Verantwortung tragen

Gesichter der Nachhaltigkeit – ” Der Aufsichtsrat und Nachhaltige Unternehmensführung”

Heute möchte ich Sie auf das im November 2012 erscheinende Buch hinweisen

 

Gesichter der Nachhaltigkeit
Herausgegeben von
Alexandra Hildebrandt
und Hauke Schwiezer
21 x 21 cm, Hardcover
440 Seiten
abcverlag Heidelberg
ISBN 978-3-938833-57-5
34,99 Euro
Bestelladresse:
gdn@abcverlag.info

Zahlreiche Autoren haben daran mitgewirkt – vgl.  Postkarte

Meinen Artikel mit dem Thema “ Der Aufsichtsrat und Nachhaltige Unternehmensführung“ finden Sie auf den Seiten 277 ff oder hier Ruter als pdf.Datei. Sämtliche Quellen und Literarturangaben zu meinem Artikel sind hinten im Buch im Literatur- und Quellenverzeichnis zu finden (es ist kein vordergründig wissenschaftliches Buch). Zudem gibt es eine ausführliche Linkliste in dem Buch.

Die Illustrationen im Buch stammen von Kitty Kahane, Künstlerin, Buchillustratorin, Designerin und Malerin und Briefmarkendesignerin

 

 

 

 

 

 

Gefällt Ihnen das Buch ?

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

 

 

Vor 50 Jahren starb Hermann Hesse in seinem Haus im Tessin an einem Gehirnschlag. Über den literarischen Stellenwert des massenkompatiblen Nobelpreisträgers ist man sich bis heute nicht einig.

 

 

Hermann Karl Hesse (Pseudonym Emil Sinclair; * 2. Juli 1877 in Calw, Württemberg; † 9. August 1962 in Montagnola, Schweiz) war ein deutschsprachiger Schriftsteller und Maler. Weltweite Bekanntheit erlangte er mit Prosawerken wie Siddhartha oder Der Steppenwolf und mit seinen Gedichten (Stufen). 1946 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur und 1954 der Orden Pour le mérite für Wissenschaft und Künste verliehen. Als Sohn eines deutsch-baltischen Missionars war Hesse durch Geburt russischer Staatsangehöriger. Von 1883 bis 1890 und erneut ab 1923 war er Schweizer Staatsbürger, dazwischen besaß er das Württembergische Staatsbürgerrecht

 

 

Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.


Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.


Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.


Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

,

Keine Kommentare

Grundsätze nachhaltiger Unternehmensführung

 

 

Das Expertenteam des Arbeitskreis »Nachhaltige Unternehmensführung der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V.“ unter der Leitung von Edeltraud Günther und Rudolf X. Ruter stellen ihr Buch vor

Grundsätze nachhaltiger Unternehmensführung

Erfolg durch verantwortungsvolles Management

Herausgegeben von Prof. Dr. Edeltraud Günther und Rudolf X. Ruter
im Namen des Arbeitskreis »Nachhaltige Unternehmensführung der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft

 

 (Siehe auch meine Kolumne auf CFOworld http://www.cfoworld.de/grundsaetze-der-unternehmensfuehrung)

 

 

Mit Beiträgen von Prof. Dr. Alexander Bassen, Hans-Martin Buhlmann, Joachim Ganse, Prof. Dr. Stephan Grüninger, Prof. Dr. Edeltraud Günther, Prof. Dr. André Habisch, Volker Hampel, Caspar von Hauenschild, Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel, Dr. Thomas Jostmann, Philipp Killius, Helge Klapper, Prof. Dr. h.c. Matt hias Kleinert, Prof. Dr. Marcus Labbé, Jörg Rabe von Pappenheim, Ramona Rieckhof, Rudolf X. Ruter, Wolfgang Scheunemann, Prof. Dr. Joachim Schwalbach, Rosely Schweizer, Dr. jur. Axel Smend, Andreas Streubig, Prof. Dr. Andreas Suchanek

2012, ca. 290 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen

aus dem Erich Schmidt Verlag

 

Weitere Informationen finden Sie hier – pdf.Datei

 

 

Das Buch bietet Ihnen zehn prägnante und praxisorientierte Grundsätze für das wirksame Einbinden der Nachhaltigkeit in unternehmerische Entscheidungsprozesse, u. a.:

> Realisiere Werteorientierung und investiere in Vertrauenswürdigkeit
> Lebe die Tugend des Führens und kommuniziere glaubwürdig
> Wähle eine unabhängige und kompetente Aufsicht
> Schaffe neue Arbeitswelten und gehe sorgsam mit Ressourcen um
> Nimm Risiken wahr und betreibe Störfall-Management
> Achte auf transparente Nachhaltigkeitsberichterstattung

Ihr Leitfaden für eine nachhaltige Führungskultur und Unternehmenspraxis!

 

Die Buchvorstellung fand am 26. und 27. September statt anlässlich

des 66. Deutsche Betriebswirtschafter-Tag am 26./27.09. in Düsseldorf. Herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaftspraxis und -wissenschaft haben hierfür bereits ihre Mitwirkung zugesagt:

Eröffnungsprogramm

  • Dr. Kurt Bock, Vorsitzender des Vorstands, BASF SE
  • Prof. Dr. Reinhard Meckl, Universität Bayreuth
  • Stefan Lauer, Mitglied des Vorstands, Lufthansa AG
  • WP StB Dr. Jörn Schulte, Mitglied des Vorstands, IVC Independent Valuation & Consulting AG WPG

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Nur was gemessen wird, wird auch erreicht

……………Auch wenn CSR jetzt Chefsache ist, darf die originären Kernaufgaben wie die Finanzberichterstattung, das Finance Controlling oder die Befolgung von regulatorischen Vorschriften durch den CFO nicht vernachlässigt werden. Compliance als eine dauerhafte Aufgabe im Rahmen der strategischen und operativen und vor allem nachhaltigen Unternehmensführung bezieht sich dabei nicht nur auf die Messung und Einhaltung von sogenannten „Financial KPI’s“ (Key Performance Indicators) sondern insbesondere auf die „NON-Financial KPI’s“, also den nicht-finanziellen Leistungskennziffern – auch im Mittelstand. Dabei sind viele Fakten messbar und entscheidende Elemente im komplexen Gefüge der nachhaltigen  Unternehmensführung. Die Unternehmensverantwortung muss auf allen Ebenen – insbesondere im Aufsichtsrat – und in allen unternehmerischen Bereichen geplant, gemessen und controlled werden: ist also die oberste Aufgabe eines CFO. Laut Dr. Paul Achleitner gehört “Nachhaltigkeit gewissermaßen zum Erbgut eines Unternehmen“ und ist auf Langfristigkeit ausgelegt. Die Unternehmensverantwortung muss also nicht nur im unternehmerischen Geschäftsmodell enthalten sein sondern auch aktiv und nachhaltig gesteuert werden……………….

also…………Nur was gemessen wird, wird auch erreicht

 

 

Oder wie es schon Sir Winston Churchill sagte:

“Wie schön die Strategie auch sein mag, man sollte hin und wieder mal die Ergebnisse betrachten.”

 

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Investitionen in Menschen sind ertragreicher

 

 

 

 

Humankapital, Sozialkapital, intellektuelles Kapital oder Humanvermögen. Begriffe, die alle auf einer zentralen Grunderkenntnis aufbauen: Bildung und Erfahrung von Menschen ist wirtschaftlich langfristig ertragreicher als Investitionen in „physisches Kapitalwie Geld oder Sachwerte.

 

Lesen Sie mehr in meinem Artikel in EDITION  –  Ausgabe 2 / 2012 auf den Seiten 130 und  131 ( hier downloadbar als pdf.Datei ).

Das komplette Magazin finden Sie hier.

 

 

, , , , , , , , ,

Keine Kommentare

In welchem Aufsichtsrat sind wir hier?

Besser hätte ich es auch nicht formulieren können als Nel.

Cartoonisten sind einfach prägnanter in der Aussage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nel (Ioan Cozacu) (* 27. Juni 1953 in Cluj-Napoca, Rumänien) ist seit 1984 als freischaffender Cartoonist und Buchillustrator tätig und gehört zu den bekanntesten Karikaturisten Deutschlands.

Finden Sie mehr seiner Werke zum Thema und tages-aktuelle Karikaturen hier.

 

 

Wer kennt weitere oder ähnliche Cartoons oder Karikaturen zum Thema Corporate Governance und Aufsichtsräte in Deutschland? Siehe auch

Für einen Hinweis oder LINK freue ich mich schon jetzt und sage DANKE.

Keine Kommentare

Zehn Fragen zur Nachhaltigkeit

Zehn Fragen zur Nachhaltigkeit – Fragenkatalog für ehrbare Aufsichtsräte

 

 

 

 

Lesen Sie hier meinen Artikel in der Fachzeitschrift DER AUFSICHTSRAT Heft 06/2012, Seite 88 und 89 mit dem Thema:

Zehn Fragen zur Nachhaltigkeit – Fragenkatalog für ehrbare Aufsichtsräte

Ehrbare Aufsichtsräte, die durch eine gezielte Befragung der Unternehmensleitung hinsichtlich ihrer persönlichen unternehmerischen Verantwortung dazu beitragen, dass „ihr“ Unternehmen langfristig nachhaltig wirtschaftet, schützen ihr Unternehmen nicht nur vor Reputationsrisiken, sondern tragen dazu bei, dass ihr Unternehmen seine Nachhaltigkeitsaktivitäten als Ursprung von Chancen und Innovationen wahrnimmt und sich dadurch langfristig Wettbewerbsvorteile sichert. Sie erfüllen also ihre Verantwortlichkeiten im Rahmen einer nachhaltigen Unternehmensführung.

 

Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch meinen Artikel

Zehn Fragen an den Wirtschaftsprüfer

zur

nachhaltigen Unternehmensführung

 

 

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Wo isst Wolfram Siebeck ?

 

 

 

 

 

 

Wo isst Wolfram Siebeck ?

Seinen neuen Blogg und die dortigen Texte kann ich nur empfehlen.

 

, ,

Keine Kommentare

Top-CFOs als Berufsaufsichtsräte – CEO als nächsten Karriereschritt?

 

  CEO als nächsten Karriereschritt? 

In meiner 25. CFOworld Online Kolumne vom 21. März 2012 lege ich  jungen und strebsamen CFOs ein hauptberufliches Engagement im Aufsichtsrat nahe. Diese müssen professioneller werden und brauchen daher Finanzexperten. 

Nicht nur im Mittelstand steht der CFO den anderen Vorstandskollegen immer mehr als Navigator zur Seite. Er ist zum Business Partner geworden. Er versteckt sich nicht mehr nur hinter Zahlen, Kalkulationen und IT-Systemen. Er kann Nachhaltigkeit bilanzieren, kennt seine Führungswerte als CFO, setzt Ethikmanagmanagement für das Controlling ein und investiert immer öfter nachhaltig. Der moderne CFO weiß, dass Gewinn nicht alles ist, weil Ökonomie und Ökologie nicht trennbar sind. Als unabhängiger CFO bieten sich ihm eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Profil seiner Finanzabteilung nachhaltig zu schärfen und zu erweitern. Immer mehr führende CFOs haben ihren Finanzbereich bereits nachhaltig umgekrempelt und positionieren sich als der Partner der operativen Geschäftsbereiche……………..

…………………………………………………..

Der Berufsaufsichtsrat

 

…….. „Berufsaufsichtsräte müssen nicht notwendigerweise alt sein. Natürlich müssen sie eine gewisse Erfahrung mitbringen. Ein 35-jähriger kann vielleicht einen Tennisklub leiten, aber keinen Aufsichtsrat. Ein 55-jähriger Vorstand kann das durchaus“ so Manfred Schneider, Deutschlands mächtigster Aufsichtsrat (vgl. Financial Times Deutschland, 19. Januar 2012, Seite 4)…………………

 

 

Der CFO als „geborener“ Aufsichtsrat

Mit der Diskussion um die Professionalisierung von Aufsichtsräten rückt der CFO zunehmend als potenzielles Mitglied in den Fokus. Insbesondere erscheint er vielen als der „geborene“ Financial Expert im Aufsichtsrat. Auch Hans-Christoph Hirt, Executive Director, Global Head of Corporate Engagement and Corporate Governance, fordert mehr Finanzprofis in den Aufsichtsrat: „Die Sprache im Aufsichtsrat ist nun mal primär zahlenfokussiert“. Es wäre also zu wünschen, dass immer mehr erfahrene und junge CFOs ihren nächsten Karriereschritt als Herausforderung im Aufsichtsrat wählen – und somit nicht als CEO. Ein Aufsichtsrat braucht Financial Experts……………….

 

Kommen Sie auch nach Hamburg am 21. und 22. Juni 2012 zum 1. Financial Expert Congreß

 

Lesen Sie mehr in meiner 25. CFOworld Online Kolumne vom 21. März 2012

Klicken Sie hier,

für eine Übersicht der bisherigen Kolumnen

 

 

Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat -CFO -Finanzvorstand – – Berufsaufsichtsrat

 

Berufsaufsichtsrat -CFO -Finanzvorstand – – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat -CFO -Finanzvorstand – – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat -CFO -Finanzvorstand – – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat -CFO -Finanzvorstand – – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat -CFO -Finanzvorstand – – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat -CFO -Finanzvorstand – – Berufsaufsichtsrat

Berufsaufsichtsrat -CFO -Finanzvorstand – – Berufsaufsichtsrat

m

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Nachhaltige Unternehmensführung im Mittelstand

 

 

In einer neuen Studie geht Ernst & Young gemeinsam mit dem UNESCO-Lehrstuhl für Entrepreneurship an der Universität Wuppertal der Frage nach, wie sich der Mittelstand mit dem Thema der nachhaltigen Unternehmensführung auseinandersetzt. Hierzu wurden im Sommer 2011 500 Unternehmen des Mittelstands in einem branchenrepräsentativen Querschnitt befragt.

Der Bogen der Fragen spannt sich von dem Verständnis, das die befragten Unternehmen von nachhaltiger Unternehmensführung haben, über den Umgang mit dem Fachkräftemangel, der Energiewende, bis hin zur Nachhaltigkeit in der Beschaffung und der Kommunikation. Die Studie schließt an eine Untersuchung an, die Ernst & Young und der UNESCO-Lehrstuhl im Jahr 2007 zu ähnlicher Fragestellung durchgeführt haben. In diesem Sinne bietet sie nicht nur interessante Ergebnisse, wie die befragten Unternehmen das Thema aktuell behandeln, sondern auch Hinweise auf besondere Entwicklungen in den letzte Jahren.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Nachhaltigkeit im Mittelstand als Teil der Unternehmensführung angesehen wird und der Bestandssicherung dient. Das gilt in besonderer Weise für familiengeführte Unternehmen. Vor dem Hintergrund dieses Verständnisses lässt die Studie aber auch Rückschlüsse zu, in welchen Feldern Handlungsbedarf besteht, um diesen Anspruch weiter mit Leben zu füllen.

Die Studie ist downloadbar unter http://www.ey.com/DE/DE/About-us/Publikationen_Studien_2012

, , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare