Beiträge getagged mit Corporate Governance Consulting

Kennen Sie schon Directors Academy Modul Aktiengesellschaften ?

 

 

 

 

 

 

 

Kennen Sie schon die neue und modernen Form der Fort- und Weiterbildung für Aufsichtsräte und Beiräte der Directors Academy ?

Sonderedition für Rudolf X. Ruter

Ich möchte Sie informieren über Directors Academy – https://www.directorsacademy.de/ – und deren Angebot zur Weiterbildung von Aufsichtsräten bzw. Verwaltungsräten.

Eine kurze Zusammenfassung finden Sie auf dem beigefügten OnePager

bzw. auf der Homepage unter https://www.directorsacademy.de/,wo Sie auch kostenlos ein Bildungs-Modul testen können.

 

Corporate Governance ist meine Leidenschaft und ich kann diese Fort- und Weiterbildung nur bestens empfehlen.

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Dienende Führung – Von der Gier zum Wir

Sehen wir uns auf dem

 

1. Heidelberger Servant-Leadership Symposion

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im Schlosshotel Molkenkur in Heidelberg

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am 7.- 8. Juni 2018 ?

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Insbesondere zu meiner Keynote am Mittwoch Vorabend, den 6. Juni 2018 zum Thema

“ Vom ehrbaren Kaufmann zum kaufbaren Ehrmann“.

 

Sehen Sie das komplette Programm als pdf.Datei bzw. melden Sie sich an unter https://www.dienende-fuehrung.de/

 

Über das dienende Führen

„Management hat eine gesellschaftliche Funktion, ist eine berufliche Aufgabe, deren Kern
weder Reichtum noch Rang ist, sondern die Verantwortung bildet, über allem
wissentlich keinen gesellschaftlichen Schaden anzurichten.“ 
Peter Drucker

Robert Greenleaf (1904–1990) blickte auf eine äußerst erfolgreiche Management-Karriere in einem großen US-Konzern zurück, als ihm die „Morgenlandfahrt“ von Hermann Hesse in die Hände fiel. Fasziniert von der Parabel eines Dieners, der mit unsichtbarer Hand das Geschick einer illustren Reisegesellschaft lenkte und dessen plötzliche Abwesenheit die Gruppe in existenzielle Nöte brachte, reflektierte er seine eigene Karriere. Er entwickelte Ideen, die er in dem Gedankengebäude des „Servant Leadership“ zusammenfasste. Es basiert in seiner Weiterentwicklung auf der Erfahrung, dass Bescheidenheit, Demut und Authentizität sowie persönlicher Mut, Versöhnlichkeit und Verantwortung die Grundlagen eines dauerhaften Führungserfolges zum Wohle der meisten Organisationen und aller Beteiligten darstellen.

In den Lehrplänen der Hochschulen und den Weiterbildungsprogrammen führender Business Schools spielt „Dienendes Führen“ bis heute keine erkennbare Rolle. Je nachdem, welches Thema gerade en vogue zu sein scheint, stehen weiterhin „Tools“ und „How to“-Praktiken im Fokus. Auch die bitteren Lehren aus Finanzkrise, „Dieselgate“ sowie den historischen und aktuellen Korruptions- und Compliance-Fällen beschränken sich auf oberflächliche und juristisch ausgerichtete Ethikseminare für Manager und Aufsichtsgremien, haben aber keinen über den Moment hinausgehenden Einfluss auf die tägliche Führungspraxis. Selbst Familienunternehmen, die auf dauerhaftes, unabhängiges Überleben angelegt sind, können sich zunehmend schwerer dem anglo-amerikanischen finanzkapitalistischen Denken und Management-Tun erwehren. Gute Worte, temporäre Einsicht, wohlmeinende Absichtserklärungen und weiche Governance-Codices reichen offenbar nicht aus, damit sich Denken und Handeln verändern.

Die bittere Konsequenz des Risikos, ein Unternehmen – mit allen damit verbundenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen – ganz zu verlieren, wird aufgrund der„Systemrelevanz“, der „harten Wettbewerbssituation“, den „kulturellen Geschäftsnotwendigkeiten“ etc. völlig ausgeblendet. Und doch wird immer deutlicher: Dies ist ein endlicher Prozess. Neues, auf dauerhaften, nachhaltigen Erfolg angelegtes Denken und Handeln ist notwendiger denn je. Und hier spielen die „Führer“ als Treiber, Impulsgeber, Gestalter und tägliche Vorbilder eine entscheidende Rolle.

Kann man „Dienendes Führen“ lernen? Ja! Wer es ernst meint und sich nicht auf dem „Tooligan“-Niveau ausruht, der begibt sich auf seine ganz persönliche Entwicklungsreise. In deren Mittelpunkt stehen die Fähigkeiten, sich selbst zu erkennen („Werde, der du bist“), und in die Selbststeuerung („Wer führen will, muss sich selbst führen können“) der eigenen Organisation mit Vernunft, Geschick und Intuition zu intervenieren („Managen und Führen sind keine Gegensätze“). In einer Zeit, in der „schon morgen alles wieder ganz anders sein kann“, sind dies überlebenswichtige Fähigkeiten, individuell und organisational.

1994 wurde in Heidelberg mit der Tagung „Selbstorganisation und Konstruktivismus“ die Diskussion über systemisches Denken im Management eröffnet. Seither sind 23 Jahre vergangen. Die ehemals neuen Systemtheorien und ihre pragmatischen Ableger sind heute in Wirtschaft und Politik anerkannt. Systemisches Denken ist teilweise etabliert und liefert da, wo es ernsthaft angewandt wird, fruchtbare, manchmal auch wertvolle querdenkerische Impulse. Der „große“ Durchbruch, die breite Etablierung, ist jedoch nicht gelungen. Unser Kongress soll an die damalige Aufbruchstimmung anknüpfen und mit dem Wissen/der Erfahrung von heute ein Forum dafür bieten, dass Ideen, Konzepte und Erfahrungen ausgetauscht werden, die mit nachhaltigen Führungssystemen verbunden sind.

Management, das ja „Führen“ immer als wesentliche Funktion mit einschließt, legitimiert sich vor allem über Glaubwürdigkeit − ein zerbrechliches Gut, das noch dazu immer knapper wird. „Dienendes Führen“ löst den scheinbaren Widerspruch heutigen Managements auf: Einerseits die ängstigenden Kontingenzerfahrungen heutiger Führungskräfte und andererseits die Erkenntnis des Aufeinander-angewiesen-Seins derselben Führungskräfte („Ohne Mitarbeiter keine Führung“).

Wir laden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in dem Bewusstsein ein, dass es nicht um realitätsferne, abgehobene Diskussionen im Elfenbeinturm gehen kann, sondern um konkrete Fragen und Antworten, die den Einzelnen Erkenntnisse ermöglichen und Lösungshinweise geben, wie sie aus der Perspektivenvielfalt kreativer Beiträge und den Diskussion und Dialogen miteinander entstehen.

 

 

 

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Damit Vertrauliches vertraulich bleibt.

 

Brainloop ist der führende Anbieter Cloud-basierter Lösungen für die sichere Zusammenarbeit an vertraulichen Dokumenten – insbesondere für den Aufsichtsrat.

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Als einziger Lösungsanbieter speichert Brainloop die Daten ausschließlich in lokalen Rechenzentren in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen europäischen Ländern. Oder im unternehmenseigenen Rechenzentrum – Administrator- und Provider-Shielding inklusive!

 

Die Brainloop AG mit der Zentrale in München und Standorten in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien wurde im Jahr 2000 gegründet. Das Unternehmen zählt zahlreiche mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne zu seinen Kunden, darunter die Mehrheit der DAX 30-Unternehmen.

 

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Diesen Blog sollten Sie abonnieren. Dann erhalten Sie regelmäßig spannende Artikel zu folgenden Themen:

  • Informationssicherheit
  • Compliance
  • Board
  • Collaboration
  • Due Diligence

 

Meine bisherigen Beiträge:

Der Weg zum Aufsichtsrat

Nachhaltigkeit: Berichterstattung und Prüfungspflicht

 

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Compliance ist mehr als Zuverlässigkeit – 27.06.2018 in Kempten

Sehen wir uns am Donnerstag, den 27. Juni  2018 in Kempten zu meinem Vortrag 

 

Compliance ist mehr als Zuverlässigkeit 

 

 

Anbei das gesamte Programm als pdf.Datei  Compliance ist mehr als Zuverlässigkeit

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Bei Interesse bitte direkt anmelden bei der Bayerischen Akademie für Verwaltung-Management

Mein Vortrag adressiert folgende Aspekte:

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Compliance ist mehr als Zuverlässigkeit – 
Warum Compliance Systeme kein Fehlverhalten verhindern können –

Rückbesinnung auf ethische Grundsätze und Tugenden

 

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Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden

Umschlagseiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 „Wollen – Wissen – Können – Dürfen – Warten“

führen in der Kombination immer zum Erfolg

 

Sich als ehrbarer Beirat oder Aufsichtsrat empfehlen zu dürfen, ist der Höhepunkt jeder beruflichen Karriere. Denn das Mandat erfordert herausragende fachliche und persönliche Kompetenzen. Doch wie kommt man zu der besonderen Ehre für die verantwortungsvolle Aufgabe berufen zu werden? Welche Maßnahmen mögliche Kandidatinnen oder Kandidaten selbst ergreifen können, um sich für einen Ruf ins Aufsichtsgremium aktiv ins Gespräch zu bringen, zeigt mein neues Buch:

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• Voraussetzungen und Rahmenbedingungen: warum, wo und wann möchte und kann man Mitglied eines Aufsichtsgremiums werden?

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• Fachliche und persönliche Qualifikationen, welche in realistischer Selbsteinschätzung zu prüfen sind.

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• Entscheidungsprozesse und Networking: wie eine Besetzung abläuft und welche persönlichen Initiativen Eignung und Interesse vermitteln.

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• Strategien und Erfolgsfaktoren: warum die Kombination „wissen – können – wollen – dürfen – warten“ immer zum Ziel führt.

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Ein erstklassiger Leitfaden und Muster-Projektplan, der das „Unternehmen Mandatsgewinn“ mit viel Erfahrungswissen, ehrlichem Rat und einer guten Prise Humor begleitet.

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2016-06-20 politisch korrekter aufsichtsrat FARBEkl

 

 

 

 

 

Copyright NEL / nelcartoons.de (Ioan Cozacu) (* 27. Juni 1953 in Cluj-Napoca, Rumänien) ist seit 1984 als freischaffender Cartoonist und Buchillustrator tätig und bekannter Karikaturist Deutschlands.

 

Finden Sie mehr Werke von Ioan Cozacu zum Thema und tages-aktuelle Karikaturen hier.

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Ein ideales Geschenk für alle potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten (bzw.Interessenten, Mandatssuchende, Anwärter, Apiranten) für ein zukünftiges Beirats- oder Aufsichtsratsmandat sowie für Gesellschafter/Aktionäre/Eigentümer und bereits berufene Aufsichtsräte/Beiräte/Stiftungsräte sowie noch operativ aktive Vorstände/ Geschäftsführer und Führungskräfte.

 

 

Lesen Sie hier eine beispielhafte Rezension:

https://blog.brainloop.com/de-de/weg-aufsichtsratsmandat 

 

Lesen Sie hier das Vorwort:

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Die letzte Visitenkarte mit dem einfachen, aber doch so anzustrebenden Titel ‚Mitglied des Beirats bzw. des Aufsichtsrats’ eines angesehenen Unternehmens ist der Höhepunkt einer jeden beruflichen Karriere.

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So denken viele. Das vermeintliche Ansehen und die damit verbundene Ausstrahlung auf einen selbst verknüpft mit der Faszination der obersten Überwachung und Kontrolle eines Unternehmens. ‚Endlich hat man das letzte Wort’. ‚Die letzte Entscheidungsgewalt’. Die Ehre, ausgewählt zu sein, um ein Unternehmen in die Zukunft steuern zu dürfen, ohne selbst die lästige operative (Detail-) Arbeit des Kapitäns wahrnehmen zu müssen.

 

‚Wenn das es nicht wert ist anzustreben, was dann?’ ‚Wenn nicht ich, wer dann?’ Wenn nicht jetzt, wann dann?’ Wenn nicht hier, in welchem Unternehmen denn dann?’ fühlen viele und sehen in sich den idealen, potentiellen Kandidaten für eine Berufung in einen Beirat bzw. in einen Aufsichtsrat und ignorieren die Weisheit des deutschen Sprichwortes: „Alter schützt vor Torheit nicht“.

 

Die Frage, die ich in den letzten Jahren immer und immer wieder in unterschiedlichen Ausprägungen gestellt bekommen habe: „Wie werde ich Beirat? Wie werde ich Mitglied eines Aufsichtsrats?“ hat mich veranlasst, meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit diesem Thema in diesem Buch zusammenzufassen. Ergänzt durch zahlreiche Gespräche mit wesentlichen Mitgliedern der vielen deutschen Beirats- und Aufsichtsrats-Netzwerke und erfahrenen Beiräten und Aufsichtsräten habe ich versucht, Antworten zu finden.

Ich gebe Hinweise, welche Maßnahmen ein potentieller Kandidat (fachliche und persönliche Qualifikation vorausgesetzt) ergreifen kann, wenn bisher noch kein ‚Ruf in ein Aufsichtsgremium’ erfolgt ist. Was kann der potentielle Kandidat also unternehmen, um die Zeit bis zum ‚Ruf’ zu beschleunigen?  Gibt es konkrete ‚Mandatsgewinnungsmaßnahmen’, die ein Kandidat abarbeiten kann?

 

Es gibt bereits zahlreiche veröffentlichte, allgemein gültige Hinweise, Tipps und Ratschläge. Dieses Buch versucht, diese etwas mehr zu strukturieren, damit jeder potentielle Kandidat (bzw. Interessent, Mandatssuchender, Anwärter, Aspirant auf ein Mandat) sich seine priorisierte und persönlich zugeschnittene Maßnahmenliste (‚Projektplan’) selbst erstellen kann.

 

Somit kann der Kandidat dieses Buch als Leitfaden zum persönlichen Erfolg verwenden; sich Pläne und Checklisten erstellen und durch Abarbeiten und Erreichen von Zwischenzielen sich beglücken. Dazu muss er allerdings im Vorfeld sich selbst gegenüber ehrlich sein und zahlreiche weitere Fragen in einer Selbsteinschätzung und Reflexion beantworten. Dazu gehören leider auch ‚viele Fragen, deren Antworten man nur schwer ertragen kann’. Insbesondere die wichtigste Frage: ‚Will ich nur oder kann ich auch’? Ganz im Sinne von dem deutschen Komiker Karl Valentin (1882 – 1948) „Kunst kommt von können, nicht von wollen, sonst müsste ja Wunst heißen.“ Oft hört man auch: „Die es können, wollen nicht, und die wollen, können es nicht“.

 

Mit potentiellen Kandidaten bzw. Beirat oder Aufsichtsrat bezeichne ich selbstverständlich auch alle potentiellen Kandidatinnen, Beirätinnen und Aufsichtsrätinnen. Insbesondere auch, weil es meiner Meinung nach grundsätzlich keinen Unterschied sowohl in den Anforderungen als in der Vorgehensweise zwischen weiblichen und männlichen Kandidaten gibt. Gleichzeitig sind mit ‚Kandidat’ auch alle anderen Mitglieder einer entsprechend anderen Ausprägung von Aufsichtsgremien wie Stiftungsräte, Verwaltungsräte gemeint.

 

Angereichert mit mehr oder weniger ernst zu nehmenden Weisheiten (Aphorismen, Sprüche, Zitate – siehe Personen- und Firmennamensregister) soll dieser Band inspirieren und hoffentlich leicht und mit einem Schmunzeln lesbar sein. Die Fundstellen und Quellen aller zitierten Hinweise, Namen und Zitate können direkt im Internet mit Hilfe der Suchfunktion nachgelesen werden. Mit über 370 Fußnoten, teilweise mit direktem Link in die elektronisch veröffentlichen Quellen, kann sich jeder eine persönliche Fachbibliothek kostenlos downloaden und selbst aufbauen.  Ein umfangreiches Literaturverzeichnis und weiterführende Literaturhinweise ermöglichen den Zugang zu weiteren  Informationen. Zusätzliches, weiteres ‚Lesefutter’ zur Vertiefung der eigenen Gedanken kann kostenlos der Homepage des Autors (www.ruter.de) entnommen werden.

 

Der Band liefert keine Patentrezepte, keine endgültigen Wahrheiten oder gar Zauberformeln. Oder wie der deutsche Schriftsteller Joachim Ringelnatz (1883 – 1934) es formulierte: „Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich“. Mit Hilfe der konkreten Informationen erspart sich aber der Kandidat über 100 Stunden eigene Researchzeit beim Suchen, Finden, Bewerten von Informationen und kann sich somit zügig dem eigentlichen Schwerpunkt widmen: Networking, Networking, Networking – eigene Kontakte pflegen und neue Beziehungen in der Beirats- und Aufsichtsratslandschaft aufbauen. Hierbei wünsche ich allen Kandidaten viel Erfolg und das immer notwendige Quäntchen Glück.

 

 

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Weitere Informationen finden Sie hier in den Verlagsunterlagen oder unter http://www.esv.info/978-3-503-17108-8 bei Amazon https://www.amazon.de/Beirat-oder-Aufsichtsrat-werden-Voraussetzungen/dp/3503171088/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1473850553&sr=8-3&keywords=ruter+aufsichtsrat%20)

Über ein Feedback und Ihre persönliche Meinung zu meinem Buch und zu diesem Thema freue ich mich schon jetzt und hoffe auf Ihr e-mail an rudolf.x(at-ehrbarer-Aufsichtsrat-at)ruter.de. Gerne dürfen Sie auch die Kommentar-Funktion (siehe unten) benutzen.

 

 

Das Buch ist erschienen in der EDITION GOVERNANCE

Hier ist mein Buch „Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats“ erschienen


 Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrat

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

Leitlinien für nachhaltiges Erfolgsmanagement

Von Rudolf X. Ruter

2015, ca. 160 Seiten, fester Einband,

€ (D) 29,95,

ISBN 978-3-503-16562-9

Erich Schmidt Verlag – Edition Governance


 

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden – So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats – Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden

So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats- Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werde

So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats- Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werde

So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats- Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werde

So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats- Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werde

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Vorlesung: Professionelle Aufsichtsrats- und Gremientätigkeit in Krems am 15.1.2019

Holzstempel auf Dokument: Aufsichtsrat

Professionelle Aufsichtsrats- und Gremientätigkeit

Nehmen Sie auch teil am Certified Programm der Donau Universität Krems zum Thema

Professionelle Aufsichtsrats- und Gremientätigkeit ?

(siehe Infoblatt unter http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/studium/euro/eur/aufsichtsrat__cp/e-folder.pdf)

 

Die nächsten Termine sind im Frühling 2019.

 

Meinen dreistündigen Vortrag als pdf.Datei zum Thema Ethische Aspekte der Aufsichtsratstätigkeit vom 26.01.2018  bzw. 15.01.2019 sende ich Ihnen auf Anfrage gerne zu.

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Ethische Aspekte der Aufsichtsratstätigkeit ? (sehen Sie auch den Auszug aus dem Vorlesungsverzeichnis unter http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/studium/euro/eur/aufsichtsrat__cp/vorlesungsprogramm.pdf)

Das Bild des Aufsichtsrates (und sonstiger Gremien) hat sich in den vergangenen Jahren radikal verändert. Im Fokus professioneller Tätigkeit steht heutzutage weit mehr das Rat-Geben vor dem Aufsicht-Führen. Eine Vielzahl von Studien weist nach, dass gut ausgebildete, unabhängige und motivierte Gremienmitglieder zu einer besseren Unternehmensperformance erheblich beitragen. Ein breit aufgestelltes Team, in dem jedes Mitglied seine unterschiedlichen Fähigkeiten ergänzend einbringt, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Gleichzeitig sind die Anforderungen und Haftungsbestimmungen in den letzten Jahren verschärft worden, was nicht nur eine hohe Qualifikation, sondern auch ein neues Anforderungsprofil für den Aufsichtsrat verlangt.
Das Certified Program trägt dem Rechnung und bildet anders als herkömmliche Aufsichtsrats-Kurse nicht nur in den essentiellen rechtlichen Grundlagen aus, sonder behandelt auch auf hohem akademischen Niveau die für Aufsichtsorgane wesentliche Bereiche der Betriebs-,Finanz- und Personalwirtschaft und legt einen weiteren Fokus auf die – nach den Skandalen der vergangenen Zeit immer wichtiger werdenden – ethischen Grundsätze erfolgreicher Unternehmensführung.

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Sehen wir uns am 23. Januar 2018 in Stuttgart ?

                Sehen wir uns am 23. Januar 2018 in Stuttgart  zur

 

 

21. FEA Regionalkonferenz Süd-West von 13:00 bis 17:00 Uhr, ausgerichtet durch unseren diesmaligen Sponsor KPMG AG (siehe auch www.KPMG.de) in der Theodor-Heuss-Str. 5 in 70174 Stuttgart:

 

Sollten Sie an dieser Auftaktveranstaltung des Jahres 2018 teilnehmen wollen, können Sie sich bereits jetzt anmelden – via return-e-mail an baierl@financialexperts.eu. Es gilt wie immer die Reihenfolge der Anmeldungen bzw. der Grundsatz FEA-Mitglieder vor Nicht-FEA-Mitgliedern. Dennoch sind uns Nichtmitglieder als unsere Gäste natürlich herzlich willkommen! Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei und die Teilnehmerzahl begrenzt.

 

 

Ich kann Ihnen für diese Veranstaltung eine überaus attraktive, spannende und abwechslungsreiche Agenda ankündigen. Nachfolgend schon einmal ein Hinweis auf die Themen dieser Veranstaltung:

 

Herr Ushan Ganeshananthan, CEO der KIANA Systems GmbH, hält einen Vortrag zum Thema „Künstliche Intelligenz – wo stehen wir zwischen Wunsch und Wirklichkeit?“. Dabei werden Status quo und Realisierbarkeit genauso thematisiert wie Entwicklungstendenzen und mögliche neue Geschäftsmodelle. KIANA Systems ist ein Spin-Off des renommierten Deutschen Forschungsinstituts für künstliche Intelligenz (DFKI) und zählt zu den führenden Anbietern für Big Data Analytics, Data Mining und KI/Machine Learning Technologie.

 

Abgerundet wird diese spannende Thematik anschließend mit einer Vorstellung des Projekts „#bebeethoven“ der PODIUM Musikstiftung. Der musikalische Beitrag am Klavier im Anschluss an den Vortrag setzt sich explizit mit dem Thema „Künstliche Intelligenz“ auseinander. Eingeleitet wird er von Steven Walter, Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer von PODIUM Esslingen.

 

Frau Katrin Feiler, Partnerin bei KPMG AG, wird uns dann die neue „980er“ Reihe der IDW Standards zur Prüfung von IKS, Risikomanagement und Interner Revision vorstellen. Den Fokus wird sie bei ihren Ausführungen auf aktuelle regulatorische und prozessuale Herausforderungen legen und wie diesen mit wirksamen Governance Systemen begegnet werden kann. Zudem wird die Frage beantwortet, welche zusätzliche Sicherheit die Prüfungsleistung eines Wirtschaftsprüfers in diesen Fällen bieten kann.

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Haben Sie auch Angst vor Aufsichtsrätinnen?

Haben Sie auch Angst vor Aufsichtsrätinnen?

Vgl. Sie Seite 5 unter https://epaper.kurier.at/issue.act?mutationShortcut=kujob&issueDate=20170401&issueId=87068&s=905.4591282023105

 

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Aufsichtsrat mit erweiterter Realität

AR_logoAufsichtsrat mit erweiterter Realität

Anstatt „AR oder AR“ lieber „AR mit AR“

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„AR“ für „Aufsichtsrat“

Definition von Inhalten bzw. Bedeutung von Worten ist für eine zielgerichtete und effiziente Kommunikation unabdingbar. Erst recht bei Abkürzungen. Oft benutzen wir z.B. die Abkürzung „AR“ für „Aufsichtsrat“.

„AR“ für „Augmented Reality“

In letzter Zeit versucht sich bei der gleichen Abkürzung ein anderer Inhalt durchzusetzen: „AR“ für „Augmented Reality“ – der sogenannten erweiterten Realität bzw. computergestützten Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Bei der Augmented Reality wird die Realität durch Zusatzinformationen erweitert, wobei zwischen der Wahrnehmung und den Zusatzinformationen eine Echtzeit-Interaktion besteht.

Kinder kennen es z.B. vom Smartphone-Spiel „POKEMON GO“ und Erwachsene evtl. von ihrem letzten Museums- oder Ausstellungsbesuch. Oder vom Sport: Bei Fußballübertragungen etwa wird eine digitale Abseitslinie ins Spielfeld projiziert, die sich mit den Spielern bewegt und somit leichter und deutlicher eine strafbares Nichteinhalten der Spielregeln verdeutlicht.

Vermeidung von strafbaren Nichteinhalten

Auch Aufsichtsräte sind gut beraten ihre Realität um Zusatzinformationen wie Leitplanken und Anstandslinien zu erweitern, um diese Sinn- und Werte-Orientierung in der Zusammenarbeit mit dem Vorstand einzubringen und umzusetzen. So kann von Anfang an strafbares Nichteinhalten von geschäftlichen und gesellschaftlichen Regeln vermieden werden. Eine Rückbesinnung auf bewährte ethische Werte bzw. der Glaube und das Vertrauen an den Vorstand bzgl. der automatischen Einhaltung dieser Werte reicht nicht immer.

 
Risikoreduzierung

Wir werden weiterhin beiden Abkürzungen „AR“ für Aufsichtsrat und „AR“ für Augmented Reality begegnen. Für den erfolgreichen Aufsichtsrat aber gilt: AR mit AR (Aufsichtsrat mit erweiterter Realität). Versehen mit den entsprechenden Leitplanken und Anstandslinien wird der Aufsichtsrat somit ein Reputationsrisiko und ein oft damit einhergehendes materielles Risiko besser vorhersehen können und so Schaden für das Unternehmen abwenden. Und das hat nichts mit zukünftiger Digitalisierung zu tun.
Anstatt „AR oder AR“ lieber „AR mit AR“

„Vor“-Denken statt Nachdenken ist die Devise. Dazu braucht es selbst in unserer digitalisierten Welt keine 3 D Brille. Aufsichtsräte haben, da sie nicht in operativer Verantwortung stehen, dafür auch genügend Zeit und Ruhe; Zeit und Ruhe anstehende komplexe Situationen und Probleme intensiv „zu Überdenken“.

Ehrbare Aufsichtsräte sollten das „Vor“-Denken bevorzugen und weniger „Nach“-Denken.

Beim „Nach“-Denken ist meist schon eine Situation oder Problem eingetreten und für eine optimale und gute Lösung ist es meist zu spät. „Danach“ erlaubt oft kein Agieren mehr, sondern nur noch ein Re-Agieren. Es ist passiert und „danach“ kann in der Regel nichts mehr korrigiert werden. Ehrbare Aufsichtsräte zeichnen sich u.a. dadurch aus, in einem Geschäftsmeeting bzw. Aufsichtsratssitzung aufgrund erweiterter Realitätswahrnehmung eher „vor“-zudenken als „nach“-zudenken. Auch wenn sie wissen, „auch Vordenker müssen zuerst nachdenken“ (vgl. den Schweizer Journalist Walter Ludin (*1945)).

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Persönlichkeit macht alles sichtbar

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Deine Unabhängigkeit macht Dich mutig;

Deine Erfolge machen Dich bescheiden;

Dein Wissen macht Dich weise;

Dein Verantwortungsbewusstsein akzeptiert Deine persönliche Haftung;

Dein Charakter gibt Anderen Vertrauen;

Deine Erfahrung gibt Dir Hoffnung;

Deine Wertschätzung zeigt Deinen Respekt anderen gegenüber;

 

Deine Persönlichkeit macht all diese, Deine gelebten Tugenden oder Todsünden sichtbar.

Gedanken aus meinem Buch

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrat

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrat

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