Corporate Governance Consulting

Podcast über magnetische Unternehmenskultur

 

 

Mein Podcast Interview mit Christian Conrad ist online:

 

 

bei Apple

https://podcasts.apple.com/de/podcast/christian-conrad-der-podcast-f%C3%BCr-magnetische-unternehmenskultur/id1520210824?l=en#episodeGuid=fe5a5e2ae13eef90adef985d143dc92f

 

oder bei Spotify

https://open.spotify.com/episode/0VEOGO5MPT9SBVLpaZ0mDr?si=XXHiXZsAROC3b6knA6hrXw

 

 

 

Es geht um Werte, Ehrlichkeit und enkelfähige Unternehmen und vieles mehr.

 

 

 

 

Ich empfehle Ihnen das Buch von Christian Conrad über Magnetische Unternehmenskultur

 

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Warum und wo will ich Aufsichtsrat werden?

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Warum und wo will ich Aufsichtsrat werden?

Sehen Sie hier……….

https://brainloop.com/de-de/warum-und-wo-aufsichtsrat-werden/

 

Brainloop ist der führende Anbieter Cloud-basierter Lösungen für die sichere Zusammenarbeit an vertraulichen Dokumenten – insbesondere für den Aufsichtsrat.

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Als einziger Lösungsanbieter speichert Brainloop die Daten ausschließlich in lokalen Rechenzentren in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen europäischen Ländern. Oder im unternehmenseigenen Rechenzentrum – Administrator- und Provider-Shielding inklusive!

 

Die Brainloop AG mit der Zentrale in München und Standorten in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien wurde im Jahr 2000 gegründet. Das Unternehmen zählt zahlreiche mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne zu seinen Kunden, darunter die Mehrheit der DAX 30-Unternehmen. 

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Meine sonstigen Blog-Beiträge:

 

 

27.07.2017 Der Weg zum Aufsichtsratsmandat

14.03.2018 Nachhaltigkeit: Berichterstattung und Prüfungspflicht des Aufsichtsrats

14.03.2018 Nachhaltigkeit: Berichterstattung und Prüfungspflicht des Aufsichtsrats

15.06.2018 Wer ist für Nachhaltigkeit im Unternehmen verantwortlich

29.10.2018 Verantwortung für nachhaltige Unternehmensführung

27.02.2019 Ehrbarkeit und Tugenden eines Aufsichtsrats

17.09.2019 Aufsichtsrat und Ethical Due Diligence

28.02.2020 Aufsichtsrat werden: Diese Eigenschaften sollten Sie mitbringen

08.04. 2020 Will ich wirklich Beirat oder Aufsichtsrat werden?

10.06.2020 Warum und wo will ich Aufsichtsrat werden?

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Nur wer sein Gewissen nicht benutzt, hat ein reines Gewissen

 

 

frei nach Dietrich Bonhoeffer

„Man hat immer ein reines Gewissen – wenn man es nicht benutzt.“

 

Siehe auch

 

Jeder kann anständig sein

 

Darf man noch anständig sein?

Folgende Beobachtungen lassen mich immer öfters fragen, wo ist unser Anstand und Benehmen geblieben? Ein Benehmen, das auf guten Sitten und einer von der Gesellschaft erwarteten und akzeptierten, wertgeschätzten Sinn- und Werte-Vorstellung basiert. Anstand als anerkannte Grundbedingung und selbstverständlich empfundener Maßstab für gutes, richtiges Verhalten im Zusammenleben mit anderen in der Gemeinschaft im Kleinen und in der Gesellschaft im Großen.

 

Beobachtung „LÜGEN“: Warum lügen wir so gerne? Jeder hört lieber unehrliche Komplimente als ernüchternde Wahrheiten. Warum leben wir in einer Welt, wo von vielen „der Ehrliche“ als schwach und dumm angesehen wird und „der Lügner“ auf Händen getragen und verehrt wird?

 

Beobachtung „WIE GEHT ES DIR“: Wollen wir wirklich die Antwort des Befragten hören? Warum respektieren wir unser Gegenüber so wenig? Warum verwenden wir Respekt (Achtung, Anerkennung, Zurückschauen, Rücksicht, Freundlichkeit, Disziplin) nicht als eine normale Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einer anderen Person? Wir wollen doch selbst auch geliebt und respektiert werden?

 

 

Nostalgische Illusion oder Realität?

 

Jeder Mensch braucht Anstand. Wie der Fisch das Wasser zum Leben. Anstand kann man nicht erzwingen, Anstand muss man vorleben. Anstand ist eine Tugend, wie zum Beispiel Mut und Respekt. Jeder Mensch hat Moral und Anstand und sucht es auch stets bei seinem Gegenüber.  Der eine vielleicht weniger als der andere. Und der andere vielleicht dafür etwas mehr. Das hat nichts mit nostalgischer Illusion zu tun. Das ist gelebte Realität.

 

Wie können wir zu unserer Integrität und zu unserem Anstand wieder zurückfinden?

 

Es scheint sehr einfach, ist aber doch so schwer: Wir müssen wieder Zeit finden.  Wir müssen dafür Zeit investieren, und zwar am besten jeden Tag: analoge Zeit ohne Smartphone und digitaler Unterstützung bzw. Ablenkung. Zehn Minuten mehr jeden Tag werden unser eigenes Wohlempfinden steigern:

 

 

Zehn Minuten weniger LÜGEN: Wir müssen selbst authentischer sein und auf rhetorische Lückenfüller und Dummschwätzer-Attitüden verzichten.  Wir müssen zehn Minuten ehrlicher sein und Ehrlichkeit von anderen auch einfordern. Wie schon der chinesischen Philosophen Laotse (ca. 6. Jahrhundert v. Chr.) wusste: „Wahre Worte sind nicht immer schön; aber schöne Worte sind auch nicht immer wahr“.

 

 

Zehn Minuten mehr RESPEKT: Wir müssen gleich welcher Person gegenüber, zehn Minuten mehr Liebe und Respekt erbringen. Wir sollten Vorbild sein. In Vorleistung gehen. Seinen Respekt erbringen. Dann wird man den Respekt des anderen auch erfahren und verdienen. Respekt und Zuneigung sind unzertrennlich. „Die Anerkennung, das Lob der anderen, stärkt unser Selbstwertgefühl. Es gibt Schwung für neue Aktivitäten. Aber man muss auch selbst die Kraft in sich haben, andere anzuerkennen. Und das sollte man öfter tun. Es macht den Umgang untereinander leichter“ wusste schon die deutsche Verlegerin Anna Magdalena Burda (1909 – 2005).

 

Jeder kann anständig sein

 

Ich will keine rhetorische Selbstaufwertung. Keine staatlichen Ethikkommissionen und keinen weiteren populistischen Moral-Narzissmus. Ich plädiere für einen Gegenpol gegen den Ozean der Unanständigkeit. Für einen Hafen der Anständigkeit wo sich jeder von uns wieder erkennt und wohlfühlt.

 

Lassen Sie uns zusammen immer öfter gut und anständig sein – und das mehr als zehn Minuten! Ich wünsche meinen Lesern eine besinnliche Adventszeit.

PS

Eine Langfassung dieser Gedanken können Sie nachlesen im diesjährigen AREX  2019 Buch auf Seite 99 ff  – siehe hier unter http://www.ruter.de/?p=4555 

 

 

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Aufsichtsräte sollten keine Zeitdiebe sein

 

 

 

Aufsichtsräte sollten keine Zeitdiebe sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Napoleon Bonaparte sagte einmal: „Es gibt Diebe, die von Gerichten nicht bestraft werden, und den Menschen doch das Kostbarste stehlen, was sie haben. Das ist die Zeit.“

 

Zahlreiche Befragungen von Vorständen und Geschäftsführern bzgl. der Sinnhaftigkeit und der Nutzenstiftung ihres eigenen Aufsichtsrats hat in der Vergangenheit oft ergeben

> dass der Aufsichtsrat als reine Zeitverschwendung betrachtet wird
> dass die Vorbereitung und zur Verfügung gestellten Unterlagen als „wahnsinnig“ aufwändig angesehen werden
> und dass Aufsichtsratssitzungen insgesamt der Geschäftsleitung nichts Nennenswertes gebracht haben

 

 

 

 

Wenn Aufsichtsräte keine Zeitdiebe sein wollen, müssen sie also

> intelligent anregen und spitzfindig nachfragen  – also aktiv vordenken
> und versuchen, den Unternehmenswert ihres Unternehmens stetig mehren.

 

 

 

 

 

Ein kleiner Spass frei nach Georg Deem

The copyright holder in George Deem’s work is his Estate.

He died in August 2008.

I suggest you direct your enquiry to his gallery http://www.nancyhoffmangallery.com/artists/deem.html.

 

Siehe auch http://georgedeem.org/

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The good old days – The rest of my life

 

 

 

 

 

Der dänische Therapeut Johan Deckmann verarbeitet seine Sitzungen, indem er erfundene Sprüche auf alte Bücher druckt. Die seltsamen Titel ergeben mehr Sinn als die meisten echten Ratgeber.

 

 

Lesen Sie mehr in der Süddeutschen Zeitung: Ein Artikel des SZ-Magazins Nr. 19/2020

https://zeitung.sueddeutsche.de/webapp/issue/SZM/2020-19/6/index.html

 

 

 

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Fragen und Antworten

 

 

 

 

 

 

 

Der dänische Therapeut Johan Deckmann verarbeitet seine Sitzungen, indem er erfundene Sprüche auf alte Bücher druckt. Die seltsamen Titel ergeben mehr Sinn als die meisten echten Ratgeber.

 

 

Lesen Sie mehr in der Süddeutschen Zeitung: Ein Artikel des SZ-Magazins Nr. 19/2020

https://zeitung.sueddeutsche.de/webapp/issue/SZM/2020-19/6/index.html

 

 

 

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Will ich wirklich Beirat oder Aufsichtsrat werden?

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Will ich wirklich Beirat oder Aufsichtsrat werden?

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14.03.2018 Nachhaltigkeit: Berichterstattung und Prüfungspflicht des Aufsichtsrats

15.06.2018 Wer ist für Nachhaltigkeit im Unternehmen verantwortlich

29.10.2018 Verantwortung für nachhaltige Unternehmensführung

27.02.2019 Ehrbarkeit und Tugenden eines Aufsichtsrats

17.09.2019 Aufsichtsrat und Ethical Due Diligence

28.02.2020 Aufsichtsrat werden: Diese Eigenschaften sollten Sie mitbringen

08.04. 2020 Will ich wirklich Beirat oder Aufsichtsrat werden?

 

 

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Aufsichtsrat werden: Diese Eigenschaften sollten Sie mitbringen

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29.10.2018 Verantwortung für nachhaltige Unternehmensführung

27.02.2019 Ehrbarkeit und Tugenden eines Aufsichtsrats

28.02.2020 Aufsichtsrat werden: Diese Eigenschaften sollten Sie mitbringen

 

 

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Deutscher Public Corporate Governance-Musterkodex

Verantwortungsvolle Führung öffentlicher Unternehmen:

 

Deutscher Public Corporate Governance-Musterkodex

 

von Expertenkommission veröffentlicht

 

Klicken Sie hier……………….http://pcg-musterkodex.de/

 

„Good Governance“ und verantwortungsvolle Organisationsführung bei öffentlicher Verwaltung und öffentlichen Unternehmen sind für den Staat und die Gesellschaft von besonderer Bedeutung. Hierzu ist ein anforderungsgerechtes Regelwerk mit hinreichender Akzeptanz bei allen Akteursgruppen erforderlich.

Der Deutsche Public Corporate Governance-Musterkodex (D-PCGM) umfasst Grundsätze zur verantwortungsvollen Steuerung, Leitung und Aufsicht von und in öffentlichen Unternehmen, die in Praxis und Wissenschaft als einschlägig eingestuft werden, sowie Hinweise auf gesetzliche Vorschriften und Vorgaben.

 

„Der D-PCGM hat in der aktuellen Debatte das Potenzial einen großen Beitrag zu Good Governance und Vertrauen in öffentliche Institutionen zu liefern,“

 

so Prof. Dr. Ulf Papenfuß, der Initiator und Koordinator des Vorhabens der ZU Friedrichshafen ist. Ein Public Corporate Governance Kodex stellt Grundsätze zur verantwortungsvollen Steuerung, Leitung und Aufsicht von und in öffentlichen Unternehmen zusammen, die sich in der Praxis und nach wissenschaftlichen Analysen einschlägig bewährt haben. Umgangssprachlich werden entsprechende Kodizes auch als „Spielregeln guter Unternehmensführung“ bezeichnet.

 

Siehe auch erste Presse-Reaktionen unter

 

https://www.focus.de/finanzen/boerse/wirtschaftsticker/konjunktur-spielregeln-fuer-oeffentliche-unternehmen-gremium-erarbeitet-muster_id_11526588.html

 

oder

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/geschaeftskodex-knigge-fuer-oeffentliche-unternehmen-16568429.html

 

 

 

Ich freue mich, dass ich der Expertenkommission angehören darf (siehe hier http://pcg-musterkodex.de/expertenkommission/).

 

 

 

Haben wir doch bereits im Oktober 2003 den ersten PCG Musterkodex veröffentlicht:

Public Corporate Governance Kodex – ein Kodex guter Unternehmensführung für die öffentliche Hand

 

(vgl.hier: http://www.ruter.de/?p=863)

 

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INTERVIEW: AUFSICHTSRAT SOLLTE NACHHALTIGKEIT AM RADAR HABEN

 

Lesen Sie mein Interview im INARA Blog auf 

 

https://www.inara.at/interview-aufsichtsrat-sollte-nachhaltigkeit-am-radar-haben/

 

 

 

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INARA – Governance & Compliance nicht nur für Österreich

 

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