Privat

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.

Das Gegenteil ist schon schwieriger.“

 

Kurt Tucholsky (1890 – 1935),

deutscher Journalist und Schriftsteller

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Nur wer zu sich selbst ehrlich ist

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Führung macht sichtbar – Liebe

Respekt und Liebe sind unzertrennlich. „Die Anerkennung, das Lob der anderen, stärkt unser Selbstwertgefühl. Es gibt Schwung für neue Aktivitäten. Aber man muss auch selbst die Kraft in sich haben, andere anzuerkennen. Und das sollte man öfter tun. Es macht den Umgang untereinander leichter“ wusste schon die deutsche Verlegerin Anna Magdalena Burda (1909 – 2005)…………………..

 

Lesen Sie mehr unter ………..Wie Führung LIEBE sichtbar macht

 

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Klug ist nicht, wer keine Fehler macht

Klug ist nicht, wer keine Fehler macht. Klug ist der, der es versteht, sie zu korrigieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wladimir Iljitsch Lenin (1870 – 1924), russischer Politiker

 

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Führung macht sichtbar – Anstand

Führung macht sichtbar – Anstand

Jeder Mensch braucht Anstand. Wie der Fisch das Wasser zum Leben. Anstand kann man nicht erzwingen, Anstand muss man vorleben. Anstand ist eine Tugend wie zum Beispiel Mut und Respekt. Jeder Mensch hat Moral und Anstand und sucht es auch stets bei seinem Gegenüber.  Der eine vielleicht weniger als der andere. Und der andere dafür etwas mehr. Das hat nichts mit nostalgischer Illusion zu tun. Das ist gelebte Realität.

 

Lesen Sie im Director’s Blog meine Gedanken zum Thema “ Jeder braucht Anstand“

 

(pdf.Datei – bitte auf das Bild Klicken)

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Mäßigung ist eine verhängnisvolle Sache, denn nichts ist so erfolgreich wie der Excess

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mäßigung ist eine verhängnisvolle Sache, denn nichts ist so erfolgreich wie der Excess

 

Oskar Wilde (1854 – 1900), irischer Lyriker und Dramatiker

 

 

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Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben

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Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun

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Am 19. März ist Joseftag – war Josef der erste CFO?

Am 19. März ist Joseftag  – war Josef der erste CFO?

Im alten Testament wird in der Gestalt von Josef möglicherweise der erste Finanzvorstand (= CFO)  oder Vorstandsvorsitzender (= CEO) erwähnt.

 

 

Am 19. März ist Joseftag[1] – war Josef der erste CFO?

von Rudolf X. Ruter

 

Im alten Testament (1. Buch Moses 39. Kapitel) wird in der Gestalt von Josef möglicherweise der erste CFO oder CEO[2] erwähnt.

Dort steht geschrieben, dass Josef[3] Gnade fand vor seinem „Dienstherr“ Potiphar und er „ihn zu seinem Hausverwalter machte und ihm alles übergab, was er hatte“. Seit diesem Zeitpunkt „als er ihn über sein Haus und all seinen Besitz gesetzt hatte“, kümmert sich Potiphar „um nichts, was in seinem Hause ist“. Potiphar bestellte Josef somit zum uneingeschränkten Manager seiner Vermögensangelegenheiten und „gab alles in die Hand Josefs“, um ihm „außer seinem Weib nichts vorzuenthalten“.

 

Josef musste somit „unter eigener Verantwortung“[4] die Vermögensangelegenheiten im Hause Potiphars leiten. Das Vermögen bestand mindestens aus einem „Haus und weiteren Besitz“ einschließ­lich weiteren Grundvermögens „auf dem Felde“. Josef unterstanden mehrere „Hausangestellte im Gebäude“, somit mussten klare organisatorische Strukturen bestan­den haben. Es ist wahrscheinlich, dass Potiphar von Josef erwartete, dass er eine den Ange­legenheiten seiner Vermögensbetreuung und -verwaltung entsprechende Sorgfalt eines ordentlichen Verwalters anzuwenden habe[5] und weiterhin „in allem auf Dauer Erfolg hatte, also eine nachhaltige Unternehmensführung voraussetzte.

 

Josef musste somit als vollverantwortlicher Manager in einem hierarchischen Wirtschafts­gebilde Aufgaben an Angestellte delegieren und demzufolge diese überwachen und kon­trollieren[6]. Da es ein umfangreicher Besitz war, müssen auch Aufzeichnungen, Niederschrif­ten und sonstige ‚Geschäftsunterlagen‘ vorhanden gewesen sein, die auch von Angestellten angelegt und selbständig geführt wurden. Josef hat nicht selbst in dem Haus gewohnt, sondern kam nur „in das Haus zur Arbeit“, um „seine Geschäfte zu besorgen“[7].

 

Bereits einer der ersten Bibelkommentare interpretiert die Bibel­worte „zur Arbeit“ bzw. „seine Geschäfte besorgen“ (unter anderem) als Überwachung und Prüfung der Unterlagen durch Josef. Josef musste also die operativen Geschäftsbereiche planen, messen und controllen und natürlich an Potiphar berichten. Potiphar war als „Hofbeamter des Pharao“ und als „Oberste der Leibwache“ eine einflussreiche Person mit umfang­reichen Rechten und Einfluss. Er konnte sogar Josef eigenmächtig bestrafen und „ihn ins Gefängnis an den Ort werfen“. So gesehen ist Potiphar wahrscheinlich eher in der Rolle eines CEO zu sehen als Josef.

 

Somit ist Josef der erste CFO, der urkundlich erwähnt wurde.

 

Dies muss aufgrund der bedeutenden Quellenangabe in der  Bibel unzweifelhaft sein.

 

 

 

 

 

 

[1] Der Josefstag (auch Joseftag, oder Josefitag) ist im Kirchenjahr der römisch-katholischen Kirche, das Hochfest des hl. Josef am 19. März. In Bayern wird der Tag Josefi, in der Schweiz auch Seppitag, in Österreich (selten) auch Josephinentag genannt.

[2] In Anlehnung an „Note on the First Recorded Audit in the Bible“ von Harry Zvi Davis vom Baruch College, New York, Accounting Historians Journal, Vol 8, No 1, Spring 1981

[3] Genesis, 39. Kapitel, Satz 3; vgl. „Die Heilige Schrift des Alten und des Neuen Testaments“ nach den Grundtexten übersetzt von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinhard Stenzel, Prof. Dr. Josef Kürzinger, Luzern, Kunstheis-Buchverlag 1964 – alle Folgenden Zitate siehe dort

[4] vgl. § 76 Absatz 1 AktG

[5] vgl. auch § 43 Absatz 1 GmbHG

[6] Eine „Gewaltentrennung“ im Sinne von § 319 Absatz 2 HGB wird es noch nicht gegeben haben.

[7] vgl. andere Übersetzung des Satzes 11, 39. Kapitel in „Die Heilige Schrift des Alten und des Neuen Testaments“ (Züricher Bibel, 20. Auflage 1991, Verlag der Züricher Bibel, Zürich)

 

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Everybody talks about artificial intelligence. Why don’t we try it first with „real, decent intelligence „?

Everybody talks about artificial intelligence. Why don’t we try it first with „real, decent intelligence „?

 

from Rudolf X. Ruter

 

In every news, in every talk and at every corner „artificial intelligence“ is pointed out: desire and reality, salvation and threat, problem-solving or problem-maker, even destruction of humanity is discussed in this connection: „Artificial intelligence could end mankind[1]„. We are more concerned about the future ethics of robots than about today’s decency of our society.

 

So why deal with artificial intelligence? Does „humane, previous Intelligence “ bore us?

 

And if so, why?

 

Those who want to be intelligent these days must accept their situation, must adapt and constantly learn. „Intelligence is the ability to accept its environment“[2]. „Intelligence, so the intelligent say, is the ability to adapt to the situation“[3]. and „the disadvantage of intelligence is that you are constantly forced to learn“[4].

 

Is this too strenuous for us?

Do we prefer to be stupid these days? Does wisdom have no chance? „Against a stupidity that is just fashionable, there is no wisdom on“[5]. Because „two things are infinite: the universe and human stupidity, but I’m not sure about the’ universe“[6]! And „the smarter gives way! A sad truth, it justifies the world domination of stupidity[7]„. Although the intelligence has unbeatable benefits: „the advantage of wisdom is that you can make yourself stupid. The opposite is already more difficult[8].“

 

Where does Responsibility and Decency remain?

The term „intelligence“ is something pure human and should be reserved exclusively for us people and for our lives. And man will always be responsible. Whether he wants or not. „The key to tackle global challenges and the survival of humanity comes not from better technology, but from better people[9]„. „Decency is respect for the dignity of the other[10]„. What we need – more than ever – are ethical standards, moral claims and good and right behavior, accepted by everybody. Ethical guard rails in the sense of „what is legal is not always also legitimate“ or „decency forbids what the law does not[11]„.

Conclusion:

 

Everybody talks about artificial intelligence. Why don’t we try it first with „real, decent intelligence „? „It is not enough to be a decent person. You have to show it too[12]„.

 

This text could only arise due to the exceptional intelligence and quotes of the following remarkable people: [1] Stephen Hawkins, 2 Wilhelm Faulkner, 3Wieslaw Brudzinski, 4 Georg Bernhard Shaw, 5 Theodor Fontane, 6 Albert Einstein, 7 Maria von Ebner-Eschenbach, 8 Kurt Tucholsky, 9 Eckhard Kruse, 10 Paul Schibler, 11 Seneca and 12 Honoré de Balzac.

 

 

Please find German translation here http://www.ruter.de/?p=4477

[1] Stephen Hawkins

[2] Wilhelm Faulkner

[3] Wieslaw Brudzinski

[4] Georg Bernhard Shaw

[5] Theodor Fontane

[6] Albert Einstein

[7] Maria von Ebner-Eschenbach

[8] Kurt Tucholsky

[9] by Eckhard Kruse

[10] Paul Schibler

[11] Seneca

[12] Honoré de Balzac

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