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Führung macht sichtbar – Respekt

Führung macht sichtbar – Respekt

Respekt (Achtung, Anerkennung, Rücksicht, Freundlichkeit, Disziplin) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einer anderen Person oder einer Institution. Der Respekt von oben nach unten muss erbracht werden. Der Respekt von unten nach oben muss verdient werden. Respektlosigkeit lässt sich nicht verstecken.

 

Lesen Sie im Director’s Blog meine Gedanken zum Thema “ Wie Respekt sichtbar wird“

 

(pdf.Datei – bitte auf das Bild Klicken)

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Führung macht sichtbar – Charakter

Führung macht sichtbar

 

In Analogie zu Paul Klee (1879 – 1940), deutscher Maler, der schon festgestellt hat, dass „Kunst nicht das Sichtbare wiedergibt, sondern sichtbar macht“

spiegelt ‚Führung nicht das Sichtbare wieder, sondern macht die gelebten Tugenden und Todsünden der Führungskraft sichtbar’. Also macht Führung sichtbar was ansonsten unsichtbar ist.

Lesen Sie im Director’s Blog meine Gedanken zum Thema „Wie Führung den Charakter sichtbar macht“:

(pdf.Datei – bitte auf das Bild Klicken)

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Der unabhängige Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat muss allein, mutig und tapfer entscheiden können zum Wohle und im Sinne des Unternehmens, ohne Rücksichtnahme auf persönliche Bindungen oder eigene Interessen.

 

 

Erfolgreiche Führung ist immer mit Blick auf die Zukunft, also nachhaltig in der zeitlichen Dimension, ausgestaltet. Dazu ist Mut zur Verantwortung gefragt. Meiner Meinung nach sind Tapferkeit und Mut neben Persönlichkeit und Charakter die entscheidenden Kraftquellen für gelebte Unabhängigkeit………………..

 

Lesen Sie mehr in meinen Gastkommentar

Heft 5/2018 des Fachmagazins DER AUFSICHTSRAT 

 

 

(https://aufsichtsrat.owlit.de/document.aspx?docid=AR1268730&authentication=none)

 

 

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Der ehrbare Aufsichtsrat als Garant eines nachhaltigen Erfolgsmanagement

Anbei mein Artikel mit dem Thema

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Der ehrbare Aufsichtsrat als Garant eines nachhaltigen Erfolgsmanagement

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aus dem GENOGRAPH Journal April 2018 mit dem Schwerpunkt Aufsichtsrat – Neue Aufgaben fürs Ehrenamt

(Seite 24 – Seite 27).

 

 

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Den GENOGRAPH Journal April 2018 mit dem Schwerpunkt Aufsichtsrat – Neue Aufgaben fürs Ehrenamt – kann ich nur empfehlen. Exemplare können kostenfrei bestellt werden unter presse@bwgv-info.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Friedrich Wilhelm Raiffeisen würde in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag (* 30. März 1818 in Hamm (Sieg); † 11. März 1888 in Heddesdorf, heute Neuwied) feiern und war ein deutscher Sozialreformer und Kommunalbeamter. Er gehört zu den Gründern der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland und ist der Namensgeber der Raiffeisenorganisation.

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Damit Vertrauliches vertraulich bleibt.

 

Brainloop ist der führende Anbieter Cloud-basierter Lösungen für die sichere Zusammenarbeit an vertraulichen Dokumenten – insbesondere für den Aufsichtsrat.

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Als einziger Lösungsanbieter speichert Brainloop die Daten ausschließlich in lokalen Rechenzentren in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen europäischen Ländern. Oder im unternehmenseigenen Rechenzentrum – Administrator- und Provider-Shielding inklusive!

 

Die Brainloop AG mit der Zentrale in München und Standorten in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien wurde im Jahr 2000 gegründet. Das Unternehmen zählt zahlreiche mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne zu seinen Kunden, darunter die Mehrheit der DAX 30-Unternehmen.

 

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  • Informationssicherheit
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Meine bisherigen Beiträge:

Der Weg zum Aufsichtsrat

Nachhaltigkeit: Berichterstattung und Prüfungspflicht

 

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Compliance Channel – Web-TV-Kanal und Best Practice Showroom für Ethik & Compliance

Der Compliance Channel ist ein einzigartiger Web-TV-Kanal, der auf die Kombination von fachlich hochwertigen Inhalten und multimedialen Formaten im Themenspektrum Ethik und Compliance setzt.

 

 

Sehen Sie meine Beiträge als Ethics & Compliance Leader zum Thema

 

z.B.

 

Nachhaltigkeit ohne Compliance ist nicht glaubwürdig

 

oder

 

Jeder muss Vertrauen haben und Vertrauen geben

 

oder

 

Für mehr Unabhängigkeit und Narrenfreiheit in Aufsichtsräten

 

unter

 

Rudolf X. Ruter

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Jeder muss Vertrauen haben und Vertrauen geben

 

 

 

 

Lesen Sie meinen Kommentar im IHK Region Stuttgart Magazin November 2017, Seite 82, zum Thema

 

 

 

 

Jeder muss Vertrauen haben und Vertrauen geben

 

Nicht nur aufgrund der aktuellen politischen Auseinandersetzung innerhalb des Bundestagswahlkampfes oder in der never-ending-story Dieselproblematik wird über Vertrauen diskutiert. So verlangt z.B. Kanzlerin Angela Merkel von der Automobilindustrie „verspieltes und zerstörtes Vertrauen rasch wieder herzustellen“.

 

Wie kann verlorenes Vertrauen, sofern es jemals bestand, zurückgewonnen werden?

 

Vertrauen ist die subjektive Überzeugung (auch Glauben) von der Richtigkeit, Wahrheit bzw. Redlichkeit von Handlungen, Einsichten und Aussagen eines anderen oder von sich selbst (Selbstvertrauen). Das Gegenteil ist Misstrauen. Das Vertrauen in ein Unternehmen wird nicht umsonst als „Vertrauenskapital“ bezeichnet und das Fehlen in der Bilanz hat gelegentlich eine größere Bedeutung als das Fehlen von Finanzkapital. Oder um den US-amerikanischen Schriftsteller Henry Louis Mencken zu zitieren: „Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn  man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde“.

 

Die Vertrauenswürdigkeit eines Unternehmens misst sich an der anhaltenden und nachhaltigen Verlässlichkeit den Wirtschaftspartnern gegenüber. Verlässlichkeit ist das Einhalten von mündlichen und schriftlichen Versprechungen und zwar zum nachhaltigen Wohl des Anderen, des Wirtschaftspartners, zum Wohle des Menschen und nicht nur zu seinem eigenen Wohl.

 

Eine nachhaltige und zukunftsfähige Unternehmensführung muss dazu beitragen verlorenes Vertrauen (wieder) zu gewinnen.

 

Jeder kann dazu beitragen. Jeder muss wieder Vertrauen haben und Vertrauen geben. Jeder muss intensiv und schnell daran arbeiten, dass auch und gerade in seine eigenen Person wieder mehr vertraut wird. „Keine Zeit ist so erbärmlich, dass man nicht wieder ehrlich werden könnte“ wusste schon William Shakespeare.

 

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Vielen kann man vom Aufsichtsrat „nur ganz massiv abraten“

Vielen kann man vom Aufsichtsrat „nur ganz massiv abraten“

Lesen Sie mein Interview mit Mag. Benedikt Kommenda, Chef vom Dienst und Leiter des Rechtspanoramas in der „Presse“, in der Ausgabe 2 / 2017 Aufsichtsrat aktuell, der Fachinformation für die verantwortungsvolle und Beratungen von Unternehmen und Stiftungen aus dem Linde Verlag in Österreich, in folgender

 

pdf.datei………………….

Vielen kann man vom Aufsichtsrat „nur ganz massiv abraten“

 

 

 

 

 

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Volkswagen und seine Ehre – Ein Interview –

Es ist besser Geld zu verlieren, als den Charakter

 

Lesen Sie mein aktuelles Interview zu Volkswagen und seiner Ehre auf den Seiten 55 ff der Zeitschrift ZRFC 2/17

 

Die Fachzeitschrift Risk, Fraud & Compliance (ZRFC) unterstützt Unternehmen dabei, sich durch wirkungsvolles Compliance-Management nachhaltig vor dolosen und wirtschaftskriminellen Handlungen zu schützen.

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Nachhaltigkeit ohne Compliance ist nicht glaubwürdig

DDIM Herbst 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Kunde von heute will in erster Linie Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit kaufen. Erst in zweiter Linie fragt er nach technischen, wirtschaftlichen und ästhetischen Elementen der zu erwerbenden Produkte und Dienstleistungen. Verlässlichkeit strahlt Sicherheit und Sorgfalt aus. Einer verlässlichen Person kann man trauen. Verlässlichkeit lässt sich nicht trainieren. Ein Mensch, der wiederholt seine Versprechen nicht gehalten hat, wird seine Versprechen auch künftig nicht halten.

 

Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit entwickeln sich immer mehr zu einer neuen Währung im Wirtschaftsleben (vgl. meine Kolumne im Herbst 2014) und sind die Basis für Vertrauen – nicht nur im Wirtschaftsleben………………….

DDIM

 

 

 

Lesen Sie mehr in meiner Kolumne in der Herbstausgabe 03/2015 des DDIM Online Magazin auf der Seite 18 und auf der Seite 19.

 

Rudolf X. Ruter - Glaubwürdigkeit und Reputation - Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur eine transparente, verantwortungsvolle, authentische und nachhaltige Unternehmensführung schafft Vertrauen. Agieren muss kohärent sein – ohne Doppelzüngigkeit. Nichts untergräbt die Glaubwürdigkeit des Unternehmens und das Vertrauen seiner Mitarbeiter mehr als großes Nachhaltigkeits-Engagement nach Außen gepaart mit schlechten Arbeitsbedingungen und Non-Compliance im Inneren des Unternehmens. Feigenblätter werden heute sehr schnell erkannt.

Nach einer globalen Studie zu Nachhaltigkeitsmanagement durch Accenture und dem Verwaltungsbüro der UN Global Compact Initiative schätzen in Deutschland die Vorstandsvorsitzenden (über 80 %) die Bemühungen der Wirtschaft als unzureichend. Glaubwürdige Unternehmensführung wird aber nach Meinung der befragten Führungskräfte ein künftig wesentlicher und bedeutsamer Wettbewerbsfaktor sein.

Grundsätze guter und nachhaltiger Unternehmensführung können also auch für den Interim Manager Orientierungspunkte und Leitplanken für sein nachhaltiges Erfolgsmanagement liefern.  Einfach, „die richtigen Dinge immer richtig tun“. Allerdings ist eine Überprüfung der Einhaltung dieser Werte-Orientierung, aller anderen Gesetze und Richtlinien in Unternehmen, sowie auch der freiwilligen Kodizes stets notwendig. Oder wie Winston Churchill es formuliert hat: „Wie schön die Strategie auch sein mag, man sollte hin und wieder mal die Ergebnisse betrachten“. Ohne Compliance ist Nachhaltigkeit nicht glaubwürdig.

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