Beiträge getagged mit Corporate Citizenship

AREX 2018 – 4. Aufsichtsrats-Gala am 15. November 2018 in Wien

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Sehen wir uns in Wien zur AREX 2018 – 4. Aufsichtsrats-Gala am 15. November 2018?

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Fordern Sie bitte bei Interesse das Programm direkt an bei BOARDSEARCH

oder sehen Sie hier………………pdf.Datei…………AREX2018_Einladung

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Eine Teilnahme ist nur mit Einladung und vorheriger Zusagebestätigung von BOARDSEARCH möglich!

 

Einen Rückblick auf AREX 2017 und 2016 finden Sie hier – http://www.ruter.de/?p=4332

 

Kennen Sie die AREX Bücher ?

sehen Sie hier……………http://www.ruter.de/?p=4555

 

 

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Führung macht sichtbar – Respekt

Führung macht sichtbar – Respekt

Respekt (Achtung, Anerkennung, Rücksicht, Freundlichkeit, Disziplin) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einer anderen Person oder einer Institution. Der Respekt von oben nach unten muss erbracht werden. Der Respekt von unten nach oben muss verdient werden. Respektlosigkeit lässt sich nicht verstecken.

 

Lesen Sie im Director’s Blog meine Gedanken zum Thema “ Wie Respekt sichtbar wird“

 

(pdf.Datei – bitte auf das Bild Klicken)

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Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun

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Der ehrbare Aufsichtsrat als Garant eines nachhaltigen Erfolgsmanagement

Anbei mein Artikel mit dem Thema

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Der ehrbare Aufsichtsrat als Garant eines nachhaltigen Erfolgsmanagement

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aus dem GENOGRAPH Journal April 2018 mit dem Schwerpunkt Aufsichtsrat – Neue Aufgaben fürs Ehrenamt

(Seite 24 – Seite 27).

 

 

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Den GENOGRAPH Journal April 2018 mit dem Schwerpunkt Aufsichtsrat – Neue Aufgaben fürs Ehrenamt – kann ich nur empfehlen. Exemplare können kostenfrei bestellt werden unter presse@bwgv-info.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Friedrich Wilhelm Raiffeisen würde in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag (* 30. März 1818 in Hamm (Sieg); † 11. März 1888 in Heddesdorf, heute Neuwied) feiern und war ein deutscher Sozialreformer und Kommunalbeamter. Er gehört zu den Gründern der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland und ist der Namensgeber der Raiffeisenorganisation.

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Dienende Führung – Von der Gier zum Wir

Sehen wir uns auf dem

 

1. Heidelberger Servant-Leadership Symposion

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im Schlosshotel Molkenkur in Heidelberg

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am 7.- 8. Juni 2018 ?

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Insbesondere zu meiner Keynote am Mittwoch Vorabend, den 6. Juni 2018 zum Thema

“ Vom ehrbaren Kaufmann zum kaufbaren Ehrmann“.

 

Sehen Sie das komplette Programm als pdf.Datei bzw. melden Sie sich an unter https://www.dienende-fuehrung.de/

 

Über das dienende Führen

„Management hat eine gesellschaftliche Funktion, ist eine berufliche Aufgabe, deren Kern
weder Reichtum noch Rang ist, sondern die Verantwortung bildet, über allem
wissentlich keinen gesellschaftlichen Schaden anzurichten.“ 
Peter Drucker

Robert Greenleaf (1904–1990) blickte auf eine äußerst erfolgreiche Management-Karriere in einem großen US-Konzern zurück, als ihm die „Morgenlandfahrt“ von Hermann Hesse in die Hände fiel. Fasziniert von der Parabel eines Dieners, der mit unsichtbarer Hand das Geschick einer illustren Reisegesellschaft lenkte und dessen plötzliche Abwesenheit die Gruppe in existenzielle Nöte brachte, reflektierte er seine eigene Karriere. Er entwickelte Ideen, die er in dem Gedankengebäude des „Servant Leadership“ zusammenfasste. Es basiert in seiner Weiterentwicklung auf der Erfahrung, dass Bescheidenheit, Demut und Authentizität sowie persönlicher Mut, Versöhnlichkeit und Verantwortung die Grundlagen eines dauerhaften Führungserfolges zum Wohle der meisten Organisationen und aller Beteiligten darstellen.

In den Lehrplänen der Hochschulen und den Weiterbildungsprogrammen führender Business Schools spielt „Dienendes Führen“ bis heute keine erkennbare Rolle. Je nachdem, welches Thema gerade en vogue zu sein scheint, stehen weiterhin „Tools“ und „How to“-Praktiken im Fokus. Auch die bitteren Lehren aus Finanzkrise, „Dieselgate“ sowie den historischen und aktuellen Korruptions- und Compliance-Fällen beschränken sich auf oberflächliche und juristisch ausgerichtete Ethikseminare für Manager und Aufsichtsgremien, haben aber keinen über den Moment hinausgehenden Einfluss auf die tägliche Führungspraxis. Selbst Familienunternehmen, die auf dauerhaftes, unabhängiges Überleben angelegt sind, können sich zunehmend schwerer dem anglo-amerikanischen finanzkapitalistischen Denken und Management-Tun erwehren. Gute Worte, temporäre Einsicht, wohlmeinende Absichtserklärungen und weiche Governance-Codices reichen offenbar nicht aus, damit sich Denken und Handeln verändern.

Die bittere Konsequenz des Risikos, ein Unternehmen – mit allen damit verbundenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen – ganz zu verlieren, wird aufgrund der„Systemrelevanz“, der „harten Wettbewerbssituation“, den „kulturellen Geschäftsnotwendigkeiten“ etc. völlig ausgeblendet. Und doch wird immer deutlicher: Dies ist ein endlicher Prozess. Neues, auf dauerhaften, nachhaltigen Erfolg angelegtes Denken und Handeln ist notwendiger denn je. Und hier spielen die „Führer“ als Treiber, Impulsgeber, Gestalter und tägliche Vorbilder eine entscheidende Rolle.

Kann man „Dienendes Führen“ lernen? Ja! Wer es ernst meint und sich nicht auf dem „Tooligan“-Niveau ausruht, der begibt sich auf seine ganz persönliche Entwicklungsreise. In deren Mittelpunkt stehen die Fähigkeiten, sich selbst zu erkennen („Werde, der du bist“), und in die Selbststeuerung („Wer führen will, muss sich selbst führen können“) der eigenen Organisation mit Vernunft, Geschick und Intuition zu intervenieren („Managen und Führen sind keine Gegensätze“). In einer Zeit, in der „schon morgen alles wieder ganz anders sein kann“, sind dies überlebenswichtige Fähigkeiten, individuell und organisational.

1994 wurde in Heidelberg mit der Tagung „Selbstorganisation und Konstruktivismus“ die Diskussion über systemisches Denken im Management eröffnet. Seither sind 23 Jahre vergangen. Die ehemals neuen Systemtheorien und ihre pragmatischen Ableger sind heute in Wirtschaft und Politik anerkannt. Systemisches Denken ist teilweise etabliert und liefert da, wo es ernsthaft angewandt wird, fruchtbare, manchmal auch wertvolle querdenkerische Impulse. Der „große“ Durchbruch, die breite Etablierung, ist jedoch nicht gelungen. Unser Kongress soll an die damalige Aufbruchstimmung anknüpfen und mit dem Wissen/der Erfahrung von heute ein Forum dafür bieten, dass Ideen, Konzepte und Erfahrungen ausgetauscht werden, die mit nachhaltigen Führungssystemen verbunden sind.

Management, das ja „Führen“ immer als wesentliche Funktion mit einschließt, legitimiert sich vor allem über Glaubwürdigkeit − ein zerbrechliches Gut, das noch dazu immer knapper wird. „Dienendes Führen“ löst den scheinbaren Widerspruch heutigen Managements auf: Einerseits die ängstigenden Kontingenzerfahrungen heutiger Führungskräfte und andererseits die Erkenntnis des Aufeinander-angewiesen-Seins derselben Führungskräfte („Ohne Mitarbeiter keine Führung“).

Wir laden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in dem Bewusstsein ein, dass es nicht um realitätsferne, abgehobene Diskussionen im Elfenbeinturm gehen kann, sondern um konkrete Fragen und Antworten, die den Einzelnen Erkenntnisse ermöglichen und Lösungshinweise geben, wie sie aus der Perspektivenvielfalt kreativer Beiträge und den Diskussion und Dialogen miteinander entstehen.

 

 

 

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Family Office Forum in Wiesbaden am 17. und 18. April 2018

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.Ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass ich dieses Jahr beim Family Office Forum in Wiesbaden am 17.-18. April

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zum Thema „Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats“ sprechen werde.

(anbei mein Vortrag als pdf.Datei)

 

 

Die Themen sind vielfältig und reichen von Family Governance hin zu Investments – Details zur Veranstaltung und dem Programm finden Sie hier.

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Unter anderem werden folgende weitere Investoren-Sprecher ihre Expertise mit uns teilen:

 

–          Excellency Mr. Zulfiquar Ghadiyali, Chairman, Private Office of His Highness Sheikh Al Nahyan, Abu Dhabi

–          Carsten Maschmeyer, CEO, Maschmeyer Group, Single Family Office, Deutschland

–          Wladimir Klitschko, world boxing champion, Single Family Office, Deutschland

–          Stephen Brenninkmeijer, Angel, Single Family Office, Deutschland/Schweiz

–          Michael Beier, geschäftsführender Vorstand, Heinz Sielmann Stiftung

–          Philipp Humm, Artist; formerly CEO Vodafone Europe, T Mobile USA

–          Dr. Andreas M. Rickert, PHINEO, vormals Bertelsmann Foundation

–          David Pieper, Prinzipal, Optimus Prime Family Office, Deutschland

–          Byron Beene, CFA, FRM, Sr. PM, German Institutional Investor

–          Ida Beerhalter, Prinzipal, IOME, MFO, Saudi Arabia

–          Nils Regge, Venture Capital Investor, Deutschland

–          Björn von Siemens, „NextGen“ SFO, Deutschland

–          Dr. Henrik Thiele, „NextGen“ SFO, Deutschland

–          Dr. Stephan Knobloch, Prinzipal, SFO, Schweiz

–          Madeleine Jahr, “NextGen”, SFO, Deutschland

–          Dominik von Eynern, Family member, UK

–          Michael von Stumm, Advisor SFO

–          Prinz Salm Salm, Deutschland

 

Die Themen sind vielfältig und reichen von Family Governance hin zu Investments – Details zur Veranstaltung und dem Programm finden Sie hier.

 

Der zweitägige Delegiertenpass – inklusive „access all areas“, Präsentationen auf zwei Bühnen, ganztags Networking im Michelin-Stern Restaurant „Die Ente“ samt Terrasse, interaktive Gesprächsrunden, die Networking Pausen, gemeinsames Mittagessen, eine Drinks Reception gefolgt von einem Dinner am Abend des 17. Aprils –  kostet 2.890.- Euro für Experten und Anbieter.

 

Gratis ausschließlich für Family Offices* gemäss Definition.

 

* Des Veranstalters Definition eines Family Office setzt ein Mindestvermӧgen von Euro 120 Millionen von einer oder weniger Familien/Vermӧgensträgern voraus, und das Family Office ist nur für eine oder wenige Familien/Vermӧgensträgern tätig (Nicht als Lӧsungsanbieter für zahlreiche Dritte). Diejenigen die beide Funktionen ausüben (50% Family Office und 50% Lӧsungsanbieter) sind herzlich eingeladen zu 50% des Preises teilzunehmen.

 

Registrieren können Sie sich direkt beim Veranstalter Prestel & Partner per email ticket@prestelandpartner.com

 

Ich würde mich sehr freuen Sie beim Family Office Forum in Wiesbaden zu treffen.

 

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Der Fisch glänzt vom Kopf

 

 

 

Lesen Sie mein Interview in der Edition Green, Nummer 20 vom Mai 2017, im Magazin DER BÖRSIANER auf den Seiten 44 bis 46 (siehe pdf.Datei  Der_Börsianer Ausgabe Green Nummer 20 Mai 2017 Der Fisch glänzt vom Kopf (2017-05-31) oder https://issuu.com/wfm-db/docs/derboersianer_e-paper_20.ausgabe ).

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Grundsätze nachhaltiger Unternehmensführung

Erfolg durch verantwortungsvolles Management

 

2015-05-21 Buchcover 2 Auflage

 

Grundsätze nachhaltiger Unternehmensführung

Erfolg durch verantwortungsvolles Management

 

 

Erfahren Sie, wie sich eine nachhaltige Führungskultur überzeugend als unternehmerisches Erfolgsprinzip beweist – sowohl in kapitalmarktorientierten als auch in familiengeführten, mittelständischen und öffentlichen Unternehmen.

Vom Arbeitskreis »Nachhaltige Unternehmensführung« der Schmalenbach-Gesellschaft Deutschland e.V.

 

unter der
Leitung von Edeltraud Günther und Rudolf X. Ruter

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Prof. Dr. Edeltraud Günther leitet den Lehrstuhl für Betriebliche
Umweltökonomie an der Technischen Universität
Dresden und ist seit 2005 Gastprofessorin an der University
of Virginia in Charlottesville, USA. Sie beschäftigt sich seit
fast 25 Jahren mit der Frage, wie die ökologische Dimension
der Nachhaltigkeit in unternehmerische Entscheidungen
integriert werden kann. In der Ausbildung der Studenten
stehen dabei Informations- und Entscheidungsinstrumente
im Vordergrund, in der Forschung der Zusammenhang von
Umweltleistung und ökonomischer Leistung, Fragen der
Ökobilanzierung und Hemmnisse der Integration. Für den
Transfer in die Praxis arbeitet sie seit Jahren im Normenausschuss
Grundlagen des Umweltschutzes des Deutschen
Instituts für Normung an der Entwicklung internationaler
Standards.

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Rudolf X. Ruter, WP/StB, verfügt über 30-jährige Erfahrung
auf dem Gebiet Prüfung und Beratung sowohl von internationalen,
nationalen, öffentlichen als auch von Familienunternehmen
sowie von Non-Profit-Organisationen. Er
hat zahlreiche Fachartikel u. a. zum Thema Nachhaltigkeit,
Corporate Governance, AR/Beiräte und Unternehmensführung
veröffentlicht (vgl. www.ruter.de). Als Experte für
Nachhaltigkeit und Corporate Governance beschäftigt er sich verstärkt mit Ethik/Ehrbarkeit in der Wirtschaft.

 

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Hier einige Hörproben zu den Themen

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Wertesystem & Risiko:

http://directors-channel.com/beitraege/nachhaltige-unternehmensfuehrung-risiko/

Transparenz:

http://directors-channel.com/beitraege/nachhaltige-unternehmensfuehrung-transparenz/

Grundsätze:

http://directors-channel.com/beitraege/nachhaltige-unternehmensfuehrung-grundsaetze/

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Bestellen Sie hier direkt beim Verlag >>>>>>>>>>>Flyer 2 Auflage

oder

unter http://www.esv.info/978-3-503-16315-1 

 

Sehen Sie auch die zahlreichen Vorträge und Unterlagen zu diesem Thema hier auf meiner Homepage

iPHONE 196

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Fragenkatalog für ehrbare Interim Manager – Zehn Fragen zur Nachhaltigkeit

 

DDIM Magazin 1 - 2015

Was kann der ehrbare Interim Manager zur Nachhaltigkeit seines Auftraggebers beitragen?

Welche Mindestkenntnisse benötigt er bzgl. der Werte-Orientierung seines Auftraggebers?
…………..Eine nachhaltige Unternehmensführung ohne Werte-Orientierung ist nicht möglich. Nachhaltige Unternehmensführung kann nur mit zukunftsfähigem Führungsverhalten erreicht werden, d.h. die bisherigen Führungskräfte genauso wie der temporär beschäftigte Interim Manager müssen zukunftsfähig sein.

Entscheidungen sollen nur auf der Basis einer Reflexion von vereinbarten Werten zum Erhalt des Unternehmens unter Berücksichtigung gegenwärtiger und zukünftiger Risiken getroffen werden, d.h. Nachhaltigkeit ist Sache von allen, die in und mit einem Unternehmen arbeiten………………

 

Lesen Sie mehr in meiner Kolumne „Fragenkatalog für ehrbare Interim Manager – Zehn Fragen zur Nachhaltigkeit“ auf Seite 32 und Seite 33 der Online-Version des DDIM-  INTERIM MANAGEMENT MAGAZINs (www.interim-management-magazin.de)

 

DDIM

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CSR und Aufsichtsrat

CSR Standardwerk 2. Auflage

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CSR und Aufsichtsrat

 – Der Aufsichtsrat als Garant für eine nachhaltige Unternehmensführung

 – Anbei ein Auszug meines Beitrages auf den Seiten 1079 bis 1089 der 2. Auflage des Standardwerks „CSR – Verantwortungsvolle Unternehmensführung in Theorie und Praxis“

…………………………..Strategien sind mehr als nur technologie- oder renditegetriebene Verhaltensweisen. Bereits in den letzten Jahren haben einige Unternehmensführer kurzfristige Strategien und überhöhte Renditeziele kritisch hinterfragt. Parallel rückten die unternehmerische Verantwortung und die damit verbundene persönliche Haftung gegenüber Gesellschaft und Ökologie weiter in den Fokus. Das Ergebnis sind ethische Handlungsleitlinien für eine nachhaltige Unternehmensführung wie zum Beispiel Deutscher Corporate Governance Kodex und weitere Kodici wie z.B. für Familienunternehmen, für die Immobilienwirtschaft etc., Einrichten von Ethikvorstandsbereichen und Selbstverpflichtungen wie zum Beispiel beim „Leitbild für verantwortliches Handeln in der Wirtschaft“bis hin zu einem eigenen „Nachhaltigkeitskodex“.

Die Aufbereitung der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise zeigt allerdings: Es sind immer noch zu wenige Unternehmensführer, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und die die Nachhaltigkeit als den wesentlichen Aspekt guter Unternehmensführung erkennen.

Die Diskussionen und Neuorientierung rund um das Thema Nachhaltigkeit verstärken und verdichten sich und der Ruf nach verbindlichen, regulatorischen Vorschriften werden immer lauter. Ethisches Grundverständnis, Unternehmenswerte und Nachhaltigkeit werden das Kerngeschäft in den kommenden Jahren wesentlich prägen. Aufsichtsräte müssen sich stärker professionalisieren und dabei nicht nur fachliche Mindestkenntnisse in allgemeiner, wirtschaftlicher, organisatorischer und rechtlicher Art besitzen sondern und insbesondere auch persönliche Aspekte wie Unabhängigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Akzeptanz persönlicher Haftung vorleben. Dabei sollten u. a. im Hinblick auf das Phänomen des „ehrbaren Kaufmanns“ sowie einer nachhaltigen Unternehmensführung insbesondere solche Aspekte verstärkt an Relevanz gewinnen, die sich mit wirtschaftsethischen Fragestellungen wie Corporate Social Responsibility und Wirtschaftsethik beschäftigen. Grob formuliert geht es um eine angemessene und gezielte Qualifikation von Aufsichtsräten um die Aufgaben i. S. einer Good Corporate Governance auszufüllen. Mit dieser Professionalisierung kann der Aufsichtsrat seine Rolle als moralisch-ethische Instanz besser wahrnehmen. Die Stakeholder Community und auch die Politik und der Gesetzgeber werden den Aufsichtsrat hier zukünftig stärker in die Verantwortung nehmen………………….

Lesen Sie mehr in der 2. Auflage des Standardwerks „CSR – Verantwortungsvolle Unternehmensführung in Theorie und Praxis“, Springer Verlag 2015

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