Privat

Der Fisch glänzt vom Kopf

 

 

 

Lesen Sie mein Interview in der Edition Green, Nummer 20 vom Mai 2017, im Magazin DER BÖRSIANER auf den Seiten 44 bis 46 (siehe pdf.Datei  Der_Börsianer Ausgabe Green Nummer 20 Mai 2017 Der Fisch glänzt vom Kopf (2017-05-31) oder https://issuu.com/wfm-db/docs/derboersianer_e-paper_20.ausgabe ).

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Gedanken zum Wochenende – Aber für diesen macht es Sinn

Seestern   

 

Es war einmal ein alter Mann, der jeden Morgen einen Spaziergang am Meeresstrand machte.

Eines Tages sah er einen kleinen Jungen, der vorsichtig etwas aufhob und ins Meer warf. Er rief: „Guten Morgen. Was machst Du da?“
Der Junge richtete sich auf und antwortete: „Ich werfe Seesterne ins Meer zurück. Es ist Ebbe, und die Sonne brennt herunter. Wenn ich es nicht tue, dann sterben sie.“

„Aber, junger Mann“, erwiderte der alte Mann, „ist dir eigentlich klar, das hier Kilometer um Kilometer Strand ist. Und überall liegen Seesterne. Du kannst unmöglich alle retten, das macht doch keinen Sinn.“

Der Junge hörte höflich zu, bückte sich, nahm einen anderen Seestern auf und warf ihn lächelnd ins Meer und sagte: „Aber für diesen macht es Sinn!“

Nach der Erzählung „Das Kind und der Seestern“

von Isaltino Afonso de Morais 

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Willkommen auf meiner Homepage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So finden Sie mich auf Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_X._Ruter

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Weihnachten – Ostern – Pfingsten

 

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Ein Gedicht von Heinz Erhardt

„Wer ahnte, dass zum Weihnachtsfest, Cornelia mich sitzen lässt?

Das war noch nichts: zu Ostern jetzt,

hat sie mich abermals versetzt!

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Nun freu ich mich auf Pfingsten – nicht im geringsten!“

 

 

 

 

 

 

 

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Gedanken zum Wochenende – Entschleunigung

Gedanken zum Wochenende – Entschleunigung

In der angebrochenen Fastenzeit mit all den Entsagungen und Entbehrungen zur Vorbereitung der Buße und Einstimmung auf das Osterfest sollten wir versuchen, uns auch selbst etwas zu entschleunigen. „Es gibt mehr im Leben zu tun, als dessen Lauf zu beschleunigen“, wusste schon Mahatma Gandhi, (1869 – 1948).

Wir sollten uns fragen, ob unsere aktuellen Verhaltenskriterien wirklich die richtigen sind? Sollten wir z.B. „Größer“ (z.B. Great Again), „Schneller“ (z.B. Digitalisierung), „Maßloser“ (z.B. Globalisierung) und „Polemischer“ (z.B. alternative Fakten) nicht ersetzen durch

  • Intelligenter im Denken
  • Ehrlicher im Sprechen
  • Qualitativer im Handeln
  • und Anständiger im Sein?

Einfach langsamer und entschleunigender unseren Lebensalltag gestalten! Achtsamer und aufmerksamer mit uns selbst umgehen! Nicht immer und überall via Telefon, E-mail, SMS etc. erreichbar sein. „Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge“ wusste schon Wilhelm Busch (1832 – 1908), deutscher Dichter und Zeichner.

 

Warum denken wir immer, als Gewinner gilt prinzipiell nur der Schnellste, der als Erster das Ziel, neue Märkte und Kunden erreicht. Mit fragwürdigen Produkten (z.B. „Sollbruchstellen“) und intransparenter Preisgestaltung (z.B. „Tarifdschungel“). Warum sehen wir oft „den Ehrlichen“ als schwach und dumm an und „den Lügner“ verehren und tragen wir auf Händen?  Die letzten Wirtschafts- und Finanzkrisen haben deutlich gezeigt, das „Größer“, „Schneller“, und „Maßloser“ nicht unbedingt mit einer besseren Unternehmensstrategie gleichzusetzen ist. Dass fehlender Anstand verheerende Folgen hat!

 

Wer sein Handeln entschleunigt und seine Produkte mit mehr Intelligenz, Qualität und Nachhaltigkeit anreichert, sichert mittel- bis langfristig seinen Erfolg und Ansehen beim Kunden. Schnelles Wachstum ist nicht alles. Ohne Ehrlichkeit als Grundvoraussetzung kann keine Ethik und Moral entstehen. Ohne Ehrlichkeit ist eine Werte-Orientierung und Anstand nicht möglich. Leider vergessen wir gelegentlich die Tugend der Ehrlichkeit und der Rechtschaffenheit. Der eine mehr. Der andere weniger. Der eine absichtlich und der andere unbewusst. Aber wir können es ändern! „Keine Zeit ist so erbärmlich, dass man nicht wieder ehrlich werden könnte“ erkannte schon der englische Dramatiker William Shakespeare (1564 – 1616).

 

Entschleunigung heißt nicht nur Reduzierung der Geschwindigkeit, sie setzt beim Suffizienzprinzip an, einer neuen Form der Bedürfnisbefriedigung und Genügsamkeit. Das Konsumverhalten, der ganze Lebensstil einer Gesellschaft muss sich ändern, um den Prozess einer nachhaltigen und anständigen Entwicklung in Gang zu setzen. Jeder einzelne entscheidet dabei die Geschwindigkeit aktiv mit.

 

Entschleunigung und Ehrlichkeit ist etwas für starke und mutige Menschen. Schwache Menschen wählen die nutzlose Raserei und die Lüge.

Lesen Sie auch Wachstum ist nicht alles.

 

Wachstum ist nicht alles

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Gedanken zum Wochenende – Wo denken Sie hin?

Wo denken Sie hin ?
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„Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann“ erinnerte uns schon Francis Picabia (1879 – 1953), französischer Schriftsteller. In welche Richtung denken wir also?

Denken muss auf alle Fälle automatisch sein. Auch in unserer derzeitigen post-faktischen Zeit mit alternativen Realitäten. Automatisch, wie beim Autofahren. Was ist meine Blickrichtung? Wo schaue ich hin? Wenn ich immer nur nach hinten schaue, wird es vorne bald krachen. Also ist es zielführender, ich schaue automatisch immer zuerst nach vorne. Mein Ziel vor Augen.

So sollte es auch beim Denken sein. Die Windschutzscheibe ist in der Regel auch größer als der Rückspiegel.

Nach vorne denken. Wo noch alles gedacht werden kann. Auch das bisher Ungedachte. Weniger nach hinten denken. Weniger Nachdenken. Man kann die Vergangenheit nicht mehr verändern. Beim „Nach“-Denken ist meist schon eine Situation oder Problem eingetreten und für eine optimale und gute Lösung ist es meist zu spät. „Danach“ erlaubt oft kein Agieren mehr, sondern nur noch ein Re-Agieren. Es ist passiert und „danach“ kann in der Regel nichts mehr korrigiert werden

Aber man kann seine Zukunft „erdenken“, gestalten und erfinden. Oder wie es Joseph Beuys (1921 – 1986), deutscher Aktionskünstler; sagte:  „Die Zukunft, die wir wollen, muss erfunden werden. Sonst bekommen wir eine, die wir nicht wollen“.

Nachdenken macht in der Regel auch noch unglücklich. Beim Vordenken kommen viel eher Glücksgefühle auf.

„ Auch Aufsichtsräte sollten weniger nachdenken“

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Persönlichkeit macht alles sichtbar

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Deine Unabhängigkeit macht Dich mutig;

Deine Erfolge machen Dich bescheiden;

Dein Wissen macht Dich weise;

Dein Verantwortungsbewusstsein akzeptiert Deine persönliche Haftung;

Dein Charakter gibt Anderen Vertrauen;

Deine Erfahrung gibt Dir Hoffnung;

Deine Wertschätzung zeigt Deinen Respekt anderen gegenüber;

 

Deine Persönlichkeit macht all diese, Deine gelebten Tugenden oder Todsünden sichtbar.

Gedanken aus meinem Buch

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrat

Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrat

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Ehrbare Aufsichtsräte sollten weniger „Nachdenken“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehrbare Aufsichtsräte sollten weniger „Nachdenken“

Ehrbare Aufsichtsräte sind Unternehmer! Was sonst ? Nur Unternehmer können Unternehmer überwachen und beraten. Und wie die „großen“ Unternehmer vor ihnen denken sie, was vorher noch niemand gedacht hat. Sie haben, da sie nicht in operativer Verantwortung stehen, dafür auch genügend Zeit und Ruhe; Zeit und Ruhe anstehende komplexe Situationen und Probleme intensiv „zu Überdenken“.

Ehrbare Aufsichtsräte sollten das „Vor“-Denken bevorzugen und weniger „Nach“-Denken.

Beim „Nach“-Denken ist meist schon eine Situation oder Problem eingetreten und für eine optimale und gute Lösung ist es meist zu spät. „Danach“ erlaubt oft kein Agieren mehr, sondern nur noch ein Re-Agieren. Es ist passiert und „danach“ kann in der Regel nichts mehr korrigiert werden.

Ehrbare Aufsichtsräte zeichnen sich u.a. dadurch aus, in einem Geschäftsmeeting bzw. Aufsichtsratssitzung eher „vor“-zudenken als „nach“-zudenken. Ehrbare Aufsichsräte wollen die Zukunft erfolgreich gestalten und nicht die Vergangenheit verwalten. Auch wenn sie wissen, „auch Vordenker müssen zuerst nachdenken“ (vgl. den Schweizer Journalist Walter Ludin (*1945)).
Gedankensplitter aus meinem Buch Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrat

 

 

Oder wie es Udo Lindenberg in einem seiner eigenen Bilder knapp formuliert:

 

Andere Denken nach – wir denken vor

 

 

 

 

 

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Denken Sie stets an den Sinn des Lebens ……………………

Sinn des Lebens - The Meaning of Life

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Denken Sie an den Sinn des Lebens ……………………

„Seien Sie nett zu Ihren Nachbarn,

vermeiden Sie fettes Essen,

lesen Sie ein paar gute Bücher,

machen Sie Spaziergänge

und versuchen Sie,

in Frieden und Harmonie mit Menschen

jeden Glaubens und jeder Nation zu leben.“

 

Monty Python-Mitglied Eric Idle (deutsche Fassung des Films)

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Sinn_des_Lebens_(Film)

 

 

2015-09-07 240

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Geschützt: Gartengrundstück mit Gartenhaus in Ober-Urbach zu Verkaufen

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