Persönliches

Ein männlicher Briefmark

Ein männlicher Briefmark erlebte

was Schönes, bevor er klebte.

 

Er war von einer Prinzessin beleckt.

Da war die Liebe in ihm geweckt.

 

Er wollte sie wieder küssen,

da hat er verreisen müssen.

 

So liebte er sie vergebens.

Das ist die Tragik des Lebens.

 

 

Joachim Ringelnatz

 

Audio…………….

https://play.google.com/music/m/T4zgxwludsfxezgyaamayda3dre?t=Der_Briefmark_-_Joachim_Ringelnatz

 

 

War einmal ein Bumerang;/ War ein Weniges zu lang./ Bumerang flog ein Stück,/ Aber kam nicht mehr zurück./ Publikum – noch stundenlang -/ wartete auf Bumerang.

Es sind diese kleinen geistreichen Gedichtchen, mit denen Joachim Ringelnatz bekannt wird. „Manche glauben, er wäre nur ein literarischer Spaßvogel, der sich über seine Leser lustig machte. Wieder andere, die nehmen an, dass er ein versoffenes Genie war. Und nur wenige schwören, dass er ein echter Dichter war„, sagt Willy Reichert, Komödiant und Zeitgenosse von Ringelnatz.

Geboren wird Joachim Ringelnatz am 7. August 1883 als Hans Gustav Bötticher in Sachsen. Er ist ein schlechter Schüler, schafft geradeso den Realschulabschluss. Sein Vater, eine Gelehrter und Verfasser von humoristischen Versen und Kinderbüchern, hat jedoch großen Einfluss auf ihn.

In der Schule und später in seiner Zeit als Schiffsjunge wird er wegen seines Äußeren verspottet: Er ist klein und hat eine riesige Nase. „Ich bin überzeugt, dass mein Gesicht mein Schicksal bestimmt. Hätte ich ein anderes Gesicht, wäre mein Leben ganz anders verlaufen„, schreibt Ringelnatz später.

Nach einigen Jahren auf See schlägt sich Ringelnatz als Aushilfe in einer Schlangenbude durch, als Bibliothekar oder Tabakwarenhändler. Erst in dem Münchener Kabarettlokal Simplicissimus findet er seine Berufung.

Großer Erfolg als Seemann Kuttel Daddeldu

Seine Dichtkunst, sein kurioses Äußeres und seine schauspielerische Begabung machen ihn in der Weimarer Republik bekannt. „Er kann einen Fußballspieler und zugleich den Fußball darstellen„, schreibt die Berliner Tageszeitung 1930. Als Seemann Kuttel Daddeldu hat Ringelnatz großen Erfolg als Stand-up-Comedian – bis die Nationalsozialisten die Macht ergreifen.

Ringelnatz erhält Auftrittsverbot, er gilt als unerwünschter Künstler. Seine Werke werden aus den Buchhandlungen entfernt. Den Schikanen kann er nichts entgegensetzen. Er erkrankt schwer an Tuberkulose und stirbt im November 1934 im Alter von nur 51 Jahren.

Siehe auch …………….VIDEO…………

WDR 2 Stichtag 07.08.2018 04:16 Min. Verfügbar bis 04.08.2028 WDR 2

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Wenn wir wollen, dass alles bleibt wie es ist, dann ist nötig, dass alles sich verändert.

 

 

 

 

 

von

Giuseppe Tomasi di Lampedusa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aus seinem einzigsten Roman

Der Leopard – (ital. Il Gattopardo)

Übersetzung von Charlotte Birnbaum. 1. Kapitel (Tancredi zu Fürst Salina). Piper-Verlag, 1959.

Seite 32

„Wenn wir wollen, dass alles bleibt wie es ist, dann ist nötig, dass alles sich verändert.“

 

 

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Nur wer sein Gewissen nicht benutzt, hat ein reines Gewissen

 

 

frei nach Dietrich Bonhoeffer

„Man hat immer ein reines Gewissen – wenn man es nicht benutzt.“

 

Siehe auch

 

Jeder kann anständig sein

 

Darf man noch anständig sein?

Folgende Beobachtungen lassen mich immer öfters fragen, wo ist unser Anstand und Benehmen geblieben? Ein Benehmen, das auf guten Sitten und einer von der Gesellschaft erwarteten und akzeptierten, wertgeschätzten Sinn- und Werte-Vorstellung basiert. Anstand als anerkannte Grundbedingung und selbstverständlich empfundener Maßstab für gutes, richtiges Verhalten im Zusammenleben mit anderen in der Gemeinschaft im Kleinen und in der Gesellschaft im Großen.

 

Beobachtung „LÜGEN“: Warum lügen wir so gerne? Jeder hört lieber unehrliche Komplimente als ernüchternde Wahrheiten. Warum leben wir in einer Welt, wo von vielen „der Ehrliche“ als schwach und dumm angesehen wird und „der Lügner“ auf Händen getragen und verehrt wird?

 

Beobachtung „WIE GEHT ES DIR“: Wollen wir wirklich die Antwort des Befragten hören? Warum respektieren wir unser Gegenüber so wenig? Warum verwenden wir Respekt (Achtung, Anerkennung, Zurückschauen, Rücksicht, Freundlichkeit, Disziplin) nicht als eine normale Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einer anderen Person? Wir wollen doch selbst auch geliebt und respektiert werden?

 

 

Nostalgische Illusion oder Realität?

 

Jeder Mensch braucht Anstand. Wie der Fisch das Wasser zum Leben. Anstand kann man nicht erzwingen, Anstand muss man vorleben. Anstand ist eine Tugend, wie zum Beispiel Mut und Respekt. Jeder Mensch hat Moral und Anstand und sucht es auch stets bei seinem Gegenüber.  Der eine vielleicht weniger als der andere. Und der andere vielleicht dafür etwas mehr. Das hat nichts mit nostalgischer Illusion zu tun. Das ist gelebte Realität.

 

Wie können wir zu unserer Integrität und zu unserem Anstand wieder zurückfinden?

 

Es scheint sehr einfach, ist aber doch so schwer: Wir müssen wieder Zeit finden.  Wir müssen dafür Zeit investieren, und zwar am besten jeden Tag: analoge Zeit ohne Smartphone und digitaler Unterstützung bzw. Ablenkung. Zehn Minuten mehr jeden Tag werden unser eigenes Wohlempfinden steigern:

 

 

Zehn Minuten weniger LÜGEN: Wir müssen selbst authentischer sein und auf rhetorische Lückenfüller und Dummschwätzer-Attitüden verzichten.  Wir müssen zehn Minuten ehrlicher sein und Ehrlichkeit von anderen auch einfordern. Wie schon der chinesischen Philosophen Laotse (ca. 6. Jahrhundert v. Chr.) wusste: „Wahre Worte sind nicht immer schön; aber schöne Worte sind auch nicht immer wahr“.

 

 

Zehn Minuten mehr RESPEKT: Wir müssen gleich welcher Person gegenüber, zehn Minuten mehr Liebe und Respekt erbringen. Wir sollten Vorbild sein. In Vorleistung gehen. Seinen Respekt erbringen. Dann wird man den Respekt des anderen auch erfahren und verdienen. Respekt und Zuneigung sind unzertrennlich. „Die Anerkennung, das Lob der anderen, stärkt unser Selbstwertgefühl. Es gibt Schwung für neue Aktivitäten. Aber man muss auch selbst die Kraft in sich haben, andere anzuerkennen. Und das sollte man öfter tun. Es macht den Umgang untereinander leichter“ wusste schon die deutsche Verlegerin Anna Magdalena Burda (1909 – 2005).

 

Jeder kann anständig sein

 

Ich will keine rhetorische Selbstaufwertung. Keine staatlichen Ethikkommissionen und keinen weiteren populistischen Moral-Narzissmus. Ich plädiere für einen Gegenpol gegen den Ozean der Unanständigkeit. Für einen Hafen der Anständigkeit wo sich jeder von uns wieder erkennt und wohlfühlt.

 

Lassen Sie uns zusammen immer öfter gut und anständig sein – und das mehr als zehn Minuten! Ich wünsche meinen Lesern eine besinnliche Adventszeit.

PS

Eine Langfassung dieser Gedanken können Sie nachlesen im diesjährigen AREX  2019 Buch auf Seite 99 ff  – siehe hier unter http://www.ruter.de/?p=4555 

 

 

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Aufsichtsräte sollten keine Zeitdiebe sein

 

 

 

Aufsichtsräte sollten keine Zeitdiebe sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Napoleon Bonaparte sagte einmal: „Es gibt Diebe, die von Gerichten nicht bestraft werden, und den Menschen doch das Kostbarste stehlen, was sie haben. Das ist die Zeit.“

 

Zahlreiche Befragungen von Vorständen und Geschäftsführern bzgl. der Sinnhaftigkeit und der Nutzenstiftung ihres eigenen Aufsichtsrats hat in der Vergangenheit oft ergeben

> dass der Aufsichtsrat als reine Zeitverschwendung betrachtet wird
> dass die Vorbereitung und zur Verfügung gestellten Unterlagen als „wahnsinnig“ aufwändig angesehen werden
> und dass Aufsichtsratssitzungen insgesamt der Geschäftsleitung nichts Nennenswertes gebracht haben

 

 

 

 

Wenn Aufsichtsräte keine Zeitdiebe sein wollen, müssen sie also

> intelligent anregen und spitzfindig nachfragen  – also aktiv vordenken
> und versuchen, den Unternehmenswert ihres Unternehmens stetig mehren.

 

 

 

 

 

Ein kleiner Spass frei nach Georg Deem

The copyright holder in George Deem’s work is his Estate.

He died in August 2008.

I suggest you direct your enquiry to his gallery http://www.nancyhoffmangallery.com/artists/deem.html.

 

Siehe auch http://georgedeem.org/

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Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken

Verfasser unbekannt

(vgl. http://falschzitate.blogspot.com/2019/09/die-gedankenfreiheit-haben-wir-jetzt.html)

 

es ist nicht  Karl Kraus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist ein Karl Kraus Zitat

Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.

 

 

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Ein gutes Gewissen ist ein ständiges Weihnachten

„Ein gutes Gewissen ist ein ständiges Weihnachten.“

 

Dieses Zitat von Benjamin Franklin ist doch der ideale Vorsatz für 2020.

 

 

 

Benjamin Franklin

(1706 – 1790), veröffentlichte seine frühen humoristisch-kritischen Essays unter dem Pseudonym Mrs. Silence Dogood, US-amerikanischer Politiker, Naturwissenschaftler, Erfinder und Schriftsteller

 

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Jeder kann anständig sein

Darf man noch anständig sein?

Folgende Beobachtungen lassen mich immer öfters fragen, wo ist unser Anstand und Benehmen geblieben? Ein Benehmen, das auf guten Sitten und einer von der Gesellschaft erwarteten und akzeptierten, wertgeschätzten Sinn- und Werte-Vorstellung basiert. Anstand als anerkannte Grundbedingung und selbstverständlich empfundener Maßstab für gutes, richtiges Verhalten im Zusammenleben mit anderen in der Gemeinschaft im Kleinen und in der Gesellschaft im Großen.

 

Beobachtung „LÜGEN“: Warum lügen wir so gerne? Jeder hört lieber unehrliche Komplimente als ernüchternde Wahrheiten. Warum leben wir in einer Welt, wo von vielen „der Ehrliche“ als schwach und dumm angesehen wird und „der Lügner“ auf Händen getragen und verehrt wird?

 

Beobachtung „WIE GEHT ES DIR“: Wollen wir wirklich die Antwort des Befragten hören? Warum respektieren wir unser Gegenüber so wenig? Warum verwenden wir Respekt (Achtung, Anerkennung, Zurückschauen, Rücksicht, Freundlichkeit, Disziplin) nicht als eine normale Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einer anderen Person? Wir wollen doch selbst auch geliebt und respektiert werden?

 

 

Nostalgische Illusion oder Realität?

 

Jeder Mensch braucht Anstand. Wie der Fisch das Wasser zum Leben. Anstand kann man nicht erzwingen, Anstand muss man vorleben. Anstand ist eine Tugend, wie zum Beispiel Mut und Respekt. Jeder Mensch hat Moral und Anstand und sucht es auch stets bei seinem Gegenüber.  Der eine vielleicht weniger als der andere. Und der andere vielleicht dafür etwas mehr. Das hat nichts mit nostalgischer Illusion zu tun. Das ist gelebte Realität.

 

Wie können wir zu unserer Integrität und zu unserem Anstand wieder zurückfinden?

 

Es scheint sehr einfach, ist aber doch so schwer: Wir müssen wieder Zeit finden.  Wir müssen dafür Zeit investieren, und zwar am besten jeden Tag: analoge Zeit ohne Smartphone und digitaler Unterstützung bzw. Ablenkung. Zehn Minuten mehr jeden Tag werden unser eigenes Wohlempfinden steigern:

 

 

Zehn Minuten weniger LÜGEN: Wir müssen selbst authentischer sein und auf rhetorische Lückenfüller und Dummschwätzer-Attitüden verzichten.  Wir müssen zehn Minuten ehrlicher sein und Ehrlichkeit von anderen auch einfordern. Wie schon der chinesischen Philosophen Laotse (ca. 6. Jahrhundert v. Chr.) wusste: „Wahre Worte sind nicht immer schön; aber schöne Worte sind auch nicht immer wahr“.

 

 

Zehn Minuten mehr RESPEKT: Wir müssen gleich welcher Person gegenüber, zehn Minuten mehr Liebe und Respekt erbringen. Wir sollten Vorbild sein. In Vorleistung gehen. Seinen Respekt erbringen. Dann wird man den Respekt des anderen auch erfahren und verdienen. Respekt und Zuneigung sind unzertrennlich. „Die Anerkennung, das Lob der anderen, stärkt unser Selbstwertgefühl. Es gibt Schwung für neue Aktivitäten. Aber man muss auch selbst die Kraft in sich haben, andere anzuerkennen. Und das sollte man öfter tun. Es macht den Umgang untereinander leichter“ wusste schon die deutsche Verlegerin Anna Magdalena Burda (1909 – 2005).

 

Jeder kann anständig sein

 

Ich will keine rhetorische Selbstaufwertung. Keine staatlichen Ethikkommissionen und keinen weiteren populistischen Moral-Narzissmus. Ich plädiere für einen Gegenpol gegen den Ozean der Unanständigkeit. Für einen Hafen der Anständigkeit wo sich jeder von uns wieder erkennt und wohlfühlt.

 

Lassen Sie uns zusammen immer öfter gut und anständig sein – und das mehr als zehn Minuten! Ich wünsche meinen Lesern eine besinnliche Adventszeit.

PS

Eine Langfassung dieser Gedanken können Sie nachlesen im diesjährigen AREX  2019 Buch auf Seite 99 ff  – siehe hier unter http://www.ruter.de/?p=4555 

 

 

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Sagen und Tun / Verstehen und Anwenden

 

 

 

 

 

 

 

Diese Wortkette von Konrad Lorenz , Verhaltensforscher, vergessen wir immer so gerne

 

 

 

Gedacht ist noch nicht gesagt.

Gesagt ist noch nicht gehört.

Gehört ist noch nicht verstanden.

Verstanden ist noch nicht einverstanden.

Einverstanden ist noch nicht angewendet.

Angewendet ist noch nicht beibehalten!

 

 

2014-03-03 001
Alfred Herrhausen, ehem. Vorstandssprecher Deutsche Bank, hat es wie folgt formuliert
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„Man muss das,
was man denkt, auch sagen,
 .
man muss das,
was man sagt, auch tun,
 .
man muss das,
was man tut, dann auch sein“
.
.
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.
2014-03-03 002

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Es gibt mehr im Leben zu tun, als dessen Lauf zu beschleunigen

„Es gibt mehr im Leben zu tun, als dessen Lauf zu beschleunigen“.

 

 

 

Mit diesen Worten von Mahatma Gandhi, (1869 – 1948) wünsche ich von Herzen die Erkenntnis zur persönlichen Entschleunigung und Downsizing, alles Gute, Zufriedenheit, Gesundheit und ewige Jugend. Ich freue mich auf weitere Begegnungen.

 

Genießen wir alle unsere Zeit, denn wir leben nur jetzt und heute.

MORGEN können wie GESTERN nicht nachholen

und SPÄTER kommt früher, als wir denken.

(Diese Lebensweisheit wird seit kaum 10 Jahren Albert Einstein unterschoben und ist weder in seinen digitalisierten Schriften noch in seriösen Nachschlagwerken zu finden. Trotzdem passend.)

 

 

 

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Gedanken aus dem Traumland

Der Aufsichtsrat gefangen im Dschungel

“Hilfe, ich bin ein Aufsichtsrat – holt mich hier raus“.

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Anbei einige Gedanken aus einer meiner letzten verträumten Aufsichtsratssitzungen als wir unsere neue Compliance Richtlinie diskutierten … Während dieser etwas chaotischen Diskussion eines mittelmäßig schwierigen und eigentlich mit keinerlei strategischer Bedeutung belasteten, eher im Bereich der Alltagsprobleme des betreffenden Unternehmens anzusiedelnden Thematik (wer hat Schuld, warum und wieso kann es nicht verheimlicht werden), in der schon alles Wesentliche gesagt war (allerdings noch nicht von allen und auch noch nicht in allen ‚farblichen Schattierungen’), weit weg von den Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrats, hüpften meine Gedanken (warum auch immer) zu einer unterdurchschnittlichen Fernsehserie mit dem Titel: „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“: In dieser Soap werden sogenannte ‚C-Prominente’ mit übergroßem Selbst-Ego (je mehr ‚C’ oder ‚D’ umso größer das Ego) weit weg und fernab jeglicher Realitäten zur Lösung überflüssiger Probleme versammelt…”

Den gesamten Artikel von Rudolf X. Ruter “Gedanken aus dem Traumland” finden Sie hier: compliancechannel.tv

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