Beiträge getagged mit Boardroom

Der unabhängige Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat muss allein, mutig und tapfer entscheiden können zum Wohle und im Sinne des Unternehmens, ohne Rücksichtnahme auf persönliche Bindungen oder eigene Interessen.

 

 

Erfolgreiche Führung ist immer mit Blick auf die Zukunft, also nachhaltig in der zeitlichen Dimension, ausgestaltet. Dazu ist Mut zur Verantwortung gefragt. Meiner Meinung nach sind Tapferkeit und Mut neben Persönlichkeit und Charakter die entscheidenden Kraftquellen für gelebte Unabhängigkeit………………..

 

Lesen Sie mehr in meinen Gastkommentar

Heft 5/2018 des Fachmagazins DER AUFSICHTSRAT 

 

 

(https://aufsichtsrat.owlit.de/document.aspx?docid=AR1268730&authentication=none)

 

 

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Sehen wir uns am Donnerstag, den 28. Juni 2018 in Friedrichshafen am Bodensee?

Zur

2. Regionalkonferenz Bodenseekreis der Financial Experts Association e.V.

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Wann: Donnerstag, der 28. Juni 2018 ab 15:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

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Wo: im Zeppelin Universität, Seemoser Horn 20, 88045 Friedrichshafen

 

 

 

 

 

 

 

 

Die detaillierte Agenda entnehmen Sie bitte dem beigefügten Einladungsschreiben_2. FEA_Regionalkonferenz – siehe pdf.Datei “ Einladungsschreiben_2. FEA_Regionalkonferenz „.

 

Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung und schriftlicher Teilnahmebestätigung der Financial Experts Association e.V. möglich.

 

 

Sehen Sie hier auch ein kleines Video von der 1. Regionalkonferenz Bodenseekreis unter

1. FEA-Regionalkonferenz Süd-Der Wert von Good Governance (3’49)

Rudolf X. Ruter

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Der ehrbare Aufsichtsrat als Garant eines nachhaltigen Erfolgsmanagement

Anbei mein Artikel mit dem Thema

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Der ehrbare Aufsichtsrat als Garant eines nachhaltigen Erfolgsmanagement

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aus dem GENOGRAPH Journal April 2018 mit dem Schwerpunkt Aufsichtsrat – Neue Aufgaben fürs Ehrenamt

(Seite 24 – Seite 27).

 

 

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Den GENOGRAPH Journal April 2018 mit dem Schwerpunkt Aufsichtsrat – Neue Aufgaben fürs Ehrenamt – kann ich nur empfehlen. Exemplare können kostenfrei bestellt werden unter presse@bwgv-info.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Friedrich Wilhelm Raiffeisen würde in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag (* 30. März 1818 in Hamm (Sieg); † 11. März 1888 in Heddesdorf, heute Neuwied) feiern und war ein deutscher Sozialreformer und Kommunalbeamter. Er gehört zu den Gründern der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland und ist der Namensgeber der Raiffeisenorganisation.

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Dienende Führung – Von der Gier zum Wir

Sehen wir uns auf dem

 

1. Heidelberger Servant-Leadership Symposion

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im Schlosshotel Molkenkur in Heidelberg

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am 7.- 8. Juni 2018 ?

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Insbesondere zu meiner Keynote am Mittwoch Vorabend, den 6. Juni 2018 zum Thema

“ Vom ehrbaren Kaufmann zum kaufbaren Ehrmann“.

 

Sehen Sie das komplette Programm als pdf.Datei bzw. melden Sie sich an unter https://www.dienende-fuehrung.de/

 

Über das dienende Führen

„Management hat eine gesellschaftliche Funktion, ist eine berufliche Aufgabe, deren Kern
weder Reichtum noch Rang ist, sondern die Verantwortung bildet, über allem
wissentlich keinen gesellschaftlichen Schaden anzurichten.“ 
Peter Drucker

Robert Greenleaf (1904–1990) blickte auf eine äußerst erfolgreiche Management-Karriere in einem großen US-Konzern zurück, als ihm die „Morgenlandfahrt“ von Hermann Hesse in die Hände fiel. Fasziniert von der Parabel eines Dieners, der mit unsichtbarer Hand das Geschick einer illustren Reisegesellschaft lenkte und dessen plötzliche Abwesenheit die Gruppe in existenzielle Nöte brachte, reflektierte er seine eigene Karriere. Er entwickelte Ideen, die er in dem Gedankengebäude des „Servant Leadership“ zusammenfasste. Es basiert in seiner Weiterentwicklung auf der Erfahrung, dass Bescheidenheit, Demut und Authentizität sowie persönlicher Mut, Versöhnlichkeit und Verantwortung die Grundlagen eines dauerhaften Führungserfolges zum Wohle der meisten Organisationen und aller Beteiligten darstellen.

In den Lehrplänen der Hochschulen und den Weiterbildungsprogrammen führender Business Schools spielt „Dienendes Führen“ bis heute keine erkennbare Rolle. Je nachdem, welches Thema gerade en vogue zu sein scheint, stehen weiterhin „Tools“ und „How to“-Praktiken im Fokus. Auch die bitteren Lehren aus Finanzkrise, „Dieselgate“ sowie den historischen und aktuellen Korruptions- und Compliance-Fällen beschränken sich auf oberflächliche und juristisch ausgerichtete Ethikseminare für Manager und Aufsichtsgremien, haben aber keinen über den Moment hinausgehenden Einfluss auf die tägliche Führungspraxis. Selbst Familienunternehmen, die auf dauerhaftes, unabhängiges Überleben angelegt sind, können sich zunehmend schwerer dem anglo-amerikanischen finanzkapitalistischen Denken und Management-Tun erwehren. Gute Worte, temporäre Einsicht, wohlmeinende Absichtserklärungen und weiche Governance-Codices reichen offenbar nicht aus, damit sich Denken und Handeln verändern.

Die bittere Konsequenz des Risikos, ein Unternehmen – mit allen damit verbundenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen – ganz zu verlieren, wird aufgrund der„Systemrelevanz“, der „harten Wettbewerbssituation“, den „kulturellen Geschäftsnotwendigkeiten“ etc. völlig ausgeblendet. Und doch wird immer deutlicher: Dies ist ein endlicher Prozess. Neues, auf dauerhaften, nachhaltigen Erfolg angelegtes Denken und Handeln ist notwendiger denn je. Und hier spielen die „Führer“ als Treiber, Impulsgeber, Gestalter und tägliche Vorbilder eine entscheidende Rolle.

Kann man „Dienendes Führen“ lernen? Ja! Wer es ernst meint und sich nicht auf dem „Tooligan“-Niveau ausruht, der begibt sich auf seine ganz persönliche Entwicklungsreise. In deren Mittelpunkt stehen die Fähigkeiten, sich selbst zu erkennen („Werde, der du bist“), und in die Selbststeuerung („Wer führen will, muss sich selbst führen können“) der eigenen Organisation mit Vernunft, Geschick und Intuition zu intervenieren („Managen und Führen sind keine Gegensätze“). In einer Zeit, in der „schon morgen alles wieder ganz anders sein kann“, sind dies überlebenswichtige Fähigkeiten, individuell und organisational.

1994 wurde in Heidelberg mit der Tagung „Selbstorganisation und Konstruktivismus“ die Diskussion über systemisches Denken im Management eröffnet. Seither sind 23 Jahre vergangen. Die ehemals neuen Systemtheorien und ihre pragmatischen Ableger sind heute in Wirtschaft und Politik anerkannt. Systemisches Denken ist teilweise etabliert und liefert da, wo es ernsthaft angewandt wird, fruchtbare, manchmal auch wertvolle querdenkerische Impulse. Der „große“ Durchbruch, die breite Etablierung, ist jedoch nicht gelungen. Unser Kongress soll an die damalige Aufbruchstimmung anknüpfen und mit dem Wissen/der Erfahrung von heute ein Forum dafür bieten, dass Ideen, Konzepte und Erfahrungen ausgetauscht werden, die mit nachhaltigen Führungssystemen verbunden sind.

Management, das ja „Führen“ immer als wesentliche Funktion mit einschließt, legitimiert sich vor allem über Glaubwürdigkeit − ein zerbrechliches Gut, das noch dazu immer knapper wird. „Dienendes Führen“ löst den scheinbaren Widerspruch heutigen Managements auf: Einerseits die ängstigenden Kontingenzerfahrungen heutiger Führungskräfte und andererseits die Erkenntnis des Aufeinander-angewiesen-Seins derselben Führungskräfte („Ohne Mitarbeiter keine Führung“).

Wir laden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in dem Bewusstsein ein, dass es nicht um realitätsferne, abgehobene Diskussionen im Elfenbeinturm gehen kann, sondern um konkrete Fragen und Antworten, die den Einzelnen Erkenntnisse ermöglichen und Lösungshinweise geben, wie sie aus der Perspektivenvielfalt kreativer Beiträge und den Diskussion und Dialogen miteinander entstehen.

 

 

 

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Kennen Sie die AREX-Bücher ?

 

Sie kennen nicht die AREX-Bücher ?

 

 

 

Dann waren Sie noch nie auf der Aufsichtsrats-Gala in Wien im November.

Dieses Jahr findet die Aufsichtsrats-Gala mit der Verleihung des AREX 2018, am Donnerstag 15. November 2018 im Grand Hotel Wien statt.

Wenn Sie dieses Jahr dabei sein wollen, schauen Sie doch mal auf BOARDSEARCH und fordern Sie das Programm an.

 

Einen Rückblick auf AREX 2017 und 2016 finden Sie hier – http://www.ruter.de/?p=4332

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Beiträge im AREX Buch lauten:

 

 

AREX 2017

Ehrlichkeit als Orientierung und Lebensziel

 

AREX 2016

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden

Tugenden einer ehrbaren Führungskraft

 

Das AREX Buch ist gewidmet von Brainloop:

„Allen excellenten Aufsichtsräten und allen, die Führungsgremien bereichern. Allen herausragenden Unternehmen, Organisationen und Institutionen, die in höchstem Maße unsere Wirtschaftskultur prägen.“

 

 

Siehe auch den Brainloop Blog unter http://www.ruter.de/?p=4521

 

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Family Office Forum in Wiesbaden am 17. und 18. April 2018

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.Ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass ich dieses Jahr beim Family Office Forum in Wiesbaden am 17.-18. April

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zum Thema „Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats“ sprechen werde.

(anbei mein Vortrag als pdf.Datei)

 

 

Die Themen sind vielfältig und reichen von Family Governance hin zu Investments – Details zur Veranstaltung und dem Programm finden Sie hier.

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Unter anderem werden folgende weitere Investoren-Sprecher ihre Expertise mit uns teilen:

 

–          Excellency Mr. Zulfiquar Ghadiyali, Chairman, Private Office of His Highness Sheikh Al Nahyan, Abu Dhabi

–          Carsten Maschmeyer, CEO, Maschmeyer Group, Single Family Office, Deutschland

–          Wladimir Klitschko, world boxing champion, Single Family Office, Deutschland

–          Stephen Brenninkmeijer, Angel, Single Family Office, Deutschland/Schweiz

–          Michael Beier, geschäftsführender Vorstand, Heinz Sielmann Stiftung

–          Philipp Humm, Artist; formerly CEO Vodafone Europe, T Mobile USA

–          Dr. Andreas M. Rickert, PHINEO, vormals Bertelsmann Foundation

–          David Pieper, Prinzipal, Optimus Prime Family Office, Deutschland

–          Byron Beene, CFA, FRM, Sr. PM, German Institutional Investor

–          Ida Beerhalter, Prinzipal, IOME, MFO, Saudi Arabia

–          Nils Regge, Venture Capital Investor, Deutschland

–          Björn von Siemens, „NextGen“ SFO, Deutschland

–          Dr. Henrik Thiele, „NextGen“ SFO, Deutschland

–          Dr. Stephan Knobloch, Prinzipal, SFO, Schweiz

–          Madeleine Jahr, “NextGen”, SFO, Deutschland

–          Dominik von Eynern, Family member, UK

–          Michael von Stumm, Advisor SFO

–          Prinz Salm Salm, Deutschland

 

Die Themen sind vielfältig und reichen von Family Governance hin zu Investments – Details zur Veranstaltung und dem Programm finden Sie hier.

 

Der zweitägige Delegiertenpass – inklusive „access all areas“, Präsentationen auf zwei Bühnen, ganztags Networking im Michelin-Stern Restaurant „Die Ente“ samt Terrasse, interaktive Gesprächsrunden, die Networking Pausen, gemeinsames Mittagessen, eine Drinks Reception gefolgt von einem Dinner am Abend des 17. Aprils –  kostet 2.890.- Euro für Experten und Anbieter.

 

Gratis ausschließlich für Family Offices* gemäss Definition.

 

* Des Veranstalters Definition eines Family Office setzt ein Mindestvermӧgen von Euro 120 Millionen von einer oder weniger Familien/Vermӧgensträgern voraus, und das Family Office ist nur für eine oder wenige Familien/Vermӧgensträgern tätig (Nicht als Lӧsungsanbieter für zahlreiche Dritte). Diejenigen die beide Funktionen ausüben (50% Family Office und 50% Lӧsungsanbieter) sind herzlich eingeladen zu 50% des Preises teilzunehmen.

 

Registrieren können Sie sich direkt beim Veranstalter Prestel & Partner per email ticket@prestelandpartner.com

 

Ich würde mich sehr freuen Sie beim Family Office Forum in Wiesbaden zu treffen.

 

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Damit Vertrauliches vertraulich bleibt.

 

Brainloop ist der führende Anbieter Cloud-basierter Lösungen für die sichere Zusammenarbeit an vertraulichen Dokumenten – insbesondere für den Aufsichtsrat.

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Als einziger Lösungsanbieter speichert Brainloop die Daten ausschließlich in lokalen Rechenzentren in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen europäischen Ländern. Oder im unternehmenseigenen Rechenzentrum – Administrator- und Provider-Shielding inklusive!

 

Die Brainloop AG mit der Zentrale in München und Standorten in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien wurde im Jahr 2000 gegründet. Das Unternehmen zählt zahlreiche mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne zu seinen Kunden, darunter die Mehrheit der DAX 30-Unternehmen.

 

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Diesen Blog sollten Sie abonnieren. Dann erhalten Sie regelmäßig spannende Artikel zu folgenden Themen:

  • Informationssicherheit
  • Compliance
  • Board
  • Collaboration
  • Due Diligence

 

Meine bisherigen Beiträge:

Der Weg zum Aufsichtsrat

Nachhaltigkeit: Berichterstattung und Prüfungspflicht

 

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Sehen wir uns am 11. April 2018 in Stuttgart zur 22. FEA Regionalkonferenz Süd-West?

Sehen wir uns am 11. April 2018 in Stuttgart?

 

 

Der Homo Oeconomicus ist der Idealtyp eines Entscheiders, der zu uneingeschränkt rationalem Verhalten fähig ist. Doch wer von uns ist bei Personalentscheidungen ein Homo Oeconomicus? Wie entscheiden wir, wenn nicht rational? Dieser Frage wollen wir am Beispiel der Besetzung von Aufsichtsgremien – speziell von Ausschüssen des Aufsichtsrates – nachgehen.

 

Gemeinsam mit der FOM Hochschule und der FidAR-Regionalgruppe Südwest lädt Sie die Financial Experts Association e.V. Regionalgruppe Süd-West herzlich ein zu unserer Gemeinschaftsveranstaltung:

Rationale Entscheidung und Besetzung von Aufsichtsgremien

Mittwoch, 11. April 2018, 18:00 bis 21.30 Uhr
FOM Hochschulzentrum
Rotebühlstraße 121, 70178 Stuttgart

 

Die Veranstaltung gilt gleichzeitig als unsere 22. FEA Regionalkonferenz Süd-West. Ich kann Ihnen für diese Veranstaltung eine überaus attraktive, spannende und abwechslungsreiche Agenda ankündigen:

 

Aus wissenschaftlicher Sicht gibt Herr Prof. Dr. Wolfgang Waldmann, Professor für Wirtschaftspsychologie der FOM Hochschule, einen Einblick dazu, was unsere Entscheidungen – neben rational wirtschaftlichen Fakten – beeinflusst.

 

Frau RA Dr. Regine Hagen-Eck wird darstellen, welche rechtlichen Rahmenbedingungen und weitere Vorgaben es gibt, ob und welche Ausschüsse ein Aufsichtsrat bilden kann oder muss.

 

Frau WP/StB Patricia Geibel-Conrad gibt aus ihrer Praxis als Aufsichtsrätin Einblicke in die Praxis der Gremienbesetzung.

 

 

Weitere Details zu dieser Agenda entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung FEA Einladung_2018_04_11. Gelegenheit für Diskussion ist sowohl während der Vorträge als auch beim anschließenden Get together gegeben.

 

 

Bitte melden Sie sich diesmal unter anmeldung.stuttgart@fom.de zu dieser Veranstaltung an.

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Compliance ist mehr als Zuverlässigkeit – 27.06.2018 in Kempten

Sehen wir uns am Donnerstag, den 27. Juni  2018 in Kempten zu meinem Vortrag 

 

Compliance ist mehr als Zuverlässigkeit 

 

 

Anbei das gesamte Programm als pdf.Datei  Compliance ist mehr als Zuverlässigkeit

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Bei Interesse bitte direkt anmelden bei der Bayerischen Akademie für Verwaltung-Management

Mein Vortrag adressiert folgende Aspekte:

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Compliance ist mehr als Zuverlässigkeit – 
Warum Compliance Systeme kein Fehlverhalten verhindern können –

Rückbesinnung auf ethische Grundsätze und Tugenden

 

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Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden

Umschlagseiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 „Wollen – Wissen – Können – Dürfen – Warten“

führen in der Kombination immer zum Erfolg

 

Sich als ehrbarer Beirat oder Aufsichtsrat empfehlen zu dürfen, ist der Höhepunkt jeder beruflichen Karriere. Denn das Mandat erfordert herausragende fachliche und persönliche Kompetenzen. Doch wie kommt man zu der besonderen Ehre für die verantwortungsvolle Aufgabe berufen zu werden? Welche Maßnahmen mögliche Kandidatinnen oder Kandidaten selbst ergreifen können, um sich für einen Ruf ins Aufsichtsgremium aktiv ins Gespräch zu bringen, zeigt mein neues Buch:

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• Voraussetzungen und Rahmenbedingungen: warum, wo und wann möchte und kann man Mitglied eines Aufsichtsgremiums werden?

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• Fachliche und persönliche Qualifikationen, welche in realistischer Selbsteinschätzung zu prüfen sind.

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• Entscheidungsprozesse und Networking: wie eine Besetzung abläuft und welche persönlichen Initiativen Eignung und Interesse vermitteln.

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• Strategien und Erfolgsfaktoren: warum die Kombination „wissen – können – wollen – dürfen – warten“ immer zum Ziel führt.

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Ein erstklassiger Leitfaden und Muster-Projektplan, der das „Unternehmen Mandatsgewinn“ mit viel Erfahrungswissen, ehrlichem Rat und einer guten Prise Humor begleitet.

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2016-06-20 politisch korrekter aufsichtsrat FARBEkl

 

 

 

 

 

Copyright NEL / nelcartoons.de (Ioan Cozacu) (* 27. Juni 1953 in Cluj-Napoca, Rumänien) ist seit 1984 als freischaffender Cartoonist und Buchillustrator tätig und bekannter Karikaturist Deutschlands.

 

Finden Sie mehr Werke von Ioan Cozacu zum Thema und tages-aktuelle Karikaturen hier.

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Ein ideales Geschenk für alle potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten (bzw.Interessenten, Mandatssuchende, Anwärter, Apiranten) für ein zukünftiges Beirats- oder Aufsichtsratsmandat sowie für Gesellschafter/Aktionäre/Eigentümer und bereits berufene Aufsichtsräte/Beiräte/Stiftungsräte sowie noch operativ aktive Vorstände/ Geschäftsführer und Führungskräfte.

 

 

Lesen Sie hier eine beispielhafte Rezension:

https://blog.brainloop.com/de-de/weg-aufsichtsratsmandat 

 

Lesen Sie hier das Vorwort:

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Die letzte Visitenkarte mit dem einfachen, aber doch so anzustrebenden Titel ‚Mitglied des Beirats bzw. des Aufsichtsrats’ eines angesehenen Unternehmens ist der Höhepunkt einer jeden beruflichen Karriere.

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So denken viele. Das vermeintliche Ansehen und die damit verbundene Ausstrahlung auf einen selbst verknüpft mit der Faszination der obersten Überwachung und Kontrolle eines Unternehmens. ‚Endlich hat man das letzte Wort’. ‚Die letzte Entscheidungsgewalt’. Die Ehre, ausgewählt zu sein, um ein Unternehmen in die Zukunft steuern zu dürfen, ohne selbst die lästige operative (Detail-) Arbeit des Kapitäns wahrnehmen zu müssen.

 

‚Wenn das es nicht wert ist anzustreben, was dann?’ ‚Wenn nicht ich, wer dann?’ Wenn nicht jetzt, wann dann?’ Wenn nicht hier, in welchem Unternehmen denn dann?’ fühlen viele und sehen in sich den idealen, potentiellen Kandidaten für eine Berufung in einen Beirat bzw. in einen Aufsichtsrat und ignorieren die Weisheit des deutschen Sprichwortes: „Alter schützt vor Torheit nicht“.

 

Die Frage, die ich in den letzten Jahren immer und immer wieder in unterschiedlichen Ausprägungen gestellt bekommen habe: „Wie werde ich Beirat? Wie werde ich Mitglied eines Aufsichtsrats?“ hat mich veranlasst, meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit diesem Thema in diesem Buch zusammenzufassen. Ergänzt durch zahlreiche Gespräche mit wesentlichen Mitgliedern der vielen deutschen Beirats- und Aufsichtsrats-Netzwerke und erfahrenen Beiräten und Aufsichtsräten habe ich versucht, Antworten zu finden.

Ich gebe Hinweise, welche Maßnahmen ein potentieller Kandidat (fachliche und persönliche Qualifikation vorausgesetzt) ergreifen kann, wenn bisher noch kein ‚Ruf in ein Aufsichtsgremium’ erfolgt ist. Was kann der potentielle Kandidat also unternehmen, um die Zeit bis zum ‚Ruf’ zu beschleunigen?  Gibt es konkrete ‚Mandatsgewinnungsmaßnahmen’, die ein Kandidat abarbeiten kann?

 

Es gibt bereits zahlreiche veröffentlichte, allgemein gültige Hinweise, Tipps und Ratschläge. Dieses Buch versucht, diese etwas mehr zu strukturieren, damit jeder potentielle Kandidat (bzw. Interessent, Mandatssuchender, Anwärter, Aspirant auf ein Mandat) sich seine priorisierte und persönlich zugeschnittene Maßnahmenliste (‚Projektplan’) selbst erstellen kann.

 

Somit kann der Kandidat dieses Buch als Leitfaden zum persönlichen Erfolg verwenden; sich Pläne und Checklisten erstellen und durch Abarbeiten und Erreichen von Zwischenzielen sich beglücken. Dazu muss er allerdings im Vorfeld sich selbst gegenüber ehrlich sein und zahlreiche weitere Fragen in einer Selbsteinschätzung und Reflexion beantworten. Dazu gehören leider auch ‚viele Fragen, deren Antworten man nur schwer ertragen kann’. Insbesondere die wichtigste Frage: ‚Will ich nur oder kann ich auch’? Ganz im Sinne von dem deutschen Komiker Karl Valentin (1882 – 1948) „Kunst kommt von können, nicht von wollen, sonst müsste ja Wunst heißen.“ Oft hört man auch: „Die es können, wollen nicht, und die wollen, können es nicht“.

 

Mit potentiellen Kandidaten bzw. Beirat oder Aufsichtsrat bezeichne ich selbstverständlich auch alle potentiellen Kandidatinnen, Beirätinnen und Aufsichtsrätinnen. Insbesondere auch, weil es meiner Meinung nach grundsätzlich keinen Unterschied sowohl in den Anforderungen als in der Vorgehensweise zwischen weiblichen und männlichen Kandidaten gibt. Gleichzeitig sind mit ‚Kandidat’ auch alle anderen Mitglieder einer entsprechend anderen Ausprägung von Aufsichtsgremien wie Stiftungsräte, Verwaltungsräte gemeint.

 

Angereichert mit mehr oder weniger ernst zu nehmenden Weisheiten (Aphorismen, Sprüche, Zitate – siehe Personen- und Firmennamensregister) soll dieser Band inspirieren und hoffentlich leicht und mit einem Schmunzeln lesbar sein. Die Fundstellen und Quellen aller zitierten Hinweise, Namen und Zitate können direkt im Internet mit Hilfe der Suchfunktion nachgelesen werden. Mit über 370 Fußnoten, teilweise mit direktem Link in die elektronisch veröffentlichen Quellen, kann sich jeder eine persönliche Fachbibliothek kostenlos downloaden und selbst aufbauen.  Ein umfangreiches Literaturverzeichnis und weiterführende Literaturhinweise ermöglichen den Zugang zu weiteren  Informationen. Zusätzliches, weiteres ‚Lesefutter’ zur Vertiefung der eigenen Gedanken kann kostenlos der Homepage des Autors (www.ruter.de) entnommen werden.

 

Der Band liefert keine Patentrezepte, keine endgültigen Wahrheiten oder gar Zauberformeln. Oder wie der deutsche Schriftsteller Joachim Ringelnatz (1883 – 1934) es formulierte: „Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich“. Mit Hilfe der konkreten Informationen erspart sich aber der Kandidat über 100 Stunden eigene Researchzeit beim Suchen, Finden, Bewerten von Informationen und kann sich somit zügig dem eigentlichen Schwerpunkt widmen: Networking, Networking, Networking – eigene Kontakte pflegen und neue Beziehungen in der Beirats- und Aufsichtsratslandschaft aufbauen. Hierbei wünsche ich allen Kandidaten viel Erfolg und das immer notwendige Quäntchen Glück.

 

 

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Weitere Informationen finden Sie hier in den Verlagsunterlagen oder unter http://www.esv.info/978-3-503-17108-8 bei Amazon https://www.amazon.de/Beirat-oder-Aufsichtsrat-werden-Voraussetzungen/dp/3503171088/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1473850553&sr=8-3&keywords=ruter+aufsichtsrat%20)

Über ein Feedback und Ihre persönliche Meinung zu meinem Buch und zu diesem Thema freue ich mich schon jetzt und hoffe auf Ihr e-mail an rudolf.x(at-ehrbarer-Aufsichtsrat-at)ruter.de. Gerne dürfen Sie auch die Kommentar-Funktion (siehe unten) benutzen.

 

 

Das Buch ist erschienen in der EDITION GOVERNANCE

Hier ist mein Buch „Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats“ erschienen


 Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrat

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

Leitlinien für nachhaltiges Erfolgsmanagement

Von Rudolf X. Ruter

2015, ca. 160 Seiten, fester Einband,

€ (D) 29,95,

ISBN 978-3-503-16562-9

Erich Schmidt Verlag – Edition Governance


 

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden – So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden- So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats

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So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats – Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werden

So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats- Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werde

So werden Sie Beirat oder Mitglied eines Aufsichtsrats- Wie Sie Beirat oder Aufsichtsrat werde

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