Artikel

Vielen kann man vom Aufsichtsrat „nur ganz massiv abraten“

Vielen kann man vom Aufsichtsrat „nur ganz massiv abraten“

Lesen Sie mein aktuelles Interview mit Mag. Benedikt Kommenda, Chef vom Dienst und Leiter des Rechtspanoramas in der „Presse“, in der Ausgabe 2 / 2017 Aufsichtsrat aktuell, der Fachinformation für die verantwortungsvolle und Beratungen von Unternehmen und Stiftungen aus dem Linde Verlag in Österreich, in folgender

 

pdf.datei………………….

Vielen kann man vom Aufsichtsrat „nur ganz massiv abraten“

 

 

 

 

 

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

1 Kommentar

Volkswagen und seine Ehre – Ein Interview –

Es ist besser Geld zu verlieren, als den Charakter

 

Lesen Sie mein aktuelles Interview zu Volkswagen und seiner Ehre auf den Seiten 55 ff der Zeitschrift ZRFC 2/17

 

Die Fachzeitschrift Risk, Fraud & Compliance (ZRFC) unterstützt Unternehmen dabei, sich durch wirkungsvolles Compliance-Management nachhaltig vor dolosen und wirtschaftskriminellen Handlungen zu schützen.

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

1 Kommentar

Nachhaltigkeit ohne Compliance ist nicht glaubwürdig

DDIM Herbst 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

.

.

 

Der Kunde von heute will in erster Linie Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit kaufen. Erst in zweiter Linie fragt er nach technischen, wirtschaftlichen und ästhetischen Elementen der zu erwerbenden Produkte und Dienstleistungen. Verlässlichkeit strahlt Sicherheit und Sorgfalt aus. Einer verlässlichen Person kann man trauen. Verlässlichkeit lässt sich nicht trainieren. Ein Mensch, der wiederholt seine Versprechen nicht gehalten hat, wird seine Versprechen auch künftig nicht halten.

 

Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit entwickeln sich immer mehr zu einer neuen Währung im Wirtschaftsleben (vgl. meine Kolumne im Herbst 2014) und sind die Basis für Vertrauen – nicht nur im Wirtschaftsleben………………….

DDIM

 

 

 

Lesen Sie mehr in meiner Kolumne in der Herbstausgabe 03/2015 des DDIM Online Magazin auf der Seite 18 und auf der Seite 19.

 

Rudolf X. Ruter - Glaubwürdigkeit und Reputation - Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur eine transparente, verantwortungsvolle, authentische und nachhaltige Unternehmensführung schafft Vertrauen. Agieren muss kohärent sein – ohne Doppelzüngigkeit. Nichts untergräbt die Glaubwürdigkeit des Unternehmens und das Vertrauen seiner Mitarbeiter mehr als großes Nachhaltigkeits-Engagement nach Außen gepaart mit schlechten Arbeitsbedingungen und Non-Compliance im Inneren des Unternehmens. Feigenblätter werden heute sehr schnell erkannt.

Nach einer globalen Studie zu Nachhaltigkeitsmanagement durch Accenture und dem Verwaltungsbüro der UN Global Compact Initiative schätzen in Deutschland die Vorstandsvorsitzenden (über 80 %) die Bemühungen der Wirtschaft als unzureichend. Glaubwürdige Unternehmensführung wird aber nach Meinung der befragten Führungskräfte ein künftig wesentlicher und bedeutsamer Wettbewerbsfaktor sein.

Grundsätze guter und nachhaltiger Unternehmensführung können also auch für den Interim Manager Orientierungspunkte und Leitplanken für sein nachhaltiges Erfolgsmanagement liefern.  Einfach, „die richtigen Dinge immer richtig tun“. Allerdings ist eine Überprüfung der Einhaltung dieser Werte-Orientierung, aller anderen Gesetze und Richtlinien in Unternehmen, sowie auch der freiwilligen Kodizes stets notwendig. Oder wie Winston Churchill es formuliert hat: „Wie schön die Strategie auch sein mag, man sollte hin und wieder mal die Ergebnisse betrachten“. Ohne Compliance ist Nachhaltigkeit nicht glaubwürdig.

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Vorsatz für 2016: Investieren Sie (weiterhin) in Menschen

Rudolf X. Ruter - Wirtschaft und Mensch - Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

.

.

.

.

.

.

.

.

„Man Muss Menschen Mögen“. Ehrbare Führungskräfte fördern die Würde und investieren in die Mitarbeiter des Unternehmens von heute um die unternehmerische Zukunft und Werte von morgen zu gewährleisten.  Sie sichern somit den nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Investieren Sie in Menschen – Sichern Sie Ihren nachhaltigen Unternehmenserfolg

Lesen Sie mehr über meinen Vorsatz für das NEUE JAHR 2016 in der Ausgabe 4 – Dezember 2015 der REM PULS auf Seite 16 – 18 >>>>>>>>Investieren Sie in Menschen – REM PULS Dezember 2015

Für die Mehrzahl der Führungskräfte und Verantwortungsträger in unserer Wirtschaft ist es selbstverständlich im täglichen Geschäftsleben Werte zu leben. Die Rückbesinnung auf bewährte ethische Werte ist ihnen wichtig. Auch wenn aktuell immer öfter Medien eher das Bild vom gierigen, unsozialen und unanständigen Manager in ihren Schlagzeilen verbreiten. Sich als Führungskraft anständig zu verhalten, macht Sinn. Nur wenn sich alle Mitarbeiter, Führungskräfte, Vorstände, Aufsichtsräte / Beiräte und Eigentümer / Gesellschafter eines Unternehmens anständig gegenüber ihren Stakeholdern (nach innen und außen in alle Richtungen wie z.B. Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern, Öffentlichkeit) verhalten, wird das Unternehmen selbst langfristig wirtschaftlichen und nachhaltigen Erfolg haben. Klare Sinn- und Werte-Orientierung ist sowohl für alle Akteure als auch für das Unternehmen selbst als Fundament und Voraussetzung für ein nachhaltiges Erfolgsmanagement gefragt. Wirtschaft und Ehre gehören zusammen.

Investieren Sie (weiterhin) in die Menschen von heute die ihre Zukunft und Werte von morgen gewährleisten. Vermeiden Sie einen existentiellen Fachkräftemangel. Sichern Sie so ihren nachhaltigen Unternehmenserfolg.

 

Und gehen Sie als erfolgreiche und ehrbare Führungskraft mit gutem Beispiel stets voran. Respekt gegenüber allen Menschen gehört zu den wichtigsten Tugenden eines ehrbaren Managers.

 

95 Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats - Kurt Tucholsky - Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Investieren Sie in Menschen – Sichern Sie Ihren nachhaltigen Unternehmenserfolg

DDIM Sommer 2015

 .

.

.

.

.

.

.

.

.

.

 

Investieren Sie (weiterhin) in die Menschen von heute die ihre Zukunft und Werte von morgen gewährleisten. Sichern Sie so ihren nachhaltigen Unternehmenserfolg. Und gehen Sie als erfolgreiche Führungskraft mit gutem Beispiel stets voran.

 

 

‚Humankapital’, ‚Sozialkapital’, ‚Intellektuelles Kapital’ oder ‚Humanvermögen’. Begriffe, die alle auf einer zentralen Grunderkenntnis aufbauen: Bildung und Erfahrung von Menschen ist betriebswirtschaftlich langfristig ertragreicher als Investitionen in ‚physisches Kapital’ wie Geld oder Sachwerte. Gerade die letzte Finanz- und Wirtschaftskrise zeigte, dass ‚Geldanlagen’ in Finanz- und andere physische Kapitalwerte keine Rendite sondern den Verlust des gesamten eingesetzten Kapitals zur Folge haben können.

“Das wertvollste Kapital ist das Kapital, das in Menschen investiert ist“ formulierte es schon der britische Volkswirt Alfred Marshall 1890 in seinem Werk ‚Principles of Economics’. Ähnlich äußerte sich der Börsen- und Finanzexperte André Kostolany: „Es gibt keine ertragreichere Investitionen als die Investitionen in die Ausbildung der eigenen Kinder“. Allein das Invest seiner Eltern in eine gute Schul- und Ausbildung habe ihm seine spätere Karriere und seine Erfolge ermöglicht…………………………………..

Lesen Sie mehr in meiner 9. Kolumne „Sichern Sie Ihren nachhaltigen Unternehmenserfolg – Investieren Sie in Menschen“ auf Seite 22 und Seite 23 

der Online-Version des DDIM-Interim Management Magazins (e-paper: http://www.ddim.de/interim-management-magazin/index.html) vom Sommer 2015.

 

 

Hier geht es zur Gesamtausgabe als pdf-Version (http://www.ddim.de/de/medien/bindata/ePaper/DDIM_-_Interim_Management_Magazin_-_Sommer_2015.pdf)

 

 

 

DDIM

Die DDIM gibt regelmäßig das Interim Management Magazin mit aktuellen Trends, Ereignissen und Entwicklungen sowie Newstelegramme heraus.
.
.
.
Bisher sind in meiner vierteljährlichen DDIM-Kolumne “Gedanken zur Nachhaltigkeit” bereits erschienen:
.
.
.
in Magazin 1 vom Juli 2013 auf Seite 20
in Magazin 2 vom Oktober 2013 auf Seite 18 und 19
Adressaten des Vertrauens
in Magazin 3 vom Dezember 2013 auf Seite 18 und 19
Interims Manager oder Interims Führer
in Magazin 4 (Ausgabe 1 – 2014) vom April 2014 auf Seite 22 und 23
Ohne Vertrauen gibt es keine Führung
in Magazin 5 (Ausgabe 2 – 2014) vom Juli 2014 auf Seite 28 und 29
Wie erkenne ich einen ehrbaren Interim Manager – Teil 1
in Magazin 6 (Ausgabe 3 – 2014) vom Oktober 2014 auf Seite 30 und Seite 31
Wie erkenne ich einen ehrbaren Interim Manager – Teil 2 – Look more in the eyes than in the files
in Magazin 7 (Ausgabe 4 – 2014) vom Dezember 2014 auf Seite 30 und Seite 31
Fragenkatalog für ehrbare Interim Manager – Zehn Fragen zur Nachhaltigkeit
in Magazin 8 (Ausgabe 1 – 2015) vom April 2015 auf Seite 32 und 33

Bildung

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Zurück zum „geraden, tiefen Blick in die Augen“

IHK Region Stuttgart Magazin Sommer 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anbei mein Kommentar im Magazin Wirtschaft der
IHK Region Stuttgart

 

Ausgabe Sommer 2015 – 06/2015 – Seite 74

 

Ehrbarer Aufsichtsrat und Beirat als Garant einer nachhaltigen und erfolgreichen Unternehmensführung

 

Nachhaltige Unternehmensführung  ist ein langfristig ausgerichtetes, wertebasiertes und gegenüber Mensch und Umwelt Verantwortung forderndes, gelebtes Konzept und gewinnt zunehmend einen immer höheren gesellschaftlichen Stellenwert. Die gesellschaftliche Aufgabe von Unternehmen wird tagtäglich von vielen Stakeholdern – insbesondere der Öffentlichkeit – kritisch hinterfragt. Gewinn ist nicht alles.

Zum Erhalt bzw. Wiederherstellen von Vertrauen und Glaubwürdigkeit innerhalb der Gesellschaft ist daher nachhaltige Unternehmensführung langfristig unabdingbar für die gesellschaftliche Akzeptanz im Sinne einer „licence to operate“. Das erfordert aber Mut zur Verantwortung von allen Akteuren. Mut über das Tagesgeschäft oder den Quartalsbericht hinaus zu denken und dem Wichtigen im Zweifel Vorrang vor dem Dringlichen zu geben.

Der Aufsichtsrat oder Beirat ist als wichtigstes Beratungs- und Kontrollgremium hier zu allererst gefordert. Er muss der Garant einer nachhaltigen und erfolgreichen Unternehmensführung sein. Er muss auf eine integere und  vertrauensvolle  Werte-Orientierung im Unternehmen achten. Er ist verantwortlich für ein ehrbares Management im Unternehmen. Die aktuellen Diskussionen zeigen, dass wir zurückkehren müssen zum „ehrbaren Kaufmann“, zum „Handschlag“ und zum „geraden, tiefen Blick in die Augen“ unserer Vertragspartner.

Dies gilt zu allererst für jedes einzelne Mitglied eines Aufsichtsgremiums. Auch diese müssen sich als ehrbare Aufsichtsräte bzw. Beiräte ethisch korrekt verhalten. „Was legal ist, ist nicht immer auch legitim“.  Ansonsten ist die Gefahr groß, dass sie nicht nur ihre persönliche Ehre sondern auch den unternehmerischen Erfolg gefährden.

 

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Fragenkatalog für ehrbare Interim Manager – Zehn Fragen zur Nachhaltigkeit

 

DDIM Magazin 1 - 2015

Was kann der ehrbare Interim Manager zur Nachhaltigkeit seines Auftraggebers beitragen?

Welche Mindestkenntnisse benötigt er bzgl. der Werte-Orientierung seines Auftraggebers?
…………..Eine nachhaltige Unternehmensführung ohne Werte-Orientierung ist nicht möglich. Nachhaltige Unternehmensführung kann nur mit zukunftsfähigem Führungsverhalten erreicht werden, d.h. die bisherigen Führungskräfte genauso wie der temporär beschäftigte Interim Manager müssen zukunftsfähig sein.

Entscheidungen sollen nur auf der Basis einer Reflexion von vereinbarten Werten zum Erhalt des Unternehmens unter Berücksichtigung gegenwärtiger und zukünftiger Risiken getroffen werden, d.h. Nachhaltigkeit ist Sache von allen, die in und mit einem Unternehmen arbeiten………………

 

Lesen Sie mehr in meiner Kolumne „Fragenkatalog für ehrbare Interim Manager – Zehn Fragen zur Nachhaltigkeit“ auf Seite 32 und Seite 33 der Online-Version des DDIM-  INTERIM MANAGEMENT MAGAZINs (www.interim-management-magazin.de)

 

DDIM

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

CSR und Aufsichtsrat

CSR Standardwerk 2. Auflage

.

.

.

.

.

CSR und Aufsichtsrat

 – Der Aufsichtsrat als Garant für eine nachhaltige Unternehmensführung

 – Anbei ein Auszug meines Beitrages auf den Seiten 1079 bis 1089 der 2. Auflage des Standardwerks „CSR – Verantwortungsvolle Unternehmensführung in Theorie und Praxis“

…………………………..Strategien sind mehr als nur technologie- oder renditegetriebene Verhaltensweisen. Bereits in den letzten Jahren haben einige Unternehmensführer kurzfristige Strategien und überhöhte Renditeziele kritisch hinterfragt. Parallel rückten die unternehmerische Verantwortung und die damit verbundene persönliche Haftung gegenüber Gesellschaft und Ökologie weiter in den Fokus. Das Ergebnis sind ethische Handlungsleitlinien für eine nachhaltige Unternehmensführung wie zum Beispiel Deutscher Corporate Governance Kodex und weitere Kodici wie z.B. für Familienunternehmen, für die Immobilienwirtschaft etc., Einrichten von Ethikvorstandsbereichen und Selbstverpflichtungen wie zum Beispiel beim „Leitbild für verantwortliches Handeln in der Wirtschaft“bis hin zu einem eigenen „Nachhaltigkeitskodex“.

Die Aufbereitung der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise zeigt allerdings: Es sind immer noch zu wenige Unternehmensführer, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und die die Nachhaltigkeit als den wesentlichen Aspekt guter Unternehmensführung erkennen.

Die Diskussionen und Neuorientierung rund um das Thema Nachhaltigkeit verstärken und verdichten sich und der Ruf nach verbindlichen, regulatorischen Vorschriften werden immer lauter. Ethisches Grundverständnis, Unternehmenswerte und Nachhaltigkeit werden das Kerngeschäft in den kommenden Jahren wesentlich prägen. Aufsichtsräte müssen sich stärker professionalisieren und dabei nicht nur fachliche Mindestkenntnisse in allgemeiner, wirtschaftlicher, organisatorischer und rechtlicher Art besitzen sondern und insbesondere auch persönliche Aspekte wie Unabhängigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Akzeptanz persönlicher Haftung vorleben. Dabei sollten u. a. im Hinblick auf das Phänomen des „ehrbaren Kaufmanns“ sowie einer nachhaltigen Unternehmensführung insbesondere solche Aspekte verstärkt an Relevanz gewinnen, die sich mit wirtschaftsethischen Fragestellungen wie Corporate Social Responsibility und Wirtschaftsethik beschäftigen. Grob formuliert geht es um eine angemessene und gezielte Qualifikation von Aufsichtsräten um die Aufgaben i. S. einer Good Corporate Governance auszufüllen. Mit dieser Professionalisierung kann der Aufsichtsrat seine Rolle als moralisch-ethische Instanz besser wahrnehmen. Die Stakeholder Community und auch die Politik und der Gesetzgeber werden den Aufsichtsrat hier zukünftig stärker in die Verantwortung nehmen………………….

Lesen Sie mehr in der 2. Auflage des Standardwerks „CSR – Verantwortungsvolle Unternehmensführung in Theorie und Praxis“, Springer Verlag 2015

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Wie erkennt der Auftraggeber einen ehrbaren Manager ?

„Look more in the eyes than in the files“

Einen ehrbaren Menschen erkennt man am besten mit dem Grundsatz „Look more in the eyes than in the files“. Allerdings ist „das Wesentliche für die Augen unsichtbar“ (Antoine de Saint-Exupéry). Was also tun?
 
Lesen Sie mehr auf Seite 30 und Seite 31 im DDIM Interim Manager Magazin Online Ausgabe 4 / 2014 vom 18. Dezember 2014 mit dem Thema

„Wie erkenne ich einen ehrbaren Interim Manager ?“

Teil 2

Eine nachhaltige Unternehmensführung ohne Wertorientierung ist nicht möglich. Sie wird in den Köpfen und in den Taten der involvierten Menschen gelebt. Diese Wertorientierung zu kennen, ist unabdingbar. Demzufolge sollte ein Auftraggeber beim ‚Motivieren’ weiterer (Interim-) Führungskräfte für das eigene Unternehmen bestimmte ethische Sorgfaltspflichten anwenden.

Teil 1 finden Sie  auf Seite 30 und Seite 31 im DDIM Interim Management Magazin Online Ausgabe 3 / 2014 vom 14. Oktober 2014

DDIM

 
 
 
 
 

 

Bisher sind in meiner vierteljährlichen DDIM-Kolumne “Gedanken zur Nachhaltigkeit” bereits erschienen:
 
Der Interim Manager als Navigator der Nachhaltigkeit
in Magazin 1 vom Juli 2013 auf Seite 20
Aspekte des Vertrauens
in Magazin 2 vom Oktober 2013 auf Seite 18 und 19
Adressaten des Vertrauens
in Magazin 3 vom Dezember 2013 auf Seite 18 und 19
Interims Manager oder Interims Führer
in Magazin 4 (Ausgabe 1 – 2014) vom April 2014 auf Seite 22 und 23
Ohne Vertrauen gibt es keine Führung
in Magazin 5 (Ausgabe 2 – 2014) vom Juli 2014 auf Seite 28 und 29

, , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Verantwortungsvolles Management – Nachhaltige Unternehmensführung

insight

 

 

 

In der Ausgabe 02/Sommer 2014 des BEST PRACTICE Magazin INSIGHT aus dem Technokomtakte Verlag, Wien, Österreich, von Dr. Harald Thurnher (e-mail s.thurnher@technokontakte.at) erschien auf den Seite 14 und 15 mein Artikel zum Thema

 

Verantwortungsvolles Management – Nachhaltige Unternehmensführung

 

Die gesellschaftliche Aufgabe von Unternehmen besteht darin, Wertschöpfungsprozesse im Sinne eines individuellen und gemeinsamen verantwortlichen Handelns zu organisieren. Neben Regeln und Normen für Manager können Grundsätze nachhaltiger Unternehmensführung nur helfen im Sinne einer Chancenverbesserung für ein erfolgreiches Management.

 

insight.button

 

 

 

 

Lesen Sie mehr in meinem Artikel>>>>>>>>>>>Nachhaltige Unternehmensführung – Ruter – INSIGHT 2014

 

Viel Spass beim Lesen.

 

 

, , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare