Vielen kann man vom Aufsichtsrat „nur ganz massiv abraten“


Vielen kann man vom Aufsichtsrat „nur ganz massiv abraten“

Lesen Sie mein aktuelles Interview mit Mag. Benedikt Kommenda, Chef vom Dienst und Leiter des Rechtspanoramas in der „Presse“, in der Ausgabe 2 / 2017 Aufsichtsrat aktuell, der Fachinformation für die verantwortungsvolle und Beratungen von Unternehmen und Stiftungen aus dem Linde Verlag in Österreich, in folgender

 

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Vielen kann man vom Aufsichtsrat „nur ganz massiv abraten“

 

 

 

 

 

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  1. #1 von Stephan am 21. Mai 2017 - 11:27

    Chapeau, Herr Dannenhauer, Sie treffen es…. leider

  2. #2 von Thomas Kleiner am 20. Mai 2017 - 00:03

    Dem kann ich nur zu 100% zustimmen und vertete diese Geisteshaltung nicht nur im Unternehmen als Vorstand, sondern natürlich auch im Umgang und der Wahl der Aufsichtsratsmitglieder…

    …da kann dann auch schon einmal ein Kunde auf der Strecke bleiben und mit noch so vielen $/€ winken.

    Morgens mit einem guten Gefühl und Respekt sich selbst gegenüber in den Spiegel schauen können.

  3. #3 von Roger Dannenhauer am 20. April 2017 - 12:40

    Sehr lesenswert !
    Kleine Anmerkung bzw. Gedanke:
    Es gibt und gab schon immer ehrbare Unternehmer. Diese brauchen dafür auch keinen Corporate Governance Kodex …denn Ehrlichkeit ist eine HALTUNG, die entsteht aus einem ehrlichen GEIST.

    Alle Anderen, die ja diese Geistes-Haltung nicht haben, nützt auch der schönste Corporate Governance Kodex wenig, weil die HALTUNG ja die Alte bleibt.

    Frage: sollte man nicht zuerst den GEIST und die HALTUNG entwickeln, BEVOR man einen neuen Kodex verteilt? Weil ja sonst die Verlockung groß ist, eine schnelle „Kodex-Kosmetik-Wäsche“ zu veranstalten (für ein besseres Marketing-Image).

    Was denken Sie? Macht das Sinn?
    Herzliche Grüße aus Frankfurt
    Roger Dannenhauer

(wird nicht veröffentlicht)