunkten

 Wo finden Sie mehr CSR-Kompetenz?

Ich freue mich, Sie als Teilnehmer, Aussteller oder Sponsor – beim 7. Deutschen CSR-Forum während der 2. “Woche der Nachhaltigkeit” in Stuttgart begrüssen zu dürfen.

 

Für konkrete Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an den Veranstalter

Wolfgang Scheunemann
dokeo GmbH
Geschäftsführer
Löffelstraße 40
70597 Stuttgart
Tel.: 0711 220 8640
Fax: 0711 722 0103

http://www.dokeo.de

HRB: Stuttgart 24592
USt-IdNr.: DE235821355

www.csrforum.eu/anmeldung führt Sie zu den Anmeldeformularen

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Entschleunigung als wesentliche Nachhaltigkeitschance

Entschleunigung als wesentliche Nachhaltigkeitschance

Lesen Sie mehr in meinem Artikel Februar 2010 in den CCaSS News von Ernst & Young auf Seite 28 und 29 PDF-DokumentCCaSS News (pdf.-Datei)

Die Wirtschaftskrise hat die Großzahl von Unternehmen weiterhin fest im Griff.

Im Rahmen der notwendigen Kostenreduzierungsprogramme und Effizienzsteigerungsmaßnahmen haben sie jedoch die Chance, Grundsätzliches zu verändern und einen neuen Fokus auf Nachhaltigkeit in den Geschäftsprozessen zu legen. Ein möglicher Ansatzpunkt liegt in der Reduzierung von CO eine CO zu überprüfen. Hierfür sind konsistente Carbon-Accounting-Systeme notwendig.

Lesen Sie mehr zu diesen und anderen Themen in den Beiträgen der Experten in der Ausgabe des digitalen Ernst & Young-Nachhaltigkeitsmagazins CCaSS News, das Magazin für Climate Change & Sustainability Services.

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Entschleunigung als Chance

PDF-DokumentEntschleunigungalsNachhaltigkeitschancepdf

 

Die Globalisierung hat mittlerweile sämtliche Lebensbereiche in westlichen Industrienationen erfasst: im Kindergarten wird Chinesisch und Englisch gelehrt, Schulen konkurrieren in internationalen Vergleichsstudien, ständig erreichbare Mitarbeiter werden täglich rund um den Globus geschickt, neue Märkte werden erschlossen, neue Produkte werden ad hoc entwickelt. Auch im Privatleben hält die Globalisierung Einzug: Fusion-Kitchen ist mittlerweile Standard, das gewählte Outfit kommt aus Ländern Asiens, Afrikas und Europas, im Urlaub geht es mal eben für ein paar Tage auf die Malediven, das Handy wird selbstverständlich nicht abgeschaltet. Die Globalisierung hat zu einer größeren Konkurrenz geführt, Leistung und Effizienz sind zunehmend gefordert, um im globalen Wettbewerb mitzuhalten. Um global Schritt halten zu können, scheint eines unerlässlich zu sein:

BESCHLEUNIGUNG!

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