Adressaten des Vertrauens – Gedanken zur Nachhaltigkeit


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DDIM Magazin 3

 

 

Im Herbst 2013 ist meine Kolumne “Aspekte des Vertrauens” erschienen. Hier nun die Fortsetzung mit dem Schwerpunkt

 

          Adressaten des Vertrauens

 

Es gibt viele Adressaten für Vertrauen. „Immer habe ich nach dem Grundsatz gehandelt: Lieber Geld verlieren als Vertrauen. Die Unantastbarkeit meiner Versprechungen, der Glaube an den Wert meiner Ware und an mein Wort standen mir stets höher als ein vorübergehender Gewinn“, so Robert Bosch im Jahr 1921.

Nachhaltigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang, nicht auf Kosten der Zukunft zu leben. Eine nachhaltige und zukunftsfähige Unternehmensführung muss dazu beitragen, dass Vertrauen (wieder) zu gewinnen und zwar in einem richtigen Maß, denn zuviel Vertrauen ist wie bitter in der Finanzkrise gelernt, auch nicht zielführend.

20 Mai 2012 016

 

 

Jeder kann dazu beitragen. Jeder kann nachhaltig sein. Jeder muss wieder Vertrauen haben und Vertrauen geben. Jeder muss intensiv und schnell daran arbeiten, dass auch und gerade in seine eigenen Person wieder mehr vertraut wird……………….

 

Lesen Sie mehr in meiner Kolumne vom Dezember 2013 auf Seite 18 und auf Seite 19 der dritten Ausgabe des INTERIM MANAGEMENT MAGAZINs des DDIM. Auf über 102 Seiten liefert das INTERIM MANAGEMENT MAGAZIN unterhaltsame, informative und spannende Einblicke in die Welt des Interim Managements – relevante Informationen für Interim Manager, Provider und Unternehmer.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.

 

Bzgl. eines direkten und persönlichen Bezugs des Magazin wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Malte Borchardt via E-Mail Borchardt@ddim.de

 

DDIM

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  1. #1 von Bernd A. Keller am 15. Januar 2014 - 18:44

    Sehr geehrter Herr Ruter,
    sie sprechen mir aus dem Herzen.
    Aus meiner langjährigen Interimstätigkeit muss ich leider feststellen, dass dies ein latentes Problem in Unternehmen ist.
    Insbesondere, bei Unternehmen in der Krise habe ich festgestellt, dass das gegenseitige Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Geschäftsleitung und damit auch zu anderen Stakeholdern sehr unterentwickelt war und ist.
    Viele Grüße
    Bernd A. Keller

(wird nicht veröffentlicht)